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Ja_Nosch

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  1. Vorschläge zu IP-Adressdesign

    Was VPN anbelangt: da is es doch, wenn ich mich nicht irre, nur für ggf. späteres Site-to-Site problematisch, weil er dann die Adressen des fremden Netzes im eigenen sucht, oder? Als Client in ein fremdes Netz per VPN zu verbinden dürfte doch unproblematisch sein, da er ja dann alles dortin routet, per default? Das mit den Multicasts interessiert mich aber jetzt schon noch
  2. Vorschläge zu IP-Adressdesign

    Das war nur ein (doofes) Beispiel. In der Tat würde ich immer solche Netze wählen, die durch Änderung der Subnetmaske leicht erweiterbar wären. Trotzdem soll es etwas exotisch sein, wegen anderer VPNs.
  3. Vorschläge zu IP-Adressdesign

    Du rätst also von meiner geplanten Adressaufteilung ab? Ich habe eben keine Lust auf 192.168.20.1 bis 192.168.20.254, das ich dann z.B. so unterteile: 192.168.20.1 bis 192.168.20.10 Router/Switch, 192.168.20.11 bis 192.168.20.50 Clients etc. Wo kann ich denn mit Multicasts Probleme bekommen? Vodafone TV bzw. T-Entertain? Danke.
  4. Hallo, ich richte derzeit mein privates Netzwerk neu ein und denke über ein neues IP-Adressdesign nach. Im Moment gibt es drei Standorte der Familie, die über VPN miteinander verbunden sind: Standort A: 192.168.10.0 / 255.255.255.0 (CIDR: 24) Standort B: 192.168.20.0 / 255.255.255.0 (CIDR: 24) Standort C: 192.168.30.0 /255.255.255.0 (CIDR: 24) Die so an einem Standort zur Verfügung stehenden IP-Adressen von .1 bis .254 werden langsam knapp, vor allem, wenn man untergliedert (z.B. .40-.50 nur Server etc.). Daher dachte ich daran, auf das 10er-Netz umzustellen, z.B. für den Stanort A: 10.200.8.1 - 10.200.15.254 / 255.255.248.0 (CIDR: 21), dies könnte weiter untergliedert werden, z.B. wie folgt: 10.200.8.0 - Router, Switche, Repeater etc. 10.200.9.0 - Server mit fester IP Adresse 10.200.10.0 - Hausautomation 10.200.11.0 - DHCP 10.200.12.0 - VPN 10.200.13.0 - Reserve 10.200.14.0 - Reserve 10.200.15.0 - Versuch / Test Der nächste Standort würde dann ab 10.200.16.0 beginnen. Was haltet ihr von der Idee? Genügen für eine spätere Hausautomation 254 IP-Adressen (KNX?)? Ggf. läuft das dann sowieso über IPv6. Welche Unterteilung würdet ihr vornehmen? Danke für Eure Vorschläge!
  5. Die Anforderungen sind, dass es ein Server mit mehreren VMs für den Privatgebrauch und mein Kleingewerbe sein soll. Ich habe mich nun gegen das Raid entschieden, weil es, wie oben auch angedeutet wurde, letztlich nur Schlangenöl wäre, weil alle anderen Komponenten ja auch nicht redundant sind (Netzteil, Internetanbindung etc.). Ich investiere lieber mehr in Backups, die Ausfallzeiten sind in jedem Falle zu verkraften. Erst dachte ich noch, dass ich 2 x die kleinere SDD nehme, aber die hat wohl schlechtere Werte. Kann noch wer sagen, ob ich von den Intel-DC-Produkten mit der S4600 gut beraten bin, gerade als Gast für VM? danke Euch!
  6. Wenn ich nochmal drauf zurück kommen kann ... im konkreten Fall dann besser nur die Intel-SSD ohne Raid, statt 2 x Intel-SSD mit Software-Raid, korrekt?
  7. Doch, alles da, aber ich hatte auch immer im Kopf, dass die Aktivierung nach so und so vielen Neuinstallationen streikt. Da bin ich beruhigt, wenn das offensichtlich nicht so ist.
  8. Hallo zusammen, gibt es eine Möglichkeit, für die Neuinstallation auf der selben Hardware die Aktivierung eines Server 2012 R2 oder Server 2016 zu "sichern", damit anschließend nicht mehr aktiviert werden muss? Lieben Dank!
  9. Ich muss mich mal bei Lian ganz kleinlaut entschuldigen: Mein NAS hat in der Tat kein Hardware-Raid. Sorry für den Mist, den ich da geschrieben habe ...
  10. Hallo zusammen, vielen Dank für Eure Hilfe. Soll für mich privat sein in diesem Fall. Hatte die "normalen" Storage Spaces in der Tat mit Direct verwechselt. List sich interesannt, ist aber, wenn ich das sehe, auch nichts anderes, als eine Art Software-Raid? Vor allem: mit dem Intel-Software-Raid kann ich auch den Host "schützen", das geht bei den Storage Spaces ja nicht, dort klappt das wohl nur für die VMs selber. Was ist im Zweifel also besser? Kein Intel-Software-Raid oder die Funktion aktivieren? Mir geht es insbesondere um die Performance der SSD. Andere Variante in meinem Fall wäre eben die, dass ich regelmäßig die VMs und den Host sichere, auf das NAS ziehe (dort echtes HW-Raid), das verschlüsselt bei einem Cloud-Anbieter sichert UND auf das NAS (auch Raid) bei einem Verwandten. Dann wäre die Datensicherheit da, nur im Falle des HDD- bzw. SDD-Ausfalls keine Redundanz / Verfügbarkeit. Was haltet ihr generell von der genannten Intel-SSD? Danke.
  11. Danke Dir. Storage Spaces ist spannend, aber aus meiner Sicht für diesen Anwendungsfall too much. Der T30 ist auch nicht auf der Liste kompatibler Geräte. Freue mich über Meinungen zu obigem Konzept :)
  12. Hoster für Mail-Domain

    Dachte ich auch schon dran. Möchte / muss aber auch per IMAP dran kommen, das geht bei vielen Exchange-Hostern nicht (z.B. Hosteurope).
  13. Hallo zusammen, es geht um einen Dell T30-Server, bei dem der Hyper-V-Host auf der ab Werk vorhandenen HDD installiert ist (Windows Server 2016) und der mittelfristig 2-4 Gäste beherbergen soll. Diese Gäste auf der eingebauten HDD zu betreiben, kann man vergessen - funktioniert, ist aber quälend langsam. Daher möchte ich eine Intel DC S4600 einbauen und darauf die Gäste legen. Erste Frage ist, wie ihr diese SDD findet? Mir war u.a. Powerloss Protection wichtig und dass es ein RZ- und kein Consumer-Produkt ist. Problem ist nun, was ich mit dem RAID mache. Der T30 hat selbst kein Hardware-Raid, unterstützt auch offiziell keines. Man kann aber z.B. einen Dell H310 umflashen auf IT-Modus. Habe ich nicht so Lust drauf. Die andere Alternative wäre ein Software-Raid - das wird über die Intel-Software unterstützt. Zweite Frage also: würdet ihr im Zweifel lieber kein Raid nutzen oder in dem Fall dann (mit zusätzlichen SDD/Platten) auf das Softwareraid ausweichen? Backup läuft auf andere Geräte, ist also davon natürlich unabhängig. Vielen Dank!
  14. Hoster für Mail-Domain

    Hi, sorry, da war ich nicht genau genug. Provider soll den Mailserver selbst betreiben. Vom Datenschutz wäre es auf meinen eigenen Systemen zwar besser, denke aber, dass das für 1 Person und paar System-Adressen übertrieben wäre. Vor allem will ich keine Port-Weiterleitungen ins interne Netz, konnte ich bisher (außer VPN zum Router) gut vermeiden. Bei Hosteurope kam es in den letzten Monaten immer wieder zu Fehlern und Problemen - und auch sowas wie automatische Weiterleitung nach Filter geht dort nicht.
  15. Hoster für Mail-Domain

    Hallo ihr, könnt ihr mir einen zuverlässigen Hoster für meine Domain für den Versand und Empfang von Mails empfehlen? Bin bisher bei HE, aber nicht mehr zufrieden. Ich schwanke bisher zwischen Contabo und Hetzner. Wichtig ist mir halt auch, dass die Mails in der Regel ankommen und man nicht überall geblacklisted ist. Danke!
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