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SaschaVolk

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  1. Hallo Weingeist. Danke dir für die Ausführliche Erklärung. Das sind mal ein haufen Informationen. Ja im Moment geht es mir um den Unterbau wenn an das so nenen möchte. Die Replikation usw kann man erstmal außen vor lassen. Im Moment intressiert mich wie ich die höchste Performance mit Storage hinbekomme. Also im Endeffekt meinst du ist es besser einen Single clustered Storage Spaces mit shared discs aufzusetzen damit der Cache besser funktioniert. Ok da setze ich mal ein Test System auf. Zu den Lizenz Thema. Ja mit den Externen Mitarbeitern das muß nochmal überdacht werden. Aber das ist ein anders Thema ;o)) Hier noch ein paar Verständnisfrage - Journal Flag auf den SSD's damit Write-Cache überhaupt sinnvoll funktioniert, VOR der Erstellung eines Volumes - Wie setze ich das ?? - Nur Parity Random/IO writes werden bei SP gecached, bei Storage Spaces direct alle. (Mirror Volumes kommen NICHT in den genuss des Caches für sequentielle Loads) - OK verstanden - Erhöhen des interleave bei Erstellung des Volumes bei sequentillen Loads auf Mirrored Volumes mit Magnetplatten auf SP ohne Cluster auf 4194304 (4MB statt 256KB) damit auch sequentielle Loads performanter laufen - Ok kann ich machen wenn ich das Volume über Powershell erstelle - RAM Read Cache funktioniert nur bei Storage Spaces bereitstellung via Cluster - Ok würde ja dann funktionieren wenn ich ein Single clustered Storage Spaces mit shared discs aufsetze ? - Storage Spaces braucht für Triple Mirror 5 Discs, für dessen Write-Cache 3 discs (ZFS ist mit 2 für ZIL/Write Cache immer happy) - Vielleicht gehe ich dann doch auf ein einfaches Mirroring - Storage Spaces braucht für korrekten Mirror eigentlich 3 Discs auch wenn zwei funktionieren, für dessen Write-Cache 2 (hängt mit der Art und weise zusammen wie SP funktioniert) - Also bin ich doch mit 6 Festplatten und 2 Optane SSD gut dabei wenn ich es als einfaches Mirror einrichte oder ?? Hätte dann halt nur 30TB (6x10TB) zur Verfügung. - Single Node Cluster/Stager um die besseren Cache-Funktionen für einen einzelnen Server zu nutzen und Standardverhalten von Storage Spaces auszuhebeln (RAM Read Cache ermöglichen, alle writes auch bei Mirrored Volumes cachen etc.) - OK Probiere ich aus - Loads können theoretisch auch mit Tiering gecached werden. Das funktioniert auch mit sequentiellen Loads. Hier sollte dann der Tier 1 so gross sein, dass alle Writes eines Tages darin landen und über Nacht das ganze auf Tier 2 verschoben werden kann. (unter Tage passiert bei Storage Spaces standardmässig gar nichts). Das Tiering funktioniert das erste mal bis der ganze Tier 1 voll ist performant, nachher erst wenn wieder aufgeräumt wurde - Das habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Klingt aber eher nach größeren Konfigurationen Mit der Dokumentation von MS gebe ich dir recht. Die Punkte die du angesprochen hast habe ich bisher nirgends gelesen. Ich würde gerne bei Storage Spaces bleiben da die Einbindung in eine Windows Umgebung einfacher ist. Wir haben zwar eine Netapp aber nur eine ESerie, die kann keine CIFS Freigaben außerdem ist die Erweiterung etwas zu kostenintensiv. Vielleicht werden wir in naher Zukunft in der Richtung weiter gehen aber im Moment muß eine günstigere Lösung gefunden werden bis Coronna überstanden ist und die Geschäft wieder normal laufen. Die Firma kommt aus der Veranstaltungsbranche und uns hat es doch etwas getroffen.
  2. Hi weingeist , danke dir für die ausführliche antwort. Allerdings denken hier alle zu kompliziert oder ich habe es nicht richtig beschrieben. Mir geht es hier nur um die Speicherpools bei Windows Server. Die nennt man halt Storage Spaces. Ich denke auf was ihr hinauswollt ist Storage Space Direct. Also Speicherpools über mehrere Server verteilen . Mir geht es nur um einen Ersatz für TrueNAS zu finden da ich im Untrusted Netzwerk einen RODC brauche. Also einfach Daten auf einem Server ablegen - fertig. Kein Clustering - keine Pools über mehrere Server. Ich habe das bei mir zuhause auf meinem Server 2019 getestet. Läuft soweit ok. Ich habe drei Pools mit jeweils 4 Festplatten (Raid6) eingerichtet dazu noch pro Pool 2x SATA SSDs im Raid1 als Cache. Die Server in der Firma bekommen pro Pool jeweils 2x Intel Optane M2 SSDs (Cache) mit jeweils 6xSAS 10TB als Raid6. Das ganze werde ich aufbauen und testen.Einen Server werde ich mit TrueNAS und ZFS einrichten den anderen mit Windows 2019 und Storage Spaces. Mal schauen wie die sich gegeneinander schlagen. Lizenzen sind alle vorhanden. Habe noch 12 andere Windows Server laufen die ich gerade auf 2019 migriere - habe deshalb letztes Jahr alles auf den neusten Stand gebracht mit Lizenzen. Es werden ca 40TB an Festsplattenplatz zur verfügung gestellt. Erfahrungsgemäß werden ca 100GB/Tag an Daten auf das NAS geschrieben. Das inkrementel mit Robocopy zu replizieren sehe ich als kein Problem. Das ganze wird Nachts stattfinden. Die Daten (Bilder, Videos, Präsentationen,PDFs) sollen als Backup auf das interen NAS geschrieben werden. Von dort werden sie dann irgendwann auf ein LTO Archiviert. Ich kann gerne berichten wie sich die Server schlagen werden falls jemand interesse hat.
  3. Hier handelt es sich einfach nur um Storage Spaces. Nicht Storage Spaces Direct. Kein Cluster nur eine SMB Freigabe. Also lassen wir Storage Spaces weg und sagen es ist nur eine SMB Freigabe.
  4. Naja die Anforderung ist Daten zB auf einem SMB Share von einem Untrusted Netzwerk in ein Trusted Netzwerk zu kopieren. Welche Anforderungen brauchst du den noch ??
  5. Ich denke du meinst Storage Spaces Direct. Ich meinte einfach nur ein Storage bereit stellen für Daten .
  6. Hallo zusammen, ich bin immer noch am überlegen wie ich Daten vom Untrusted in das Trusted Netzwerk bekomme. Scenario Es gibt zwei Netzwerke - Tusted und Untrusted Netzwerk. Im untrusted Netzwerk sind Mitarbeiter und teilweise Kunden mit Ihren Geräten die zusammen Arbeiten müssen. Es gibt im Untrusted Netzwerk ein NAS . Ich wollte erst TrueNas nehmen. Bin am Überlegen ob ich ein Windows Server 2019 mit Storage Spaces nehme. Dort werden Media Daten abgelegt (Filme, Präsentationen usw) Vielleicht ca 100GB / Tag. Der kann autark laufen. Wäre zwar schön wenn der an die AD angeschloßen wäre aber das ist sicherheitstechnisch nicht so einfach umzusetzen. Diese Daten sollen ins Trusted Netzwerk synchronisiert werden. Also vom Untrusted ins Trusted Netzwerk. Das NAS im Trusted Netzwerk wird wohl auch ein Windows Server 2019 mit Storage Spaces. DIe Daten sollen vom NAS im trusted Netzwerk abgeholt werden. Lösung DIe beiden Server über eine Firewall verbinden und zB mit Robocopy die Daten rüberholen ??
  7. Guten Morgen, gibt es eine Art Best Practice für MS Teams auf was man wegen der Sicherheit achten sollte. Es kommen immer mehr Features dazu und so langsam blicke ich da nicht mehr durch. Die meisten Schulungen die ich finde sind nur für User gedacht. Ich suche aber Tutorials und Schulungen für den Admin Bereich bei MS Teams. Ok ich habe bei Linkin was gefunden. Werde das mal durcharbeiten.
  8. Das sollte dann schon klappen In kleineren Firmen mit nur einem Chef laufen die Uhren halt etwas anders.
  9. Teilweise werde ich das so machen. Einen kleinen Teil werde ich den Zugriff per VPN zulassen müßen. Die werden dann nochmal explizit darauf hingewiesen welche Verantwortung sie haben und müßen das auch Schriftlich bestätigen.
  10. Eigentlich ist das System schon durchdacht. Habe nur das problem mit den Techniker Notebooks. Muß ich die Kollegen wohl etwas mehr sensibilisieren.
  11. Ja das ist schon alles richtig. Nur müßen die auch auf den Terminalserver (Warenwirtschaft) zugreifen können. Ich müßte dann ein untrusted Gerät per VPN ins Firmennetzwerk lassen . Das klingt jetzt auch nicht so toll.
  12. ja das stimmt. Allerdings kann ich dann keine GPOs ausrollen wie Automatischer Bildschirmschoner usw . Ne die sollten schon in der Domäne drin bleiben. Über Intune habe ich auch schon nachgedacht.
  13. So ähnlich wird das auch umgesetzt. Alle Geräte mit lokalen Admins sind in einem eigenen Netz. Die dürfen sich auch nur per VPN einwählen - auch wenn sie in der Firma sind. Per VPN haben sie nur zugriff auf einen Jumpserver (Terminalserver) und auf das NAS system. Die Geräte sind allerdings Domänen Rechner. Die Geräte aus der Domäne schmeissen könnte man sich überlegen. Allerdings habe ich dann keinen Einfluß mehr auf die Geräte was Passwortsicherheit angeht.
  14. Danke dir. Softwareverteilung lohnt bei ca 60 User nicht. Da ich auch alleine bin habe ich keine Zeit mich darum zu kümmern. Bei den Notebooks handelt es sich um Techniker Notebooks. Die beim Kunden auf Installationen sind und teilweise Steuerprogramme installieren und updaten müßen.(Crestron, LED Software usw).
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