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NilsK

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Alle erstellten Inhalte von NilsK

  1. Moin, also ... mag ja sein, dass das bei euch anders ist, aber derart hoch aufgelöste Datensicherungen (zwei Stunden ... 30 Minuten ... was kommt denn da noch?!) kenne ich nur von ERP-Systemen und sowas, aber nicht von Mailsystemen. Seid ihr wirklich sicher, dass das passt? (Und wie soll das mit einer aktiven Umlaufprotokollierung zusammengehen? Irgendwie fühle ich mich gerade etwas verlassen ...) Meistens, wenn Kunden sowas äußern, sind das "Bauchwerte", aber es gibt keine belastbaren Anforderungen dazu. Gruß, Nils
  2. Moin, gibt es wirklich noch Leute, die vor einem Schema-Update die Replikation abschalten? Das ist nicht nur gestrig, es ist auch unsupported. Was genau meinst du mit Folgendem? Und was meinst du mit "den Stamm vorbereiten"? Auch dies verstehe ich nicht: Bitte mal genau beschreiben, sonst kommen wir hier nicht weiter. Gruß, Nils
  3. NilsK

    Redundante USB Sticks

    Moin, ich würde in keinen USB-Stick höheres Vertrauen setzen als in einen (namhaften) Cloud-Provider. Gruß, Nils
  4. Moin, an der Stelle ist ein IT-Dienstleister nicht der richtige Ansprechpartner. Es braucht juristische Beratung. Die IT ist dann wieder dran, wenn es um die Umsetzung geht. Gruß, Nils
  5. Moin, kann man machen, ist aber nur "Security by obscurity" und verhindert nicht wirksam, dass die Daten jemand sieht, wenn er ein passendes Tool für den Zugriff hat. Nur um das betont zu haben. Handelt es sich um Privatnummern oder um Firmennummern? Falls ersteres, könnten zusätzliche juristische Fragen auftauchen, die ihr mit einem Anwalt klären solltet. Gruß, Nils
  6. Moin, genau. Ich füge noch einen Hintergrund hinzu: Zwar ist es im Active Directory möglich, Berechtigungen auch auf einzelne Datenfelder zu legen. So könnte man durchaus erreichen, dass Benutzer die Mobilnummern im AD nicht sehen, Admins aber schon. Aber: Erstens ist das sehr aufwändig und fehlerträchtig, schon im AD. Und zweitens: Sobald Exchange im Spiel ist, ist das wirkungslos, denn leider hält Exchange sich seit zehn Jahren nicht mehr an die Berechtigungen im AD, sondern arbeitet daran vorbei. Man müsste es also innerhalb der Exchange-Logik nochmal einrichten - sofern das überhaupt geht. Und spätestens da sind Aufwand und Fehlerquellen so groß, dass es kaum sinnvoll ist. Man bewegt sich dann auch schnell außerhalb des offiziellen Supports. Gruß, Nils
  7. Moin, cool, danke für den Tipp! Gruß, Nils
  8. Moin, die DSGVO und ISO 27001 haben zunächst einmal wenig miteinander zu tun. Allgemein ist aber sehr zu empfehlen, das Thema mit Fachjuristen zu besprechen. Gruß, Nils
  9. Moin, vielleicht ist die Zeit nicht synchron? Gruß, Nils
  10. Moin, dein Verständnis ist nicht korrekt. Es werden keine Objekte transformiert, sondern Daten von einem in ein anderes Format gebracht. Insgesamt scheinen es mir drei Regeln zu sein, und jede nimmt ein Datum an (incoming) und gibt es in einem bestimmten Format aus (outgoing). Gruß, Nils
  11. Moin, da wird sich sicher mal eine Gelegenheit ergeben. :) Gruß, Nils
  12. Moin, das Adobe-Beispiel macht genau, was ich vermutet habe: Es sendet die Mailadresse einmal als Mailadresse und einmal als Name ID. Die Besonderheit an Name ID ist, dass es eine ganze Reihe von Subformaten gibt, von denen bisweilen nur eine ganz bestimmte funktioniert, und zwar dann meist eine, die ADFS von sich aus nicht sendet. Da muss man dann manchmal ziemlich rumfuhrwerken, damit es klappt. Gruß, Nils
  13. Moin, Jesper Johannson und Steve Riley haben mal sowas gebaut für ihr Buch "Protect Your Windows Network". Die Seite scheint aber nicht mehr zu existieren. Gruß, Nils
  14. Moin, ja, die schlechte Doku zu ADFS ist ein Problem. Spaß macht das nicht. Die Name ID ist auch so eine Sache für sich. Manchmal muss man da enorme Klimmzüge aufwenden, um die so zu bauen, dass beide Seiten sich verstehen. Das Beispiel, was du meinst, müsste man sich evtl. mal ansehen. Vielleicht lässt es sich wirklich durch eine einzige Regel abbilden. Vielleicht soll es aber auch die Mailadresse einmal als "E-Mailaddress" weitergeben und einmal als Name ID. Dann wären zwei Regeln schon okay. Gruß, Nils
  15. Moin, ach ja ... da hast du natürlich Recht. :D https://en.wikipedia.org/wiki/Write-only_memory_(joke) Gruß, Nils
  16. Moin, dafür brauchst du eine eigene Zertifikatsvorlage und musst den Prozess dann manuell durchführen. Der vordefinierte Prozess geht nur mit AD-Mitgliedern. [Windows-PKI: Computerzertifikat manuell anfordern | faq-o-matic.net] https://www.faq-o-matic.net/2017/09/13/windows-pki-computerzertifikat-manuell-anfordern/ Gruß, Nils
  17. Moin, sorry, aber ... fünf Jahre alte Platten für ein RAID in einem neu einzurichtenden Backupserver? Da geht was ganz derb in die falsche Richtung. Dass man einen Backupserver aus Altmetall zusammenbauen könne, glauben Kunden nur so lange, bis sie das Backup mal brauchen. Gruß, Nils
  18. Moin, je breiter ein RAID-Set, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ausfall Probleme bereitet. Bei zwölf Platten im RAID-5 wäre "eine Platte" Parity bei elf Datenplatten. Mit gebrauchten Platten wäre mir das Risiko zu hoch. Wie wichtig sind denn die Daten? So unwichtig, dass ein neues Storage teurer ist als der Verlust? Gruß, Nils
  19. Moin, ein Notebook sollte ohnehin verschlüsselt sein. Ohne Verschlüsselung braucht man überhaupt keine aufwändigen Angriffe, sondern kommt in der Praxis sehr leicht in die Domäne. Gruß, Nils
  20. Moin, wieso das denn nicht? Ansonsten wäre es in dem Szenario sicher sinnvoll, sich jemanden dazuzuholen, der sich mit der Technik und den Zusammenhängen auskennt. Gruß, Nils
  21. Moin, Du kannst vorhandene Globale Gruppen aber in Domänenlokale konvertieren. Gruß, Nils
  22. Moin, ja, warum sollte das nicht gehen? Die Frage wäre die nach den Details, was du denn erreichen willst, aber im Grundsatz geht das. Gruß, Nils
  23. Moin, das geht schlicht nicht. Globale Gruppen nehmen nur Objekte aus der eigenen Domäne auf. Universalgruppen nur Objekte aus dem eigenen Forest. Für dein Szenario sind die Domänenlokalen Gruppen gedacht. [Windows-Gruppen richtig nutzen | faq-o-matic.net] https://www.faq-o-matic.net/2011/03/07/windows-gruppen-richtig-nutzen/ Gruß, Nils
  24. Moin, ja, mit der GPO-Einstellung könnte man das steuern. Wenn die nicht manipuliert ist, dann funktionieren Cached Credentials, und man kann sich offline mit seinem Domänenkonto anmelden, sofern man sich vorher mindestens einmal online an dem Rechner erfolgreich angemeldet hatte. Geht seit Windows NT. Gruß, Nils
  25. Moin, da bist du nicht der einzige, wie man dem Artikel ja entnehmen kann. :D Ist aber auch wirklich komplex. Gruß, Nils PS. Danke für die Rückmeldung! :)
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