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dippas

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Everything posted by dippas

  1. hallo, Du hast ein "klassisches" UMTS-Problem: UMTS sieht aus wie Internet, ist es aber nicht. In Wirklichkeit ist es ein eigenes Netz im Internetz, welches auch mit Gateways von normalen Internetz getrennt ist. Du hast es bei den Websessions ja schon gemerkt (privater IP-kreis 10.x.x.x). Was also geht oder nicht geht, ist in jedem Fall abhängig von dem, was der UMTS-Provider auf seinen Gateways erlaubt oder auch nicht erlaubt. Eines sollte aber immer funktionieren: ein SSL-VPN. Grund: SSL ist kein "Sonderdienst" wie PPTP (bestehend aus Port 1723 + GRE). Vielleicht schaust
  2. hallo, es gibt noch eine "brutale" Variante: Sichern und Wiederherstellen von Windows Small Business Server 2003 Adaptiert auf einen Nicht-SBS klappt das auch. Beim SBS musste ich das schon einige Male durchführen. Glücklicherweise bislang immer mit Erfolg. Natürlich stehen Treiberinstallationen und erneute Aktivierung (wegen der deutlich anderen Hardware) auf dem Programm und beim Wechsel von 1-Kern auf x-Kerne des Prozessors muss man auch Acht geben. Allerdings spart man die Installation etwaiger Software auf dem Server und die Rücksicherung der Nutzdaten -> ist ja alles i
  3. Hallo, ESX(i) ist ein tolles Produkt. Einzig eine entscheidende Funktion fehlt: NAT/DHCP. Bei den Desktop-Produkten oder auch VMware-Server ist das dabei. Diese fehlende Funktionalität ist der Grund für das "Problem". Lösung: virtuelle Firewall/Router installieren, 1 Bein im normalen internen Netz (also an die physikalische NIC mit IP 80.x), 1 Bein in VMnet 200.x und 1 Bein im VMnet 201.x. Der Rest ist klassisches Routing und passende Konfiguration der virtuellen FW/Router grüße dippas
  4. Hallo IT-Azubi, Frage 1: Warum ist die Startpartition nur 25 GB groß? Frage 2: Wie groß ist die Platte insgesammt? Frage 3: Was ist da noch an Partitionen (mit Größe) drauf? Frage 4: Gibt es noch weitere Platten? Frage 5: Ist die Installation des SBS mit den Standardvorgaben gemacht worden? Frage 5 zielt beispielsweise auf die Exchange-Pfade ab: Die Datenbanken lassen sich über den System Manager auch auf eine andere Platte/Partition legen. Mit Robocopy und seinen "fiesen" Schaltern kannst Du auch Datenbestände samt Sicherheitseinstellungen umkopieren. Schafft auch Platz. Danac
  5. Ne, das nicht. Aber damit die Scan to Mail machen können, müssen die relayberechtigt sein. Die Sache mit den auth. Computern werde ich mal prüfen. Nichts desto weniger trotz sollte gemäß der Konfiguration ein externer Rechner (einer im Inet) nicht relayen/spammen dürfen. Geht trotzdem, aber warum? grüße dippas
  6. Tach auch, ich mache es in hektischen Zeiten kurz: -> 26.06. ist in meinem Kalender eingetragen -> Namesänderung Carsten zu "padawan": bin dafür :D -> Thema ESX(i): jepp, finde ich gut Ich kann mitbringen: 1 x Pizzabox mit ESX (bereits drin installiert: W2k3, W2k8, XP-Pro, Vista, SBS2008, Astaro) 1 x Pizzabox mit Virtual-Center 1 x Tower-Server mit VMware Server 2.0 1 x UMTS-Zugriff auf den einen oder anderen ESXi von Kunden (sofern UMTS in der Börde überhaupt verfügbar ist :D) Wenn jemand noch einen kleinen PC oder Laptop mitschleppt, dann kann man auch mal den
  7. Hallo zusammen, ich habe akut - sprich seit heute Nacht - ein kleines Problem mit einem Exchange 2003 (SBS): Das Ding spammt munter durch die Gegend :mad: Hintergrundinfos zum System: - SBS 2003 R2 - aktuell gepatched - Exchange 2003 SP2 - aktuell gepatched - Clients XP-Pro SP3 - aktuell gepatched - Patchmanagement via WSUS - Virenschutz F-Secure - aktuell - durchgeführter Virenscan - alles OK - virtueller SMTP-Connector: Relayberechtigung nur für zwei/drei Kopierer (Scan to Mail) und alle Computer, die sich erfolgreich authentifizieren - Firewall lässt SMTP-Datenverkehr
  8. Hallo Alex, 2 x 2008er Domänen, wobei 1 sogar SBS ist und Du willst Tobit einsetzen??? Mit dem SBS 2008 hast Du doch alles was Du brauchst: Ein richtiges Mailsystem mit der Möglichkeit zig Maildomains darüber abfackeln zu können. Outlook dran und gut. grüße dippas
  9. hallo Lawe, die Lösung ist ganz einfach: Schließe Netzteil 1 einfach an eine weitere/gleiche APC-USV mit Netzwerkkarte an :) Es sollte die gleiche USV sein wegen der dann gleichen Leistung und Überbrückungszeit. Die Network-Shutdown Software ist so konfigurierbar, dass n+1 Ausfallsicherheit funktioniert. Das liefe dann so, wie du es wünscht: Stromkreis 1 fällt aus -> USV meldet Stromausfall und sendet auch ein Shutdownsignal. ABER: Der Server kennt auch den Status von USV 2 und ignoriert das Shutdownsignal von USV 1 (USV 2 geht ja noch). Stromkreis 2 fällt aus -> gle
  10. Das Problem lag also im Verständnis: Die Fritzbox ist nicht theoretisch ein Router, sondern praktisch. Beteiligte Router müssen immer einen Überblick über verbundene Netze haben. Bei nur einem Gateway z.B. DSL-Router zu Hause, oder Firma mit nur einem Netz/Standort ist das simpel -> alles was nicht eigenes LAN ist, muss dann wohl draußen (also an der WAN-Schnittstelle) sein. Alle anderen Konfigurationen müssen immer einen Routingeintrag haben, der die Frage des Routers beantwortet: Wo ist der Ausgang zum Netz X, Y oer Z? grüße dippas
  11. Na toll. Wenn Du das, was ich geschrieben habe auch richtig gelesen hättest, dann müsstest Du von selbst drauf kommen, dass ich nicht voreingenommen bin. Ich bin ein Ungläubiger und glaube schon mal gar nicht, was Hersteller/Vertriebler/Marketingleute so alles versprechen. Deshalb habe ich die einzelnen Möglichkeiten auch nach bestem Wissen und Gewissen technisch voneinander abgegrenzt. Naja, das muss man aber auch lesen ... Im Übrigen habe ich mit keiner Silbe die garantierte Haltbarkeit von Daten auf einer CD von 10 Jahre in Zweifel gezogen, sondern (technisch begründet) zur Vorsicht (&g
  12. Hallo zusammen, hehe, ESXi ist eine feine Sache. Bedarf allerdings entsprechender Hardware gemäß HCL von VMware. Das Gefühl "ich glaube der macht alles platt" stimmt 100%: Der macht auch alles platt, da er ja sein eigennes Betriebssystem ist ;) Und damit ESXi als reiner Hypervisor auch flott läuft, interessiert auch eine partitionierte Platte nicht. Für den ESXi zählt nur die Hardware als solche. Selbst RAID-Konfigurationen werden verworfen wenn ESXi mit dem Kontroller nichts anfangen kann. Dann werden halt die Platten unter Umgehung der RAID-Konfiguration direkt und einzeln angesproch
  13. Hallo, ich hoffte, man könne sich den Umweg über den 2003er SBS zwischenzeitlich sparen. Der Migrationspfad der "normalen" W2k8-Server ist da einfacher ;) Inplace oder Swingmigration eines SBS 2003 ist ja schön und gut, aber wenn der SBS 2008 nicht direkt in eine normale w2k/3-Domain reinkommen kann, wie soll das denn lizenzrechtlich funktionieren. Die Antwort kann ja wohl nicht sein: "Dann muss der Endanwender zusätzlich zur SBS 2008-Lizenz auch die für den SBS 2003 kaufen" :shock: grüße dippas
  14. naja, das mit dem Rauchen kriegen wir schon hin ;) K2 ist gut, ThinClients sind (finde ich) auch gut. Freue mich schon :) grüße dippas
  15. hmm ... Das klingt wenig vielversprechend :( Aber wie hat Microsoft sich das denn mit dem SBS 2008 dann vorgestellt? Automatisches Downgraderecht + SBS 2003 CDs? :D Ne mal im Ernst. Das muss doch direkt gehen ... ohne Umweg über den 2003er. grüße dippas
  16. Hallo zusammen, es gibt von Microsoft einen Artikel, in welchem schön beschrieben wird, wie man einen SBS 2003 in eine bestehende Domain packt. Das klappt auch wunderbar. Ist einer von euch bereits auf einen Artikel gestoßen, der das Thema im Rahmen des SBS 2008 bearbeitet? Also SBS 2008 in bestehende AD-Domain? Inplace von SBS 2003 auf SBS 2008 wäre natürlich möglich, kostet aber nur Zeit. Gedanklich (weil ohne Artikel) hänge ich gerade an dem Punkt, wo es beim SBS 2003 darum geht das Setup zu unterbrechen und dann fort zu setzen. Die "Unterbrechbarkeit" bei der SBS 2008-Installat
  17. hmmm .... ich habe zwar mit E2K7 noch nicht viel am Hut gehat, aber mit einem E2K3 würde ich Routinggruppen oder passende SMTP-Connectoren einrichten. Damit "umgeht" man den DNS. Der Exchange weis dann nämlich, welcher Mailserver für die Maildoman xxx.yyy zuständig ist. grüße dippas
  18. hallo, naja, einfach mal rechnen: 3 GB - 1 GB für Host-OS = 2 GB für VMs 2 GB - 1 GB (mind.) für 1 VM-Server-OS = 1 GB für VM-Clients 1 GB - 512 für XP und - 2 x 256 für W9x/W2K Unterm Strich bekommst Du 1 Server + 2 Clients hin. Das war es auch schon. Damit arbeitest Du aber auch schon im randbereich des Machbaren, denn je weniger RAM für die VMs bereit gestellt werden kann, desto mehr wird geswappt und somit bricht die Gesamtleistung zusammen. Macht nicht wirklich spaß. Idee: PC nehmen, dessen Board satt RAM verträgt, darauf Citrix XEN oder VMware ESXi (beide kostenlos) und
  19. Hallo zusammen, na, das mit den CD/DVD-Rohlingen ist im Rahmen der Archivierung so eine Sache ... Grundsätzlich lässt sich sicherlich festhalten, dass für die Qualität der Langzeitarchivierung Bänder am besten geeignet sind. Bin letztens bei einem LTO-Streamer auf die explizite Produktbeschreibung des Herstellers gestolpert: "für Langzeitarchivierung 30 Jahre". Als nächstes würde ich Festplatten (USB und co.) bevorzugen. Die sind einfach flexibler einzusetzen. CD/DVD scheint mir insgesammt die letzte Wahl zu sein. Für "kurze" Aufbewahrungszeiten (wenige Jahre) ggfs. OK. Bei >
  20. Hallöchen, na, da kann ich ja lange suchen ;) Ich werde mir das bei dem System anschauen. Ich denke (hoffe) aber, dass das im Rahmen der erlaubten Stromaufnahme abläuft. PS: Fohe Ostern :) grüße dippas
  21. Hallo zusammen, danke für die regen Rückantworten. Also, die Stromsparfunktion ist abgeschaltet. XP darf das Gerät niemals ausschalten. Im Gerätemanager vermute ich die Angabe unter "Eigenschaften/Details und dann Energiedaten", oder? Falls ja, stünde bei einem Vista D0 oder D2. Das ist jetzt nicht wirklich eine mA-Angabe ;) Kontakprobleme? Nun ja, der Stick wurde vor einem halben Jahr eingesteckt und seit dem bewusst nicht mehr angefasst. Würde der Stick täglich woanders reingesteckt werden, OK. Aber rein und nie wieder angefasst? Scheint mir auf den ersten Blick nicht sinnha
  22. Hallo zusammen, SP3 ist kein Thema -> Die Anwendung packt das nicht (nicht fragen warum ;) ) Ereignisanzeige = Fehlanzeige Dongle lief die ganze Zeit - also seit einem halben Jahr - prima, plötzlich aber die Ausfälle ?! Daher sollten Treiber auch nicht das Problem darstellen. Stromproblem -> möglicherweise (wie gesagt: Anlagensteuerung). Wie kann ich das messen? Kann man ein "USB-Stromaufnahmen-Messgerät" kaufen, oder muss man sich was selbst basten. An die Elektriker unter uns: Geht folgendes Konstrukt: USB-Buchse auf Lochrasterplatine, USB-Stecker ebenfalls drauf und
  23. Hallo zusammen, ich habe da folgendes Phänomen: Im laufenden Betrieb ist plötzlich der USB-Stick (Dongle, wird daher benötigt) "weg". Nein, den hat keiner raus gezogen ;) Konfiguration: XP-Pro - SP2 mit nur 1 Anwendung auf HP DL 160 kein Zugang zum i-Net keine weitere Software wie AV oder "Ich bin ein Klick-und-die-Welt-wird-schön-Tool" keine FW, keine Rechtebeschränkung Die Kisten dienen der Anlagensteuerung. Hat jemand schon mal erlebt, dass sich ein USB-Stick einfach abmeldet? grüße dippas
  24. nimm das: Aufruf: Ftp -s:scriptname.txt Scriptname.txt = Open ftpservername Username Passwort Was ist zu tun? (ftp-Befehle wie z.B. "get") Bye grüße dippas
  25. Hallo djmaker, kein schlechter Hinweis. Lösung: Statt USB-Dongle das ISO für den ESXi herunter laden (Achtung, es gibt auch hier eine "HP-Version") und installieren :) Was meinst Du mit Patcherei? ESXi ist so klein, das es da nicht wirklich was zu patchen gäbe. Beim großen ESX (nicht kostenfrei wie ESXi) mag das gelegendlich vorkommen. grüße dippas
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