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dippas

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Everything posted by dippas

  1. Hallo Leute, ich habe bereits bei zwei SBS-Servern (R2, SP2, aktuell gepatcht via WSUS aus R2) das Problem, dass die Serverberichte nicht mehr richtig funktionieren. Folgende Fehlermeldung erscheint, wenn ich auf den Punkt Überwachung gehe: Ich brauche nicht zu erwähnen, dass alle genannten Punkte abgearbeitet sind bzw. nicht der Grund sein können: - MSSQL$SBSMONITORING läuft natürlich - Hauptspeicher ist genug drin (2GB RAM, frei laut Taskmanager zwischen 512 und 1024 MB) - Speicherplatz: mind. 20 GB auf der C-Partition verfügbar, andere Partitionen haben noch deutlich mehr - Serverneustart: Naja, muss man ziemlich häufig machen, wenn die Kiste geupdated, eingerichtet etc. wird - Funktionstüchtigkeit: Keine Fehler in den Ereignisprotokollen, die darauf hinweisen könnten, dass der Server nicht funktionstüchtig ist Task "Überwachungsberichte und Warnungen einrichten" natürlich durchgeführt. Dann "sehe" ich zwar die Anzeige, aber ohne Daten und das hilft keine 24 Stunden. Hier noch was aus den Ereignisprotokollen: Hat jemand einen entscheidenden Tip? Ach ja, BE 11d für SBS läuft auch auf der Kiste und hat sich ne eigene SQL-Express SP1 reingezogen. grüße dippas
  2. Hallo Leute, also, ich bin natürlich mit dabei :) @Kabelbruch: so einfach geht die "Anmeldung" ;) zur Lokalität: Ich habe in Januar einen Termin in Essen und werde mir dabei auch passende Vorschläge für die Lokalität geben lassen. Ich versuche dabei auch noch mehr als nur die Lokalität für unser Treffen heraus zu holen :) grüße dippas
  3. Darf ich zu genau dieser Aussage mal eine Frage stellen? Wie lizensiere ich denn ordentlich die Rechner, von denen ich zugreife, die aber nicht in meinem Unternehmensnetz stehen? Damit meine ich meinen Home-PC, die PCs von fremden Unternehmen, wo ich zufällig bin und angerufen werde ("Können Sie mal eben draufschauen?", VPN auf und mit RDP drauf), ein Internet-Cafe, von wo aus ich via RDP zugreifen könnte, den Rechner meines Kollegen, wo ich mich gelegendlich rumtreibe usw. Theorhetisch müsste ich für jeden Rechner, der im Internet ist und RDP kann und für weltweit alle Rechner in Unternehmen, die RDP können also eine CAL kaufen? Ich könnte ja von jedem Rechner aus zugreifen (siehe Dein Zitat oben). Ich will jetzt keine Diskussion über Zugriff von aussen und Sicherheitsbedenken lostreten. Das soll eher als anschauliches Beispiel dienen. Ist es nicht sinnvoller, dass die Lizenzmenge von der Anzahl der max. gleichzeitigen Useranmeldungen abhängt? Bei den Geräten, von denen ich aus zugreifen kann (könnte) scheint mir die Überprüfbarkeit der Lizenzanzahl eher schwierig. User scheint mir da einfacher. Oder sind es auch die Geräte, die gezählt werden, wenn ich mich als User anmelde und wenn ich mich abmelde ist die Lizenz für ein anderes Gerät dann wieder frei (käme ja einer User-CAL gleich)? Benenne ich also die Geräte, oder sind es konkurierende Geräte-CALs? "Glücklicherweise" habe ich mit dem TS kaum was zu tun. Aber die Fragestellung der richtigen Lizensierung finde ich doch sehr interessant. Also: wie kann ich Fremd-PCs (Zugriff von aussen auf TS) denn richtig lizensieren, wenn ich für JEDES Gerät von welchem ich aus zugreife eine CAL brauche? grüße dippas
  4. Erschreckend finde ich eigendlich primär folgenden Zielkonflikt: In einigen (nicht wenigen) Situationen kommt es gerade im IT-Umfeld an, dass ein Problem oder eine beschrieben Einstellung EXAKT bis auf´s Gramm genau angegeben wird. Das mag für den Schreiberling vielleicht nach Haarspalterei klingen, ist aber notwendig. Nicht umsonst wird danach gefragt, was "ipconfig /all" ausgibt und darum gebeten, das Ergebnis via copy/paste zu posten, statt es runter zu schreiben (Vermeidung von Tippfehlern). Der Aussage "das stimmt schon alles bei mir" ist nämlich nicht immer Glauben zu schenken. Aber offensichtlich gibt es genug Poster, die es immer noch nicht verstanden haben, ein Problem mit der notwendigen Genauigkeit zu beschreiben. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Hilfe kaum möglich ist. Aber vielleicht lernen es diese Jungs und Mädels auch noch ;) grüße dippas
  5. @ducke: Was machst Du, wenn Dir einer die Anforderung stellt, dass er 19 Geräte an einen Switch anschließen will? Brichst Du aus einem 24-Port-Switch die 5 Ports - die zuviel sind - raus? Oder wird es dann ein modularer Switch? Ich denke nicht. grüße dippas
  6. :suspect: Nimm diesen hier: ProCurve Switch 1800-24G (J9028B) 24 Ports 10/100/1000, davon 2 x personality Port (also entweder Kupfer GBit oder GBic rein mit GBit LWL) Das ist genau, was Du brauchst. Kostet < 400 Euro netto + ggfs. GBic für LWL grüße dippas
  7. dippas

    DSL vs. Standleitung

    Hallo, also 1000 Euronen für die telekom-Leitung ist zuviel. Sprich mit dem Telekom-Berater! die haben die Preise deutlich reduziert. Sollten so ca. 600 Flat sein. Also das Ding von der telekom kann ich nur wärmstens empfehlen. Verfügbarkeit und Support 1A Beispiel: - DSL ist überall platt -> CompanyConnect rennt wie ne eins - Bandbreite ist garantiert und nicht wie bei DSL "bis zu ..." - Problem mit der Leitung: kaum und wenn doch, die Hotline ist erste Sahne. Hatte kürzlich nach ca. 5 jahren störungsfreien Betrieb mal einen Anruf tätigen müssen: "Der Techniker ruft Sie in den nächsten 30 Minuten zurück" - Aufgelegt - Kippe angezündet - klingelingeling - "Hallo, hier ist der freundliche Techniker". Ein Rückruf in < 10 Minuten finde ich eine Leistung, die man würdigen muss Was soll ich sagen? Bei professioneller Nutzung des Anschlusses, wo auch Verfügbarkeit eine wichtige Rolle spielt, kommt nix anderes ins Haus als ne richtige Standleitung. grüße dippas
  8. :D erwischt :jau: grüße dippas
  9. Hallo Lady Anabelle, Du kannst dir kaum vorstellen, wie sehr Du vielen von uns aus der Seele sprichst. Besonders wenn jemand was anhackt wundere ich mich nicht mehr darüber, das gar nichst mehr klappt. Würde mir jemand mit einer Hacke gegenüberstehen, hätte ich als Computer auch keine Lust mehr zu funktionieren. Groß-/Kleinschreibung kann ich noch gut verknusen. Wenn man flott auf der Tastatur unterwegs ist, erwischt man manchmal die Shift-Taste nicht richtig. Auch kleinere Tippfehler oder mal ein fehlendes Komma fallen meines Erachtens unter die Rubrik "Flüchtigkeitsfehler". Unschön, aber naja. Ganz schlimm finde ich aber das, was Du über die "Kollegen" mit nicht mal ansatzweise vorhandener Grammatik etc. schreibst. Hier gehe ich so vor, dass ich entweder darum bitte, das Ganze noch einmal auf "Hochdeutsch" zu schreiben, oder der Eintrag wird gleich ignoriert. Komischerweise kommen die Verfasser selbst nach genannter Bitte nicht drauf, den Text besser zu schreiben. Oftmals habe ich darauf keine Reaktion gelesen und der Threat verschwand mit der Zeit auf Seite 723. Da war das Problem wohl nicht wichtig genug. Leider ist es nicht möglich, neben der kostenlosen Supportdienstleistung auch noch einen Fernkurs in Deutsch zu geben. Aber ich glaube, das wäre auch ein wenig zu viel verlangt ... grüße dippas PS: wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten ;)
  10. hallo Leute, morgen ist es wieder so weit. Ich freue mich schon. Bin mal gespannt, wie lustig es dieses Mal wieder werden wird. Grüße dippas
  11. Tach Leute, bin auf jedenfall dabei. grüße dippas PS: Veranstaltungsort ist Essen.
  12. hello 1972bpm, welcome to our Board :) ok, to answer your question, I think we need some more detailed infos. Example: If there is more than 1 NIC in the Server, it´s not a bug, but a feature ;) Perhaps you don´t want to allow http-traffic incoming on NIC 1 but on NIC 2. Same if you have configurated more than 1 IP on 1 NIC (VLAN-Infrastructure?) What do you mean with "all available IP adresses"? IP-Adresses on the server, or Source-IP-Adresses? BTW the SBS-Server is a "normal" W2k3-based server with the full functionality of the w2k3-server (OK, no Domaintrusts, max. 75 Clients). please help us with some more infos about your infrastructure and then we can try to help you. One way to go is to shutdown the local firewall, but that would be a security-hole. greetings dippas
  13. Hallo Ive, es gibt nicht DIE Beste Virenschutzsoftware. Die beste Virenschutzsoftware ist diejenige, die: - in den Geldbeutel passt - in die Sicherheitsanforderungen des Unternehmens passt - sich nach dem gewünschten Konfigurationsbedarf auch konfigurieren lässt - ausreichend schnelle Patternupdates bietet - einen dem Bedarf entsprechenden Support im Hintergrund hat - in die individuelle Umgebung passt - ... Aber, die besten Hinweise/Anregungen/Tipps bekommst Du, wenn Du die Suchfunktion des Boards nutzt. Das Thema "Virenschutz, welchen nehmen?" ist hier mit weit über 1000 Postings bereits mehrfach behandelt worden. Try it. grüße dippas
  14. Vielleicht liegt hier ein Verständnisproblem vor: Wenn Du den Smarthost der Telekom nehmen möchtest, findest Du die Angaben in Deinen Unterlagen, auf der Webseite der Telekom oder durch einen freundlichen Anruf beim Kundenbetreuer. Ich denke, diese Aufgabe bleibt bei Dir selbst hängen. Die Userdaten trägst Du unter dem Stichwort "ausgehende Sicherheit" im SMTP-Connector ein. grüße dippas
  15. Off-Topic: CD rein, weiter, weiter, weiter geklickt, ... wird schon, hab ja ne feste IP Entweder hast Du eine "richtig" feste IP (also keine aus einem dynamischen Bereich, die aber nur immer wieder Dir zugeteilt wird) und kannst dann den MX-Eintrag und den Reverse-MX auf diese IP umsetzen lassen. Dann darf auch weiter über DNS gesendet werden, oder Du sendest über den Smarthost (Relay Host, wie Günther sagte) deines Domainhosters. Das muss aber nicht zwingend die Telekom sein. Derjenige, der beispielsweise für die Domain dernamedeinerfirma.tld zuständig ist, kann dir weiterhelfen was die Angaben zum Smarthost betrifft. Denn für irgendeine Maildomain ist der SBS ja zuständig ;) grüße dippas
  16. jepp, ich sehe es anders. Wenn Du den internen WINS-Server an den VPN-Client weitergibst, klappt es auch mit dem Nachbarn. Dauert allerdings ein wenig länger, bis da was erscheint. Du kannst es ja mal versuchen und den Computernamen aus dem entfernten Netz suchen. Pingbar sollte der Computername von VPN-Client aus auch sein. grüße dippas
  17. :D Das kann ich nur zu 100% bestätigen. Es ist auch ein guter Hinweis für die Auswahl der Hardware: Das Board sollte schon massig RAM unterstützen. Wo die Rigel zu welchem Preis nachher herkommen, ist dann erstmal zweitrangig. Wenn das Board aber von Haus aus nur beisp. 8 GB RAM unterstützt, wird es schnell unlustig ;) So, nun meine Erfahrungen: Wir setzen Virtual Server 2005 R2 EE draussen ein. Die laufen immer auf x64-Servern oder W2k3 EE Der Einsatzzweck reicht von reinen Programmiertestumgebungen bis hin zur kompletten Domänenvirtualisierung inkl. Exchange-Virtualisierung. Bei den Programmiertestumgebungen ist es je nach Aufkommen noch "relativ" einfach die HW zu wählen. Da es reine Spielwiesen sind, darf auch mal was kaputt gehen und Performance in nicht ganz sooo wichtig. Fängt an bei so: Xeon 2 Kern ca. 2 GHz (1 Proz eingebaut, einer optional nachrüstbar) 4-8 GB RAM (je nachdem, wer mag kann bis 32 GB gehen) und ne Handvoll Platten. Aus oben genannten Gründen (Spielwiese) geht auch ein 3-Platten-Raid5. Bei der Domänenvirtualisierung kann man pauschal wenig sagen, das es halt von der Größe der Domäne abhängt. Da tut Beratung not ;) Bei dem was Du vorhast würde ich einen Server mit 2 x Xeon-2-Kern Prozessoren aktueller Art versorgen. > 2 GHz versteht sich von selber, genauso, das die Virtualisierung unterstützen. Ob das Board für die Aufnahme von bis zu 4 Prozessoren ausgelegt sein sollte, hängt stark von der Last der bestehenden Systeme ab. Wie angoletti1 es schon sagte, sind Deine Angaben nicht aussagekräftig genug. Unter 8 GM RAM brauchst Du gar nicht anfangen. Vielleicht reicht es aus Kostengründen (RAM-Preise) für ein paar Maschienen für den Übergang aus, aber komplett klingt es eher nach mind. 12 GB. Kommt halt auf die Auslastung der einzelnen Maschienen an. Zu den Festplatten: Raid 1 schreibt schneller, Raid 5 liest schneller (so grob als Daumenformel) Das bedeutet im Umkehrschluss, das Datenbanken auf einem Raid 1 virtualisiert werden sollten, DCs aber auf einem Raid 5 auch gut mitlaufen usw. Entscheidend ist nachher, auf welches Plattensystem (die echte Hardware) das File für die virtuellen Festplatten liegt. Such dir also ein Servergehäuse aus in welchem Du ausreichend Stück Platten einbauen kannst. Platz für 8 sollte schon vorhanden sein, im Zweifel wird extern angebaut. Drin steckt ein Board für bis zu 32 GB RAM (oder mehr, Steckplatzmenge beachten) und wird mit 8 - 12 GB RAM bestückt. 2 x 2-Kern-XEONs treiben die Mühle an. Was nach dem Hauptspeicher meist als nächstes knapp wird ist der Festplattenplatz ;) USB gibbet unter Virtual Server nicht. Aber das Hostbetriebssystem unterstützt es ;) Die Datensicherung erfolgt vom Hostbetriebssystem aus mit BE11 auf Band (oder USB?) und den passenden (Remote)Agents für die virtualisierten Maschienen. So, das waren ein paar Denkanstöße. Bis dahin. grüße dippas PS: Das könnte hilfreich sein: Microsoft Virtual Server 2005 - Virtual Server Migration Toolkit
  18. Hallo Wolke, Es gab keinen "alten" Treiber, denn bereits mit dem betriebssysteminternen Treiber funktionierte es ja schon nicht Es gibt keine 2 Server, sondern nur diesen einen W2k3 mit TS Off-Topic:Falls Du meinst, dann sind die Druckserver-Eigenschaften und "Drucker und Faxgeräte/Datei/Servereigenschaften" zu finden ;) Das denke ich auch. Das hat meines Erachtens sicherlich irgendwie mit dem Treiber zu tun, aber wenn schon der betriebssystem-eigene Treiber nicht das gewünschte 8,5x12 Papier anbietet Ich habe die Treiber auch mal neu installiert, aber leider ebenfalls ohne Erfolg. Andere Ideen? grüße dippas
  19. Hallo Leute, ich mag ja b***d sein, aber hat einer von euch einen Tipp, wie ich einem via Printserver angebundenen OKI ML3390 das Papierformat 8x12,5 (Endlospapier) beibiegen kann? Ich habe einen W2k3-TS und mir die aktuellen Treiber herunter geladen. In der Hoffnung, die im Betriebssystem mitgelieferten waren veraltet und boten deshalb kein Endlospapier im Format 8x12,5 an. Aber auch die aktuellen Treiber ermöglichen nicht mein Wunschformat unter den Geräteeigenschaften des Drucker :mad: In den Druckserver-Einstellungen ist das Format zwar bekannt, nicht aber am OKI-Treiber. Hat jemand einen Tipp, welchen verrantzten Haken (;) ) ich setzen muss oder ob es einen Alternativ-Treiber gibt? Vielleicht auch sowas wie ein Trick 17 ? grüße dippas
  20. Hallo Edgar und Co, ich habe hier einen Philips 170S4 stehen, der genau dasselbe "Problem" hat die deiner. Wenn also jemand einen guten Tip hat, wie man das Teil "reaktivieren" kann, oder wo man zwecks Suche ansetzen kann, würdet ihr schon 2 Membern helfen können ;) grüße dippas
  21. hallo xp-fan, in den abgesicherten Modus komme ich zwar, aber die Eingabe der Befehle führt leider nicht zum gewünschten Erfolg. nach einem Neustart haben wir wieder den gleichen Fall wie eingangs beschrieben. grüße dippas
  22. Hallo XP-Fan, hast Du ne Idee, wie ich an Start/Ausführen komme? ;) Ohne Anmeldung - kein Start/Ausführen Ohne Start/Ausführen - keine Anmeldung oder hätte ich das "Glück", das auch über eine Reparaturkonsole einzubauen? grüße dippas PS: Warum habe ich immer diese "Sonderfälle"?
  23. hallo Leute, kennt jemand von euch folgenden Fall: XP-Pro wurde incl. SP2 aus dem MSDN-Paket auf Virtual PC 2007 installiert. Die Aktivierung erfolgte telefonisch. XP-Pro wird gebootet (incl. SP2) Anmeldebildschirm Anmeldedaten eingeben Hinweis: Windows muss aktiviert werden (ja/nein) nein wird gewählt = anmeldebildschirm ja wird gewählt = Meldung "Produkt ist bereits aktiviert" (ok) ok gedrückt Anmeldebildschirm Anmeldedaten eingeben Hinweis: Windows muss aktiviert werden (ja/nein) ... Ich könnte nun die 4000 zeichen voll machen, will ich aber nicht, denn es passiert immer nur dasselbe. Quasi ein schicke Schleife Hat jemand eine Idee, wie man aus dieser Schleife wieder herauskommt? Falls jemand fragt: ja, alles ist legal und nein, KEIN Versuch irgendwas zu "umgehen" ;) grüße dippas
  24. Guten morgen, ich versuche mal alle Infos zusammen zu fassen: Die Ursache für den Fehler in Szenario 2 liegt offensichtlich an den Einstellungen des IE. Konkret die Überprüfung auf gesperrte Zertifikate des Herausgebers. Der Zusammenhang mit DS besteht darin, dass DS Browserkomponenten benutzt. Damit wäre auch der Aufruf der Verbindung für mich nachvollziehbar. Was ich allerdings noch nicht verstehe ist, warum es sich an irgend einer Stelle offensichtlich um ein gesperrtes Zertifikat handelt? Ist die Überprüfung abgeschaltet klappt es ja, also muss das (welches auch immer) verwendete Zertifikat gesperrt worden sein (vom Hersteller). Ist da "Abhilfe" in Sicht? Ich meine, es müsste ja wohl im Interesse aller sein, dass ein Zertifikat Gültigkeit hat, oder? Ein vom Hersteller gesperrtes Zertifikat ist ja nun auf den ersten Blick nicht gar soooo vertrauenswürdig, oder? grüße dippas
  25. Hallo subby, wir haben kürzlich einen Server für Datenbankanwendungen mit auch nur 6 Einschüben verbaut. Dabei haben wir die 6 Platten zu 3 x Raid 1 Konfiguriert. In unserem Fall haben wir auf 2 x Raid 1 die Datenbank installiert und den Rest auf das verbleibende Raid 1. Raid 1 ist beim schreiben fixer als Raid 5. Und darauf kommt es bei der Datenbankanwendung an. Die Idee mit der Hotspare-Platte hätte mir auch gefallen, allerdings habe ich genug Vertrauen in die Technik, das im Raid 1 eben nicht gleich beide Platten ausfallen ;) Insofern bleibt der Performance-Gewinn der Raid 1-Verbünde, gepaart mit der "Wartezeit", die ansteht, wenn man die Platte manuell wechselt und dadurch erst da Rebuild beginnt. Wenn es Poweruser sind, freuen die sich sicherlich, wenn das Ding auf 2xRaid1 verteilt werden kann :) grüße dippas
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