Jump to content

Lady Anabelle

Gast
  • Content Count

    45
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

10 Neutral

About Lady Anabelle

  • Rank
    Gast
  • Birthday 05/19/1979
  1. Mann, mann, mann - ich muß sagen, ich bin doch etwas erstaunt über das teilweise doch recht umfangreiche Feedback. Und ich merke, daß sich doch schon mancher darüber Gedanken gemacht hat. Ja, ich mache mir schon lange Gedanken darüber. Auch, weil ich das Gefühl habe, daß es immer schlimmer wird. Vor allem in Foren (allgem., nicht nur hier), Blogs etc., genau wie Chappy schon schrieb. Was man da manchmal liest...da krempeln sich mir oft regelrecht die Zehennägel um. Ich habe natürlich auch nicht Germanistik studiert, noch habe ich Deutsch im Leistungskurs gehabt o.ä. . Und lediglich ein bißchen von dem, was 'frau' so in Deutsch beigebracht bekam, ist bei mir hängen geblieben. Ich bin also auch nicht perfekt und mir geht's auch nicht um Perfektionismus. Ich schrieb ja auch bereits, daß es mir nicht um die Buchstabenverwechsler geht und hätte es vielleicht noch etwas genauer formulieren sollen, daß darunter (also um die Buchstabenverwechsler) auch andere KLEINE Tipfehler fallen. Diese sorgen ja meist noch für Erheiterung. Allerdings sehe ich es ähnlich wie Finanzamt: Wenn sich die Fehler jeglicher Art summieren und keine Logik erkennbar ist (außer für den Schreiber selbst vielleicht), dann bekommt man eben das Gefühl des mangelnden Respekts oder -in den seltensten Fällen- evtl. auch des Unvermögens des Schreibers. Viele (oder doch zumindest einige) von euch sind im Support tätig. Wenn ich nun -sowohl als Supporter als auch als Hilfesuchender- mit jemandem zusammenarbeite, der z.B. Bestellungen einreicht, Anfragen an mich stellt (oder weiß-der-Geier-was) und dabei auf Dauer Fehler an Fehler reiht, bekomme ich nicht nur das Gefühl, daß er/sie evtl. des Deutschen nicht mächtig ist, sondern sich auch keine Mühe gibt, dies zu ändern. Dies hinterläßt dann leicht den Eindruck von Nachlässig- bzw. Schlampigkeit. Problem dabei: Man geht dann doch meist davon aus, daß diese mangelnde Sorgfalt auch in anderen Bereichen zum Tragen kommt. Während Schreibfehler ja, solang man sich nur gegenüber steht oder nur miteinander telefoniert, nicht unbedingt mitbekommt ;) , ist das bei falschem Gebrauch von mir&mich sowie als&wie schon anders. Dies fällt dann dennoch auf. In letzter Zeit ist mir auch vermehrt aufgefallen, daß einige den Imperativ nicht nur falsch schreiben sondern auch falsch aussprechen. Und ich meine damit nicht irgendwelche unabsichtlichen Versprecher, die man ja auch meist selber bemerkt und korrigiert, sondern "absichtliche". Viele der Leute, die heute im Chefsessel sitzen sind ja doch noch in der Zeit aufgewachsen, als nicht jeder einen Computer aber doch Deutschunterricht hatte. Somit erwarten diese dann auch, daß jemand der bei ihnen eine Ausbildung o.ä. anfangen möchte, besser Deutsch beherrscht als daß er/sie einen Computer in- und auswendig kennt. Von ITlern natürlich mal abgesehen. Noch mal: Es geht hier nicht um kleine Tipfehler -bin ja auch nicht frei davon- oder evtl. Versprecher. (Die habe ich lediglich "zur Einleitung" aufgezählt und auch nur mit einem ;). Hätte von denen hier ';)' vielleicht mehr benutzen sollen...) So, nun ist der Text viel länger geworden als geplant. Naja und sicher sind auch einige Fehler drin, da ich -wie immer- die Sätze hier und da noch mal umgeschrieben habe. Und da gebe ich Dr. Melzer auch recht: auch ich überfliege meinen geschriebenen Text dann nur noch einmal grob und dank der 'Autokorrektur':D meines Hirns, entgeht mir sicher auch manch ein Fehler. (Da kennt wohl noch jemand diesen tollen verwurstelten Text, der mal im www als eMail kursierte...:)) So, ich mach jetzt aber erst einmal Feierabend und wünsche ein schönes We. Mal schauen, ob und was bis Montag hier noch geschrieben wird. :D
  2. Ich bin zwar schon seit einiger Zeit stumme Leserin aber erst seit wenigen Monaten auch hier angemeldet. Dabei ist mir oft aufgefallen, daß die Leute zwar möglichst sofort eine Lösung ihres Problems erwarten -und natürlich auch perfekt- aber selber keine ordentliche Formulierung des Problems zustande bekommen sondern oft einen Buchstabenwust "hinrotzen", der seines gleichen sucht. Optionen werden also angehackt (ein Wunder, daß der Computer dann überhaupt noch geht) oder es wird auch gefragt, ob auch hier und da bestimmte Hacken gesetzt wurden (klingt für mich irgendwie nach Gartenarbeit oder 'Fersengeld geben'). :wink2: Beim eckligen Wetter ist dann vom Schiefen die Rede. Und statt mir & mich wird gern mir & mit verwechselt. Auch sonnst scheint es mit der Sprachanwendung nicht sehr weit her zu sein. Mit einem steiffen...(Nein, es geht hier nicht um die Plüschtiermarke sondern um den... Rücken! ;) ) kann man sicherlich nicht mehr 100% arbeiten aber dennoch sollte man sich nicht so gehen lassen. Auch wenn mit einem Pronomen im Singular angefangen wird, verwenden manche dazu dann gern beim darauffolgenden Verb jedoch den Plural und so wird aus 'ich habe' ein ich haben. Und groß- Und kleinschreibung gibt es scheinbar auch nur noch nach Gutdünken. Der Imperativ wird zwar benutzt aber zu 90% falsch: So wird aus “nimm”, “lies” und “gib” nehm, les und geb gemacht. Ich sag da nur “Aua, aua, aua”. Das alles und Kommas sowie andere Satzzeichen an den falschen Stellen sind da jedoch fast noch ein kleines Übel. Tja denn dann sind da noch die, die generell...: alles klein und ohne jegliches satzzeichen schreiben und am besten auch ohne zeilenumbruch schön in einer reihe fragen werden nicht als fragen gekennzeichnet die leute sollen ja auch ein bißchen was zu tun haben und schließlich wär das ja auch viel zu anstrengend sich darüber gedanken zu machen was nun groß und was klein geschrieben wird und außerdem wird ja eh mehr klein als groß geschrieben richtig spaßig wird's dann erst noch wenn schreibfehler en masse prodosierd wärden aber das ies jah dan auch ekal weil sohlanhg iech ales sälber noch värstäh wärdän di schonn wiesen waß ich maine weil di könen jah siecherlich (erinnert mich immer an 'Dahinsiechen') hehlsäen kucken (weiß auch nicht, was die Andeutung auf den Kuckuk da soll) doch sohwisoh dän gansen dag ins worum un ies doch beser als wie...blablabla...mit'm Fahrrad um'n Kirchturm und zurück. :rolleyes: Ich staune dann immer darüber, wie manche aus dem servierten Buchstabenwust überhaupt noch etwas und evtl. sogar logisches! entschlüsseln können. Dies läßt mich regelmäßig doch noch an das Vorhandensein -und vor allem auch an das Funktionieren!- von Glaskugeln glauben. Nebenbei: Wer hat noch eine Glaskugel für mich? ;) Ich meine mit all dem übrigens weder umgangssprachliche Formulierungen noch das einfache Verwechseln von Bachtuben. Ich weiß nicht, ob es an dem Hin & Her der neuen dt. Recht-ver-schreibung liegt und der damit einhergehenden Verwirrung oder ob manche sich einfach garkeine Gedanken um sowas machen. Wobei...wahrscheinlich liegt sowieso eh wieder alles an den bööösen, bööösen Killerspielen. :rolleyes: ;) PS: Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?
  3. Wurden die Platten beide auf dem selben Rechner und unter Windows 2000 formatiert? Meldest du die Platten, bevor du sie entfernst, ab? Ich kann mir, daß die Platte auch nach dem Entfernen noch im weiterhin im Explodierer angezeigt wird, nur so erklären, daß du sie vorher evtl. nicht abgemeldet hast.
  4. Komisch. Der Artikel bezieht sich nämlich nur auf div. Win 2000 Versionen. Wie sehen denn die Berechtigungen aus? Wer hat welche? Und ist nur der Admin als Besitzer eingetragen? Schau mal nach. Und bis dahin fällt mir auf die Schnelle erstmal nur noch "runas" ein. Weiß jetzt nicht, wie das bei 2000 ist aber evtl. kannst du dort auch für die Ausführung der Software dauerhaft andere Credentials angeben, damit du die nicht jedesmal neu eingeben mußt.
  5. D.h., selbst wenn du den normalen Benutzer in der Policy einträgst, wird weiterhin der Zugriff verweigert?
  6. Hm, also wenn du die Zeiten nur einmal einstellen willst, leg doch einfach -wie unter Gruppenrichtlinien.de beschrieben- ein 6. Schema (oder mehr) an und verteil es danach an die betreffenden Rechner. (Oder benutz die Möglichkeit 3 oder 4, wobei ich jetzt nicht 100 pro weiß, ob die nur für den lokalen Zugriff gedacht sind.)
  7. Ist der (neuen) Platte denn auch ein Lw-Buchstabe zugewiesen? Ansonsten wüßt ich nur noch Berechtigungsprobleme. Sicherlich ist es ja eine in NTFS formatierte Platte, oder?!
  8. Also ich bin jetzt zwar nicht so bewandert, was Win2000 angeht aber habe doch irgendwo gelesen, daß du in einer der Richtlinie den Zugriff auf solche Medien bei Win2000 steuern kannst. Falls du etwas Englisch kannst, dann lies dir das mal durch - vielleicht hilft es dir schon weiter, auch wenn es darum scheinbar nur um den allgemeinen Zugriff NACH einer Formatierung geht. Jedoch ist gleich ziemlich weit vorn von einer Policy die Rede, die den Zugriff auf das Medium überhaupt steuert, sicher auch gültig für die Formatierung. Hoffe, das war jetzt verständlich... ;-)
  9. Schau mal hier und dabei zuerst bei "Methode 3" bevor du die Holzhammer-Methoden 1&2 ausprobierst.
  10. Hast du mal Fw- und Av-einstellungen überprüft? Vielleicht hast du unterschiedliche Tools auf PC und Schlepptop, dadurch dann vielleicht auch unterschiedliche Konfig. und deswegen mglw. auch unterschiedliche Ergebnisse. Schau einfach mal da zuerst nach.
  11. Ums mal ganz salopp zu sagen: Die Subnetmask sagt dir, ab wann die "Hausnummer" in deiner IP-Adresse losgeht. Schreib am besten mal genau, was du machen willst und wie du auf die Idee mit der statischen Route vor allem zwischen diesen Adressen kamst.
  12. Ich wüßte jetzt nicht, daß es eine solche Richtlinie gäbe aber du kannst auf jeden Fall noch 2 Sachen machen: 1. NetSwtich o.ä. verwenden (ist ein kleines Tool für mobile Rechner, die öfter zwischen Netzen wechseln; dort nimmt man 1malig für jedes Netz eine Konfig. der Netzwerkadapter vor (Adapter aktiviert oder deaktiviert; DHCP oder manuelle IP-Vergabe usw.) und aktiviert dann nur noch das benötigte Profil) ODER 2. wenn es sich lediglich um wenige (oder sogar nur einen PC/Laptop/wai) handelt: du vergibst eine fixe IP-Adresse (natürlich außerhalb des DHCP-Bereiches)
  13. Ganz krass "gesagt": Deine Frage war Und wenig später gibst du selber die Antwort: Wenn das Konto bei Outlook nicht eingerichtet ist, kannst du eMails dort auch nicht abrufen. Oder hast du inzwischen das GMX-Konto doch schon bei ihm eingerichtet? Bei manchen eMail-Anbietern muß auch erst der POP-Zugriff aktiviert werden. Evtl. gehört GMX dazu.
  14. Ist bei den betreffenden Rechnern evtl. die Energiesparfunktion der Nwkarte aktiviert und arbeitet vielleicht nicht fehlerfrei? (Sprich, es dauert zu lange bis die Karte wieder "eingeschaltet" wird.)
  15. So wie die Fehlermeldung, die du schon bekommen hast, vermuten lässt, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Namens/IP-kollision im Netzwerk. Deshalb sind auch nicht alle Rechner betroffen. Es ist möglich das der Namensaustausch zwischen einem Client und dem Server, die Leitung evtl. dermaßen blockiert, dass der Server für die anderen Clients nicht mehr erreichbar ist. Dafür spräche auch, dass wenn du den Server vom Netz nimmst und wieder anbindest, er wieder erreichbar ist, wie du geschrieben hast. Hast du vielleicht einen Aussendienstmitarbeiter, der sich jeden Tag zu ähnlichen Zeiten an deinem Netzwerk anmeldet und dessen Notebook/Laptop nicht richtig konfiguriert ist ? Hat einer der Mitarbeiter evtl. eine Alternativ-IP-Konfiguration in seinen Windows-Netzwerkeinstellungen, die Probleme verursachen könnte ? P.S. : Die Zeichnung ist noch nicht freigegeben, deswegen bezieht sich obiger Text nur auf deine Beschreibungen.
×
×
  • Create New...