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dippas

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Everything posted by dippas

  1. ACK! Glaubenskriege sind zwar ziemlich aktuell, sollten aber hier keine Rolle spielen. Dennoch kann ich auch nicht zu Antivir raten. Wichtiger ist meines Erachtens aber die grundsätzliche Vorgehensweise im Antivirus-Bereich: Gateway, Server und Clients möglichst mit unterschiedlichen Virenscannern ausstatten. Nur so besteht die Gewähr, dass Du größtmöglichen Schutz einbaust. Das ganze wird umso wichtiger, wenn Du Dir folgendes auf der Zunge zergehen lässt: Geschäftsführer bzw. Vorstände haben dafür Sorge zu tragen, dass alles was mit der IT zu tun hat auch ordentlich läuft
  2. sorry, mein Fehler. schroeder750 hat natürlich Recht, dass sich das nur auf DCs bezieht. Habe ich überlesen. Aber so ist das, wenn man nicht jedes Wörtchen und Satzzeichen GENAU liest :-( Unabhängig davon wirst Du aber sicherlich (nicht nur aus dieser Quelle) festgestellt haben, dass eigendlich nur monetäre Gründe dafür sprechen, die Kombination NT/E5.5 in W2k3 anzufassen. Aber diese Gründe könnten möglicherweise schnell von Tisch sein, wenn Du folgendes einfach mal mit reellen Zahlen füllst: Setze eine Zeitraum für die Umstellung mit Geldbeträgen an, rechne noch die Ausfallzeit m
  3. hallo rliess, deine Ausführungen sind ja ganz nett, aber es wäre hilfreich, wenn man den Grund für solche Ideen erfährt, denn der erschließt sich mir nicht, weshalb ich (vielleicht andere auch) da nun nicht wirklich viel zu sagen kann. Was mich ein wenig stutzig macht ist: was haben Registrare mit eurer internen Domäne zu tun (zumal die ja nicht so groß ausschaut)? OK, hier eine Vorgehensweise, die sicherlich in 99% aller Fälle passt: Annahme: Die interne Domain soll auf den gleichen Namen lauten, wie eine bereits registrierte Webseite (Beispiel: http://www.domain.de).
  4. tachchen, warum soll das denn so gemacht werden? Aber zunächst vielleicht ein paar Tipps/Infos: 1. Wenn die W2k3-Domäne im native mode läuft, kannst Du NT nicht mehr reinpacken 2. Wenn eine Vertrauenstellung zwischen den Domänen besteht (vermutlich ja) kannst Du die jeweiligen Postfächer an die W2k3-Benutzer binden (bringt dich vielleicht einen Schritt weiter) 3. Lass die Finger von solchen Konstrukten (W2K3 "verheiratet" mit NT/E5.5), macht nur Ärger 4. selbst wenn der NT mit E5.5 in der W2k3 drin ist: was bringt es? Du hast keinen Vorteil dadurch. 5. versuche doch den Kunden
  5. bin seit DOS 3.x dabei und habe alles dazwischen mitgenommen. Jetziger Stand: XP-Pro@home W2k3-Server@home W2K-Pro@work W2k3-Server@work XP-Home ist an vielen Stellen Müll bzw. nur mit Verrenkungen zu nutzen. Meine Meinung: XP-Pro ist sicherlich das "beste" M$ Client-OS, wobei ich es sportlich finde, VOR bzw. MIT der Veröffentlichung gleich Patches bereit zu stellen ;-) Ansonsten kann ich sagen, das seit der W2K-Linie endlich M$-OSse auf dem Markt sind, mit denen man was anfangen kann. Damit meine ich "richtig" was anfangen kann, nämlich im Sinne von professionell
  6. Fehlermeldung: "Adprep konnte den Gesamtstruktur-Aktualisierungsstatus nicht überprüfen" 1. Überprüfen, wer Schema-Master ist 2. Schema-Master auf den W2K übertragen (falls ürsprünglicher Schema-Master Schrott ist) Klappt doch ;-) greetings dippas
  7. Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen, ich habe da zwei Probleme, an denen ich schier verzweifel. Folgende Situationen: Fall 1: W2K-Domäne mixed mode, W2K-Server, W2K-Workstations Gruppenrichtlinie "Internetexplorereinstellungen": Proxyserverangaben werden durchgereicht, User kann diese nicht ändern. Diese Richtlinie wird, obwohl an oberster stelle eingerichtet, nicht immer an die Benutzer weitergegeben. Will meinen: Ich melde mich an Rechner 1 an -> klappt. Ich melde mich an Rechner 2 an -> klappt nicht. Alle Rechner sind unterhalb der Gruppenrichtlinie und es gibt
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