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dippas

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Everything posted by dippas

  1. jepp, kann ich bestätigen: Ist auch ne geile Grafik. Irre Auflösung und so. Nur die Alte mit dem Krückstock ruckelt ein wenig. Naja, mag an der Performance liegen :) Bis nachher :D:D:D dippas
  2. jo, und wenn Du die AP9619 nimmst ( UPS Network Management Card w/ Environmental Monitoring ), dann haste noch nen schicken Temperaturfühler dran, der bei einem Schwellwert ebenfalls das Licht aus macht :) Nicht zu vergessen: die Kontaktleiste. Hier kannste auch noch was anschließen, z.B. Türkontakt, Alarmaufschaltung usw. greetz dippas PS: Die Managementkarten kannste in jede SmartUPS und höher reinstecken, sogar in eine 750er.
  3. dippas

    4:3-Notebooks

    Hallo PAT, zwei Infos: 1. wie bei den Röhren ist es auch bei den Displays so, dass es nur wenige Hersteller gibt, die diese Teile produzieren. Hier hat man sich bereits vor knapp einem Jahr "geeinigt", nur von Breitdisplays herzustellen :(. Vermutlich dem Multimedia/Videowahn und der starken Verbreitung von LCD-TVs im Homebereich geschuldet. 2. mach doch mal ein System Update. Lenovo bietet das komfortabel an. Neue Treiber und ein neuer Presentation Manager wirken wunder :) greetz dippas
  4. Hallöchen, habe den Termin ebenfalls eingetragen :D Blackberry finde ich gut. Vielleicht ein Contest gegen Windows Mobile mit Direct Push und/oder iPhone? greetz dippas
  5. Hallo, die APC-Switched-PDUs wären auch eine empfehlung wert. Mit den Teilen geht auch einiges :) Einschalten/Ausschalten, Steckdosen gruppieren, Stromverbrauch usw. usw. @Edgar: Der "Environmental Manager" von APC hat Eingangs- und Ausgangsschaltungen/-kontakte. Ein bischen Elektrotechnik dran und damit rockt dann auch die Kaffeemaschine :D grüße dippas
  6. Ich sitze hier und denke "Wie kompliziert die Ideen alle sind" und treffe dann auf den Post von Lukas. Mache es dir einfach: Neuer Bandroboter mit LTO3 oder LTO4 Laufwerk drin. LTO3 macht 400/800 GB, LTO4 schafft 800/1600 GB (nativ/komprimiert). dazu die aktuelle BE 12 und gut is. Keine neue Technik im Sinne von "noch nie in der Hand gehabt, lernen müssen" a la NAS, SAN, FC usw., sondern bereits Bekanntes - lediglich die Kapazität ist erhöht und die Software aktualisiert. Hat den netten Nebeneffekt, dass das Band zum auslagern bereits fertig ist. Aber: Wer lernt nicht auch gerne neue Technologien kennen? :) grüße dippas
  7. Höhenverstellbar, drehbar, Pivot, neigbar, VGA/DVI: Lenovo L193p (T31HNEU) http://www5.pc.ibm.com/at/products.nsf/options+page?openagent&brand=all&category=monitors Und noch keinen bislang zurück genommen ;) grüße dippas
  8. Hallo cat, wie schläft es sich denn mitlerweile? :) ich habe mal den test durchgeführt und jeweils "nicht aufgeführt" ausgewählt: gleiches Ergebnis :( Naja ,ich werde mal die Unterlage etwas genauer sichten. Aber es ist bei den CompanyConnect Anschlüssen schon so, dass es keine "bis zu"-Variante gibt, sondern "garantiert" der Punkt ist. "Bis zu" bedeutet, dass man ohne Änderung der Hardware - nämlich einfach durch Freischaltung - mit diesem Anschluss auf "bis zu" 155 MBit hochskalieren kann. Wie dem auch sei, nachdem ich die Unterlage zu Gesicht bekommen habe, werde ich die diversen vorgeschlagenen Tests noch einmal durchführen und entsprechende Rückinfo geben. grüße dippas
  9. jo, traffic-shaping scheint ein Ansatz zu sein, ABER: wenn mit jeder der 3 max. 1MB/sec. zuspricht, dann kämen ja bei mir 3 x 1 MB = 3 MB an. Schließlich ziehe ich ha gleichzeitig von 3 verschiedenen Anbietern. @martin: torrent auf nem Server? ne.. besser nicht Ergebnis Speedtest: 3,3 Upload, 9,3 Download. Nix wirklich 34 MBit up/down grüße dippas
  10. my 2 cents: Vodafone UMTS (HSDPA) 10 GB Fair-Flat im Einsatz (Business). Im März zur Cebit gebrettert, und während der Fahrt (Kollege saß am Steuer) mit ca. 140 km/h über die A2 (Ruhrgebiet - Hannover) ne gute Stunde Fernwartung gemacht, ohne Verbindungsabbruch. Aber: Bei uns im Garten steht die Telekom-Hauptverwaltung mit einigen Antennen auf dem Dach (ok, ist nur Sichtweite und ca. 500 m entfernt). Telekom-UMTS ist dort nicht sonderlich schnell. Unterm Strich: vor Ort testen. grüße dippas
  11. Off-Topic:Ich habe noch ein paar alte ISA-Karten. Darf ich Dir die schicken? Wenn Du schon so alte Sache wie W95 aufbewahrst ... dann brauche ich die nicht in den Müll werfen :D Der "Offline CD Browser" ( Anders Petersson Software Development ) kann CDs einlesen und erstellt daraus eine Datenbank, die die Files der CDs auffindbar macht. Ergänzend die Papiere einscannen und mit ISO-Images der CDs auf den Server legen. Bei Docusnap kannst Du mit der Lizenzverwaltung auch einiges machen, z.B. Dokumente wie Lizenzpapiere dranhängen. grüße dippas
  12. Hallo Leute, ich bin auf der Suche nach einem Speedtest für eine 34 MBit-Leitung. Die Speedtests für DSL bringen mich nicht weiter, denn die sind dazu nicht sonderlich geeignet. Ich habe schon verschiedene ausprobiert. Hintergrund: Bei einem unserer Kunden liegt eine solche Leitung (34 MBit, Telekom CompanyConnect) an. Jetzt möchte ich die tatsächliche Geschwindigkeit mal überprüfen. Bislang komme ich nämlich nur zu dem Ergebnis, dass ein Download via IE7 "nur" ca. 1,2 MB/sec macht. OK, der IE7 kann vielleicht nicht repräsentativ herangezogen werden, aber als Daumengröße sollte es ausreichen. Ich habe unterschiedliche Dateien von unterschiedlichen Servern heruntergeladen, aber bei max. 1,2 MB/sec (in Summe, gleichzeitige Downloads, sowie als Gegenprobe einzelne Downloads) ist schluss. Heruntergeladene Dateinen/Server: XP SP3 von Microsoft (> 300 MB) Suse Open Linux CD (> 600 MB) T-Online-Software (> 150MB) Ich denke, die Server der Anbieter sind ausreichend schnell angebunden und auch die Dateigrößen sind ausreichend groß :) Vergleicht man einen 2 MBit DSL-Anschluss damit, so erhalte ich hier eine Übertragungsrate von gut 200-220 KB/sec. Linear hochskaliert sollten bei 34 MBit also ca. 3,0 - 3,5 MB/sec rauskommen (Daumenwerte!!) Rein rechnerisch müsste der Anschluss mind. 3 x schneller sein, als er tatsächlich ist. Meine Frage also: Wie kann ich das am besten überprüfen? Hier noch ein paar Randinfos: - ja es ist geil mit so einer Verbindung zu surfen :D - wir brauchen den Upstream für Echtzeitstreaming - eine Juniper SSG5 mit aktueller Firmware ist die Firewall - die Geschwindigkeit von ca. 1,2 MB/sec liegen auch beim Upstream nur an - die Geschwindigkeit des Downloads wird mit IE7 auf einem SBS-Server 2003 R2 (aktuell gepacht) überprüft. Protokoll http + ftp - die Geschwindigkeit des Upstreams wird durch das Countig der Firewall am Ausgangsport mit 3 Kameras geprüft. Protokoll RTSP, Direktverbindung zur Kamera Tja, hat jemand eine Idee oder - noch besser - Erfahrungen mit 34 MBit? grüße dippas
  13. dippas

    Hacker gesucht

    ja, aber die wollen ja gleich immer ein Heidengeld.
  14. dippas

    Hacker gesucht

    Hallo Leute, wir sind auf der Suche nach jemanden, der sich mal einen Linux-Webserver zur Brust nimmt. Wir wollen unsere eigene Installation gegenprüfen lassen. Sofern also da draußen jemand ist, der Zeit/Lust/Spaß/Know-How hat, möge er/sie sich doch via PN melden. vielen Dank dippas
  15. männlich oder weiblich? :D greetz dippas
  16. hallo Norbert, Du hast mit Deinen Ergänzungen natürlich recht. Vielleicht hätte ich auch erwähnen sollen, dass meine Liste keinen Anspuch auf Vollständigkeit erhebt ;) Aber immerhin habe ich es geschafft in < 4000 Zeichen eine Richtung aufzuzeigen, bei der Du (glücklicherweise) nur wenige Ergänzungen hast. :D Unvollständig zwar, aber nicht grundsätzlich falsch. Letztlich zeigt es aber, dass es doch nicht soooo einfach ist, auch wenn man es schon häufig gemacht hat. dazu ist es dann doch zu "komplex". Ich gehe davon aus, das der Kollege blue es bislang noch nie gemacht hat. Insofern .... Dem kann ich nichts hinzufügen. grüße dippas
  17. Hallo, auch ich bin der Meinung, dass ein DC in den Filialen nur Sinn macht, wenn: 1. Die Anmeldung an der Domain zu lange dauert (Leitungsdurchsatz) oder 2. Nutzdaten (Word, Ecel usw.) vor Ort im größeren Stil benötigt werden. Der DC dient dann auch als Fileserver und die Leitung wird entlastet Die Sache mit der Bequemlichkeit ist an den Haaren herbei gezogen. Als ob es einen Unterschied macht, ob der User seinen Usernamen oder den eines anderen einträgt. Der Zugriff auf die IT ist keine Sache des Usernamens, sondern der Berechtigungen, die auf dem Server eingetragen sind. Die Anfoderung "Ausserdem gibt es 8 Mitarbeiter, die sich in allen Standorten anmelden müssen und auch auf ihre Daten bzw. E-Mails zugreifen können müssen." ist sogar nur mit eigenen Benutzernamen durchführbar. Besonders "auf Ihre Daten" rückt plötzlich sogar einen DC in jedem Standort mit DFS-Stamm wieder in den Blickpunkt. Es sei denn, Wartezeit des Users spielt keine Rolle ;) grüße dippas
  18. Hallo Blue, willst du den 64-Bit-Server einsetzen, weil es "State of the Art" zu sein scheint, oder weil Du den tatsächlich benötigst? Der Einsatz von 64-Bit-Servern (2003) will wohl überlegt sein. Auftretende Probleme mit der Anwendungssoftware (z.B. E2k3 nicht auf 64-Bit) oder mit Treibern können auftreten. 64-Bit machen Sinn, wenn man 64-Bit-Applikationen laufen hat und/oder > 4 GB RAM einbaut und dies auch ausnutzt (z.B. Datenbanken, aber nicht jede nutzt das dann auch tatsächlich!) Vorweg: Es ist KEINE wirklich gute Idee, einen Exchange auf einem DC laufen zu lassen! Das hat nicht nur Sicherheitsgründe, sondern auch mit den Eigenheiten der Unumkehrbarkeit der Serverrolle (DC oder nicht) nach der Installation von Exchange zu tun. Ein Effekt ist auch, dass ein Exchange-Server auf einem DC sehr lange zum herunterfahren benötigt. Das Herunterfahren dauert deshalb so lange, weil MS das AD für schnelles Herunterfahren "optimiert" hat. Exchange prüft aber das AD ebenfalls beim herunterfahren. Da es dann aber bereits "weg" ist, wartet Exchange auf einen Time-Out. Der kommt aber erst nach (ich glaube) 10 min. per default. Wie Du selbst festgestellt hast, ist das nicht "mal eben" verstanden und umgesetzt. Daher hier nur ganz ganz grob in Eckdaten die Vorgehensweise: 1. W2k3 (neu) in Standort A installieren, Mitglied zur Domäne machen, Schemaerweiterung auf dem alten Server durchführen, neuen Server zum DC machen, Serverrollen (auch Schemamaster!!) und Globalen Katalog übertragen, Dateien rüberkopieren, Exchange installieren und integrieren, Postfächer verschieben, öffentliche Ordner replizieren, RUS konfigurieren. Connectoren umkonfigurieren usw. WINS nicht vergessen. Zeitaufwand ca. 2 - 3 Tage, je nach Datenmenge und Gesundheitszustand der Domain. 2. Warten und Ereignisanzeige sowie allgemeine Funktionalität (z.B. AD-Replikation) beobachten. 3. W2k3 (alt): Exchange deinstallieren, DC herunterstufen, aus der Domain entfernen, Format c: (um etwaige Altlasten loszuweden). Dabei immer auch den neuen DC beobachten (Ereignisanzeige) 4. W2k3 (alt) im Standort A installieren, zum Mitglied der Domäne machen, IP-Einstellungen können auf DHCP bleiben. (Noch) NICHT zum DC machen. 5. Den Standort B im AD von Standort A einrichten (DNS-Reverse-Zone mit IP-Kreis "B", Standortverknüpfungen usw.) Wenn das alles fehlerfrei geklappt hat, dann den alten Knecht einpacken und zu Standort B schleppen. Standort B: 1. Server aufbauen, feste IP aus Standort B geben, DNS- und WINS(!)-Konfiguration einrichten und diese auf den neuen Server in Standort A zeigen lassen. 2. dcpromo auf altem Rechner ausführen 3. das AD wird nun vom Standort A auf den neuen (alten) Server in Standort B repliziert (überprüfen!) 4. Globalen katalog auf diesen Server für den Standort B einschalten 5. WINS-replikation konfigurieren, DNS konfigurieren usw. 6. Daten W2k (B) auf W2k3 (B - alter Rechner) migrieren, Berechtigungen beachten 7. PCs rüber in die neue Domain 8. W2k abschalten 9. fertig Klingt einfach, ist es aber nicht. Schon gar nicht geht es "mal eben" und braucht auch seine Zeit, biss alles wirklich rund und fehlerfrei läuft. Ich schätze, dass man vom Einlegen der CD in den neuen Server, bis zum Abschalten des alten W2k-Servers (Domain B) bis zu 2 Wochen braucht (Installation, Updates, Datenmigration, Replikation, Fehlersuche und -bereinigung, Transport usw.). Viel Spaß :) grüße dippas
  19. hallo Muffel, na, das geht eigendlich recht einfach: - Outlook User B starten - Menü "Datei", "Importieren/Exportieren" und im Assistenten "in eine Datei exportieren" auswählen. Es wird eine PST-Datei des Postfachs erzeugt. - Outlook User A starten - entweder "Datei", "Öffnen/Outlook Datendatei" und dann die PST mit ins Outlook User A hängen (Elemente dann einfach rüberziehen) - oder: "Importieren/Exportieren" (wie oben) und dann automatisch aus der PST-datei ins Outlook User A importieren Alternativ (Berechtigungen vorausgesetzt): - Kontoeinstellungen/Exchange-Einstellungen ändern, "Weitere Einstellungen"/Lasche "Erweitert" und ein zusätzliches Postfach öffnen. grüße dippas
  20. Hallo Leute, hier das bisherige Ergebnis: 1. Laut MS sollen 4096*1024 machbar sein, was aber de facto nicht der Fall ist 2. VNC klappt, aber nicht ganz so wie gewünscht. Das Vollbild wird nur auf einem der Monitore des Fernsteuer-PCs dargestellt, im Fenstermodus kann ich das Bild auf 4 Monitore aufziehen. Hat jemand noch eine zündende Idee, wie ich 4096*1024 auch im Vollbild darstellen kann? grüße dippas
  21. Bouenos tardes comprades, da wir bereits T - 6 Tage haben, wollte ich doch glatt nochmal nachgehakt haben, welche Koordinaten ich in mein Navi eintragen muss. hat jemand schon eine Lokalität gefunden? grüße dippas
  22. Hallo Michael, Sachen gibt es ... Hier das Feedback: 1. es klappt (bedingt) 2. es reicht, wenn der Fernsteuerungs-PC mehrere Monitore hat. Der Remote-PC benötigt nur einen VGA-Port (getestet) ABER: Ich bekomme via RDP mit keinem Schalter die volle Auflösung von 1280*4096 (4 x 1280*1024, Fernsteuerungs-PC) hin. Mit /span wird das Bild auf etwas mehr als 3 Monitoren dargestellt, obwohl laut "Eigenschaften von Anzeige/Einstellungen" 4096 Breite drin sein sollten. Ich schätze die maximale Breite auf ca. 3200*1280 ein. Weist Du was von einer maximalen Übertragungsgröße des Bildes via RDP? Hast Du vielleicht mal mit VNC dabei gearbeitet? Falls das erfolgreich sein sollte, welche VNC-Version ist denn die flotteste? grüße und danke dippas
  23. Hallo Leute, ich habe folgenden Problemfall: Ein Windows-XP-Rechner mit 2 Monitoren soll via RPD ferngesteuert werden. Der Rechner von dem das aus geschieht hat 4 Monitore angeschlossen (1 x Matrox-Karte :D) Der Anwender möchte nun den Remote-Rechner (2 Monitore) steuern und die RDP-Session auf 2 seiner 4 verfügbaren Monitore aufziehen. Tatsächlich bekommt er beim Remote-Zugriff aber maximal lediglich die Größe von nur einem Monitor präsentiert (19", 1280x1024, jeweils an beiden XP-Rechnern). Wie ist nun es möglich, dass der Anwender den Remote-Rechner auf 2 Monitoren darstellen kann? grüße dippas
  24. freut mich zu hören ;) Der vom Doc gepostete Link ist aber dennoch eine empfehlenswerte Lektüre. Eine fehlerhafte Lizenzsierung kann für den Verantwortlichen böse Konsequenzen haben. Ich habe kürzlich einen Artikel gelesen. Im dem stand, dass ein Administrator zu 8 Monaten auf Bewährung verknackt wurde, weil er 170 fehlende Lizenzen hatte Off-Topic:also nicht wirklich "hatte", Du weist was ich meine ;) . Seine Begründung: "Keine Zeit". In der Begründung des Gerichts wurde dies nicht anerkannt. Zurecht, wie ich meine. grüße dippas
  25. Vielleicht mal eine Eselsbrücke, die ich mir zurecht gelegt habe: Um ins Haus mit den netten Damen zu kommen, musst jeder am Türsteher (Windows Server) vorbei. Der will erstmal die Eintrittskarte sehen (Windows Server CAL). Tja, dann sucht man sich eine Dame aus (z.B. Madamme Exchange oder Fräulein SQL-Server usw.) und zahlt bei Ihr einen extra Obulus (CAL) für ihre Dienste. OK, wer jetzt denkt, diese Eselsbrücke sei erst ab 18: ich meine natürlich eine normale Disco und die Damen bekommen natürlich auch nur eine Cola spendiert :D grüsse dippas
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