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PAT

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  1. Das habe ich schon überprüft, da passt alles. Windows will trotzdem immer Lotus Notes verwenden.
  2. Hallo zusammen, ich komme hier bei einem Problem nicht weiter. Windows 10 1709. Bisher wurde Notes 9.5 eingesetzt, wir steigen nun um auf Outlook 2016. Offline-Installation aus Office 365 ProPlus. Die Auswahl im Windows Explorer "E-Mail-Empfänger" kann nicht auf Outlook umgestellt werden. Folgendes wurde schon probiert: Standard E-Mail App auf Outlook umgestellt. Notes wird aber immer noch geöffnet. Ich habe versucht, das Programm auf C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\root\Office16\Outlook.exe umzustellen, es kommt aber folgende Fehlermeldung: Danach versucht, die Standard-App für .mapimail zu ändern. Es passiert nichts, wenn ich auf das Plus klicke. . Dann habe ich im Internet einen Hinweis gefunden, in der Registry den Key HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Clients\Mail\Microsoft Outlook zu löschen und danach eine Reparatur-Installation durchzuführen. Bringt aber auch kein Ergebnis. Auch Office komplett heruntergeschmissen, neu gestartet und wieder installiert bringt nichts. Ich probiert da shcon ewig dran herum und komme nicht weiter. Hat einer von euch noch eine Idee oder kennt das Problem? Viele Grüße
  3. Inkrementell müsste nicht mal sein, ein wöchentliches Fullbackup würde reichen. Leider werden nicht nur die Daten, sondern hin und wieder auch die Software geändert, z.B. durch Updates. Veeam ist für den Zweck leider nicht geeignet, da nicht XP-kompatibel. Und diese Maschinen werden vermutlich bis zur Verschrottung XP haben. Eine Virtualisierung der Rechner wird nicht viel bringen, weil in den Industrierechnern noch weitere Schnittstellenkarten sind, die nicht simuliert werden können. Man könnte zum testen höchstens die geklonte Platte einbauen. Allerdings kommt man teilweise relativ schwer an die Platten heran, weshalb das nicht unbedingt als regelmäßige Aufgabe geeignet ist.
  4. Schade, Veeam scheint nicht XP-kompatibel zu sein. Wenn die kostenlose Agent-Version von Veeam nicht zentral verwaltet werden kann, welche Versionen gibt es noch?
  5. Bei uns gab es vielfältige Probleme mit Acronis. Zum Beispiel gibt es laufend Verbindungsprobleme zu den Rechnern. Ständig sind irgendwelche Rechner nicht erreichbar, obwohl netzwerkseitig alles passt. Die Installation der Agenten ist Glückssache. Bei vielen, vor allem älteren Clients geht es nicht vom Management-Server aus, sondern muss vom Client aus angestoßen werden. Auf manchen Rechnern lässt es gar nicht installieren, warum auch immer. Entweder es kommen wilde Fehlermeldungen oder es lässt sich vermeintlich installieren, der Client taucht aber nicht in der zentralen Verwaltung auf. Und wenn es sichert, ist noch lange nicht gesagt, dass der Restore funktioniert. Die Tage hatten wir z.B. einen Client, der Restore lief vermeintlich ohne Probleme, der Rechner lies sich aber dennoch nicht ins Windows booten. Wir versuchen uns schon seit Version 10 damit, mittlerweile sind wir bei Version 12.5 SP2 angelangt. Die Versionen wurden eher immer schlechter als besser. Und wehe, du möchtest updaten. Dann muss man auch jeden einzelnen Client updaten und kann dann inständig hoffen, dass Acronis danach noch läuft. Der Support ist eher mittelmäßig. Der deutsche sowieso, aber auch beim englischen kommt man nur schwer weiter. Von Konzept her ist Acronis nicht schlecht. Nur leider funktioniert es nicht zuverlässig und nach Murphy's Gesetz ausgerechnet dann nicht, wenn man es braucht. Alles in einem: Ich mache damit schon lange herum, es läuft nie rund und ich habe langsam die Faxen dicke. Hat jemand Erfahrung mit Veeam in dem Bereich? Wir setzen Veeam im Serverbereich ein. Der Admin einer Schwestergesellschaft meinte, dass die das vereinzelt auch im Clientbereich einsetzen. Es gibt dafür auch einen Windows-Agent, allerdings lässt sich der nicht zentral verwalten, zumindest nicht der kostenlose Agent. Setzt den jemand von euch ein zur Sicherung von physikalischen Rechnern?
  6. Hallo zusammen, es geht um ein Netzwerk, in dem u.a. einige CNC-Maschinen und Programmierplätze stehen. Leider handelt die es sich um die ganze Bandbreite von Windows XP Embedded, Windows XP Pro und Windows 7. Leider ist es nicht möglich bzw. viel zu teuer, die Rechner auf ein neueres Betriebssystem aufzurüsten. Das würde pro Rechner deutlich im 4- bis 5-stelligen Bereich kosten, wenn es überhaupt möglich wäre. Erschwerend kommt noch dazu, dass es sich um verschiedene Maschinen-Hersteller handelt, jeder macht die Anbindung anders. Einige lassen sich z.B. super in die Domäne einbinden, einige andere speicher ihre Programme sogar in einer Datenbank auf einen Server, einige andere Rechner lassen sich aber nur sehr rudimentär überhaupt ans Netzwerk anbinden, weil die Maschinenhersteller nicht gerade kooperativ sind. Diese Rechner sollen gesichert werden, bisher leider nur mit mäßigen Erfolg. Ziel der Datensicherung ist zum einen die Sicherung der CNC-Programme, aber auch die Sicherung der kompletten Rechner. Letzteres vor allem, wenn eine Festplatte aussteigt, was leider öfters der Fall ist. Dann wäre es ideal, wenn man das Image einfach auf eine neue Platte schreibt und diese dann in den Rechner einbaut. Bisher wurde Acronis Backup Avdanced eingesetzt, mir eher unterirdischen Erfolg. Acronis bietet alle Funktionen, die wir brauchen, also Imagebasiert und zugleich die Möglichkeit, filebasiert zurückzuschreiben. Neuere Rechner machen da auch weniger Probleme, aber vor allem die alten XP-Kisten machen da mehr Probleme als gut ist. Wir haben schon unzählige Dinge probiert, auch zusammen mit dem Acronis-Support, ich habe aber nun die Faxen dicke. Ich bin auf der Suche nach einer anderen Backup-Lösung. Im Server-Bereich wird zwar Veeam eingesetzt, das läuft aber auf den XP-Kisten auch nicht. Und irgendwie werde ich nicht wirklich fündig, was Alternativen angeht. Ich habe schon mit einigen Systemhäusern gesprochen, aber da komme ich mir vor, als ob wir die einzigen mit einer solchen Anforderung sind. Und die Internetsuche war auch nur mäßig erfolgreich. Kennt ihr noch eine Lösung zur zentralisierten Sicherung von Clients, die auch mit XP kompatibel ist? Viele Grüße
  7. Das passt schon alles so, aber genau dieser Punkt ist mir nicht ganz klar: Die bescheidene Frage lautet: wie?
  8. Stimmt, ich habe da nicht mitgedacht. OK, die Registrykeys auf den Rechnern kann ich so entfernen, dennoch sehe ich über GPResult, dass immer noch versucht wird, diese Software zu deinstallieren. Und zudem habe ich auf den Clients beim Update der Gruppenrichtlinien noch folgende Fehlermeldung:
  9. Hallo Martin, danke für die Antwort, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich es richtig verstehe. Den Registry-Key muss ich auf den Clients löschen? Wird schwierig, bei ca. 150 Clients. Kannst du vor allem den letzten Satz erklären?
  10. Hallo zusammen, ich wusste nicht, wie ich den Titel beschreiben soll. Folgendes Problem: Vor langer Zeit wurde eine Gruppenrichtlinie ergänzt, so dass eine bestimmte Software installiert wurde, was auch funktionierte. Nun ist das aber nicht mehr nötig, daher wollte ich diesen Eintrag löschen. Ich habe dabei dummerweise angegeben, dass ich die Software auch gleich deinstallieren möchte. Jetzt fehlt dieser Eintrag natürlich in der Gruppenrichtlinie, über GPResult an den Clients sehe ich aber, dass immer noch versucht wird, diese Software zu deinstallieren. Ich würde am liebsten dies komplett entfernen, so dass die Gruppenrichtlinie erst gar nicht mehr versucht, die Software zu deinstallieren. Kann mir einer auf die Sprünge helfen, wie ich das hinbekomme? Server sind Win 2k8 R2, die Clients Win7 bzw. Win 8.
  11. Hallo, Du hattest recht, da war einfach irgendwas im Profil zerschossen. Neu erstellt und siehe da, es geht. Vielen Dank! :D
  12. Hallo zusammen, ich habe hier ein merkwürdiges Phänomen. Es handelt sich um mehrere Rechner, die per Softwareverteilung exakt gleich installiert wurden. Überall Windows 7 Pro 64Bit. Die User greifen auf Netzwerkdrucker zu, auch bei allen die gleichen, alle wurden auf dem gleichen Weg hinzugefügt (händisch, nicht mehr Script o.ä.). Die Drucker sind auf einen W2k8 R2 Printserver installiert. Eine der Userinnen kann nun aber den Standarddrucker nicht verändern. Wenn man das mit Rechtsklick usw. probiert, passiert gar nichts, der grüne Haken bleibt auf dem vorigen Drucker. Ansonsten kann sie alles: Drucker hinzufügen oder entfernen, Druckereigenschaften ändern. Nur eben nicht den Standarddrucker ändern. Fügt man nun einen Drucker hinzu und sagt direkt beim Anlegen, dass es der Standarddrucker werden soll, kommt die Meldung "Der Standarddrucker kann nicht festgelegt werden." Wie gesagt, es sind mehrere Drucker vorhanden. Egal welchen man davon als Standarddrucker festlegen will, es passiert gar nichts. Bis auf einen, wenn man den wählt, kommt "Der Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden (Fehler 0x00000709). Überprüfen Sie den Druckernamen, und stellen Sie sicher, dass der Drucker mit dem Netzwerk verbunden ist." Melde ich mich als Admin an, gibt's keine Probleme. Die Userin hat die gleichen Rechte und nutzt die gleichen Drucker wie ihre Kolleginnen im gleichen Büro, welche keine Probleme haben. Ich bin langsam mit meinem Latein am Ende. Hat jemand eine Idee?
  13. Von Kupfer auf LWL

    Mir hat mal ein Spleißtechniker erzählt, dass es auch wichtig sei, beim umgenutzen Kabel immer die Schutzkappen auf die Stecker zu setzen, da die Kontaktflächen sonst blind werden könnten. Mal abgesehen davon, dass es auch den Schmutz abhält. Aber wie viele schmeissen diese Kappen einfach weg?
  14. Hallo und danke für die Antwort. Es geht mir aber nicht darum, wie ich es verteilen kann, das funktioniert ja. Die Frage war, welcher Registry-Key konfiguriert werden muss.
  15. 2300,- Netto und mehr sind kein Problem, kommt halt aber auch auf mehrere Faktoren an, MaikHSW hat ja schon ein paar beschrieben. Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
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