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mwiederkehr

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Alle erstellten Inhalte von mwiederkehr

  1. Nein, eigentlich nicht. Aber da der Drucker im Büro steht, nervt es mich, wenn er nach dem Einschalten eine Minute rattert, bis er mit dem Druck beginnt. Immer eingeschaltet lassen möchte ich ihn nicht, da ich manchmal eine ganze Woche nichts drucke.
  2. Hallo zusammen Es steht die Anschaffung eines neuen Druckers an. Da ich nur sporadisch drucke, waren Tintenstrahldrucker nicht brauchbar, da diese die Hälfte der Tinte für die Druckkopfreinigung verschwendet haben. Aktuell habe ich einen Laser. Da ist der Nachteil, dass er recht lange hat, bis er bereit ist. Nun wurden mir von verschiedenen Leuten die HP-PageWide-Drucker empfohlen. Diese sollen die Vorteile von Tintenstrahl und Laser vereinigen. Die technischen Daten sehen in der Tat vielversprechend aus. Nur habe ich nirgends eine Angabe gefunden, wie viel Tinte die für die automatische Selbstreinigung verbrauchen. Weiss das jemand? Vielen Dank für eure Tipps!
  3. Ein FreeDOS startet wesentlich schneller als ein XP. Die Anwendung selbst kann man ja über die autoexec.bat automatisch starten lassen, wenn die VM hochfährt. Damit die VM gleich parat ist, könnte man VirtualBox in den Autostart eintragen. Beim Beenden muss die VM nicht unbedingt ausgeschaltet werden, man könnte auch ihren Status sichern, was bei 32MB RAM recht schnell gehen sollte.
  4. Schade. Evtl. mal FreeDOS ausprobieren auf Hyper-V oder VirtualBox? Das kann die config.sys lesen und somit sollten sich "FILES" und "BUFFERS" setzen lassen.
  5. Wenn es eine DOS-Anwendung ist, sollte sie mit DOSBox laufen. Nicht verwirren lassen von den vielen Games bei denen auf der Website. Games sind zwar der Haupteinsatzzweck, aber es ist ein vollständiger DOS-Emulator. Habe damit auch schon alte Software betrieben.
  6. Vielleicht einmal über eine E-Mail-Archivierung nachdenken? Denn wenn man nur bei Austritt die Postfächer der ehemaligen Mitarbeiter sichert und aufbewahrt, hat man nur die E-Mails, die dann noch darin vorzufinden sind. Falls keine Archivierung in Frage kommt, könnte man das Postfach auch als PST exportieren und ablegen.
  7. Meinst Du nicht die Lizenzierung bei Hyper-V? Dort ist es so, dass man eine Lizenz von Windows Server Standard auf der Hardware installieren darf sowie zwei virtuelle. Installiert man auf dem Host aber Software, die nicht für das Management ist, wird eine Lizenz "verbraucht" und man darf nur noch eine VM mit dieser Lizenz betreiben. Dies wäre der Fall, wenn man Lotus Notes auf dem Host installiert. Bei VMware fällt der Host ja weg bzw. läuft nicht auf Windows. Deshalb darf man pro Standard-Lizenz zwei VMs betreiben.
  8. OTRS ist bezüglich Funktionalität sicher führend. Ich würde aber auch Zammad in die Evaluation einfliessen lassen. Kann nicht sagen, ob das alle eure Anforderungen erfüllt, aber wir setzen es gerade in kleineren Umgebungen lieber ein als OTRS, da das Web Interface um Welten besser (schneller und moderner) ist.
  9. Bingo! Die Netzwerkkarten in den neuen Hosts unterstützen maximal 9600 Bytes statt wie bisher 9014 Bytes. Bei der Konfiguration wurde irrtümlich einfach er unterste Wert im Dropdown-Menü gewählt... Die Live Migration von den neuen Hosts mit Server 2019 zu den älteren mit Server 2016 funktioniert aber immer noch nicht, immer noch ohne vernünftige Fehlermeldung. Da inzwischen ein weiterer neuer Host installiert wurde, konnten wir die Migration zwischen den neuen Hosts testen: diese funktioniert ohne Probleme. Könnte noch ein Bug vom Server 2019 sein.
  10. Rsync ist schnell, aber bei Office-Dateien (docx, xlsx), die ja schon komprimiert sind, kann es nicht zaubern. Ich würde es mit Robocopy versuchen. Zuerst einmal einen Abgleich machen. Der dauert dann halt seine Zeit. Vor der Umstellung dann nur noch die geänderten Dateien übertragen (allenfalls alle seit XY geänderten Dateien, damit Robocopy nicht jede Datei vergleichen muss).
  11. Ich denke der Unterschied liegt in der Art der verbauten LWL: die Box unten im Gebäude, in der mehrere einzelne Adern von aussen ankommen (und an die nur der Netzbetreiber ran darf), nennt der Stromer bei uns Spleissbox. Das Ding im Rack, in welchem die LWL jeweils pro zwei Adern ummantelt ankommen, nennt er Patchpanel.
  12. Bei den mir bekannten Installationen wurden die Glasfasern an beiden Enden auf ein Patchpanel gelegt. Die LWL-Kabel für die Hausinstallation sind dick ummantelt und unflexibel, damit will man nicht direkt auf den Switches hantieren.
  13. Laut https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/1107311.htm sollen 10 Gbit/s über 100m möglich sein. Aber nur, wenn die gesamte Installation darauf abgestimmt ist: Kabel nicht zu nahe zusammen, keine zu engen Biegeradien... Im Einsatz gesehen habe ich das noch nirgends.
  14. Bei Client-Lizenzen wird meiner Erfahrung nach nicht viel Aufwand betrieben bei der Prüfung. Sie wollen manchmal die Rechnung für fünf oder zehn Rechner sehen. Wenn da steht "HP XY mit Windows 10 Pro" reicht das schon.
  15. Ebenfalls allen frohe Festtage! Und vielen Dank für die vielen wertvollen Tipps, die ich erhalten habe sowie die spannenden Diskussionen, die ich mitlesen durfte!
  16. Danke für den Link! Muss zugeben, dass ich Anfang Jahr das letzte Mal geschaut habe. Endlich! Der hier ist bei uns gut verfügbar: https://www.delock.de/produkt/42600/merkmale.html
  17. Super! Hast Du einen Link dazu? Habe diverse Shops abgesucht, bis nach China... Adapter für mSATA habe ich gefunden, aber nicht für NVMe. Danke!
  18. USB-Adapter für NVMe gibt es meines Wissens nicht, denn NVMe ist PCIe, das bringt man nicht so einfach an USB wie SATA. Es gibt aber PCIe-Karten mit mehreren Steckplätzen für NVMe-SSDs. Ansonsten: übers Netzwerk klonen (zum Beispiel mit Clonezilla), oder die Disk temporär in den neuen Rechner einbauen bzw. per USB3 anhängen und lokal klonen. Die kostenlosen Lizenzen sind hardwaregebunden, aber wenn der neue Rechner auch eine Lizenz der richtigen Edition hat, sollte die Aktivierung automatisch wieder erfolgen.
  19. Vielen Dank für eure Antworten! Habe nur folgende Events, leider alle ohne weiteren Text: ID 21111: "Live migration of 'XY' failed." ID 21502: "Live migration of 'XY' failed." ID 1155: "The pending move for the role 'XY' did not complete." Den verlinkten Artikel von Nils kannte ich schon. Ich meinte eben, irgendwo gelesen zu haben, dass die CPU-Kompatiblität nur +/- zwei oder drei Generationen unterstützt. Leider finde ich diese Aussage nicht mehr. (Wäre für mich nachvollziehbar, sonst müsste man ja quasi alles bis runter zu MMX maskieren.) (Bei VMware stellt man ja fix die CPU-Generation ein, dort kann man sehr weit zurück.) Sobald wir den zweiten neuen Host geliefert bekommen, werde ich testen, ob zwischen den neuen Hosts die Live Migration funktioniert. Vielleicht lässt sich das Problem dadurch etwas eingrenzen.
  20. Es ist nicht sicher, ob eine Datenbank, die mit Access 2010 läuft, auch mit der neuesten Version der Runtime läuft. Die Access Runtime 2010 läuft aktuell jedoch noch auf Windows 10, von daher kann man auch diese behalten und trotzdem das neue Office installieren.
  21. Hallo zusammen Einem Cluster bestehend aus Servern mit Windows Server 2016 und nicht mehr so jungen Xeon E5645 wurde ein neuer Host mit Server 2019 und Xeon Gold 6130 hinzugefügt. Das Problem ist nun, dass sich die VMs zwar mittels Live Migration von den alten auf den neuen Host verschieben lassen, aber nicht mehr zurück. Die Fehlermeldung ist sehr sparsam: Event ID 21111, " Live migration of 'Virtual Machine <VM NAME>' failed". Der Fehler tritt auch mit aktivierter CPU-Kompatiblität auf. Wenn ich richtig informiert bin, sollten die unterschiedlichen Windows-Versionen kein Problem sein. Bei den CPUs bin ich mir nicht sicher und habe leider keine exakte Dokumentation gefunden: maskiert die CPU-Kompatibilität genug Features, damit Sprünge über mehrere CPU-Generationen möglich sind? Komischerweise funktioniert Quick Migration in beide Richtungen. Dabei wird die VM ja auch nicht neu gestartet und eine zu unterschiedliche CPU sollte ein Problem darstellen? Vielen Dank für eure Tipps!
  22. Mal ernsthaft Jan: wenn Du das in eine EXE bzw. Windows App packst, sehe ich einen Markt dafür. Die Netzwerkumgebung wurde schon von einigen Kunden vermisst. Einige brauchten sie, um Daten von alter, nicht netzwerkfähiger Software direkt auf den Rechnern zu holen und andere, um zu schauen, ob der Kollege XY in der Produktion schon im Feierabend ist. So ganz nutzlos war die Netzwerkumgebung nicht. "net send" übrigens auch nicht, nur so zur Motivation.
  23. Da fehlen noch "Vorhersage der demnächst online kommenden Rechner mittels KI" und "Sicherung der Daten in einer Blockchain". Natürlich mit Microservices in Docker.
  24. Das sollte problemlos funktionieren. Den Client interessieren nur Netzwerkname und Passwort, nicht der Hersteller vom Access Point oder dessen MAC-Adresse.
  25. Alternativ könnte man die Rechner auch mit SSD aufrüsten. Heutzutage ändert sich die Hardware nicht mehr so schnell. Man kann problemlos mit einer fünf Jahre alten CPU Büroarbeiten erledigen. Nur die Festplatten sind das Problem, auch in Sachen Ausfälle. Rechner auf, SSD an zweitem SATA-Port anschliessen, booten von USB-Stick, klonen (ca. 10 Min für 50 GB), HD raus, Rechner zu. Windows und Office bleiben aktiviert. Zehn Rechner sind in einem halben Tag problemlos umgerüstet. Bin sonst nicht so ein Fan von "ich baue meine Arbeitsplatz-Rechner selbst", aber wenn man Ersatzhardware hat und nicht auf Herstellersupport angewiesen ist, ist die Aufrüstung eine gute Möglichkeit, wenn man kein Budget für eine Neubeschaffung erhält.
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