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Kompl3xX

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  1. Nach ein bisschen Recherche finde ich die Work Folders gut. Bei einem Punkt zögere ich noch. Es ist wohl keine teilweise Sychronisierung möglich. Wenn ich nun beispielsweise Bilder vom Smartphone automatisch in den Workfolders speichere und gleichzeitig auch das gesamte Archiv gerne verfügbar hätte, würde dann eine Synchronisierung nicht ziemlich lange dauern? Darüber hinaus ist mir noch aufgefallen, dass die meisten Artikel zu workfolders schon ein paar Jahre älter sind, muss aber nicht gegen sie sprechen.
  2. Bevor jemand fragt, die Lizenz für den Exchange Server habe ich gebraucht im IT-Fachhandel gekauft.
  3. Ja, warum denn nicht? Hallo Horstenberg, besten Dank. Die Idee mit Workfolders finde ich klasse, kannte ich noch nicht. Die App für Android scheint ganz gut bewertet, allerdings nur knapp 10.000 x heruntergeladen. Ich werde mich einlesen und es ausprobieren. Warum würdest Du einen web application proxy verwenden? Soll vermieden werden, dass mehrere Server direkt veröffentlicht werden?
  4. Hallo mwiederkehr, Dankeschön für die Antwort. Dann würde ich eher Nextcloud in Erwägung ziehen, da eine Synchronisierung gewünscht ist. Nun habe ich gelesen, dass es bei Nextcloud auf einer VM Probleme mit dem Dateisystem geben kann, wenn die Dateien auf dem Host liegen.
  5. Okay, das ist eine Lösung, wenn ich von externen Rechnern auf den Server zugreifen möchte. Wie siehts mit owncloud oder nextcloud aus von Iphone oder Android? Würdet ihr die Verwendung empfehlen? Laut meiner Recherche soll man z.B. Owncloud mit dem AD verbinden können.
  6. Hallo Dr. Melzer, vielen Dank. Der Server steht bereits und läuft auch mit den oben beschriebenen Komponenten. Mir geht es um die Einrichtung des Fileservers mit mobilem Zugriff.
  7. Hallo liebe Community, hier ist der Server mit seinen Komponenten gelistet: https://de.pcpartpicker.com/list/CzMM7W Betriebssystem: Windows Server 2016 Datacenter Speicherpool: ~14 TB (Parity) Arbeitsspeicher: 2 x Hynix DDR4-RAM 16GB PC4-2400T ECC 2R - HMA82GU7AFR8N-UH Virtuelle Server aktuell: 1 x WS 2016 Core als DC, 1 x Ubuntu für einen Unifi Controller (per Hyper-V gehostet) Netzwerkanschlüsse: 2 x LAN, 1 x IPM, 1 x virtueller Switch für die virtuellen Server Netzwerkinfrastruktur ist von Ubiquiti (inkl. eines Unifi Security Gateways) Folgendes habe ich vor: Partionen mit Zugriffsverwaltung durch Active Directory im Heimnetz freigeben Zugrif auf die Partion (1.) soll teilweise auch mobil vom Handy möglich sein (z.B. über einen virtuellen Server mit Owncloud oder Nextcloud, ...) Medienserver (z.B. Plex) fürs Heimnetz / mobil MS Exchange Server als virtuelle Maschine (Lizenz bereits vorhanden) Eigene Domain per dynDNS verknüpfen und für den Zugriff auf die Server von unterwegs nutzen (Domain bereits vorhanden) Fragen: Ist es sinnvoll, auf dem Host eine Partition anzulegen und sowohl eine Rechteverwaltung mit AD anzulegen als auch über einen virtuellen Server darauf zuzugreifen? Wie würde ich die Konfiguration genau vornehmen? Welche Möglichkeiten gibt es, um den Server auf Stabilität und Sicherheit hin zu konfigurieren (z.B. virtuelle Server nur als Medienserver)? Weiterhin: Es ist mein erstes Serverprojekt, daher musste ich mir schrittweise das notwendige Wissen aneignen. Nun gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Konfiguration und mir erschließt sich noch nicht die sinnvollste Variante. Der physische Server enthält keine Zusatzsoftware (ein Host ist ein Host...) Zukünftig möchte ich dem Speicherpool noch zwei SSD's hinzufügen Es soll ja sinnvoll sein, einen zweiten DC laufen zu haben. Da ich hier aber bereits genug Komponenten herumstehen habe, fällt das für mich vorerst aus. Bestimmt habe ich ein paar Informationen vergessen. Diese liefere ich aber gerne nach. Vielen Dank für eure Hilfe
  8. Aaah, alles klar, Dankeschön, ich habe da was verwechselt :-). Ich hatte es allerdings probiert, habe die HDDs als GPT initialisiert und im AHCI-Modus war nicht die volle Kapazität verfügbar.
  9. Vielen Dank für die Hilfe. Seltsamerweise hat der Wechsel in den RAID-Modus im Bios geholfen. Nun kann ich im Servermanager die volle Kapazität sehen. Ich teste später noch die Speicherpool-Erstellung. Für Speicherpools wird überall empfohlen, dass die HDDs nicht vorformatiert werden sollen. Daher habe ich eure GPT-Tipps nicht beherzigt.
  10. Vielen Dank für den Hinweis. Wenn ich einen Speicherpool erstellen möchte, wird empfohlen, vorher keine Formatierung vorzunehmen. Es hilft leider auch nicht. Selbst nach dem einzelnen Formatieren der Platten als GPT werden im Speicherpool nur 2 TB je Platte erkannt.
  11. Hallo zusammen, dies ist mein erster Beitrag in diesem schönen Forum. Ich habe mir kürzlich einen Server mit dem Betriebssystem Windows Server 2016 Datacenter aufgebaut. Hier sind einige Komponenten aufgelistet: https://de.pcpartpicker.com/list/QyHhGG Das Betriebssystem liegt auf einer 128 GB M.4 SSD. Ich möchte gerne einen Speicherpool mit 4 x 4 TB HDDs erstellen. Die Festplatten hängen alle direkt per SATA3-Anschluss am Mainboard. Leider wird jedes Mal das Speichervolumen der Festplatten auf 2 TB reduziert und der Rest als belegt angezeigt. Das OS ist im UEFI-Modus installiert. Als Software-Raid über Intel RST kann ich die HDDs voll (3,64 TB) nutzen. Eine Partitionierung über die Windows Verwaltung funktioniert ebenfalls normal. Nur im Server-Manager wird das Speichervolumen limitiert. Kann mir jemand sagen, wie ich einen Speicherpool mit 4 x 3,64 TB erstellen kann? Vielen Dank im Voraus und Grüße
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