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RainerZu

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  1. Eben und in von heise verlinkten Test sogar besser als der ESET-Virenscanner. Ich erkundige mich mal, ob der Windows Defender zu Inkompatibilitäten führt.
  2. Hallo zusammen, uns kommt bald ein Windows Server 2016 ins Haus bzw. eine virtuelle Maschine auf einem Linux Host. Die Migration von einem bestehenden Dienst übernimmt ein Dienstleister. Diese wollten uns ein Virenschutzprogramm (ESET) andrehen. Ich bin eigentlich der Meinung dass auf dem Server (Terminalserver auf dem eine Software ausgeführt/genutzt wird) ein WindowsDefender samt AppLocker ausreicht. Der Dienstleister rät uns aus "Sicherheitsgründen und aus Erfahrung" ab. Ohne jegliche Begündung. Habt ihr ähnlich schlechte Erfahrungen mit dem Defender gemacht? In den letzten heise-Artikeln hat er ja immer gut abgeschnitten und durch den AppLocker sollte doch eigentlich nicht sehr viel passieren?
  3. Das Szenario: eine Windows Server 2016 Lizenz/Installation mit der wir 1x virtualisieren (den TS). 15 Nutzer von 15 verschiedenen Geräten(ihren eigenen Firmen-PCs) greifen dann darauf zu. Allerdings sind nur maximal 10 gleichzeitig angemeldet. Laut unserem Dienstleister würde das wohl eine Rolle spielen, aber ich kann ihn auch missverstanden haben. Daher vielen Dank für die Aufklärung!
  4. Sorry falls ich mich jetzt dumm anstelle. Heißt jeder Nutzer braucht definitiv eine User und eine RDS-User CAL - egal wie viele Leute gleichzeitig auf den Server zugreifen? Dachte das müsste man nochmal extra beschränken durch eine der beiden Lizenzen. \../
  5. Auch gleichzeitig? Wofür sind dann die "normalen" Windows Server 2016 User CALs? Ich brauche ja beides, oder?
  6. Hallo zusammen, ich möchte einen Windows Server 2016, der als Terminalserver funktioniert, richtig lizenzieren. Wenn ich das alles richtig verstanden habe, dann brauche ich einmal User-CALs bzw. Device-CALs die mir entsprechend die Benutzer/Geräte lizenzieren. Zusätzlich brauche ich dann noch RDS User-CALs die die Anzahl der gleichzeitigen Anmeldungen steuern (sprich wenn ich 5 dieser RDS-Lizenzen habe, dann können sich gleichzeitig 5 Nutzer anmelden). Ist das richtig?
  7. Wie grenzt man das nun sinnvoll ab? So gesehen kann ja jedes Gerät, das im Netzwerk ist, über rdesktop, Remoteverbindung o.ä. auf einen Terminalserver zugreifen. Reicht eine normale Zugriffsbeschränkung? Die Office-EXE per Zugriffsrechte einzuschränken reicht ja auch nicht, so wie ich gelesen habe.
  8. Das klingt ja schon mal gut, danke für die Info! Wie sieht das bei Office 365 konkret aus? Muss ich für alle 30 Mitarbeiter ein eigenes Konto erstellen und die müssen sich dann jeweils anmelden und ein Passwort eintragen? Microsoft Kontos haben wir bisher noch gar keine im Unternehmen.
  9. Hallo zusammen, folgendes Vorhaben: wir haben derzeit noch MS Office 2010 im Einsatz und wollen/müssen daher zeitnah umstellen. Zusätzlich kommt uns bald noch ein Windows Server 2016 (als Terminalserver) ins Haus. Auf diesem sollen potentiell ~30 Mitarbeiter arbeiten. ~10 brauchen dafür auch Office. Mit einer Volumenlizenz ist mir die Lizenzierung klar. Wir brauchen eine Volumenlizenz für alle 30 Mitarbeiter die da irgendwann mal drauf zugreifen. Ob sie nun das Office nutzen wollen oder nicht. Zusätzlich hätten die gleich auch noch ein neueres Office auf ihrem lokalen PC. Wie sieht das aber nun mit Office 365 aus? Für eine Terminalserver-Nutzung braucht man Office 365 ProPlus. Braucht das dann jeder der 30 Mitarbeiter die darauf zugreifen? Oder wirklich nur die 10, die es auch auf einem Terminalserver nutzen? Denn dann würde ich natürlich nur 10x Office 365 ProPlus beschaffen (für die Office-Terminalserver Leute) und 20x Office 365 Business für die, die es nur lokal verwenden und aus anderen Gründen auf den Terminalserver müssen.
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