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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Bug ID: 4323062 Any Windows NT Service embedding Java VM aborts, when user logs out from Windows Erster Treffer bei Tante Google mit den Stichpunkten "java service logoff" ..... Let me google that for you! [EDIT]Wobei der zweite Treffer aber wohl eher passt: Bug ID: 4770518 Windows service terminates on logout [/EDIT] Grüsse Gulp
  2. Warum nicht in BartPE den HDD Controller (S-ATA) Treiber einbinden und das bei Acronis auf der CD auffindbare BartPE Acronis PlugIn benutzen? Grüsse Gulp
  3. Heizdecken für die Reifen sind auch abgeschafft. Hier die wichtigsten Regeländerungen aller Jahre: Das Formel-1-Reglements Grüsse Gulp
  4. Gulp

    Fehler gefaket?

    Ich hatte mal nen Kunden, der hat innerhalb von 2 Tagen 5 frisch per Image aufgesetzte PC verschlissen (gut, dass wir überall baugleiche PC's mit Standardimages in NT 4 seinerzeit hatten, da ging das immer recht fix) ..... Bei seiner Abteilung wurden ausnahmsweise gelockerte Berechtigungen auf C: genehmigt und das Erste was der Kerl nach der Übergabe immer machte war .... .... cmd auf, dir gucken: oh, kenn ich nicht, is nix von mir dann: del *.* und dann anrufen, mein PC geht schon wieder nicht .... Was haben wir gelacht, als ich dann nach der Übergabe auf nen Kaffee geblieben bin und sehen wollte was der genau mit den PC's macht. Grüsse Gulp
  5. Danke für die Rückmeldung ..... und nachträglich noch willkommen im Board! Das ausprobieren mit BartPE oder MSDaRT kann tatsächlich schon mal länger dauern als ein neues Image fürs Deploy machen. Grüsse Gulp
  6. Auch der dedizierte Grafikspeicher wird von insgesamt bei 32-bit adressierbaren Adressraum 4GB abgezogen, nicht nur der Shared Memory Anteil bei Grafikkarten ohne eigenen Speicher. Unterhalb der 4 GByte Grenze reserviert das BIOS einen Teil des Adressraums für AGP- und PCI-Karten, d.h. sämtliche System-I/O, das BIOS-ROM, alle AGP- und PCI-Karten usw. belegen Adressraum unterhalb 4 GByte. Im Zusammenhang mit Grafikarten wird auch gerne über GART berichtet (Graphics Address Remapping Table), diese Tabelle wird softwaremäßig über einen Treiber realisiert, welcher durch das Betriebssystem initialisiert wird und vom Chipsatz zum Remapping genutzt wird. Das begrenzt die Menge an linear adressierbarem RAM innerhalb der 32-Bit-Grenzen, ähnlich wie früher ISA-I/O die Menge an RAM innerhalb der 20-Bit-Grenzen limitiert hat. Dazu kommt, das Treiber weitere Bereiche beanspruchen können. Der dort liegende physische Speicher ist für das Betriebssystem nicht mehr nutzbar. Wieviel Speicher tatsächlich verloren geht, hängt natürlich von der Hardware-Ausstattung und den Treibern ab und läßt sich darum kaum konkret vorhersagen. Im Allgemeinen fällt aber mindestens ein Bereich in der Größe des Grafikkartenspeichers weg, dazu addiert sich dann noch der AGP Aperture Size. Dabei handelt es sich um einen vom BIOS reservierten Adressbereich, über den die Grafikkarte via AGP auf zusätzlichen Speicher zugreift. Wer ein SLI-oder Crossfire-System einsetzt, muß mit weiteren Verlusten bei der Speichernutzung rechnen. Wird also beispielsweise eine Grafikkarte mit 512MB Speicher eingesetzt und der AGP Aperture Size beträgt ebenfalls 512 MB, dann fehlen von 4GB physikalischem Arbeitsspeicher schon mal ad hoc 1GB an adressierbarem Speicher. Dazu kommen dann noch die bereits erwähnten weiteren "Speicherbedürftigen" in einem System. [EDIT] Da war wer schneller ..... [/EDIT] Grüsse Gulp
  7. Nicht nur die Grafikkarte sorgt für den "Speicherverlust", sondern alle Hardwarekomponenten, die Speicheradressen reservieren (üblicherweise alle PCI Geräte, daher bezeichnet man den reservierten Bereich auch als PCI-Loch). Diese von der Hardware verwendeten Adressräume werden standardmässig innerhalb der einzelnen Speicheradressen von 4GB reserviert und für das Betriebssystem unzugänglich ausgeblendet. Je mehr Hardware also verbaut ist, die Speicheradressen reserviert, desto mehr Speicher "fehlt" im 32-bit Windows. Das können je nach Hardware tatsächlich bis zu 2GB sein, so dass für Windows von verbauten 4GB nur 2 sichtbar sind. Ohne diese Reservierung kann auch ein 32-bit Windows echte 4GB Speicher erkennen und verwalten, meistens kommen nur die Hardwaretreiber oder auch die Hardware selber nicht mit Speicheradressen klar die quasi hinter den 4GB liegen, also grösser als 4GB sind. Manche Mainboards können diesen Speicherbereich für die Hardware transparent umbiegen auf Adressen grösser als 4GB, genau dann spricht man von Memory Remapping, und dem Betriebssystem so die "fehlenden" Speicherbereiche wieder zugänglich machen. Grüsse Gulp
  8. Gulp

    Letzter macht das Licht aus

    @Edgar: Ich hab zuhause nur noch Windows 7, 2 PC's und ein Notebook laufen damit jeweils in Ultimate, ein PC davon mit 64-bit, zudem ein Windows 2008 R2 Server als heimisches Testlab an dem alles Mögliche gestestet wird (derzeit SQL Server 2008 R2) ..... ich möchte Windows 7 nicht mehr missen. Grüsse Gulp
  9. Jeder der Schumacher nicht leiden kann, fliegt hier raus ..... ;) Nee Spass beiseite, es ist jedem natürlich selbst überlassen, wen er mag und wen nicht. Eines wurde ja bereits klar und von vielen hier ja schon erwähnt, es gibt (noch) keinen anderen deutschen Fahrer, der mehr in der Formel 1 erreicht hat als er. Es gab ja durchaus schon einige Fahrer denen grösseres Talent etc angedichtet wurden, Frentzen hat mal ne Kart oder Formelserie gegen Schumacher über die Saison hinweg gewonnen, selbst im damals nicht ganz soo schlechten Williams konnte er nix gegen Schumacher in der Formel 1 anrichten. Ansonsten ist Quick Nick wohl nicht ganz so quick, Frentzen abgetaucht, Rosberg noch nicht konstant genug, Sutil lässt sich schlecht einschätzen, wobei er mit den Mercedes Motoren nicht schlecht ausgesehen hat, wenn er nicht gerade mit nem Kollegen einen Crash hatte (und das nicht immer aus eigener Schuld), Vettel, ja der Junge ist auch gut für den WM Titel, ohne Zweifel ..... für mich der Einzige der in Frage kommt, auch sehr erfolgreich zu sein. Ich persönlich würde ja mal gerne alle sogenannten Spitzenfahrer und Weltmeister im gleichen Formel 1 Auto bei nem Rennen sehen, da wäre ich echt gespannt wer gewinnt. Ich würde mein Geld auf Schumacher setzen .... Spannend wird es dieses Jahr, so denke ich, auf jeden Fall ....... Grüsse Gulp
  10. Ich hab den Mann schon mehr als einmal live fahren sehen (und nicht nur Formel 1), was der ein Fahrgefühl hat, da können sich manch junge Wilden ein dickes Scheibchen abschneiden und selbst dann würde der noch gewinnen. Vettel ist meines Erachtens der Einzige, der mit Schuhmacher mithalten kann, Hamilton vielleicht eingeschränkt von Zeit zu Zeit. So wie er bisher alle seine Teamkollegen versägt hat, so wird er auch Rosberg versägen. Ich glaube zudem kaum, dass Mercedes Schuhmacher verpflichtet hätte, wenn er nix mehr taugen würde. Aber wir werden es erst Mitte März sehen können ...... Ich bin jedenfalls der Ansicht, dass Schuhmacher es auch ein achtes Mal packt. Grüsse Gulp
  11. Möglich, es bleibt aber tatsächlich leider ein gewisses Restrisiko, dass eine Neuinstallation erst den Fehler behebt, vor allem wenn keine Wiederherstellungspunkte mehr verfügbar sind. Grüsse Gulp
  12. Setz mal das System mit der Systemwiederherstellung auf den letzten Wiederherstellungspunkt zurück und versuchs dann nochmal. Ggfs. muss man es mit noch älteren Wiederherstellungspunkte versuchen. Grüsse Gulp
  13. Das SP1 installiert sich auch nicht, wenn problematische Treiber im System installiert sind. Siehe LINK Da könnte sich zum einen tatsächlich das bereits erwähnte BIOS Update lohnen, zum anderen sollte man zunächst alle Systemtreiber auf den neuesten Stand bringen. Grüsse Gulp
  14. Gar nicht, diese Art der Anmeldung ist in Windows 7 nicht mehr enthalten. Grüsse Gulp
  15. Hmm .... da war tatsächlich was. Mir dünkt zwar Windows 7 hätte die Befehle eigentlich noch in der PE Umgebung direkt von DVD, aber ich meine mich dunkel daran erinnern zu können schon mal mit Vista fluchend in der gleichen misslichen Lage gesessen zu haben. Wenn Vista/Windows 7 hier nämlich zunächst auf die HDD Erkennung vertraut und die notwendigen Befehle von der auf der HDD gefundenen Installation laden will, beisst sich hier tatsächlich die Katze in den Schwanz. Ohne gefundene Platte, nix geht. Es gibt immer eine Möglichkeit, zB mit BartPE. Hier kann man sich eine eigene Windows PE Umgebung basteln und damit auch die eingangs erwähnten Befehle genau so verwenden. Alternativ gibt es für Software Assurance Kunden auch noch das Micrsoft Desktop Optimization Kit, in dem das Microsoft Diagnostic und Recovery Toolset (MSDaRT) enthalten ist, auch damit geht das. Sollte das wider Erwarten auch nicht funktionieren, tja dann bleibt tatsächlich nur eine Neuinstallation. Wenn Du mit BartPE oder dem MSDaRT Fragen hast, poste die bitte auch hier. Grüsse Gulp
  16. Ich habs zwar bisher immer nur in die andere Richtung (also von IDE nach AHCI wechseln) gemacht, aber das sollte eigentlich auch so herum gehen. Möglich ist das zum Beispiel über die Recovery Console von Windows (Boot von Windows CD und dort nicht die Installation, sondern die Wiederherstellungskonsole auswählen) [EDIT] Dem Namen nach gibt es in Windows 7 ja keine Wiederherstellungskonsole mehr, hier ist nach dem Boot von der DVD zunächst der Punkt "Computerreparaturoptionen" auszuwählen und dann die Eingabeaufforderung. [/EDIT] Dort lassen sich die IDE Treiber von disabled auf boot setzen, so dass nicht nur der AHCI Treiber, sondern auch zusätzlich der IDE Treiber beim Boot gestartet werden. Anzeigen kann man die Treiber, sowie die Windowsdienste mit dem Befehl listsvc. Aktiviert wird der Dienst (zB als IntelIde aufgelistet) mit folgendem Befehl auf Bootebene: enable IntelIde SERVICE_BOOT_START Grüsse Gulp
  17. Stop 0x0000007B bedeutet INACCESSIBLE_BOOT_DEVICE, sprich das System kann die Festplatte nicht ansprechen. Sofern Ihr das Masterimage im AHCI Modus installiert habt, ist dem auch so, denn der OptiPlex 745 hat einen ICH8 S-ATA Controller, der eben kein AHCI freigeschaltet hat (können kann der Controller das theoretisch), man findet also auch schlichtweg im BIOS keinen AHCI Modus, weil dies von Intel nicht vorgesehen ist. Nur die ICH8R Controller sind von Intel für den RAID oder AHCI Betrieb unterstützt. Ihr werdet für die OptiPlex 745 also nicht umhin kommen ein eigenes Image mit den entsprechenden ICH8 Treibern im native IDE Modus anzufertigen und dies für den Rollout auf die OptiPlex 745 zu verwenden. Grüsse Gulp
  18. Jup, Dienste laufen seit Vista und 2008 in einer eigenen Benutzersession und sind isoliert von den Benutzersessions angemeldeter User. Grüsse Gulp
  19. Man sollte nur dran denken, dass der Client auch der Auslöser sein kann, da lohnt es sich auch nach den Werten zu schauen .... ;) Grüsse Gulp
  20. Unter Windows Server 2008 R2 nirgends, ntbackup ist nicht mehr zum Sichern vorhanden und es lassen sich nur alte Backups lesen und wiederherstellen aber keine neuen mehr erzeugen, da Server 2008 wie Vista und Windows 7 das VSS Framework verwendet und einen Snapshot der zu sichernden Partition erstellt. Weitere Details findet man unter: Windows Server Backup Step-by-Step Guide for Windows Server 2008 R2 Grüsse Gulp
  21. Ein Image kopiert auch Fehler im Dateisystem mit auf eine neue Platte. Schonmal mit CHKDSK das Dateisystem geprüft? Grüsse Gulp
  22. Na, immerhin habt Ihr mich nicht gleich umgebracht ..... ;) (Ordner)Namen sind Schall und Rauch, ich habs mehr oder minder zufällig bei CNet gefunden, gleich getestet und für nicht uncool empfunden. (..... und fand den Namen GodMode auch nicht wirklich sooo toll, aber auch nicht soo schlimm). Ich glaube, ich muss den Tag um mindestens 2 Stunden erweitern, damit ich neben meinem üblichen Kram und den aktuellen Leselisten auch noch die faq-o-matic Seiten mitlesen kann, kommt aber sofort auf die ToDoList (ich hatte irgendwie geahnt, dass Nils den Trick schon kennt ;) ). Grüsse Gulp
  23. In Windows Vista (32-bit) und Windows 7 wurde von Microsoft ein sogenannter GodMode implementiert. Hierbei handelt es sich mitnichten um einen Unzerstörbarkeitsmodus, wie er aus diversen First Person Shootern sicherlich bekannt sein dürfte, sondern um die Zusammenfassung so gut wie aller im System verfügbaren Systemsteuerungselementen in einem Ordner. Hierzu muss lediglich ein neuer Ordner angelegt werden und mit einem entsprechenden Namen inklusive eines entsprechenden Strings versehen werden. Unter Vista ist Vorsicht geboten, wenn die jeweilige 64-bit Version verwendet wird, denn der Ordner lässt den Explorer dauernd abstürzen, dies lässt sich nur mit einem Start im abgesicherten Modus (F8 beim Boot) mit dem Löschen des Ordners wieder beheben. In Windows 7 funktioniert das Anlegen des Ordners sowohl unter 32-bit, als auch unter 64-bit (mit Windows 7 Ultimate 32-bit und 64-bit von mir getestet). Und so funktionierts: - neuen Ordner anlegen - GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C} als Ordnername angeben Das Ordnersymbol ändert sich zu dem Icon der Systemsteuerung und voila, man findet im Ordner alle möglichen Einstellungsoptionen nach Kategorie sortiert. Grüsse Gulp
  24. Es streitet niemand ab, dass sowas absolut nicht geht. Allerdings sollte man bei sowas immer im Hinterkopf behalten, dass Du definitiv nicht genau weisst, was die Tuningtools und andere Hilfsprogramme so mit einem System anstellen und welche Änderungen im Einzelnen in den Tiefen des System so gemacht werden. Immerhin schön, wenn ein Programm bei seiner Deinstallation auch gemachte Änderungen automatisch wieder rückgängig macht, aber das ist durchaus nicht immer die Regel. Ist das betreffende Programm dann erst mal deinstalliert, gibt es oftmals erst recht keinen Hinweis mehr auf den Verursacher und/oder die Art der Änderung. Rechnet man dann noch den Aufwand der jeweiligen Fehleranalyse und der Problembehebung sauber durch, stellt man plötzlich gerne fest, dass zum einen das Tool für läppische 15 Euro einen Aufwand (und spitzfindig damit einen Schaden) für 200 Euro verursacht und zum zweiten wird so ein System in meinen Augen immer eine potentielle Problemstelle bleiben, zB in einem Kundennetzwerk, ich kann mich auch noch an massive Aktivierungsprobleme im Zusammenhang mit TuneUp oder XPAntiSpy und der Abschaltung der sogenannten XP "Spionagefunktionen" erinnern. Eine saubere, frische Neuinstallation dauert erfahrungsgemäss nicht wirklich länger als die Suche nach solchen Problemen und hat zudem durchaus weitere Vorteile, zB alte In- und Deinstallationen werden damit entfernt, das System quasi "nebenbei" wirklich aufgeräumt. Eine Datensicherung der wichtigen Daten hat der vernünftige User ja ohnehin. Grüsse Gulp
  25. Das muss ja nicht zwangsläufig eine defekte CPU sein, solche "Fehler" können durchaus auch durch Spannungsschwankungen von weniger guten Netzteilen kommen (so wie Deines eins davon ist). Es kann beispielsweisen gut sein, dass der Test stabil durchläuft, wenn man das System auf seine Mindestbestandteile an Hardware zurückbaut (also zB nur Board, CPU, RAM, evt. Grafikkarte) und die Zahl der Stromverbraucher so reduziert und dann nochmal testet. Das schliesst zwar nicht eine defekte CPU aus, kann aber dann einen Hinweis geben. Werden dann noch immer Fehler ausgegeben, dann sollte man, falls möglich, das Netzteil tauschen, treten dann immer noch Fehler auf, so kann man erst dann über eine defekten CPU nachdenken. Solche Analysen sind leider immer sehr aufwändig und die Ergebnisse sind leider auch nicht immer verlässlich bzw weisen einen eindeutigen Defekt aus. Grüsse Gulp
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