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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. "Medium kennzeichnen" auswählen und den Job auf das neue Sicherungsgerät (und damit Band) konfigurieren, da sollte man auch noch ein Medienset anlegen, wenn man es richtig machen will und das gekennzeichnete Band in das entsprechende Medienset verschieben. Grüsse Gulp
  2. Nicht zwangsläufig, es gibt auch eine "Microsoft Office XP Professional mit Frontpage" Version, da ist's gleich mit dabei ..... Grüsse Gulp
  3. Ketzerisch dagegen: - Der Käufer eine Tuning Utilities zahlt Geld für Dinge, die er selbst ohne das Tool erledigen kann, quasi zahlt man für die bunte Oberfläche. - Da man ja kaum weiss, dass die Einstellungen des Tuning Utils korrekt ausgeführt werden, kontrolliert man, wenn man pingelig ist, die Einstellungen und notiert diese/macht ein Backup. (Fein dann hätte man das auch gleich selbst erledigen können ....) - Im schlimmsten Fall sind im Tuning Utility illegale "Patches" (zB TCP Limit erhöhen), die gegen die Lizenzbedingen verstossen enthalten. - Fehler, die durch Tuning Utilities verursacht oder dadurch unbehebbar geworden sind, lassen sich oftmals nur mit einer Neuinstallation beheben. (so Spässe, wie "Aktivierung deaktivieren", etc) - Viele sogenannte "Tuning-Tips" sind Placebos, wirken sich in keinster Weise positiv (manchmal auch zumindest nicht negativ) auf das System aus (zB so Quatsch wie "RegDone setzen", etc) Kurz und knapp, man bezahlt Geld für wenig oder gar keine (Mehr)Leistung. Das Argument, "Leute wollen das System nicht verstehen, sondern nur benutzen ...." zieht meines Erachtens nicht, denn dann könnten sie ja alles so lassen wie es war und Ihren "gesunden Menschenverstand" einschalten. Zu dem Thema Tuning empfehle ich immer wieder gerne: Der Fisch - TuneUp: Wundermittel oder Placebo Der Fisch - Tuning und Tweaking Mythen Teil 1 (Booten) Der Fisch - Tuning und Tweaking Mythen Teil 2 (RAM) Fisch - Tuning und Tweaking Mythen Teil 3 (Festplatten) Grüsse Gulp
  4. Manchmal hilft da auch der Parameter -forcedos, ausserdem sollte man ebenso die Pfadvariablen auf Vollständigkeit/Gleichheit bei funktionierendem und Problem-Client checken und die Einstellungen "Files" und "Buffer" in der config.sys (ja eigentlich config.nt) verglichen werden. Grüsse Gulp
  5. Sieht die BIOS Konfiguration so aus? On-Chip ATA(s) Operate Mode: Legacy Mode ATA Configuration: P-ATA only S-ATA keep Enabled: yes P-ATA Keep Enabled: no P-ATA Channel Selection: Both Grüsse Gulp
  6. Jepp, allerdings ........ Dass man sich da nach einem neuen Tätigkeitsfeld umsieht, wundert mich ehrlich gesagt nun nicht wirklich. ;) Viel Erfolg dafür auch von mir .... Grüsse Gulp
  7. Dann verstehe ich nicht, warum Du die S-ATA mit der P-ATA Emulation betreiben willst, als zusätzliche Datenplatte hätte ich die eingebaut, Controller im normalen S-ATA Modus aktiviert und dann den Treiber in Windows installiert, Partition einrichten und formatieren, fertig. So konfigurierst Du die S-ATA Platte und die eigentliche P-ATA Platte auf einen IDE Port (IDE 0 Primary), daher auch der Bluescreen. Grüsse Gulp
  8. Jepp, da ist was dran .... sehe ich im übrigen genauso. Mal abgesehen davon, dass der Studi, das genannte Vorhaben sowieso nicht mit legalen Mitteln mit Windows hinbekommen wird, wenn der Chef was verkaufen will, so wird er irgendwann auch den Support dazu nicht verweigern können. Dem Kunden (und letztlich dem Chef) kann es völlig egal sein, ob der Techniker was will, soll, darf oder eben nicht. Spätestens beim Wort Schadenersatz ist auch schnell ein Mitarbeiterersatz zur Stelle, der aufräumen darf/muss. Grüsse Gulp
  9. Gulp

    Sata Diag

    Mir ist jedenfalls keines bekannt, dass bei im Chipsatz integriertem S-ATA keinen solchen Modus hat, nur heisst der natürlich nicht immer P-ATA Emulation, sondern so wie es der BIOS/Mainboard Hersteller es eben nennt. ;) Alles in allem hängt es letztlich am Utility, wie die Anbindung sein darf/muss. Grüsse Gulp
  10. Gulp

    Sata Diag

    Das sollte mit dem Maxtor Diag Utility einwandfrei funktionieren, entscheidend dabei dürfte jedoch sein, dass der S-ATA Controller für die Diagnose weder im RAID Modus (falls überhaupt vorhanden), noch im AHCI Modus läuft, sondern im P-ATA Emulationsmodus. (Näheres verrät aber auch die in der Regel mitgelieferte oder zusätzlich herunterladbare Doku zu dem jeweiligen Tool.) Maxtor's PowerMax kann man auch von CD booten und damit die Platten testen. Ich habe mit den HDD Hersteller Diag Tools bisher auf diversen Boards und Chipsätzen keine Probleme gehabt, ausser dass manche zusätzlichen Onboard S-ATA RAID Controller nicht immer mitspielen. Grüsse Gulp
  11. Tja, dann frage ich mich, wenn ich ja auf nem Bauernhof arbeite, warum ich dann wohl offensichtlich der Einzige bin, der: noch jedes Software Installationsmedium inklusive der Lizenzdaten dazu hat, bei Software mit Hardware ID, Hardware gekoppelter Installation oder Dongle nen Ansprechpartner bei der entsprechenden Softwareschmiede hat, der beim Hardwareumzug Support leisten muss, für Software Supportverträge mit dem Hersteller abschliesst auch schon mal Software nach OS und Hardware aufrüstet und daher auch seine Software ohne Probleme neu installiert, bei tatsächlich nicht mehr verfügbarer Software, anderswo Ersatz beschafft oder die alte Hardware sogar doppelt einkauft und einlagert. Da wir aber hier alle ja keine Ahnung haben, erklär mir bitte mal zB wie ich Windows 98 meinen reinen S-ATA PC ohne Treiber zum "vernünftigen" Arbeiten überreden soll. (Nicht, dass ich das bräuchte, ich hab's sogar schon mal aus Spass versucht .... war äusserst belustigend.) Fehlende Datenträger und/oder Lizenzdaten, keinerlei Backup oder Dokumentation oder keine langfristige Supportlaufzeiten oder keine Ersatzsoftware oder -hardware bei kritischen Produktionssystemen nenne ich lediglich höchst unprofessionell. Ich habe seit Windows 3.11 solche "Reparaturen" erlebt und auch auf Kundenwunsch durchgeführt, kaum eine war ab Windows 95B darunter für die es sich wirklich gerechnet hat. Aber wenn Ihr es besser wissen wollt ..... bitte nur zu. Grüsse Gulp
  12. Schon öfter, meistens nachtäglich mit diversen Neuinstallationen verbunden (üblicherweise Wochen später) und oft mit diffusem Verhalten durch Treiberschrott und ähnlichem. Am Besten bin ich immer mit einer Sicherung der Nutzdaten auf der alten Kiste und einer sauberen Neuinstallation der neuen Hardware weggekommen. (Es gibt zwar tatsächlich noch einige Kisten, die die Prozedur relativ gut überstanden haben, allerdings sind die deutlich in der Unterzahl und waren letztlich bezüglich Dienstleistung ungefähr doppelt so teuer, wie eine Neuinstallation.) Nur gut, dass ich mich heute nicht mehr um solche faulen Eier kümmern muss ...... ;) Grüsse Gulp
  13. Mit alter Hardware meistens, ja .... mit aktueller Hardware, meistens nein ...... Ich persönlich würde es aber auch nicht darauf ankommen lassen, mir sind saubere Grundinstallationen deutlich wichtiger! Grüsse Gulp
  14. "MMC.exe" öffnen --> "Snap-In hinzufügen" im Menü "Datei" wählen --> Button "Hinzufügen" klicken --> Snap-In "Richtlinienergebnissatz" auswählen --> Rechtsklick auf "Richtlinienergebnissatz" und "Richtlinienergebnissatzdaten generieren ..." wählen und freudig dem Assistenten folgen .... da lassen sich auch andere Computer als der Lokale aussuchen. Grüsse Gulp
  15. rsop.msc eventuell? Grüsse Gulp
  16. Doch, wenn die beiden PC's, von denen Du da sprichst, nicht völlig identisch sind ist das sehr wohl ein Problem ...... Warum muss es denn ein Update sein? Grüsse Gulp
  17. 0x000000D1: DRIVER_IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL The system attempted to access pageable memory using a kernel process IRQL that was too high. The most typical cause is a bad device driver (one that uses improper addresses). It can also be caused by caused by faulty or mismatched RAM, or a damaged pagefile. Quelle: TROUBLESHOOTING WINDOWS STOP MESSAGES Grüsse Gulp
  18. Na toll, ich will wissen um welche Vista Version es hier geht ..... die Antwort "64-bit" gleicht der Antwort "Warm!" auf die Frage: "Was gibt es heute Mittag zu essen?" ...... Bei Ultimate gibt es die Complete PC Sicherung damit kannst Du auf neue Platten umziehen, sofern der S-ATA Treiber im System installiert ist und Du den Treiber beim Start der Vista DVD nachlädst. Mehr sagt Dir F1 zu "Complete PC Sicherung", sofern Ultimate im Einsatz ist. Grüsse Gulp
  19. Welche Vista Version? Grüsse Gulp
  20. Hmm, wenn man nicht mit dem Mausrad stufenlos verstellt, gibt es in Vista doch unter "Rechtsklick Desktop" --> "Ansicht" die Einstellungen "Grosse Symbole", "Mittelgrosse Symbole" (ist der Standard) und "klassische Symbole". Was anderes hab ich aber auch noch nicht gefunden. Grüsse Gulp
  21. Hmm, bei mir läuft auf einem A8R32 MVP Deluxe die Ultimate 32-bit mit DVD Laufwerk und DVD-Brenner (beides als IDE) ohne Probleme ..... Treiber werden normalerweise keine für den Crossfire 3200 Chipsatz benötigt, allerdings bietet AMD/ATI mittlerweile einen an: Crossfire Xpress 3200 Driver 32-bit Crossfire Xpress 3200 Driver 64-bit Hier jeweils den untersten Downloadlink namens Southbrigde Driver verwenden. Beim Einsatz der aktuellen Catalyst Treiber mit ATI Karten wird der Southbridge Treiber für den Xpress 3200 automatisch installiert. Grüsse Gulp
  22. Da wäre ein Ausschnitt aus dem Ereignisprotokoll wesentlich hilfreicher gewesen .... Grüsse Gulp
  23. Bei einem 2003 Server ist der genannte Schlüssel korrekt, Deiner ist für XP ..... jedenfalls hat mein 2003 Server, dem ich die Ereignisprotokollierung abgeschaltet habe, genau diesen Schlüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows NT\Reliability" mit dem Wert "ShutdownReasonOn"=dword:00000000 , der mit standardmässig aktiver Protokollierung (GruRiLi Einstellung "nicht definiert") hat überhaupt keinen Schlüssel namens "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows NT\Reliability" ...... Edit: Im Übrigen: wenn die Ereignisprotokollierung zum Herunterfahren ausgeschaltet wird, kommt auch dieses Dialogfeld beim Boot nicht mehr. Diese Bootmeldung kommt nicht nur beim "gewaltsamen" Ausschalten, sondern auch IMMER dann, wenn in der Ereignisprotokollierung ein ungeplanter Grund für das Herunterfahren eingegeben wird. Grüsse Gulp
  24. Ist die Einstellung in den Gruppenrichtlinien auf "nicht konfiguriert", dann gibt es den Schlüssel nicht. Um die Einstellung auf "deaktiviert" zu setzen wird der genannte Schlüssel durch den Gruppenrichtlinieneditor angelegt, also musst Du das nun per Hand erledigen. Wenn aber nicht alle Dienste gestartet sind, bevor die aktuell aktive Meldung abgenickt ist, wirst Du eventuell auch nicht an die Registry des Servers kommen können. Grüsse Gulp
  25. Wieso sollte man dazu eine Terminalsession benötigen? Das geht über die MMC .... Ausserdem, was spricht dagegen sich einmal eben mit der Abfrage einzuloggen, sie abzuschalten und dann ist die doch weg ...... Grüsse Gulp
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