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2012R2DC - Reicht ein OEM Lizenzaufkleber als Nachweis für den Lizenzbesitz

Windows Server 2012 R2

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20 Antworten in diesem Thema

#16 Gulp

Gulp

    Expert Member

  • 3.969 Beiträge

 

Geschrieben 03. Juli 2017 - 09:37

Na für etwas muss ich doch gut sein ...... ;)

 

Grüsse

 

Gulp


Mein Name ist Homer von Borg! Widerstand ist zw .... Oh Doughnuts!

#17 Bandit

Bandit

    Newbie

  • 55 Beiträge

 

Geschrieben 03. Juli 2017 - 17:49

OK, verstanden.

Da man selbst nie genau weiß, was bei der OEM dabei war, weiß man auch nie ob das Paket vollständig ist und muss es am besten doch von MS prüfen lassen. 

 

Danke Gulp

 

@ Norbert: ich hatte immer von zwei 2cpu Lizenzen gesprochen.

 

 


- Alle macht dem Client - opromcd -
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#18 NorbertFe

NorbertFe

    Expert Member

  • 30.605 Beiträge

 

Geschrieben 03. Juli 2017 - 18:09

Dann habe ich das falsch gelesen. Ja mit 2 x 2cpu Lizenzen ist das möglich.

Make something i***-proof and they will build a better i***.


#19 testperson

testperson

    Board Veteran

  • 4.512 Beiträge

 

Geschrieben 03. Juli 2017 - 18:31

Da man selbst nie genau weiß, was bei der OEM dabei war, weiß man auch nie ob das Paket vollständig ist und muss es am besten doch von MS prüfen lassen.

Wie viele Stunden hast du denn jetzt schon in die Lizenz gesteckt und wie viel Zeit willst du noch in diese Lizenz stecken, bis du eine endgültige Antwort hast?

War die Lizenz dann immer noch _so günstig_?

Den Fall, dass die Lizenz von MS "als nicht Ok" geprüft wird, brauchen wir hier wohl nicht beleuchten, oder? ;)


Good morning, that's a nice TNETENNBA!

#20 Bandit

Bandit

    Newbie

  • 55 Beiträge

 

Geschrieben 03. Juli 2017 - 20:36

Kein Problem, ich kenne einige die froh wären so an eine günstige Version zu kommen. Ich möchte mich selbst etwas mit der Materie auskennen und auf Fragen Antworten geben können die etwas fundierter sind. Es kursieren so viele Gerüchte - jeder macht sich seinen eigenen reim (wie auch ich :)) und weiß doch nicht alles. Dass zu dem Erschöpfungsgrundsatz eben alles gehört womit die Lizenz ursprünglich erworben wurde, war mir beispielsweise nicht klar, wo man Handbücher und Installationsimages downloaden kann.

 

Das bedeutet aber auch, wer selbst im Besitz solcher Lizenzen ist - darf die CD das Handbuch usw. keinesfalls entsorgen - sonst ist die Lizenz nicht mehr gültig. Was ja dann auch für Office, Windows XY und weitere MS - OEM oder SB Versionen gilt. Für jede Workstation also alles gut verwahren oder mit VL Lizensieren.

 

Wenn der Kunde es selbst verwahrt siehst du oft erstmal 5 Fragezeichen, wenn du nach solchen Unterlagen fragst. Dann wird irgendein Karton rausgekramt in dem "alles" ist, nur nicht das was man gerade sucht. Selbst ein Recovery Image auf Festplatte kann ein Bestandteil sein. Festplatte kaputt, Recovery Image nicht gesichert, Lizenz ungültig.

 

Schade, dass jemand der Software gekauft hat sie nicht einfach wieder verkaufen kann, wenn er selbst sie nicht mehr nutzt. Wie weit lässt sich das denn ausdehnen - Umverpackungen?

Eine einfachere Regelung bezügl. OEM Versionen wie, wer im Besitz des COA Labels ist - ist Inhaber der Lizenz und darf diese verwenden, wäre wünschenswert. Ich hatte das bisher so verstanden.

VG


Bearbeitet von Bandit, 03. Juli 2017 - 20:39.

- Alle macht dem Client - opromcd -
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#21 lefg

lefg

    Expert Member

  • 20.480 Beiträge

 

Geschrieben 03. Juli 2017 - 21:55

 

Selbst ein Recovery Image auf Festplatte kann ein Bestandteil sein. Festplatte kaputt, Recovery Image nicht gesichert, Lizenz ungültig.

 

Moin

 

Bei defekter Festplatte oder verlorenen Datenträger wendete ich mich an die Niederlassung des Herstellers in einer Kleinstadt nördlich Hamburg. Ich erhielt ein Formular für eine eidetstattliche Erklärung, gab die Rechnungsnummer an. Dann konnte ich einen neuen Recovery Datenträger erwerben.

 

 

Wenn der Kunde es selbst verwahrt siehst du oft erstmal 5 Fragezeichen, wenn du nach solchen Unterlagen fragst.

 

Selbstverständlich wird das Eigentum des Kunden in dessen Räumen verwahrt. Falls der die Lizenz nicht nicht mehr nachweisen kann, dann ist das dessen Problem, nicht das des Dienstleisters. Der Kunde/eigentümer kann den Dienstleister ja beauftragen, das für ihn zu erledigen, zu verwalten, in Räumen des Auftraggebers. Aber erstmal ist der Eigentümer für seine Lizenzverwaltung selbst zuständig und verantwortlich.


Bearbeitet von lefg, 03. Juli 2017 - 22:04.

Das Messbare messen, das Nichtmessbare messbar machen. Galilei.

 

Diskutiere nicht mit ***en, denn sie ziehen dich auf ihr Niveau und schlagen dich dort mit Erfahrung! (Hab ich bei Tom abgeguckt)

 

Koinzidenz begründet keine Korrelation und ist kein Beweis für Kausalität. (Hab ich bei Daniel abgeguckt) https://de.wikipedia...rgo_propter_hoc

 

Absolutistischer“ Geschäftsführungs-Dogmatismus, der jedwede Empirie aus der „Werkstatt“ schlichtweg ignoriert , führt eben zumeist früher als später ….  (Hab ich von Klabautermann)