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Bandit

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  • Birthday 02/01/1968
  1. Kein Problem, ich kenne einige die froh wären so an eine günstige Version zu kommen. Ich möchte mich selbst etwas mit der Materie auskennen und auf Fragen Antworten geben können die etwas fundierter sind. Es kursieren so viele Gerüchte - jeder macht sich seinen eigenen reim (wie auch ich :)) und weiß doch nicht alles. Dass zu dem Erschöpfungsgrundsatz eben alles gehört womit die Lizenz ursprünglich erworben wurde, war mir beispielsweise nicht klar, wo man Handbücher und Installationsimages downloaden kann. Das bedeutet aber auch, wer selbst im Besitz solcher Lizenzen ist - darf die CD das Handbuch usw. keinesfalls entsorgen - sonst ist die Lizenz nicht mehr gültig. Was ja dann auch für Office, Windows XY und weitere MS - OEM oder SB Versionen gilt. Für jede Workstation also alles gut verwahren oder mit VL Lizensieren. Wenn der Kunde es selbst verwahrt siehst du oft erstmal 5 Fragezeichen, wenn du nach solchen Unterlagen fragst. Dann wird irgendein Karton rausgekramt in dem "alles" ist, nur nicht das was man gerade sucht. Selbst ein Recovery Image auf Festplatte kann ein Bestandteil sein. Festplatte kaputt, Recovery Image nicht gesichert, Lizenz ungültig. Schade, dass jemand der Software gekauft hat sie nicht einfach wieder verkaufen kann, wenn er selbst sie nicht mehr nutzt. Wie weit lässt sich das denn ausdehnen - Umverpackungen? Eine einfachere Regelung bezügl. OEM Versionen wie, wer im Besitz des COA Labels ist - ist Inhaber der Lizenz und darf diese verwenden, wäre wünschenswert. Ich hatte das bisher so verstanden. VG
  2. OK, verstanden. Da man selbst nie genau weiß, was bei der OEM dabei war, weiß man auch nie ob das Paket vollständig ist und muss es am besten doch von MS prüfen lassen. Danke Gulp @ Norbert: ich hatte immer von zwei 2cpu Lizenzen gesprochen.
  3. Vielen Dank, so nun bin auch ich meinem Ziel näher gekommen. zu "Formular Transfer of License vom Microosft" habe ich nur Informationen gefunden, die sich auf VL beziehen. Klar, denn diese müssen ja im VL Portal übertragen werden. Zu OEM schreibt MS immer noch: OEM licences cannot be transferred, unless the PC and the licences are transferred together. (The Principles of Transferring Licences, ) Was ja in D (Deutschland) und A (Austria) per Gerichturteil gekippt wurde (siehe Heise, Wiki, bzw. Gerichtsurteil vom 6. Juli 2000 ) - die CH (Schweiz) lehnt sich an diesen Urteilen an. So darf die Software auch alleine - nicht gebunden an irgendeine Hardware - veräußert werden. Auch bei Dell finde ich die Lizenz als: Windows Server 2012R2 DataCTR w/reassign,Factory Inst,No Med,2Skt,UnLTD VMs. Sprich Hier ist kein Installationsmedium enthalten. 4 CPU: Bei MS finde ich zur 2012 Datacenter Lizensierung: "Ausschlaggebend ist die Anzahl der physischen Prozessoren im Server. Jede Lizenz deckt bis zu zwei physische Prozessoren ab. Hat ein Server mehr als zwei physische Prozessoren, muss dem Server die entsprechende Anzahl von Lizenzen zugewiesen werden." @ Norbert: Man kann also klar einem Rechner zwei 2012 R2 DC (2CPU) Lizenzen zuweisen und so einen 4 CPU Server betreiben !!! "Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht" - warum schreibst du sowas? arbeitest du bei MS? Also alles Gut. Um auf meine Ursprüngliche Frage zurückzukommen: In meinen Augen Ja ein OEM Lizenz Aufkleber - sofern er echt ist ;) - reicht als Nachweis für den Lizenzbesitz aus. Ich kann die Lizenz also in D und A einsetzten und brauche eine MS Lizenz Prüfung nicht zu fürchten :jau: VG Bandit
  4. WOW Vielen Dank, das war ja echt fix, so ganz klar, weshalb man mit 2 2CPU Lizenzen keinen 4 CPU Server betreiben kann ist mir das noch nicht. Gibt es 4 CPU Lizenzen - Bei Dell Z.B. habe ich keine gefunden. Mit zwei 2008 Standard Lizenzen durfte ich ja auch 4 Virtuelle Instanzen (je Lizenz 2 Virtuelle Instanzen) auf der selben Hardware fahren. Hmmmm ... wie Wahrscheinlich und was würde denn genügen? Dass es die MS Möglichkeit gibt ist ja schon lobenswert. Ich finde das könnten sie aber auch etwas unbürokratischer als mit Eidesstattlicher Erklärung und alles muss physisch vorliegen machen. Ein Handshake Kauf kommt also für MS bei gebrauchter Ware nicht in Frage - Eine Rechnung muss vorliegen? Befindet sich die Lizenz auf einem Server muss man den Server einschicken? Alles etwas umständlich - Würde ich an MS Stelle allerdings auch so umständlich wie möglich gestalten. Sie sind ja nicht an Weiterverwendung Ihrer Produkte interessiert sondern Neukauf. Also interessiert mich nicht was MS möchte (vgl. OEM), sondern was MS als Lizenznachweis akzeptieren muss. Bald können wir die Lizenzen sowieso nur noch Mieten. vielleicht erübrigt sich das ja alles - ich habe mal ein Bildchen gemacht:
  5. Hallo, ich bin im Internet auf Ebay über eine sehr günstige w2k12 R2 DC 2 CPU Lizenz gestolpert und hab sie kurzerhand einfach gekauft. Dann habe ich den MS-Lizenz Aufkleber zugesandt bekommen. Ein wenig erstaunt war ich schon. Gerne würde ich diese jetzt in unserem Unternehmen einsetzten, möchte aber natürlich, daß alles im legalen Rahmen bleibt. Deshalb habe ich 3 Fragen bei denen ich hier und im Internet nicht 100%-ig fündig geworden bin. 1) Reicht der OEM Lizenzaufkleber alleine als Nachweis für den Lizenzbesitz? 2) Kann ich irgendwie feststellen, ob es sich um eine Fälschung handelt? 3) Kann ich mit zwei 2cpu Lizenzen einen Server mit 4 cpu betreiben? Wäre echt super, wenn mir da jemand weiterhelfen könnte. Schönes Wochenende :)) Bandit
  6. ... und eure :rolleyes: aber wir haben solche Szenarien noch öfter und ich möchte es einfach auch wissen. Ist nicht die erste Lizenz Prüfung und wird auch nicht die letzte sein. Gerade bei der Angebotsstellung können 2-3 Windows Lizenzen mehr oder weniger das Zünglein an der Waage sein. Beim Umstieg kommen ja eh schon die Cals hinzu, da muss man nicht gleich für die nächsten 3 Jahre Serverseitig vorsorgen. Auch könnte man down graden mit der Gefahr daß irgendeine Software oder deren Upgrade dann den 2012-er braucht (Exchange o.ä).
  7. Danke noch mal, im dem Konzept und der Dokumentation des Kunden ist es auch genau so festgehalten - zügeln bei/für Hardwareausfall. Vielleicht muss man auf die 2012-er auch noch mal detaillierter eingehen und prüfen/sicherstellen, dass die beiden VMs beieinander bleiben, solange nur eine 2012-er Lizenz vorliegt. LG Axel
  8. Wow, vielen Dank für Eure ausführlichen Antworten - echt super!!! Die beiden 2012-er laufen auf dem selben Host. Bei Wartungsarbeiten werden die Server immer heruntergefahren, wenn auch Wartungsarbeiten an den ESX nur selten vorkommen (ein Mal im Letzen Jahr). Diese können dann mit den bei MS eh häufiger anstehenden Reboots koordiniert werden und läuft problemlos in der Mittagspause oder zu Randzeiten. Klar, die beiden Instanzen müssen auf dem selben Host laufen. Jetzt hatten wir auch noch einmal telefonisch mit MS Kontakt und den Fall geschildert. Derzeit sieht es so aus, dass uns eine Lizenz reicht und wir im Fall eines Hardwareausfalls die beiden Instanzen auf den anderen Host mit 2 Sockets zügeln, und Booten dürfen (auch via HA). Allerdings habe ich MS so verstanden, dass wir nicht innerhalb von 90 Tagen einen Hardwareausfall haben-und einmal umziehen dürfen. D.h. bei einem Hardwareausfall gehen die Lizenzen auf den anderen ESX für die nächsten 90 Tage über (der dann in den nächsten 90 Tagen nicht ausfallen darf?). Kommt die Ersatz-Hardware (Server), müssen wir die 90 Tage warten bis wir die Instanzen dorthin zügeln dürfen. Was aber kein Problem ist, da wir ja 2008-er auf die Neue Hardware zügeln können. schade finde ich, dass das so umständlich geworden ist. Wir wollen ja nicht mehr (Socket-) Instanzen fahren als wir lizensiert haben - allerdings wollen wir auch nicht mehr lizensieren als wir benutzen. Weshalb ist es MS nicht egal auf welcher Hardware wir das gerade tun, solange die beiden Instanzen immer auf dem selben Host laufen? Dank noch mal an Alle ... PS: irgendwann wird der Kunde auch die 2008-er ablösen. Nur lassen sich bei 2 weiteren Instanzen schwer 3 volle Lizenzen verkaufen, schon gar nicht, wenn man mit einer Lizenz schon 2 Instanzen fahren darf. Und eventuell lizensiert man dann Server 2016.
  9. Hallo, meine Suche blieb leider ergebnislos - trotzdem hoffe ich, ich bin nicht der Einzige mit diesem Problem: einer unserer Kunden hat folgende Umgebung: 3 ESX6 Hosts (2+2+1 Sockets) 1 Zentraler Datenspeicher (MSA) auf dem alle VMs liegen VCenter Mit HA aktiv (nicht Fault Tolerance) Konzeptionell ist HA ausschliesslich für einen Hardware Serverausfall gedacht, die Server werden nie verschoben (da SQL u. ähnliche). Die beiden anderen Server sollen dabei den Physischen Ausfall des dritten Servers bei Ausfall auffangen (Server gehen tauchen, werden auf die verbleibenden beiden verteilt und dort gebootet) Umgebung war bisher 2008 mit genügend Standard und Enterprise Lizenzen - ohne Probleme, auch seitens MS nicht. Nun kamen zwei 2012-er Instanzen hinzu (die ja neu per Socket Lizensiert sind) und prompt eine MS Lizenz Prüfung. Bei dem hin- und her mit MS bekam ich den Eindruck, die wissen selber nicht genau ob per Instanz oder per Socket oder beides lizensiert wird. MS meint nun wir müssten alle 5 Sockets zwei mal Lizensieren, bräuchten also fünf 2 Socket Lizenzen für insgesamt 10 Sockets. kann das sein? wir fahren 2 Instanzen (max. 4 Sockets) und müssen so Lizensieren als ob auf jedem Host 2 Instanzen laufen? Wenn dem so ist, ist die Lösung ich deaktiviere HA und fahre die VMs bei Ausfall manuell hoch? Wäre schön wenn mir jemand das Wirrwar aufdröseln könnte, oder mir sagt wie ich aus dieser Lizenzfalle komme. Merci im Voraus ...
  10. Keine Ahnung warum copy paste hier nicht funktioniert - Also im Anhang. (selbst den URL zu dem MS Artikel konnte ich hier nicht reinkopieren) THX Norbert - cooler Workaround. Merk ich mir für das nächste Zerti bei nem andernen Kunden :) Bin gerade auf eine andere Lösung gestossen (asche über mein Haupt - hätt ich auch früher draufkommen können, bin seit 9 Uhr dran) über den IIS funktionierts - ganz einfach - brauchte es nicht einmal mehr bei der zerti einreichen und abholen, ging automatisch (wie mans sich wünscht und eigentlich auch konfiguriert hat) Ich benutze das selbe zert für web und Exchange - er hat es wohl gleich ersetzt und Exchange nutzt jetzt ebenfalls das neue zerti. aber schon merkwürdig mit den japanischen Schriftzeichen (siehe Anhang). Vielen Dank Superschnelle Antworten - klasse einfach PS: durfte keine req hochladen - drum hab ich ne txt draus gemacht. im Orginal heisst sie Exchange.req exchange.txt
  11. Hallo, Erst mal zur Umgebung: 2008R2, Exchange 2010, Server ist DC, Stammzertifizierungsstelle und Exchange. bin ein bisschen Ratlos. Eventlog sagt mir, dass mein Exchange Zertifikat bald abläuft. dachte ich mir nix einfacher als das - Exchange mmc geöffnet, Zertifikat erneuern. Nun besteht die .req Datei aus japanischen Schriftzeichen. Ich war auf ein Ähnlichen Fall bei MS gestossen - jedoch brachte das neu einbinden der Exchange Struktur in ein neues mmc-Snap in nichts. Hatte schon mal jemand sowas? Beim Erstellen eines normalen Requests ist alles i.o. Leider war das damals ein bisschen komplizierter, da das Cert noch ein paar weitere Namen (Alternative Antragssteller für OWA, Outlook Anywhere, RDP-Gateway, Pop, Imap ...) und ich wollte mir die Arbeit eigentlich ersparen, mich wieder in das Shell einzuarbeiten. Gruss Axel
  12. OK alignte Datenträger funktioniert - Das Löst aber immer noch nicht das Problem - wie bekomme ich aus einem nicht alignten Server, einen alignten ohne diesen neu aufzusetzen zu müssen? das Convert von VMware kann man in dem moment ja auch nicht mehr einsetzen - es sei denn man legt beim OS keinen wert auf einen alignten Datenträger. Mit NTBackup geht es nicht, aus irgendeinem grund sind nicht alle systemfiles darin, wie z.B. ntoskrnl.exe - ich versuche es mal mit acronis (file based).
  13. Servus, komisch, hat niemand sonst diese Probleme? die hat man doch, sobald man mit externem Storage oder LUNs arbeitet - oder? egal ob FC, ISCSI, NFS und wie man diesen Storage benutz (VMWare, Hyper-V oder einfach als festplatte). Danke nochmal Lian, der link zum exchange alignment war sehr gut, war mir vollkommen unbekannt. werde ich in zukunft beherzigen. zur Info: es liegt an der "Allocation unit size 32k". eine festplatte so formatiert kann zwar als datenfestplatte voll genutzt werden, ein OS bringt man darauf jedoch nicht zum laufen (jedenfalls kein w2k3). zu deinen Links (falls diesen Thread noch jemand lesen sollte), dispar gibt es auf den aktuellen systemen nicht mehr. mit dem neuen diskpart kann man sich das "Partition starting offset" nicht mehr anzeigen lassen. es geht aber über systeminfo -> Storage -> Disks -> "Partition starting offset". dieser wert muss durch 4096 teilbar sein. wenn man mittels diskpart die partition eingerichtet hat (create partition primary align=64) steht hier 65536 (65536/4096=16 - Jippie). werde nun nochmals mittels backup und Restore auf einem so eingerichteten Datenträger testen. PS: ab esx 3.5 werden die datenträger via ISCSI bereits richtig alignt - standard auf 128. man muss sich nur noch um das OS kümmern. ich habe jedoch gelesen, dass man noch rücksprache mit dem storagehersteller nehmen muss, da manche von diesem start wert abweichen.
  14. thx Lian, einen leeren aligneten Datenträger zu erzeugen und darauf einen Server neu zu installieren kann doch nicht die Lösung sein. das bedeutet ja auch, das convert Tool von VMWare kannst du vergessen! ich habe nun einmal folgendes versucht: - einen neuen alignedten datenträger erzeugt (sieheanleitung von vmware) - diesen einem 2k3r2 Server gegeben - mit ntbackup ein backup von diesem 2k3r2 server erzeugt und auf den aligneten restored - den datenträger wieder ausgehängt - einen neuen server auf dem ESX erstellt und ihm als aktive systemfestplatte den aligneten Datenträger gegeben der server bootet nicht mit der Fehlrmeldung: A disk read error occured press CTRL+ALT+DEL to restart wenn ich das system nun "von CD" boote (Bartpe) sind alle Dateien da, und ich habe vollen Zugriff auf das Dateisystem. Wiederherstellungskonsole von windows erkennt wohl ein system, bringt aber auch nichts: fixboot, fixmbr ohne veränderung bootcfg /rebuild meldet einen fehler, der mit chkdsk behoben werden soll chkdsk /p meldet: there is no Disk in drive or the file system is not supportet, dann aber alle Daten (KB total, KB Avaiable, usw). nochmals ausgeführt gibt es keine fehlermeldung mehr nochmals mit der BartPE gestartet läuft chkdsk /F einwandfrei ohne Fehler ups, ich stelle gerade fest, eine neuinstallation ohne den Datenträger zu formatieren bringt das gleiche Problem - kann das an der "Allocation unit size 32k" liegen? ich versuche es noch einmal mit Formatierung noch jemand eine Idee?
  15. Hallo, zum Thema align oder alignment konnt ich auf mcseboard nicht allzuviel finden - jetzt bin ich doch etwas enttäuscht :). ne, mal ehrlich folgendes Problem: externer Datenspeicher (Z.B. eine MSA) die einem ESX-Cluster luns, Z.B. via ISCSI zur Verfügung stellt. Auf denen werden die vmdk usw. Dateien der Server abgespeichert. Problem: die Datenträger sind in keiner weise Aligned, was zu Performanceeinbussen führen kann. ganz gut erklärt auf http://www.vmware.com/pdf/esx3_partition_align.pdf Es ist jedoch egal, welche Art von Virtualisierung-software man hier einsetzt (VMWare, Hyper-V usw), man wir immer auf die gleiche Problematik stossen. Die Lösungen von VMWare kann man jedoch immer nur auf grüner Wiese anwenden - nützlich wäre hier ein Convertierungsprogramm, workaround oder was auch immer. ich habe auch schon eine idee, bevor ich aber umfangreiche Tests starte wollte ich mal auf dem board fragen, ob schon jemand anderes Erfahrungen sammeln konnte (man möchte das Rad ja nicht 2 mal erfinden). Würde mich freuen...
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