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Moin,

 

inzwischen sind Produktschlüssel ja immer öfter im BIOS hinterlegt und es gibt keine COA mehr. Bei einer Prüfung durch Microsoft gibt es dann ja eine Excel-Datei zum Ausfüllen. Was gilt dann als Kaufnachweis? Die Rechnung? Mehr bleibt ja irgendwie nicht. Und unter Produktschlüssel ist dann nichts einzutragen?

 

Falls die Frage kommt: Es gibt aktuell keine Prüfung bei uns. Ich bin nur gerne darauf vorbereitet und sammle die notwendigen Unterlagen.

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Bei Client-Lizenzen wird meiner Erfahrung nach nicht viel Aufwand betrieben bei der Prüfung. Sie wollen manchmal die Rechnung für fünf oder zehn Rechner sehen. Wenn da steht "HP XY mit Windows 10 Pro" reicht das schon.

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Aussage von einem MS-Mitarbeiter im Zuge der Abklärung eines Deployment-Summarys (= das XLS-File).

 

Nach Abschluss eines Volumenlizenzvertrags -> alle 24 Monate, außer es wurde zwischenzeitlich ein weiterer Volumenlizenzvertrag abgeschlossen -> dann nach 36 Monaten.

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Na dahin Ich ja mal gespannt. 

Was ist mit Kunden die einen Beitrittsvertrag zu einem. Select Plus haben? 

Ich hab in den letzten 13 Jahren kein Audit erlebt. 

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vor 1 Stunde schrieb mwiederkehr:

Bei Client-Lizenzen wird meiner Erfahrung nach nicht viel Aufwand betrieben bei der Prüfung. Sie wollen manchmal die Rechnung für fünf oder zehn Rechner sehen. Wenn da steht "HP XY mit Windows 10 Pro" reicht das schon.

 

Dann weiß ich Bescheid. Da wir normalerweise nicht OEM haben, lege ich mir die Rechnung im Lizenzmanagement weg.

 

 

vor 1 Stunde schrieb magheinz:

Wie oft kommen denn Audits vor? Ich persönlich habe noch nie eines erlebt. 

 

Wir hatten 2013 und 2015. Mich wundert bereits, dass 2018 keins war.

Wobei man ja auch unterscheiden muss. Es gibt die über die Excel-Datei und die wo ein Prüfer (meist KPMG) kommt.

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KPMG kommt erst, wenn der Kunde richtig böse rumzickt. Bist du nett zu Microsoft, sind die sehr nett und umgänglich. Meinst du sie f.cken zu müssen, dann f.cken sie dich auch. Und Microsoft hat den Längeren...

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vor 9 Stunden schrieb DocData:

KPMG kommt erst, wenn der Kunde richtig böse rumzickt. Bist du nett zu Microsoft, sind die sehr nett und umgänglich. Meinst du sie f.cken zu müssen, dann f.cken sie dich auch. Und Microsoft hat den Längeren...

Soso bei uns waren die eher überfordert und es gab diverse Missverständnisse. Das Excelsheet ist auch nur bedingt gut geeignet gewesen für unsere Lizenzierung , trotz ergänzte Kommentare und Hinweise im E-Mail Verkehr.

Damit war das Thema dann auch irgendwann vom Tisch ohne Vorort Termin.

 

Ein gegenseitiger respektvoller Umgang ist wohl als selbstverständlich zu erachten.

Im Regelfall wollen beide Seiten ja nur ihre Arbeit machen.

 

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Moin und nachträglich noch allen ein angenehmes 2019 !

 

Beim Audit und dem OEM-/SB-Thema will MS dann an Hand der Stückzahlen

eine Anzahl von OEM-/SB-Keys im Excel gelistet haben.

Und für alle, die sich beim Audit seher negativ aufführen wollen:
Einfach mal nachdenken,
Für jede genutzte, aber nicht bezahlte Lizenz hätte man ja zum Kaufdatum auch die Umsatzsteuer nicht entrichtet.
Somit kann MS das Finanzamt um Amtshilfe bitten!

Neben dem Vergehen im Thema Urheberrecht hat man dann auch noch das 2. Vergehen am Hals > Steuervergehen.
Und das FA kennt bei jeder Firma ihre "Schmuddel-Ecken" :)

Kommt das FA vor Ort, prüft das natürlich nicht nur den Hersteller MS !
Das könnte u.U. äußerst unangenehm werden ....und teuer .... und wer mal im "Fokus" des FA ist .... viel Spaß !

 

VG, Franz

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Ich habe dazu mal kurz eine Steuerberaterin befragt. Das FA wird hier keine Amtshilfe leisten. Es ist hier auch noch kein Vergehen im Sinne des UStG entstanden.

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vor 6 Stunden schrieb DocData:

Ich habe dazu mal kurz eine Steuerberaterin befragt. Das FA wird hier keine Amtshilfe leisten. Es ist hier auch noch kein Vergehen im Sinne des UStG entstanden.

Deine Steuerveraterin kann wohl kaum für das FA entscheiden und jedes FA wird da auch seine eigene Vorgehensweise haben. Kann sein, dass sie so etwas noch nicht erlebt hat, aber sie kenn ja auch nur eine sehr begrenzte Anzahl von Steuerzahlern...

 

Aus meiner langjährigen Erfahrung ist das Finanzamt nicht zu unterschätzen und in solchen Fällen habe ich schon sehr unnachsichtige Finanzbeamten gesehen...

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