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ottersberg

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  1. Nicht ich, aber ja so wird es wohl gemacht. Das bestreitet auch niemand. Das Thema war aber allgemein die Frage ab wann Geräte auf Serversoftware zugreifen. Und dies war nur ein Beispiel anhand dessen sich mir diese Frage gestellt hat. Wir können das Beispiel auch gerne erweitern und sagen da ist noch ein User mit seinem PC, der greift per RDP auf den Windows-Server zu und arbeitet dort mit den Aufzeichnungen. Oder meinetwegen guckt er sich auch die Livebilder an und überwacht das. Wenn wir bei Gerätelizenzierung bleiben ist das eine Device-CAL für den PC und eine RDP-Device-CAL. Ganz klare Sache. Aber darum geht es halt gar nicht. Bleiben immer noch die Kameras und die Linux-Server.
  2. Merke gerade was ich vergessen habe. Es soll nach Device und nicht nach User lizenziert werden.
  3. Moin, es ist ja immer wieder zu lesen, dass man eine Zugriffslizenz für den Zugriff auf Serversoftware benötigt. Aber was ist ein Zugriff auf Serversoftware? Ich habe gegoogelt und das Forum durchsucht, aber nichts dazu gefunden. Ich hoffe ich habe nicht wieder etwas übersehen und jemand kann mir das beantworten. Grundsätzlich geht es mir um die allgemeine Definition. Konkret hat sich mir die Frage in folgendem Szenario ergeben: In einer Videolösung fragt ein Windows-Server Bilder von Kameras ab. Die Software auf dem Server kann nur das Livebild anzeigen. Sie speichert die Daten nicht. Ein Linux-Server fragt die Kameras ebenfalls ab und speichert die Livebilder als Video ab. Wenn die Software auf dem Windows-Server die Aufzeichnungen sehen will, fragt sie die Daten vom Linux-Server ab. Der Windows-Server stellt also Anfragen und die Kameras und der Linux-Server antworten. Ich habe mich jetzt gefragt, ob die Antwort der anderen Systeme als Zugriff auf Serversoftware gilt? Nur zur Vollständigkeit: In diesem Szenario gibt es keine anderen Dienste wie z.B. DNS oder DHCP. Meiner Meinung nach würde ich die Anfrage eines Clients und die Antwort eines Servers als Zugriff auf Serversoftware sehen. Die Anfrage eines Servers und die Antwort eines Clients nicht. Server ist hier ein System mit Windows Server und Client ist hier ein System mit allem anderen als Windows Server. Aber nach meiner Meinung geht es dabei ja ohnehin nicht.
  4. Moin, Das war ein gutes Stichwort. Danke. Wir nutzen zwar kein Cluster Aware Update, aber ich habe unseren Administrator dann noch mal gefragt, wie er bei Updates verfährt. Er hat dann zugegeben, dass es doch mehrfache Wechsel des Hosts gibt. Wie werden SA also verlängern. Kurz noch: Mit der DAG war das richtig, dass es keinen Zusammenhang mit SA gibt?
  5. Moin, ich würde gerne wissen, ob wir für den folgenden Fall SA benötigen. Wir haben eine Lizenz Exchange Standard 2013 aus Februar 2013 und eine Lizenz Exchange Standard 2016 aus Juli 2016. Wir betreiben zwei virtuelle Server mit Exchange 2013 Standard in einer Database Availability Group. Die beiden virtuellen Server laufen je auf einem Hyper-V-Cluster mit je drei Hosts. Lt. unserem Administrator der Hyper-V-Cluster können wir nicht automatisch zwischen den Hosts schwenken. Das wäre eine manuelle Tätigkeit. Nur im Fehlerfall startet die VM automatisch auf einem anderen Host. Soweit ich die dazugehörigen Produktbestimmungen bzw. Produktbenutzungsrechte verstehe, benötige ich SA für Lizenzmobilität. Dies wird ja z.B. auch hier im Forum immer wieder genannt. Aber gilt das auch, wenn ein Wechsel zwischen den Hosts gar nicht passiert? Auch bzgl. DAG habe ich keine Informationen gefunden, dass man dafür SA benötigen würde.
  6. Moin, Wie man in meinem letzten Thread sieht, brauchst du die Rechnungen im Audit-Fall ohnehin.
  7. Schließt du dich der Meinung von mwiederkehr an, dass bei OEM ohne COA die Rechnung ausreicht?
  8. Dann weiß ich Bescheid. Da wir normalerweise nicht OEM haben, lege ich mir die Rechnung im Lizenzmanagement weg. Wir hatten 2013 und 2015. Mich wundert bereits, dass 2018 keins war. Wobei man ja auch unterscheiden muss. Es gibt die über die Excel-Datei und die wo ein Prüfer (meist KPMG) kommt.
  9. Moin, inzwischen sind Produktschlüssel ja immer öfter im BIOS hinterlegt und es gibt keine COA mehr. Bei einer Prüfung durch Microsoft gibt es dann ja eine Excel-Datei zum Ausfüllen. Was gilt dann als Kaufnachweis? Die Rechnung? Mehr bleibt ja irgendwie nicht. Und unter Produktschlüssel ist dann nichts einzutragen? Falls die Frage kommt: Es gibt aktuell keine Prüfung bei uns. Ich bin nur gerne darauf vorbereitet und sammle die notwendigen Unterlagen.
  10. Moin, okay habe ich verstanden. Aus den Gründen bekomme ich vermutlich auch keine Antworten mehr in meinem anderen Post. Das mit Zugriff und Nutzung musste ich ein paar Mal lesen, bis ich es verstanden habe. Ich kann den Zugriff organisatorisch verhindern. D.h. ich kann sagen: Du könntest dich zwar mit dem Server verbinden aber ich verbiete dir das zu tun. Wenn er es dann doch tut, muss ich ihm natürlich die Lizenzen zuweisen. Und das vorher. Ich muss also ein paar Lizenzen in der Rückhand halten um sie für Zugriffe, die eigentlich nicht hätten stattfinden dürfen, verwenden zu können. Wenn er es dann doch tut, geht es auch nicht, dass ich ihm organisatorisch gesagt habe: Wenn du dich doch mal mit dem Server verbindest, was du eigentlich nicht darfst, dann darfst du auf gar keinen Fall Office nutzen. Das bringt aber nichts, da bereits mit der Verbindung zum Server (dem Zugriff) die Lizenz fällig wird. Genauso lässt sich das Beispiel beziehen auf den Zugriff per Remotedesktop auf Windows 8. Und so kam es zu der Aussage, dass sich das organisatorisch unterbinden lässt. Ich danke dir schon mal für all die Mühen und die Geduld, die du mit mir bei diesem Thema hattest.
  11. Moin, alles klar. Da du nicht auf die Frage "Habe ich das richtig beschrieben?" geantwortet hast, gehe ich davon aus, dass sonst alles korrekt war. Eine Frage noch: Du hast oben geschrieben, dass ich organisatorisch verhindern kann, das bei Verwendung von Remotedesktop auf Clients kein Client zugreifen darf, der nicht Windows 8 hat. Gibt es eine Regel wann ich etwas organisatorisch verhindern darf und wann das nicht ausreicht? Hier im Forum ist ja z.B. immer wieder die Rede davon, dass es nicht ausreicht, wenn der Zugriff auf Office auf einem Terminalserver organisatorisch geregelt ist, sondern dass das technisch verhindert werden muss. Daher war ich davon ausgegangen, dass organisatorische Regelungen auch in anderen Fällen nie ausreichen. Wenn ich z.B. einer externen Firma jetzt zwei Server-CAL und zwei RDS-CAL für zwei von deren Mitarbeitern zuweise und vertraglich mit der Firma festlege, dass nur diese beiden Mitarbeiter zugreifen dürfen, würde das ausreichen?
  12. Moin, Doch das habe ich. Daher kam ich ja erst auf den Begriff Remoteunterstützung. Du hattest bislang ja nur von Remotedesktop gesprochen. Auch habe ich oben ja schon "in der Regel" zitiert. Weil in dem Dokument aber nicht der Unterschied zwichen Remotedesktop und Remoteunterstützung erläutert wird habe ich gefragt. Aber egal. Deine Antwort jedenfalls war: Bleibe ich mal bei meinem Beispiel einer klassischen Client-Server-Anwendung. Am Client funktioniert etwas nicht richtig. Per Teamviewer stellt der Hersteller der Anwendung eine Verbindung mit einem Client-PC her und versucht das Problem zu lösen. Auf dem PC ist Windows 8 und Office 2013 Standard installiert. Es handelt sich um Remoteunterstützung, da der Bildschirm geteilt wird und es sich um eine direkte Verbindung handelt. Die Lizenzverträge von Windows 8 und Office 2013 besagen, dass keine weiteren Lizenzen erforderlich sind, weil es sich um technischen Support handelt. Jetzt stellt der Supporter fest, dass er mal auf den Server gucken müsste um das Problem zu lösen. Stelle ich jetzt z.B. per VNC vom Client-PC des Mitarbeiters eine Verbindung zum Server her, brauche ich einmal eine Server-CAL und eine RDS-CAL für unseren Mitarbeiter und einmal dasselbe für den Supporter. Beide sind weiterhin auf dem PC des Mitarbeiters aktiv. Der Mitarbeiter kann nicht gleichzeitig arbeiten. Da der Support auf dem Client-PC jetzt beendet ist, aber auf dem PC Office installiert ist, muss ich dem Supporter jetzt auch eine Lizenz von Office zuweisen. Wie du gerade gesagt hast ist es für Windows 8 jetzt auch nicht mehr Remoteunterstützung, aber deiner Definition folgend auch noch nicht Remotedesktop. Muss ich noch was bzgl. Windows 8 beachten? Stelle ich die Verbindung zum Server direkt vom Server aus her, das heißt starte ich dort Teamviewer, brauche ich eine Server-CAL und eine RDS-CAL für unseren Mitarbeiter, denn der muss sich ja auch erstmal mit dem Server verbinden um Teamviewer zu starten und dann noch mal eine Server-CAL und RDS-CAL für den Supporter, da er ja auch auf den Server zugreift. Bzgl. Office habe ich dann aber keine Probleme mehr, weil der Supporter ja nicht mehr auf dem Client-PC ist. Auch mit Windows 8 sehe ich da kein Problem mehr. Habe ich das richtig beschrieben?
  13. Moin, da Teamviewer den Bildschirm teilt, wäre das dann Remoteunterstützung. Dann müssen wir uns keine Gedanken um das Betriebssystem des Supporters machen. Remotedesktop bei Client-Betriebssystemen nutzen wir nicht. Ja das stimmt. Ich habe das als CAL bezeichnet, aber es ist keine CAL. Es steht nur in den Lizenzbedingungen, dass für zwei Nutzer oder Geräte keine CAL erforderlich ist und nicht das zwei CAL beinhaltet sind. Das war mein Fehler. Könnten diese zwei Nutzer oder Geräte denn dann aber doch Externe sein? CAL für Server hat natürlich jeder Administrator, aber da wir das bislang nicht wussten, haben wir keine RDS-CAL. Zumindest nicht für die Admins. Wenn etwas an einem Server gemacht werden muss, geht aber keiner von uns an den KVM-Switch an dem der Server angeschlossen ist, sondern wir greifen z.B. per Teamviewer oder VNC zu. Das wäre dann, um es mit den Worten aus dem Licensing brief zu sagen, ein "directly access to interact with a graphical user interface using a third-party technology". Also braucht jeder Admin eine RDS-CAL. Da die Zugriffe aber nur aus administrativen Zwecken passieren, ist für zwei User oder Geräte keine CAL erforderlich. Wir haben aber mehr als zwei Admins. Wir brauchen also nicht nur weitere RDS-CAL für die Externen, sondern auch für die Admins. Wird bei uns regelmäßig so gehandhabt. Bei kurzen Sessions schaut der Admin bei uns an seinem PC mit, was der Supporter macht. Wie gesagt: Remotedesktop bei Client-Betriebssystemen nutzen wir nicht. Bei längeren Sessions wird eine Verbindung direkt vom Server mit der Supporter hergestellt. Hatte ich weiter oben mal als Variante 2 bezeichnet. Oder der Supporter hat einen direkten Zugang (Variante 3). Wie wäre in dem genannten Szenario (erst Support am Client, dann doch noch Zugriff auf der Server über den Client) dann die Sache bzgl. Office?
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