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Na hoffentlich hats Du Dein DR-Konzept  auch dokumentiert und getestet.

Eine nach Meinung  einer Software erfolgreiche  Sicherung, bedeutet noch lange  nicht, dass ein Restore auch funktioniert.

QNAP  & Co  und Supermicro-Bastelserver in dafür kein Garant.

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@docdata: Wenn du die Frage ganz ganz oben liest, wirst du sehen, dass es hier nicht im Mittelpunkt um die ISCSI Anbindung geht. Klar geht es immer besser teurer und mit Redundanz das ist mir auch klar. Bei erst knapp 60 Mitarbeitern, möchte ich nicht gleich mit der großen doppelt und dreifach abgesicherten Cluster Lösung mit 20 Servern kommen. 

 

 

PS: Ich hab mir so viel Mühe bei der Formulierung des Soll Konzept gegeben, da müsste doch mehr an Fachwissen rüberkommen wie nur Bauchgefühl Ego Gespräche. Aber ich kenn dich ja schon von anderen Beiträgen. Viel Fachwissen aber das muss man dir mit etwas Sarkasmus entlocken  :thumb1:  ;)


@zahni: Supermicro werden in großen Rechenzentren zu tausenden eingesetzt. Also keine Bastelkisten.

bearbeitet von TheBiker006

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Es verlangt auch keiner doppelt und dreifache Sicherheit. Aber:

 

- 2x DL380 Gen9/ 10 mit 2x 10 GBASE-T und 2x 12 Gb SAS

- MSA 2052 mit SAS

- 2x Aruba 2930f als Stack mit jeweils einem 10GBase-T Modul

- 5y Foundation Case NBD

- StoreOnce 3510

 

Kostet nicht die Welt, single Vendor mit Support über alles, und ist und ist so unfassbar viel besser als dein Ansatz.

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Bei dem von mir georderten QNAP handelt es sich nicht um das klein Erna Power Qnap sondern schon ein gestandenes Rack NAS mit viel Power. Die Garantie und die Verfügbarkeit wird durch ein Vertrag mit unserem Lieferanten geregelt. Klar hätte ich auch ein IBM Storwize für 3000 euro mehr nehmen können aber das sollte in der Fragestellung nicht der Punkt sein. 

Mach doch einfach.

Ich frage mich dann nur, warum Du dann überhaupt fragst, wenn Du doch ohnehin schon weißt was das Beste ist.  :rolleyes:

Du kennst den unterschied zwischen Garantie vs. Vor-Ort-Service!?

Aber egal. Ich hab geschrieben, was ich davon halte. Irgendwann wirst Du dann vielleicht auch meine Ansichtsweise nachvollziehen können! 

 

PS:  Das "gestandene Rack NAS mit viel Power" QNAP TS-EC880U unterstützt nur SATA-Platten und kein SAS.

Guckst Du hier: https://www.qnap.com/de-de/product/ts-ec880u/specs/hardware

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@DocData: Hast mich überzeugt. 2 Controller sind besser als nur einer. Aber die HPE2052 wäre schon gut. Aber 6000 euronen ca. hmm. Die QNAP kostet halt "nur" 3200 euros. Gibts noch nen anderen Hersteller den man empfehlen kann.

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@DocData: Hast mich überzeugt. 2 Controller sind besser als nur einer. Aber die HPE2052 wäre schon gut. Aber 6000 euronen ca. hmm. Die QNAP kostet halt "nur" 3200 euros. Gibts noch nen anderen Hersteller den man empfehlen kann.

You get what you pay for.

 

Wenn es doch "eh" schon Windows Server 2016 Datacenter Lizenzen werden, warum denn nicht mal einen Blick auf S2D?

Ggfs. auch http://www.mcseboard.de/topic/211472-vm-hochverf%C3%BCgbarkeit/?do=findComment&comment=1343406

 

P.S.: Um sich DATEV erst gar nicht ans Bein zu binden kann man das auch bei DATEV im RZ als Smart IT (ggfs. DATEVasp )von DATEV oder im PARTNERasp von einem DATEV-Partner betreiben lassen.

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Ich hatte mal überlegt so einen  Cluster für VDI Only zu benutzen. Dann muss man auch keine Daten sichern ;)

Natürlich mit Vsphere...

 

Ist aber  OT.

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Die pushen eh ihren eigenen Hypervisor. Mit vSphere ist‘s wirklich nice, kenne sowohl die NTX eigene HW, als auch die von Dell. Super Sache - aber nicht billig. Dann doch eher VMware VSAN, wenn man schon vSphere nutzt.

bearbeitet von DocData

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 Die Garantie und die Verfügbarkeit wird durch ein Vertrag mit unserem Lieferanten geregelt.

Rein aus Interesse: Was genau wird euch denn da von eurem Lieferanten zugesichert und in welchem Zeitfenster?

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Du hast das klassische KMU Problem. Wenig Budget und hohe Anforderungen und nicht ganz den Lizenz überblick.

Deshalb mein Tipp. Die Cloud.

 

Du kannst deine Backups in der Cloud speichern. Damit hast du eine zusätzliche Sicherheit und kannst eine günstigere NAS nur mit einem Controller nehmen.

 

Mit Azure Site Recovery kannst du für zusätzlichen Schutz deiner Hyper-V Umgebung sorgen. Im Schlimmsten Fall fährst du deine VMs in Azure wieder hoch 😀

Und ASR ist nichtmal wirklich teuer.

 

So hast du Backup und Replica gelöst.

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Und KMU mit hohen Anforderungen und wenig Budget sind auch die richtigen Kandidaten für "ganz dicke" Internetbandbreite, damit man in der Cloud dann auch arbeiten kann? ;) Ich habe meine Zweifel.

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