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felkr

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  1. Exchange 2016 IPv6 Probleme

    Ich bekomme beimn Ping v4 angezeigt. Deswegen bin ich mir ja nicht sicher ob IPv6 überhaupt etwas damit zu tun hat. Aber der Hinweis das IPv6 anbleiben muss damit die Warteschlange abgearbeitet wird, ist ja schonmal Hilfreich. Ich tappe noch etwas im duneklen mit dem Problem und werde mal weitere Hinweise sammeln und mich dann nochmal melden.
  2. Exchange 2016 IPv6 Probleme

    Hallo Norby, als Router ist eine Securepoint UTM dahinter. Ich denke IPv6 ist gar nicht eingerichtet und soll auch gar nicht verwendet werden. Deswegen wollte ich es deaktivieren. Aber ok wenn es nicht supportet ist hilft das nicht. Welcher Modus kann ich auch noch nicht sagen. Der Exchange Server ist 15.1.1034.26 das müsste CU6 sein.
  3. Exchange 2016 IPv6 Probleme

    Hallo, ich habe einen Exchange Server 2016 "geerbt" bei dem habe ich folgendes Phänomen. Der Server ist ein Windows Server 2016 genauso wie der Exchange. Wenn IPv6 in der Konfig aktiviert ist dann habe ich viele Paketabbrüche beim Ping ins Internet. Ping ins LAN funktioniert ohne Probleme. Der Ping befehl ist aber auf IPv4. Beispielsweise ping www.heise.de Deaktiviere ich IPv6 dann habe ich kaum noch abbrüche. Dann laufen alle Pings durch. Aber wenn ich IPv6 in der Netzwerkkarte deaktiviere dann gehen keine Mails mehr raus und bleiben in der Warteschlange. Der Server verschickt keine Mails mehr an den TrendMicro E-Mail Security Dienst. Aktiviere ich wieder IPv6 dann gehen die Mails raus. Aber die Netzwerkverbindung ist instabil. Habt ihr da ein paar Ideen und Tipps für mich? Danke
  4. Dateien per FTP übertragen

    ja mit move aber wo hänge ich den Befehl an? Kann ich Ihn nach den FTP Befehlen laufen lassen? Oder brauche ich eine neue .bat die mit einem extra Job in der Auftragsverwaltung ausgeführt wird?
  5. Dateien per FTP übertragen

    zahni ich könnte dich knutschen :-) Genau das war es :-) Wie könnte ich denn einbauen das er nach dem übertragen die übertragenen Dateien in ein anderes Verzeichnis wegkopiert?
  6. Dateien per FTP übertragen

    Der Serviceadmin ist einer der Domänen Admin User und sollte somit auch die passenden Rechte haben. Auch auf das Verzeichnis in d:\ sind die rechte passend gesetzt. Was mich etwas verwirrt ist das wenn ich ein cmd Fenster öffne und selber die .bat Datei starte das der Upload erfolgreich durchläuft. Aber per Aufgabenplanung leider nicht :-(
  7. Dateien per FTP übertragen

    Laufwerk D:\ vom Script ist ein lokales Laufwerk welches nicht gemappt ist sondern fest dem Server gehört. Soll ich da dann trotzdem einen UNC Pfad nehmen? Die Reche waren auch meine vermutung aber ich bin auch als serviceadmin angemeldet und wenn ich es ausführe geht es. Den Task führe ich auch als Serviceadmin aus. Was könnte ich in puncto Rechte noch prüfen?
  8. Hallo Board Kollegen, ich bräuchte mal eure Hilfe. Ich möchte alle 10 Minuten Dateien von einem Ordner per FTP übertragen. Ich dachte das ist ansich keine große Sache aber irgendwo hängt es noch. Ich habe eine .ftp Datei angelegt wo die ftp Befehle drin stehen. OPEN xxx USER xxx PASSWORT binary hash mput "D:\Aisys-Transfer\Datenausgang-Grizzly\*.csv" disconnect quit Das funktioniert auch wenn ich es per .bat aufrufe. Der Befehl in der .bat Datei lautet ftp.exe -n -d -i -s:Datei.ftp Die Daten werden wie gewünscht übertragen. Nun habe ich das in der Aufgabenverwaltung angelgt die alle 10 Minuten die .bat mit dem FTP aufruf starten soll. Ich sehe auch im Verlauf das die Aufgabe erfolgreiche ausgeführt wurde. Nur übertragen ist nix, keine Datei wurde per FTP übertragen. Wo ist hier mein Fehler? Ich habe mal Screenshots von der Aufgabenverwaltung angehängt. Danke schonmal :-)
  9. Hyper V Best Practice

    Entschuldigt bitte aber ich hätte prüfen sollen was mir der Upload Rechner da ausrechnet und dann wäre mir der Fehler aufgefallen :-) Habe nicht mit absicht falsche Zahlen gerechnet. Ich kann nur aus unserer Erfahrung sagen das wir Kunden haben die wir erfolgreich in der Cloud sichern. Da bis Größen von 2TB. Das geht auch mit VDSL 50. Aber immer nur als Offsite Copy.
  10. Hyper V Best Practice

    Ich ging bei den 2TB davon aus das es ausreicht in der Cloud den letzten Stand zu sichern. Wie gesagt ist eine reine Offsite Copy. Und sicherlich Kundengrößen abhängig. Und Veeam bietet dank WAN Beschleinigung und komprimierung ja ganz gute Möglichkeiten Backups auszulagen. Übrigens auch in eine Private Cloud wie es bei monstermania genutzt wird zwischen zwei Standorten. 2TB sind mit 10Mbit Upload (VDSL50) in rund 2,5Std Online. Das ist nicht berauschend sollte aber in einem Backupfenster drin sein. Wenn nicht arbeitet man mit der Speicherplatz Replikation von Veeam. Zum Thema Restorezeiten. Das definiert die Anforderung. Aber wenn mein Backup in Azure liegt habe ich recht schnell daraus VMs gemacht die wieder Online gehen können. Definitiv schneller als lokal Hardware getauscht. Falls ein Cluster vorhanden ist brauch ich ja kein Restore. Acronis ist gerade dabei sein Disaster Recovery für die Cloud auszurollen. Ab kommenden Monat ist das auch im RZ in FFM verfügbar. Da kann ich meine Backups ablegen und im Bedarfsfall direkt aus der Backup Datei eine VM erstellen. Ähnlich wie das Instat Restore von Veeam. Damit hätte ich sehr schnelle Restorezeiten. Klar die Cloud kann auch ausfallen. Aber ehrlich gesagt habe ich bisher mehr schlechte IT Umgebungen sehen dürfen als ausgefallene Cloud Systeme. Wie gesagt die Cloud ist kein Allheilmittel. Aber für einige Kundengruppen eine gute Möglichkeit an bessere IT Verfügbarkeit zu kommen.
  11. Hyper V Best Practice

    Das wäre ja relativ einfach zu rechnen. In der Cloud kostet 1GB meist weniger als 0,10€ aber es ist einfacher mit 0,10€ pro GB /Monat zu rechnen. Sein Backup wird wahrscheinlich keine 2TB haben. Aber nehmen wir ruhig 2TB an (Veeam komprimiert ja recht gut). Das sind im Monat 200€. Die Internetleitung ist ja vorhanden. Es reicht auch eine VDSL 50. Da wären wir aber auch nochmal mit 39,99€ im Monat. Die müsste man dann Anteilig aufs Backup umlegen da Sie ja nicht nur Backup macht. Jetzt teilen wir die 7000€ differenz durch die 200€ im Monat. Dann reicht das für 35 Monate. Also fast drei Jahre. Ein weiterer Vorteil ich zahle bei der Cloud pay per Use. Sprich ich muss nicht von anfang an große Platten einkalkulieren. Und wenn die Firma doch schnell wächst dann ist das auch kein Problem. Und wenn wir wirklich kleinlich rechnen dann müssten wir auch sowas wie Strom und Gebäude kosten auf die NAS umlegen. Wie gesagt 1 NAS lokal ist wichtig. Aber um die 3-2-1 Regel einzuhalten ist die Cloud eine wirklich gute Option.
  12. Hyper V Best Practice

    Ich bin ja voll und ganz bei euch das die Cloud nicht das allheilmittel ist. Aber der "Kunde" möchte rund 3000€ in eine NAS investieren, diese hat nur eine Controller und ein höheres Risiko auszufallen als ein System für 10000€. Soweit richtig. Mein Vorschlag wäre die 7000€ Differenz für Backups außer Haus zu verwenden. Und für das Geld gibt es viel Speicherplatz. Der TE möchte Veeam verwenden, gut und gerne dafür gibt es genug Provider die Offsite auf das Backup aufpassen. Und dort liegt es dann sicherer als auf einer einzigen NAS (egal wie viele Controller). Meine Empfehlung für Replica ist statt Veeam Azure Site Recovery. Das bietet in meinen Augen mehr Sicherheit als ein lokales Veeam Replica. Aber ja auch bei ASR muss man wissen wie Fallback, Routing und VPN zu verwenden sind. Die Cloud nimmt einem ja nicht das denken ab, es hilft nur gegen Hardware Fehler. Der TE hat ja schon sein Wunschsystem geplant was auch ok ist, er wollte nur unsere Meinung zu Backup und Replica hören.
  13. Hyper V Best Practice

    Nein wieso. Hast du mal darüber nachgedacht statt teure NAS Systeme zu kaufen die Backups auszulagern? Das gleiche geht auch mit deinen VM Replicas. Zumindest bei uns im Rhein-Main ist viel Möglich was Bandbreite angeht. Haben auch Kunden die mit LTE unterwegs sind aber mit 100Mbit/s. Und für den Fall das nix mehr geht ist eine langsame Verbindung übers Internet immernoch besser als gar kein arbeiten.
  14. Hyper V Best Practice

    Du hast das klassische KMU Problem. Wenig Budget und hohe Anforderungen und nicht ganz den Lizenz überblick. Deshalb mein Tipp. Die Cloud. Du kannst deine Backups in der Cloud speichern. Damit hast du eine zusätzliche Sicherheit und kannst eine günstigere NAS nur mit einem Controller nehmen. Mit Azure Site Recovery kannst du für zusätzlichen Schutz deiner Hyper-V Umgebung sorgen. Im Schlimmsten Fall fährst du deine VMs in Azure wieder hoch 😀 Und ASR ist nichtmal wirklich teuer. So hast du Backup und Replica gelöst.
  15. Neuer Server, Racks, Firewall

    Es gibt von der Essentials ja unterschiedliche Versionen. https://www.veeam.com/de/backup-version-standard-enterprise-editions-comparison.html Und bei der Standard ist es meines Wissens nach so das nur die gesamte SQL Datenbank zurück gesichert werden kann und nicht einzelne Transaktionen. Wenn ich Kosta88 Frage richtig verstanden hatte wollte er wissen ob ihm die Standard reicht oder er die Enterprise braucht. Beides ist ja essentials. Diese Entscheidung hängt vom Recovery ab. P.S was für SQL und Standard gilt gilt auch für Exchange.
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