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cj_berlin

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Alle erstellten Inhalte von cj_berlin

  1. cj_berlin

    Hyper-V Replikation?

    "Redundanz" und "Hochverfügbarkeit" sind zweierlei Dinge. Die Redundanz (Daten gibt es mehr als einmal) hast Du mit einem - hoffentlich verifizierten - Backup auf ein externes Medium schon geschaffen. Jetzt musst Du nur noch beziffern, wie lange es dauert, aus diesem redundanten Datenbestand eine einsatzfähige Umgebung zu machen, und wenn das Ergebnis dem Endkunden genügt, bist Du auch schon fertig
  2. Moin, ja, auf einem frischen Client-System steht sie auf Restricted.
  3. Sorry, aber wenn man 2022 auf einem DC Printserver *und* DHCP betreibt, sind die Basics *eben nicht* da, und er läuft alles andere als wunderbar - Du weißt es einfach noch nicht. Aber diese Diskussion würde hier zu weit führen.
  4. DNS, solange Du mit AD-integrierten Zonen arbeitest, repliziert sich von alleine. Zu dem Rest habe ich die entscheidenden Stichworte ganz am Anfang gepostet. Einlesen musst Du dich schon selber.
  5. Wenn Du einen Essentials hinzufügst, ist er dann nicht mehr PDCe. Hochverfügbarkeit Weil beide Rollen die Angriffsfläche des DCs und somit des gesamten AD enorm erhöhen. Google mal nach "PrintNightmare". Die Standard-Empfehlung lautet eigentlich, den Spooler auf DCs zu deaktivieren, geschweige denn, ihn tatsächlich zu nutzen...
  6. ...dass der empfangende Mailserver DKIM auswertet? Das muss neu sein. Allerdings bin ich da auch schon ein paar Jahre weg... SPF und DKIM-Einträge im DNS setzen ist natürlich überall möglich. Aber das ist dann wieder nur am sendenden Ende
  7. Moin, wenn der 1. DC auch ein Essentials ist, kannst Du in derselben Domäne keinen 2. Essentials betreiben. Ansonsten ist es natürlich möglich: Scope Failover für DHCP DFS-N + DFS-R für Ordnerumleitungen Für Printserver gibt es keine wirkliche HA. Da musst Du tricksen. Wobei Printserver und DHCP auf einem DC natürlich keine wirklich gute Idee sind...
  8. Wenn der Empfänger die Mails nicht vorfiltert, kann der Absender *den Maschinen des Empfängers* grundsätzlich nicht helfen. Eine Signatur ist wenigstens etwas, was man den *Mitarbeitern* des Empfängers an die Hand geben kann...
  9. GPO Analyzer aus dem SCT.
  10. Soweit ich es als Nicht-Exchange-MVP überblicke, in den hier angesprochenen Punkten noch nicht.
  11. Ja, extrem! Das EOL von Server 2019 steht ja quasi vor der Tür... Welche bahnbrechenden AD-Features, die ein 2022er DC einem 2019er voraus hat, werden durch die fehlende Unterstützung gebremst? SCNR
  12. ...oder auch nicht - kommt auf den Inhalt des Reports an
  13. Nö, am sendenden Ende könnt ihr nur für den korrekten SPF Record sorgen. Auswerten muss ihn dann der Empfänger. Könnt ja anfangen, alle Mails zu signieren und euren Kunden mitteilen, dass Mails ohne Signatur definitiv nicht von euch sind...
  14. Moin, Du musst unterscheiden: den NDR bekommt ihr, weil es den Empfänger c.muellerk@euredoma.in bei euch nicht gibt das wird aber erst dadurch möglich, dass euer Server die Mail von Absender o,maier@euredoma.in vom Server smtprelay04.b.hostedemail.com akzeptiert Am ersten Sachverhalt kannst Du nichts ändern, dem zweiten müsst ihr mit dem SPF Record begegnen UND einem Mail-Gateway, der den Record prüft und Mails, die von falschen Servern kommen, bereits im SMTP-Dialog (nach dem MAIL FROM:) ablehnt.
  15. Wie gesagt, wenn euer Mail-Gateway den SPF Record prüft und die Mails von falschen Servern auch wirklich verwirft, dürfte es die Mails in Exchange gar nicht geben.
  16. OK, wenn die SMTP-Domain wirklich eure ist, dann müsstet ihr euren SPF Record mal auf Vordermann bringen
  17. Wie meinst Du "genauso aussehen" genau? Falsche SMTP-Adresse aber "richtiger" Anzeigename?
  18. Moin, PowerShell starten Install-Module ExchangeOnlineManagement -Scope CurrentUser Import-Module ExchangeOnlineManagement dann die Admin-Zugangsdaten bereithalten und Connect-ExchangeOnline (es kommt ein Pop-Up, an der Cloud anmelden) und anschließend Get-EXOMailbox | Get-EXOMailboxStatistics | Sort-Object TotalItemSize -Descending | ft DisplayName, TotalItemSize
  19. Moin, "Wenn Server zustimmt" greift nur bei SMB1, was bei Dir hoffentlich deaktiviert ist. Bei SMB2 und 3 wird die Signierung ausgehandelt, sobald mindestens einer der Partner sie fordert. Das heißt, theoretisch kannst Du sogar nur 1 oder 3 aktivieren. Ist bei Dir SMB1 noch in Verwendung, hast Du größere Probleme. Dort funktionieren die Einstellungen aber so wie intuitiv erwartet. Referenz: https://techcommunity.microsoft.com/t5/storage-at-microsoft/configure-smb-signing-with-confidence/ba-p/2418102 Mit der Performance ist es so eine Sache. Wenn Du von Deiner 10G-Leitung derzeit nur die Hälfte auslastest, würde Dir ein Verlust von 20% nicht wirklich weh tun. Mehr als das sollte es nicht werden. Signierung und RDMA zusammen kann zu Problemen führen. Auf Hyper-V-Clustern würde ich eher nach Wegen suchen, SMB-Signierung innerhalb des Clusters nicht zu erzwingen. Du kannst ja SMB Inboud per Firewall nur auf die Clusterknoten begrenzen und Outbound wird dann signiert, weil die Server außerhalb des Clusters das fordern.
  20. Da der Host noch nicht lange an ist, wird der Neustart des Dienstes vermutlich nichts bringen. Aber er schadet auch nicht (sofern der Dienst wieder hoch kommt ) Kannst Du mal probieren, ob der Zugriff auf die VM-Konsolen von einer anderen Maschine aus geht? Gibt es einen Unterschied, ob Basic oder Enhanced Session Mode verwendet wird?
  21. Ich habe mich schon länger nicht mehr mit kommerziellen AccessPoints beschäftigen müssen, aber vor 10 Jahren hatte jedes Gerät die Client Isolation als Teil der Gästenetz-Funktion. Bei manchen ließ sich das gar nicht wegkonfigurieren. Meine Erwartung gilt daher nicht den Errichtern und Betreibern der Netze, sondern den Herstellern der Hardware. Offenbar sind die Gepflogenheiten jetzt anders. Muss ich mal untersuchen, wenn ich mal wieder in einem Hotel bin oder fliege.
  22. ...wobei die Sache mit dem WLAN im Flieger natürlich sehr ungewöhnlich ist - von einem Gäste-WLAN erwarte ich in erster Linie Client Isolation und in zweiter Linie das Unterbinden von PNRP und NBT. Bereits eine dieser Maßnahmen hätte das Experiment ins Leere laufen lassen müssen.
  23. Noch mal zur Sicherheit: MIt "Proxyabfragefenster" meinst Du die Aufforderung, Dich am Proxy mit Benutzernamen und Kennwort zu authentifizieren, richtig?
  24. Ja, mehr macht WebAccess auch nicht - außer mit IE und dem ActiveX-Control. Wenn Du die HTML5-Unterstützung installierst, würde im Browser die Terminalsitzung angezeigt werden - aber das ist ja dann ein völlig anderes Portal. Es gibt seitens Microsoft nichts, was Dir erlauben würde, die RDP-Clients auf allen möglichen Plattformen zu steuern. Etwas besser sieht es auf dem Mac aus, aber nur insofern, als dass da die .RDP-Dateien per Doppelklick aufgehen.
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