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  1. Hallo, wir möchten Hardware für einen Server kaufen, auf welchem dann Windows Server 2019 standard installiert wird. Der Server bekommt die Rolle Hyper-V und auf ihm werden dann 2 VMs mit Server Standard in Betrieb genommen werden. Mir ist klar, dass lizenzrechtlich gesehen leider auf dem physischen Server dann keine weiteren Rollen installiert werden dürfen, sondern nur in den beiden VMs. Nun möchte ich gern möglichst beide VMs auf einen zweiten Server, auf welchem Server 2019 Essentials installiert werden soll, per Hyper-V Replica replizieren lassen. Wie
  2. Hallo, ich habe weitere Tests gemacht. Ergebnis: Mit dem Bonding-Modus "balance-tlb" in der NAS und einem ganz "normalen" unmanaged switch bekomme ich das, was ich ursprünglich wollte. Der Mode LACP ist für mich ein totales "Geschwindigkeitsdurcheinander" mit der Folge, dass die 2 GBit/s Bandbreite oft nicht optimal ausgenutzt wurden. Problem also gelöst. Danke für Eure Anregungen. :)
  3. @monstermania Festplatten sind 2x Seagate 3,5 Zoll NAS HDD ST4000VN000 im RAID1-Verbund. Dein Hinweis mit der Schreibgeschwindigkeit ist interessant, das hatte ich nämlich noch gar nicht geprüft. Und jetzt wirds interessant: Lesend bekam ich gerade von einem einzigen "datenziehenden" client 55 MB/s und schreibend 110 MB/s. Paradoxer geht es nun wirklich nicht mehr. Wie gesagt: Deaktiviere ich am client in der Windows Systemsteuerung den Netzwerkadapter und aktiviere ihn erneut, bekomme ich auch lesend die 110 MB/s. Das soll mal einer verstehen... Wie hast Du den "exklusiven" Zugrif
  4. Hallo, Ja, windows updates oder backups kann ich ganz klar ausschließen. Das mit dem "Algo" könnte hinkommen. Nur kann ich das irgendwie herausfinden oder beeinflussen? Mir würde es sehr helfen, wenn jemand auch dengleichen Switch oder diegleiche NAS hat, hier zu schreiben, ob damit Bonding problemlos bei ihm funktioniert. Dann könnte ich das Problem weiter eingrenzen. Gruss :)
  5. Hi magheinz, ja, die NAS kann das, hat 2 Netzwerkports und man kann dort Bonding konfigurieren. Siehe auch meinen zweiten Beitrag: Ziehen client A und client B zugleich Daten von der NAS, haben sie beide 110 MB/s (wie gewünscht) => es wird 2 GBit/s ausgenutzt Ziehen client A und client C zugleich Daten von der NAS, haben sie beide 110 MB/s (wie gewünscht) => es wird 2 GBit/s ausgenutzt Ziehen client B und client C zugleich Daten von der NAS, haben sie beide 55 MB/s (unerwünscht!!) => es wird nur 1 GBit/s ausgenutzt Das Ganze ist bei mir verwirrend, denn in einem Netzwer
  6. Hi, Komponenten habe ich doch schon genannt: Netgear Switch GS108T (FW 5.4.2.22) und eine QNAP NAS TS-253A (FW 4.2.1), 3 client-PCs mit Windows 10 PRO 64Bit. Aufbau: Die Komponenten sind mit 1 GBit/s-Ethernetkabel verbunden. In der NAS ist an zwei Ports LAG mit LACP (802.3ad) konfiguriert. LAG-Config Im Switch: Link trap=disable, admin mode=enable, STP mode=disable, LACP=enable. Messverfahren: Ganz einfach Dateien von der Freigabe der NAS auf den client kopieren, der Windows Explorer zeigt die Geschwindigkeit an. Die NAS zeigt auf der Weboberfläche während des Transfers diegleiche
  7. Aber wie kommt es, dass, wenn nur client B als einziger PC Daten von der NAS überträgt, die Geschwindigkeit zwar meistens 110 MB/s ist, manchmal aber auch nur 55 MB/s? Das ist ja dann sogar noch schlechter als wenn das Bonding gar nicht konfiguriert wäre. Spätestens das scheint eine Fehlfunktion zu sein.
  8. Hast Du dazu vielleicht nähere Infos? Wie kann ich am einfachsten steuern, welcher PC einen Member exklusiv erhält? Ich habe nur herausgefunden, dass ich das über die IP-Adresse einstellen kann. Aber so richtig verstanden und zufriedenstellend ist das irgendwie nicht. Ich habe dazu auch im Internet nichts weiter gefunden. Irgendwelche Tipps oder Tools? Danke. :)
  9. Hallo, danke für Deine Antwort. Mir ist schon klar, dass ein Paar nicht mehr als 1 GBit/s nutzen kann. Mehr erwarte ich auch gar nicht. Das Problem ist ein anderes. Nochmal zur Verdeutlichung: Ziehen client A und client B zugleich Daten von der NAS, haben sie beide 110 MB/s (wie gewünscht) => es wird 2 GBit/s ausgenutzt Ziehen client A und client C zugleich Daten von der NAS, haben sie beide 110 MB/s (wie gewünscht) => es wird 2 GBit/s ausgenutzt Ziehen client B und client C zugleich Daten von der NAS, haben sie beide 55 MB/s (unerwünscht!!) => es wird nur 1 GBit/s ausgenutz
  10. Hallo, ich habe einen Netgear Switch GS108T (FW 5.4.2.22) und eine QNAP NAS TS-253A (FW 4.2.1). Netzwerkadapter und Kabel im Standard 1 GBit/s. Im Switch an zwei Ports und in der NAS ist LAG nach LACP (802.3ad) konfiguriert. Alle Clientrechner haben Windows 10 PRO 64Bit. Jetzt finde ich eine Sache etwas merkwürdig, die ich festgestellt habe: Nehmen wir an, ich habe drei Computer als clients wie folgt: client A IP=192.168.0.11 client B IP=192.168.0.12 client C IP=192.168.0.13. Wenn ich jetzt Daten von der NAS auf die drei clients zugleich übertrage, ist client B sozusagen der
  11. Alles klar, dann viel Erfolg. Kannst ja mal berichten, was daraus geworden ist. Du siehst ja an meinem Beispiel, dass es grundsätzlich schon möglich ist, das Ganze zum Laufen zu bringen. Wird wohl irgendwas mit Deiner Zertifierungsstelle zu tun haben... Gruss :)
  12. Also mit Hyper-V Hosts hatte ich aber leider auch schon öfter Netzwerkprobleme, die mir unerklärlich waren und die ich meist nur durch Neuaufsetzen der VM lösen konnte. Hast Du alle Updates für server 2012 installiert? Ist auf dem server 2012 vielleicht irgendeine Software, die stört? Manchmal können sogar andere installierte Serverrollen/Features stören. Sonst würde ich an Deiner Stelle mal eine neue VM mit server 2012 frisch aufsetzen, als erstes Routing und RAS installieren und dann schauen, ob das Problem wieder auftritt. Ansonsten scheint wohl bei Deiner PKI irgendwo der "Wurm
  13. Hat Dein Server-Computerzertifikat alle 3 Zwecke ? Siehe Bild ganz links sowie meine ausführliche Beschreibung auf Seite 2 dieses Themas. Dein Zertifikat auf Seite 1 (Themenbeginn) sieht nämlich etwas anders aus... Also bei mir hat die IKE-Verbindung jetzt über 4 Stunden geklappt, davon 2 Stunden mit mit der Einstellung "EAP" am client und 2 Stunden mit der Einstellung "Computerzertifikate verwenden" (siehe Bild ganz rechts). Der VPN-server 2012 ist in Hyper-V virtualisiert, der Windows 10 VPN-client physisch. Anbei die gewünschten Screenshots, einige Angaben aus Datenschutzgründen
  14. Also soll ich mal testweise jetzt meinen VPN-server neustarten, dann IKEv2 verbinden und schauen, wie lange die VPN-Verbindung hält? Wie wäre es, wenn Du Deinen server virtualisierst und dann z.B. vom Hyper-V Hoster aus eine VPN-Verbindung zum virtuellen server aufbaust? Damit könntest Du prüfen, ob das Problem beim Router vorliegt. Ich selber konnte auf diese Weise Probleme mit den VPN-Verbindungen ganz gut analysieren.
  15. Hi, ja, aber L2TP und IKE haben für die Konfiguration viel Gemeinsamkeit und deswegen wollte ich das Ganze mal komplett zusammenfassen. Vielleicht möchten ja auch einige user beide Methoden mal ausprobieren. Hier einige Vorschläge: Hast Du denn schon mal für VPN-Verbindung und serverzertifikat statt des DynDNS-Hosts direkt die öffentliche IP-Adresse eingetragen und es damit probiert? Ich würde auch mal bei der Zertifikatregistrierung den Host nicht nur als CN, sondern zusätzlich auch als Alternative Antragstellername/DNS-Name eintragen. Sind alle 3 Eigenschaften Serverauth/
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