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  1. Ich hatte meinen ursprünglichen Text auch schon entsprechend editiert, aber das war wohl für Deine Antwort zu spät. Danke auf jeden Fall für Deine Klarstellung Also die RDP-CAL ist dann in der VDA-CAL enthalten, so verstehe ich es. Und ist das Gerät Enterprise+SA-lizenziert müßte dann die RDP-CAL zusätzlich gekauft werden bei Zuriff auf den virtuellen Desktop.
  2. Ich glaube ich habe es jetzt verstanden. Also Benutzer, die über VPN/RDP auf VMs zugreifen, benötigen eine RDP-CAL unabhängig davon wie die Bereitstellung der VM ist (also ob als VDI oder nicht...). Und der Admin an der Konsole nicht, denn er verwaltet ja die VMs.
  3. Also auch die "einfache Sitzung"? Die hat ja im Gegensatz zur "Erweiterten Sitzung" keine RDP-Funktionalitäten....
  4. Danke für die Info. Gilt das auch wenn ich direkt an der Konsole arbeite und über den Hyper-V Manager auf die Desktop-VMs zugreife?
  5. Für alle Fälle kann das aber nicht gelten, denn davon ausgenommen sollte aber zumindest sein wenn man direkt an der Konsole sitzt. Und dass eine RDP-CAL auch nötig ist wenn am Host keine RDS-Rolle installiert ist, wundert mich jetzt etwas, da ich mehrfach das Gegenteil gelesen habe. Hast Du dafür vielleicht eine Quelle? Vielen Dank! Vielen Dank für Deine Mühe und Deine Infos.
  6. Vielen Dank für die vielen konstruktiven informativen Beiträge Vielleicht kann noch jemand was zu dem zweiten Teil meiner Frage sagen, also zu der Office-Lizenzierung in VMs, wenn auf diese über RDP zugegriffen wird, jedoch keine VDI-Rolle installiert und die VMs dann ohne VDI-Bereitstellung auf dem Hyper-V laufen? Also die Frage ob auch in diesem Fall eine Office-Volumenlizenz oder O365 mit shared activation lizenzrechtlich zwingend nötig ist oder nicht. Denn ich hatte auch von Meinungen gehört, dass 1.) wenn z.B. in der VM ein Office Professional installie
  7. Und das Windows in den VMs, auf die zugegriffen wird, muss dann unbedingt mit diesem ISO installiert und mit diesem Schlüssel aktiviert worden sein? Oder ist das optional? Danke.
  8. Aber was genau bekomme ich denn nun mit einer VDA-Lizenz? Nehmen wir an ich kaufe die Lizenz für ein Gerät. Bekomme ich zugleich einen Lizenzschlüssel und einen Downloadlink um Windows Enterprise in einer VM zu installieren, zu aktivieren und diese dann über VDI bereitstellen zu können? Denn es heißt ja, das Windows in der VM wäre "lizenzfrei" - andererseits "schreit" doch auch jedes frisch installierte Windows in einer VM nach einer Aktivierung...Du scheinst ja den Durchblick zu haben und das war ja auch eine meine Fragen
  9. Danke für die Infos, muss ich mir aber alles nochmal in Ruhe anschauen. Sorry, ich hätte vielleicht von Anfang an schreiben sollen, dass dies alles aus Sicht eines kleineren Unternehmens mit Win 10 PRO-clients und Office Professional ist. Ich habe das jetzt im Anfang des Threads ergänzt. Aufgrund unseres relativ geringen Kohlevorkommens wollen wir möglichst auf Abos verzichten. Aber im Fall von VDI gehts ja nicht ohne Abo
  10. Die Frage habe ich mir auch schon des öfteren gestellt Dennoch versuche ich mich im "Lizenzdschungel" zurechtzufinden und bestmöglich umzusetzen. Und die VDA-Lizenz finde ich nun wirklich....(naja, reden wir lieber nicht darüber...)
  11. Da fehlt mir wohl Basiswissen denn ich verstehe nicht was Du meinst. Könntest Du bitte kurz erklären wie Du das meinst? Danke.
  12. Du bist doch aber auch hier im VDI-Szenario, oder? Davon gehe ich einmal aus, da Du ja von FQDN/IP-Zugriff sprichst. Ich hatte die Lizenzbedingungen jetzt so verstanden, dass bereits dann wenn VDI als Rolle implementiert ist, RDS-CALs benötigt werden. Ich lasse mich gern eines besseren belehren.
  13. @NorbertFe und @cj_berlin Vielen Dank für Eure Einschätzungen Evgenij, Du hast mit Nr. 2 eine Problematik genannt, die mir bisher nicht klar war, nämlich die zwingende Office-Lizenzierung per User wenn der Zugriff von außerhalb erfolgt. Hast Du dazu zufällig einen Link? Wenn die Zahl der RDS-CALs derjenigen der Office Standard-Lizenzen entspricht, sollte die Problematik damit doch behoben sein, oder?
  14. @Nobbyaushb Das ist nett, danke Ich habe eigentlich auch ganz gute Erfahrungen mit RDS-Server. Virtualisierte Desktops haben dann ja aber auch gewisse Vorteile in Bezug auf Kompatibilität von Desktopsoftware-Installationen und Lizenzierung von Anwendersoftware (z.B. Acrobat Pro), die auf virtuelle Desktops verteilt werden kann. Aber scheint wohl eine ziemlich teure Angelegenheit zu sein
  15. Hallo, zum Thema Desktopvirtualisierung und dessen Lizenzierung habe ich schon etliche Beiträge in diesem und anderen Foren gelesen, aber es bleibt noch Klärungsbedarf Es soll Windows 10 virtualisiert werden und über VPN mit RDP auf die VMs zugegriffen werden können. Eine Mehrfachnutzung wie bei WVD ist nicht nötig, also 1 User pro VM zur Zeit. 1.) VDI-Szenario Soweit ich es richtig verstanden habe, ist es so dass wenn VDI eingesetzt wird, zu den VDA-Lizenzen (und den Server-CALs, die ohnehin benötigt werden) noch RDS-Lizenzen benötigt werden,
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