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Scotx

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  1. So, ich muss das Thema nochmal aufgreifen. Ich habe heute mal hin- und her probiert. Ich hab auf dem Server über den Servermanager den Rollendienst "Druckserver" installiert, dort dann die (erstmal einen) Drucker installiert und diesen dann über Gruppenrichtlinien freigegeben und auf dem Client installiert (alles streng nach Anleitung :-). Was ich allerdings nicht begreife ist die Tatsache, dass egal wie ich es anstelle und konfiguriere, der Drucker beim Drucken vom Client nicht das macht, was ich auf dem Server eingestellt habe. Soll heißen: Auf dem Server gebe ich an, das der Drucker Duplex drucken soll, vom Client aus druckt er aber dann auf zwei Blätter usw. Genau das ist aber doch der (für mich aktuell ersichtlich) eigentlich der einzige Sinn, das über den Server zentral zu tätigen. Wenn ich jetzt jeden Drucker auf jedem Client manuell einrichten muss, habe ich doch nix gewonnen ?? Kann ich eigentlich über den Server mit MFG Geräten auch Scannen ? Oder geht Scannen nur direkt als P2P ?? Gruß Daniel
  2. Ich hab selber rumexperimentiert und bekomme nun den oder die Drucker an den Clients angezeigt und kann diese auch installieren bzw. auf diesen drucken. Dazu noch eine Frage - ich habe auf den Clients bislang die Drucker mehrfach installiert um so z.B. einen für Duplex, einen für Papierfach 2 einen für Papierfach 3 usw. direkt im Programm auswählen zu können. Wenn ich das nun so über den Server abwickeln will, muss ich den Drucker dann am Server mehrfach installieren und dort jeweils anders konfigurieren oder richte ich den dann nur einmal auf dem Server und dann mehrfach auf den Clients ein ? Ersteres wäre ja sinniger, dann brauche ich das genze nur einmal zu konfigurieren und dann über eindeutige Namen auf den Clients installieren... Danke für eure Infos!
  3. Klar - kaum macht man´s richtig, schon klappts... Ich hab jetzt unter DNS die Namen und die Adressen korrekt eingetragen und die verwaisten Einträge gelöscht und schon geht´s... Danke dafür !
  4. Hab ich grad auf dem Client gemacht - nützt aber nix - gleicher Fehler bzw. gleicher "falscher" Rechner bei RDP
  5. Hallo zusammen, wir sind mit unserem Büro in neue Räumlichkeiten umgezogen und haben die kompl. Hardware (WIN 2012 Essentials Server und ein paar Clients) ohne Änderungen mitgenommen und wieder angeschlossen. Wir hatten immer pro Arbeitsplatz der Einfachheit halber alle "Nummern und Ziffern" wie z.B. Telefondurchwahl und IP-Adresse gleich (z.B. Telefon Durchwahl 24 - IP 192.168.1.24, Barcodescanner # 24 usw...) Nun musste ich das "Konstrukt" dummerweise anpassen, so hat nun der Client der früher x.x.x.20 hatte nun die Adresse x.x.x.23 usw. Ich dachte, dass der Server das so mitbekommt. Per IP Adresse und RDP komme ich auch weiter auf die richtigen Clients, nur wenn ich per Namen und RDP auf die Clients möchte, bekomme ich schonmal als erstes ein falsches Zertifikat (anderer Name von einem Bürorechner) angezeigt und lande dann je nach dem auch auf einem anderen Rechner... Nun muss ich doch dem Server irgendwie beibiegen können, dass der Rechner 192.168.1.20 nun z.B. Hans und nicht mehr Peter heißt... aber wie ?? Kann man die Namen und die Adressen nicht irgendwie neu "einlesen"? Ein reboot hat jedenfalls nix genützt... Danke für eure Hilfe ! Ach nochwas... ich habe an zwei Clients auch die Computernamen geändert... :schreck:
  6. Dann noch per GPO verteilen, und point and print einrichten GPO - point and print... ? Hört sich gut an... - und heißt genau (sorry) Installiere ich auf dem Server die gleichen Treiber wie auf den Clients ? Also könnte ich mir die bei HP z.B. runterladen und auf dem Server installieren ? Wenn ich den Server suchen lasse, findet der zwar alle Drucker, wenn ich diese aber installiere hat er einen Treiberfehler als Dreieck-Symbol im Druckericon und einen Microsoft-Treiber anstelle eines HP Treibers ?
  7. Hallo zusammen, wir haben im Büro einen Server mit MS Server Essentials 2012 als File-, SQL-, und Backup Server laufen. Alles in allem ist er sicher nicht gerade überfordert mit seinen Aufgaben. Nun haben wir im Büro umgebaut und es sind div. Clients neu dazu gekommen. Was mich nun nervt ist die Tatsache, dass ich alle Bürodrucker (alles im LAN) an jedem Client installieren muss. Da kam mir spontan die Idee, ob es nicht sinniger ist die Drucker einmal alle am Server zu installieren und dann den Clients frei zu geben ? Ist das gängige Praxis oder hab ich da einen Denkfehler ? Falls das geht, melde ich mich einfach per RDP auf den Server an und installiere die Drucker dort und gebe diese frei ? Das wäre ja fast zu einfach... :-) Danke für eure Infos Daniel
  8. Hallo zusammen, wir betreiben in unserem Firmennetzwerk einen 2012 R2 Essentials Server mit div. Clients aus Win 7 und 10 Prof. Da ich mich zwischen den Feiertagen mal etwas mehr mit dem Thema Datensicherung beschäftigt habe, habe ich nun einen Azure Account für eine Online-Datensicherung erstellt, da ich das ewige umstöpseln von USB Platten leid war. Die Einrichtung hat gestern gut funktioniert und ein erstes Backup ist heute nacht gelaufen. Da ich relativ wenig Einstellmöglichkeiten am Server gefunden habe, ist mir das schon fast zu Einfach für ein so heikles Thema gegangen... Mir stellen sich jetzt div. Fragen, zu denen ich im Netz keine befriedigende Antworten finde. Das wäre A) wie werden die Backups ausgeführt ? Das Erste Backup waren jetzt 39GB die zu Azure geschaufelt wurden. Wie wird das zweite aussehen ? Ist das dann inkrementell, so dass es nur noch marginale Änderungen sein werden, die übertragen werden oder werden das wieder 39GB -also ein Vollbackup werden ? Daraus ergibt sich Frage B) nach den Kosten der Sicherung. Wenn ich in den "Azure-Preisrechner" die 39GB eingebe, dann komme ich auf monatliche Kosten von ca. 5€ ? Ist das realistisch für 39 GB und was bedeutet das dann ? Ist das für ein einmaliges Backup oder kann ich jeden Tag hin- und herladen und bezahle nur die max. Kapazität auf dem Azure-Speicher - also ähnlich einer Festplatte und die Nutzung bzw. der Traffic spielt dabei keine Rolle ? Daraus ergibt sich dann Frage C) nach den sinnvollen Einstellungen um das Backup möglichst "klein" zu halten und den Platzbedarf auf Azure zu minimieren ? Aktuell sind drei 1TB USB Platten für die Sicherung verantwortlich, die alle drei mit ca. 800GB gefüllt sind. Danke vorab für eure Antworten & einen guten Rusch in 2017 wünscht Daniel
  9. Backup Server mit 1-Klick-Festplatte

    Gut! Danke schonmal für die ausführlichen Infos! Ich denke ich werde es mit einem RDX Laufwerk machen. Brauche ich dafür dann noch eine Software oder läuft das auch über die Serversicherung aus Windows? Welche Größe an Cartridges werde ich bei 80-100GB brauchen ? Klar, 80-100 GB 🤔 Aber ist es dann so, dass z.B Backup 1 auf Platte 1 am vierten Tag auf Platte 1 wieder kompl. überschrieben wird? Dann würde ja ne recht kleine Lösung ausreichen ?! Danke nochmal !
  10. Backup Server mit 1-Klick-Festplatte

    Die letzte (kompl.) Sicherung waren 65 GB. 65 GB - also nur die relevanten Datenbanken und Dateien. Wäre also die "drei-Festplattenlösung" mit Bordmitteln eher schwierig ?
  11. Backup Server mit 1-Klick-Festplatte

    Ich hab mir gerade unsere Hardware nochmal angesehen und muss mich da etwas korrigieren. Es läuft also z.Zt. so: An unserem Windows Server (2012 R2 Essent.) ist eine ext. USB Festplatte angeklemmt. Auf dem Server selber unter Dashboard->Serversicherung ist die Sicherung der Daten so konfiguriert, dass der Server automatisch, täglich um 00:00 Uhr die ausgewählten Daten auf die USB Platte sichert... Ich weiß nicht in wie weit die aktuelle Virusproblematik dieses Backup auch durchhauen würde, da die Platte ja permanent am Server angeschlossen ist (hat aber kein Laufwerksbuchstaben...) ? Fakt ist aber ja, wenn´s z.B. Brennt oder irgendwelche Einbrecher im Büro alles kurz-und-klein hauen, sind alle Daten weg. Deshalb würde ich gerne was aus dem Büro mitnehmen. An die Cloud-Variante hab ich auch schon mal gedacht, aber noch nicht umgesetzt. Mal rein interessehalber: Wenn ich jetzt statt der einen USB HDD mit dreien arbeite und diese immer im täglichen Wechsel an den Server anklemme und abends mit nach hause nehme - ginge dass mit der Konfiguration über die Windows Serversicherung oder muss ich darin dann alle drei Platten konfigurieren und die Tage vorgeben, wann auf welche Platte gesichert werden soll ? Dann müsste aber auch an genau dem Tag immer die richtige Platte am Server hängen ? Das wäre dann nicht sehr praktikabel. Oder ist dem Server das egal, welche Platte daran hängt - Hauptsache es hängt eine dran ? Ich habe irgendwie im Kopf, dass wenn ich die USB Platte, die jetzt am Server angeschlossen ist abziehe, dann deaktiviert der Server die Sicherung, weil er kein Medium mehr angemeldet hat ? Ist das so ? Primär hätte ich jetzt gerne erst mal eine Lösung, mit der ich mit drei Platten im Wechsel relativ unkompliziert arbeiten kann - am liebsten nur morgens eine Platte aus den dreien anklemmen, Server macht irgendwann die Sicherung und abends Platte mit nach hause nehmen Danke für eure Hilfe ! LG Daniel
  12. Hallo zusammen, die aktuelle Lock-Virus-Geschichte und der ein oder andere Ausfall bei meinen Kollegen haben mir doch zudenken gegeben. Wie es die Überschrift schon verrät, geht es um die Sicherungsvariante von unserem Windows Server 2012 R2 Essentials. Aktuell läuft es bei uns so, dass ich täglich um 00 Uhr den Server automatisch auf eine Netzwerkplatte sichern lasse (mit Essentials-Bordmitteln). Ich hatte eigentlich gedacht, dass so ganz gut wäre - außer im Brand-, oder Katastrophenfall, wenn beide Gerätschaften (Server und NAS) dahin scheiden...Das war mir bewusst und hat mich auch immer gestört bzw. habe ich immer an einer zus. Sicherung überlegt. Jetzt hab ich von einem Kollegen gehört (der es identisch macht wie wir), dass ´sein Netzwerk von einem Virus befallen war, der Server und NAS (also das Backup) versaut hat - er hatte also trotz Backup einen Totalausfall :-( Ich hab mich jetzt mal mit den Möglichkeiten für ein zusätzliches und einfach zu handelnden Backup beschäftigt. Was mir ganz gut gefällt ist z.B. eine Lösung mit z.B. drei Transcend Storejet M3 USB Festplatten. Es könnte dann so laufen, dass immer im Wechsel eine Platte an den Server gestöpselt wird und per Knopfdruck auf den Button an der Platte würden die Daten gesichert. Vorteil wäre, dass das jeder im Büro schnell erledigen könnte und nicht auf den Server muss um die Sicherung zu starten. Ich Frage mich jetzt nur, ob das mit der Software die dafür auf dem Server (Transcend Elite) laufen muss überhaupt gehen kann. Zum einen steht bei Transcend nirgendwo, dass die Software auf einem Server System läuft, zum anderen ist auf dem Server ja eigentlich keiner als Benutzer angemeldet. Hat von euch jemand Erfahrungen mit der Art der zusätzlichen Sicherung oder eine bessere Idee ?? Vielen Dank Daniel
  13. Hallo & besten Dank für die Antworten (am Sonntag!), ich habe es eben versucht, der Client meldet auch "Tapi ordnungsgemäß installiert" aber die Leitungen sind (am Client) nicht eingetragen ? Ich habe alles mehrfach neu gestartet und auch den "Remote Service Provider" unter Modems am Server installiert, aber die Leitungen werden nicht durchgereicht. Unsere Software ist eine Handwerkersoftware, aber die nutzt nur den Dialer unter Windows. Wenn ich das Lan Tapi am Client installiere, klappt es ohne Probleme auf dem Client. Kann ich nicht das LAN Tapi auf jeden Client installieren und gut ist ? Warum steht überall, dass das Tapi nur auf dem Server installiert werden soll ? Auf dem Server sind die Leitungen verfügbar - wie kann ich denn rausfinden, ob es am Server oder am Client liegen kann ? Viele Grüße Daniel
  14. Guten Tag zusammen, ich habe folgendes Problemchen: Ich habe auf einem Windows 2012 r2 Essentials Server auf dem ich für unsere Auerswald 5020VoIp die Lan Tapi Software installiert habe. Dort klappt auch alles wunderbar. Jetzt scheitere ich irgendwie an der Weiterleitung zu den Clients: Auf dem Server soll laut Auerswald der Dienst "Telefonieserver" gestartet werden - dort läuft schon der Dienst "Telefonie"... ist das das was Auerswald da möchte oder gibt ees noch einen Dienst "Telefonieserver" der gestartet werden muss ? Wenn ja - wie ? An den Clients bekomme ich die Leitungen nicht angezeigt - im Dialer sind nur die Standard Einträge zu sehen ? Unter Modems ist der MS Windows Remtoe Service Provider auf dem Client installiert ?? Was kann ich noch tun ? Dann ist mir beim wählen (bislang ja leider nur über den Server) aufgefallen, dass ich mit den Wählregeln irgendwie nicht zurecht komme: In unsere Software sind die Nummern nach folgendem Schema gespeichert: "Vorwahl / Rufnummer". Ich brauche aber eine "0" für die Amtsholung durch die Telefonanlage. Wenn ich das im Dialer einstelle, ignoriert er dass einfach und wählt die Nummer so, wie diese aus der Software kommt - ohne "0" für Amtsholung. Ist das eine Einstellungssache und ich stelle mich mich zu deppert an ?? Danke für eure Hilfe & viele Grüße Daniel
  15. Hallo & besten Dank für die Info ! Das war es zwar nicht wiklich (der Name war dort schon eingetragen) aber ich habe es dann dadurch gefunden: In der *.rdp Datei, die ich mir vom Server herunterlade bzw. über die Internetseite des Servers runterlade stand aus unerklärlichen Gründen ein falscher Benutzer drin ?? Den Benutzer hab ich jetzt richtig dort eingetragen und schwups - bin drauf... Also der Fehler lag im RDP Verbindungsfenster auf dem PC mit dem ich mich anmelden wollte... Danke für den Tip mit dem Namen !
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