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testperson

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  1. Am Exchange: https://docs.microsoft.com/en-us/exchange/security-and-compliance/mail-flow-rules/mail-flow-rules Am Client (Outlook): https://support.office.com/en-us/article/use-rules-to-create-an-out-of-office-message-9f124e4a-749e-4288-a266-2d009686b403
  2. Kurz und knapp: (Derzeit) gar nicht.
  3. Hi, hier dürfte das "Problem" welches du hast und dir die Norberts näher legen wollen, samt Lösung, beschrieben stehen: https://docs.microsoft.com/en-us/exchange/troubleshoot/out-of-office-assistant/one-reply-sent-sender Dafür (Guten Tag, wir haben Ihre Bestellung erhalten blabla....) ist in meinen Augen Exchange / Outlook / der OOF vollkommen ungeeignet. Gruß Jan
  4. Da bin ich bei. Ich habe aber das Gefühl, dass es mit / nach dem Oktober Patchday besser ist. Oder es ist jetzt schon Gewohnheit. ;)
  5. Hi, hier wird NetMotion als Alternative von jemanden der ziemlich tief in Direct Access und Always On VPN ist genannt: https://directaccess.richardhicks.com/netmotion/ Ansonsten gibt es noch den ein und anderen 3rd Party VPN Anbieter, der seinen Client beim Windows Start / Logni mit startet. Gruß Jan
  6. Hi, laut deinem Screenshot hast du einen vSwitch der vermutlich an die einzige NIC gebunden ist. An der Stelle kann dann der Default Switch ja auch nicht mehr, wie auch immer, erstellt werden, da nur eine physikalische NIC vorhanden ist und du pro pNIC nur einen vSwitch haben kannst. Hast du testweise den vSwitch HLS mal gelöscht und das System durchgebootet? Je nachdem was das Win10 sonst noch so tut, wäre der einfachste Weg vermutlich, das System komplett neu zu installieren. Gruß Jan
  7. Hi, hier wäre noch die Frage nach dem Sinn vom Essentials in diesem Netzwerk. Es werden ja jetzt durch den Windows Server 2016 Standard so oder so CALs benötigt, oder? Also wäre ich auch bei @Dukel. Gruß Jan
  8. Hi, was sagt denn die PowerShell dazu? Get-NetAdapter | ft -AutoSize Gruß Jan
  9. testperson

    Hyper-V Monitoring

    Hi, ich beschäftige mich im Moment ein wenig mit dem Perfmon und auch Veeam One in unserer Hyper-V Umgebung. Jetzt fallen mir zwei Dinge auf, wo ich mir nicht sicher bin, was der Perfmon / Veeam One von mir wollen bzw. ob ich Mist messe. Der Memory Counter "Pages/sec" tritt nur auf wenn ich Daten auf die lokale Festplatte kopiere oder wenn nachts die Backups starten. Allerdings liefert mir "WMIC PAGEFILE GET /VALUE" währenddessen eine CurrentUsage / PeakUsage von "0". Beim Kopieren kann die Quelle ja schlecht aus dem RAM kommen (und ist somit aus Monitoringsicht ein "Hard Page Fault"?). Der LogicaldDisk Counter "Avg. Disk Queue Length" für C: tritt sporadisch mit einer Länge von zwei bzw. drei auf. Hier finde ich noch nichts, was denn da tatsächlich auf der Festplatte los ist. Die VMs liegen alle auf dem FC Storage und in der Theorie passiert auf Laufwerk C: nichts. In der Praxis gibt es da je einen Windows Server 2016 mit Patchstand 10/2019 auf HPE DL380 Gen10 mit Firmware / Treiber SPP 09/2019. Neben den HP Treibern / HP Software und den "Veeam Agents" läuft da nichts. 2x 300 GB SAS Disks bilden hier am P408i ein RAID1. Habe ich mir hier die "Seitenfehler" selber korrekt hergeleitet? Und wie komme ich der Drive Queue Length auf die Spur? Vielen Dank und beste Grüße Jan
  10. Hi, vermutlich kannst du da was mit "Get-Printer" / "Get-PrinterPort" / "Add-PrinterPort" machen. Im Anschluss dann per "Set-Printer" auf die neuen Ports "schwenken". Gruß Jan
  11. Hi, per PowerShell bzw. per Script / nicht in der GUI kannst du als UPN bzw. als UPN Suffix AFAIK setzen was du willst. In der Drop-Down-Liste bleibt es dauerhaft, wenn du in "domain.msc" den entsprechenden Suffix hinterlegst. Theoretisch kannst du vor dem Import prüfen, ob der Suffix aus der CSV schon vorhanden ist und wenn nicht per "Set-ADForest" entsprechend setzen / ergänzen. Gruß Jan
  12. Für .Net wäre die .Net Support Matrix doch am einfachsten: https://docs.microsoft.com/de-de/exchange/plan-and-deploy/supportability-matrix?view=exchserver-2019#microsoft-net-framework
  13. Hi, das dürfte in PowerShell viel einfacher sein. Schau dir dazu mal Compress-Archive: https://docs.microsoft.com/en-us/powershell/module/microsoft.powershell.archive/compress-archive?view=powershell-5.1 Get-ChildItem: https://docs.microsoft.com/en-us/powershell/module/microsoft.powershell.management/get-childitem?view=powershell-5.1 Remove-Item: https://docs.microsoft.com/en-us/powershell/module/microsoft.powershell.management/remove-item?view=powershell-5.1 an. Den rest erldigt die Aufgabenplanung. Gruß Jan
  14. Es ist ja auch noch möglich WMF 5.1 zu installieren. ;)
  15. Hi, ja, so ist es. Das hätte man aber schneller getestet, wie hier gefragt. ;) Gruß Jan
  16. Hi, kommt drauf an. MSI -> Benötigt den Installationsmodus nicht; Macht das automatisch EXE -> Entpackt sich meistens und installiert dann MSIs; siehe oben Setup.exe / Install.exe schalten ebenfalls den Installationsmodus (aus dem OS gesteuert) aktiv Verschiedene Hersteller prüfen auf Terminalserver und setzen den Installationsmodus oder bringen eine Meldung und beenden das Setup Generell ist die Chance heutzutage groß, dass es gut geht. ;) Gruß Jan
  17. @NilsK : Danke für die Einschätzung. Das war auch mein erster Gedanke. Da das aber durchaus von einem "renommierten" Mitarbeiter kam, war ich etwas verunsichert und unglaubwürdig klingt es auch nicht direkt. An dieser Stelle ist / war das aber vermutlich auch eine Aussage, um "Performance Probleme" nicht in der Anwendung suchen zu müssen. Jetzt aber genug OT bzw. fremden Thread gekapert. :) An der Stelle würde ich immer in Richtung Standard Server schauen. Da man dann direkt 2 virtuelle Instanzen betreiben kann, was in kleineren Umgebungen nicht immer direkten in riesen Kosten ausartet. Ebenso ist es häufig so, dass noch eine weitere Anwendung dabei ist, die ich nicht unbedingt mit auf dem Essentials bzw. dem Domain Controller installieren wollen würde.
  18. Das Office Paket macht die Sache jetzt nicht leicher. Office wird i.d.R. nach zugreifenden Geräten auf den / die Terminalserver lizenziert. Die Ausnahme ist ein Office im SPLA / aus Office365. Wenn du die RDS-Rolle(n) nicht installierst, brauchst du auch keinen RDS Lizenzierungsserver. Dann liegen die Lizenzen "nur" im Schrank rum. (Ob das lizenzrechtlich i.O. kann ich nicht sagen.) Wenn du die RDS-Rolle(n) / den RDS-Session-Host installierst, benötigst du auch einen RDS Lizenzierungsserver, wo entsprechende Lizenzen eingetragen werden müssen. Was sind für dich "Server CALs" und was "User CALs"? Du brauchst halt WIN-SVR-CALs (User oder Device) zum Zugriff auf den Server und zusätzlich RDS-CALs (User oder Device) zum Zugriff per Remotedesktop. (Auch hier gibt es sicherlich andere Wege / Ausnahmen per irgendwelcher CAL Suites und / oder Microsoft 365 / etc. "Lizenzen") Wenn Ihr aber einen "Landesvertrag der Uni" habt, gibt es da nicht einen Ansprechpartner in der Uni bei MS, der dir hier weiterhelfen kann?
  19. 1809 hat ja jetzt nichts mit dem aktuellen Patchstand zu tun. Haben die Server schonmal Kontakt mit einem aktuellen WSUS oder mit Windows Update gehabt und entsprechende Updates installiert? Hast du auch mal eine andere Einstellung neben der des IE getestet?
  20. Auch wenn es nicht hier in den Thread gehört und OT ist: Wie würdest du die Aussage "Virtualisierungs Hosts mit aktiviertem Hyper Threading sollten maximal eine CPU Auslastung von 50% haben, da in der Praxis ja nur die Hälfte an Cores da ist und 50% somit 100% entspricht" kommentieren? (Hier geht es auch um das oben verlinkte Softwarehaus ;))
  21. Hi, ist denn auf den zwei neuen Windows Server 2016 die Rolle "Remote Desktop Session Host" installiert bzw. ist die benötigte Infrastruktur (Broker / Lizenzierungshost (/ Gateway / RDWeb)) für die RDS-Dienste vorhanden? Generell benötigst du einen Remote Desktop Lizenzierungshost auf dem du deine entsprechenden RDS-CALs einträgst. Im Fall User-Lizenzierung reicht da eine. Im Schrank sollten aber für jeden User eine RDS-CAL liegen! Im Fall der Device Lizenzierung musst du alle RDS-Device-CALs eintragen, da hier tatsächlich gezählt wird. Die Windows Server CALs für den Zugriff auf Dateidienste, Active Directory o.ä. werden nirgends eingetragen und warten im Schrank aufs Audit. Gruß Jan
  22. ... und dann kommt das Softwarehaus um die Ecke: https://www.datev.de/dnlexom/client/app/index.html#/document/1080080/D117093591674435467 ;) P.S.: Ja, da geht es überwiegend um Terminalserver und Datenbanken. Und natürlich ist der Hersteller so vorerst sehr schnell aus einem "Performance Problem" raus. Und es ist auch nichts was ich unter das o.g. "generell" nehmen würde. :)
  23. Hi, sind die Systeme aktuell gepatched? Ist ein Virenschutz auf den Systemen der hier reingrätscht? Ist das nur bei den IE-Einstellungen oder auch bei anderen? Gruß Jan
  24. Hi, ich würde auch von der neuen Domäne abraten. Profile könntest du z.B. mit dem User Profile Wizard von Forensit migrieren: https://www.forensit.com/domain-migration.html Gruß Jan
  25. Hi, Das hängt wohl von der Implementierung seitens Mailstore ab. Ggfs. kannst du da ja auch noch einen Reverse-Proxy vorschalten, der z.B. per http nur das für Let's Encrypt benötigte durchlässt. Dann kann man aber auch direkt "alles in dem Bereich" an den Reverse-Proxy auslagern und / oder direkt ein Zertifikat für 2 Jahre für ca. 30€ kaufen (, was wohl das einfachste sein dürfte). Gruß Jan
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