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Wolke2k4

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  1. Weißt Du ich mach diesen Job jetzt ein paar Tage und habe schon viele Umgebungen gesehen und wir betreuen viele davon (ebenfalls viele Jahre lang). Mein Ansatz ist den Aufwand für minimale Administration so gering wie möglich zu halten. Von Dir Norbert habe ich bisher noch kein Argument gelesen, was technisch wirklich gegen das Szenario von Testperson spricht. Wir versuchen stets das Optimum herauszuholen und müssen an vielen Stellen eben auch Kompromisse eingehen. Wenn Du das nicht muss, Glückwunsch Norbert aber mir hilft das hier derzeit nicht. Ansonsten frage ich Dich: Was ist schon gut, was ist k**ke? Erzähl mir nicht, dass Windows 10 ein tolles Betriebssystem ist und das Microsoft an vielen Stellen vorausschauend und bis zu Ende denkt. Das tun sie nicht, basteln Lösungen für die Aktienhalter und vergewaltigen gute und funktionierende Sachen zu einem Produkt, was von einer Praktikantengruppe programmiert worden sein könnte... Und trotzdem muss ich Windows benutzen und meine Win 7 Client darauf umstellen... ist auch ka**e... und hab ich ne Wahl?
  2. Erstmal Danke für alle Rückmeldungen! An alle Verfächter der "runden Lösung". Sorry aber mit solchen Aussagen kann ich nicht viel anfangen. Es ist nun mal wie es ist und ich brauche dem Kunden nicht damit kommen, dass Exchange in diesem Fall nicht geeignet ist. Da führen wir dann die falsche Diskussion hier. Als Techniker ist es unsere Aufgabe Lösungen zu finden. Und oftmals entscheided eben zu einem Großteil das Geld über den Lösungsweg. Wer den Luxus hat sein Unternehmen komplett mit Exchange zu bestücken kann sich glücklich schätzen. Es gibt aber nun mal solche und solche Kunden. Und die Entscheidungen treffen dort zumeist Leute, die nur auf das Geld gucken. Office 365 werden wir unseren Kunden nicht anbieten, da wir unsere Kunden nicht unnötig in die Cloud Abhängigkeit treiben wollen. Und auch da läuft nicht alles problemlos, wie ich bei Kunden gesehen habe, die Partner und Kunden haben, die 365 nutzen... Ansonsten: Mailloops und Spam habe ich als potentielle Problemherde auch ohne Exchange in anderen Mail Szenarien. Das ist daher für mich kein Killerargument eine Funktion, die Microsoft ja sicher nicht umsonst in sein Produkt eingebaut, hat zu nutzen.
  3. Alles klar soweit aber es kostet eben halt auch Geld und macht dann eben ein Unterschied, ob ich für 20 Nutzer oder für 50 Nutzer ExchangeLizenzen kaufen muss, wenn diese nicht am Exchange angebunden werden sollen.
  4. OWA ist keine Option, da viele eben einen vollwertigen Mailclient benutzen wollen. Danke für den Hinweis, schaue ich mir mal an. Was spricht gegen shared SMTP Namespace? Wenn ich das hier http://msexchangeguru.com/2016/04/28/accepted-domains-in-exchange-2016/ korrekt verstehe, ist dann Internal Relay die korrekte Einstellung für das Szenario?
  5. Hallo zusammen, eigentlich eine recht klare Problematik aber schwer in eine Suchbegrifflichkeit zu packen. folgende Konstallation: 1. Domainname = internetdomain.de 2. Mails werden vom Provider abgeholt --> macht derzeit ein beim Kunden installierter Linux Server, der die POP3 Konten beim Provider abholt 3. Linux Mailserver verwaltet die Domain internetdomain.local 4. Vom Linux Server holen die Nutzer im LAN die Mails mittels POP3 ab (Outlook derzeit ohne Exchange) und verschicken sie darüber (natürlich mit der Absenderadresse nutzer@internetdomain.de). Durch das vorgenannte Szenario ist es möglich, dass externe Nutzer (die nicht mit dem LAN verbunden sind sondern nur den Provider via POP/SMTP angehen) auch von den intern Nutzer angemailt werden. Soweit so gut, jetzt das Problem: Der Kunde will künftig Exchange einsetzen. Exchange kannte früher eine Einstellung, die es ermöglichte an Adressen, die der Server selber nicht verwaltet an den Smarthost zustellen zu lassen. Mir ist nicht bekannt, dass es diese Einstellung noch gibt, wüsste aber auch keinen Namen dafür. Letztlich wollen wir mit dem Exchange auch sicherstellen, dass wir sowohl intern mailen als auch die externen Nutzer, die nicht am Exchange angebunden sind/sein sollen, weiterhin erreichen. Hat jemand dafür einen Lösungsvorschlag? Danke im Voraus!
  6. Sorry, hatte ich glatt überlesen. Habs aber eben noch mal getestet, keine Funktion, wenn ich es hier HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer eintrage. Da es den 1709 ja nur als Core gibt, brauchen wir darüber nicht zu diskutieren... :-(
  7. Leider funktioniert das beim Server nicht! Ich habe das mal auf einem Win10 Client in der Registry verglichen. Da gibt es insgesamt 4 Stellen, wo dieser Wert dann gesetzt wird. 2 davon kann ich analog auf dem Server OS setzen aber ohne Erfolg... HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer HKLM\Software\WOW6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer --> wird automatisch nach erstellen des ersten Eintrags erstellt. Die anderen beiden Werte auf dem Client kommen von der GPO Einstellung.
  8. Hallo zusammen, ich hab schon einiges zum Thema recherchiert und gefunden aber ich will hier noch mal in der Runde nachfragen. Mir geht es darum, die Einstellungen App für W2K16 RDS Server für die Nutzer zu beschneiden. Das man den generellen Zugriff sperren kann ist mir bekannt aber mir geht es darum gezielte Menüpunkte zu deaktivieren bzw. für die Nutzer übrig zu lassen. Für Windows 10 gibt es eine enstprechende Einstellung in der GPO "Sichtbarkeit von Einstellungsseiten". Das wäre das ideale Werkzeug auch für den RDS Betrieb aber soweit ich das verstanden habe, gibt es diese Möglichkeit für den 2016 Server nicht... :-( Gibt es andere Möglichkeiten in dem Bereich was zu implementieren? Gruß und Danke Wolke
  9. Hallo zusammen, ich habe folgende Ausgangssituation: 1. Radius Server auf W2K16 2. Laut Radius Richtlinie sind sowohl eine Nutzergruppe als auch eine Computergruppe für den Zugriff auf das WLAN konfiguriert. 3. via GPO habe ich die WLAN Settings den Domain Computerkonten zugewiesen, die Richtlinie wird nach erfolgtem Domain Join angewendet 4. Die Clients sind primär Windows 10 Geräte Problem: 1. Der WLAN Auth funktioniert nur für Domain Nutzerkonten. Melde ich mich mit einem autorisierten Konto an, wird kurz darauf die WLAN Verbindung aufgebaut. 2. Versuche ich noch vor der Nutzeranmeldung eine Verbindung mit dem WLAN herzustellen wird dies abgelehnt, obwohl das Computerkonto Mitglied der berechtigten Gruppe für die Radius Authentifizierung ist... Hat jemand eine Erklärung für das Problem? Gruß
  10. Hallo zusammen, ich brüte gerade über der folgenden Konstellation: 1x Gebäude mit 2x DSL Anschlüssen räumlich voneinander getrennt. Die Verkabelung ist historisch gewachsen, nicht strukturiert. Über diese Verkabelung ist es theoretisch möglich beide DSL-er in einem Netz mit je einem Router bereitzustellen. So ist es derzeit auch gelöst. 2x Fritzboxen werkeln an einem Anschluss, es gibt unterschiedliche IP Netze in einem physischen Netz. Die Zielstellung für die Zukunft: Strukturierung bzw. Separierung des Netzes mittels VLANs. Die Frage ist nun, was ich mit den beiden DSL-ern machen kann. Sieht jemand eine Möglichkeit das DSL Signal beider Anschlüsse an einem Router mittels entsprechender VLAN Konfig zu vereinen, damit dieser künftig beide Anschlüsse bedienen kann? Der Router kann zumindest an einem der Anschlüsse direkt angeschlossen werden. Der andere Anschluss müsste dann mittels VLAN zum Router "durchgereicht" werden? Die Nuss knacke ich derzeit nicht ganz, da ich einem reinen DSL Modem wohl schlecht eine VLAN Config mitteilen kann. Dies müsste jedoch geschehen, damit der Router sich mittels PPoE am Anschluss anmelden kann? Die andere Alternative wäre ein 2.er Router der direkt am 2. Anschluss hängt. Das würde ich allerdings ungern wollen, da hier unnötig mehr Kosten entstehen würden. Und die Fritzbox ist mir schlicht nicht sicher genug bzw. bietet zu wenig Sicherheitsfunktionen. Bin für Tipps dankbar.
  11. Hallo noch mal in die Runde. Wir haben da noch mal etwas Energie rein gesteckt, bisher ohne Erfolg. Allerdings werde ich dem Hinweis von Tesso noch mal nachgehen das Gerät beim Nutzer zu entfernen. Das Löschen des Exchange Kontos auf dem Smartphone funktionierte nicht. Mal zum Verständnis. Die Hersteller müssen das Active Sync Protokoll auf Client Seite ebenfalls aktualisieren? Es ist also durchaus möglich, dass insbesondere bei Android die Hersteller noch nicht nachgezogen haben?
  12. Hallo zusammen, ich komme bei meinen Recherchen irgendwie nicht mehr weiter und brauche mal Hilfe. Ausgangssituation: Mobile Endgeräte mit Android oder iOS greifen via ActiveSync auf ihr Nutzerpostfach zu. Problem: Bei Kalendereinträgen, an denen ein Anhang (bspw. eine PDF, ein Word Dokument usw.) unter Outlook angehängt wurde wird dieser nicht auf das mobile Gerät übertragen. iOS jedoch unterstützt prinzipiell Dateianhänge in Kalendereinträgen, wenngleich man bei einem iPhone diese nicht hinzufügen, jedoch aber öffnen kann, wenn sie bspw. zuvor über iCloud angehängt wurden. Laut Microsoft unterstützt ActiveSync v16 die Synchronisation von Kalender Anhängen. Mir war vorher garnicht bewusst, dass dies offenbar vor V16 nicht ging? Zugegeben, dieses Feature nutzen scheinbar nicht viele. In der Annahme, dass ein Exchange 2016 Postfach diese Funktion nun unterstützen würde, habe ich dies mal getestet/testen lassen. Siehe da, eine PDF an einem Termin wird trotzdem nicht synchronisiert. Hat jemand eine Idee, warum das nicht geht?
  13. Hallo, ähnlich wie hier: http://www.mcseboard.de/topic/159332-pfad-f%C3%BCr-ordnerumleitung-ge%C3%A4ndert-wird-aber-nicht-%C3%BCbernommen/ haben wir das Problem, dass wir die Ordner für die Ordnerumleitung umgezogen haben. Zur Info: Die Ordnerumleitungsziele zeigen in einen Domain DFS Pfad. Der DFS Pfad ist demzufolge sowohl vor als auch nach dem Umzug gleich. Lediglich das Verknüpfungsziel hat sich geändert. Trotzdem scheint es so, als ob Windows intern irgendwo die echten Pfade gespeichert hat. Demzufolge gibt es nun die Fehlermeldung nach der Anmeldung: Auf \\server\freigabe$\%username%\Desktop konnte nicht zugegriffen werden. Vergewissern Sie sich, dass der Name richtig geschrieben wurde. Möglicherweise besteht ein Netzwerkfehler. Klicken Sie auf "Diagnose", um die Netzwerkprobleme zu identifizieren und zu beheben. Sobald ich den Zugriff auf den alten Pfad auch nur mittels Leserechten wieder herstelle gibt es keine Fehlermeldung, die Anmeldung funktioniert. Problem ist halt nur, dass das System auf den alten Pfad zugreift. Sehr merkwürdig: Es betrifft bisher nur wenige Nutzer (seit der Umstellung sind 2-3 Wochen vergangen. Hat jemand eine Idee was hier das Problem sein könnte?
  14. Die Idee hatte ich auch schon... Falls nicht noch jemand eine Idee hat bleibt wohl nur das oder eben doch das manuelle auf Verdacht schauen...
  15. Noch mal sorry! Ja es gibt nur diesen einen Rechner. Die Kollegen arbeiten in einem Klärwerk und da ist für den Exchange Zugriff nur dieser eine Rechner vorgesehen. Das macht ja auch Sinn und funktioniert bei Sachen wie der Zeiterfassung auch problemlos. Bei letzterem hat jeder sein Konto innerhalb der Zeiterfassung die über einen Browser angesteuert wird. All die Jahre war der Mailverkehr problemlos für alle drei Kollegen über das Sammelpostfach ausreichend. Nunmehr soll es aber, warum auch immer, möglich sein jeden gezielt anzumailen. Es wäre schier unhandlich und blöde jedem der Nutzer eine eigene Windows anmeldung zu verpassen und sie dann jeden Tag anmelden zu lassen. Zumal davon auszugehen ist, dass es nicht die Masse an Mails sein wird die da in die Einzelpostfächer geht. Insofern muss/soll an diesem einen PC für das Sammelwindowskonto mit Sammelpostfach irgendeine Möglichkeit gefunden werden wie jeder einfach mitgeteilt bekommt, dass eine Mail für ihn vorliegt ohne aber deren Inhalt für andere sichtbar zu machen... Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee...
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