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SQL-2008-R2 Prozessor-Lizenz-Virtualisierung, ein sicheres Audit
Gulp antwortete auf ein Thema von lizenzdoc in: Microsoft Lizenzen
Nun, meine "Auslassungen" über die "Instanz der Serversoftware" ist die bisher hier kolportierte gültige Deutung des Lizenzgebers. :D ;) Mal sehen was der Doc dazu meint, vielleicht kann er ja mal wieder seine glänzenden Kontakte spielen lassen ...... Grüsse Gulp -
SQL-2008-R2 Prozessor-Lizenz-Virtualisierung, ein sicheres Audit
Gulp antwortete auf ein Thema von lizenzdoc in: Microsoft Lizenzen
Ich zitiere Dich mal aus Post 1 und ergänze heute mal mit rot: (A) Zum Ausführen von Instanzen der Serversoftware in der physischen OSE auf einem Server benötigen Sie eine Softwarelizenz für jeden physischen Prozessor, den die physische OSE verwendet. Soweit ok und wohl verständlich, wenn man rein physikalische Server verwendet, pro physikalischem Prozessor eine Lizenz. Aber eben nicht gültig für eine virtuelle CPU da bei der Verwendung einer virtuellen OSE die Instanz der Serversoftware nur auf dem virtuellen Prozessor ausgeführt wird. Auf der physikalischen CPU wird zwar ein virtuelles Replikat ausgeführt, aber eben nicht als Instanz (quasi als EXE). Damit behält dieser Passus nur bei einer auf der physikalischen OSE installierten Instanz seine Gültigkeit. (B) Zum Ausführen von Instanzen der Serversoftware in virtuellen OSEs auf einem Server benötigen Sie eine Softwarelizenz für jeden virtuellen Prozessor1, den jede dieser virtuellen OSEs verwendet. Nutzt eine virtuelle OSE jedoch lediglich einen Teil eines virtuellen Prozessors, gilt dieser Teil als vollständiger virtueller Prozessor. Hier wird nun explizit für virtuelle Umgebungen spezifiziert. Jeder in der VM verwendete virtuelle Prozessor muss mit einer Lizenz ausgestattet werden, auch Teile (Ressourcenmanagement: ein Blech mit 12 CPU's/Cores mit ESX hostet 10 VM's mit jeweils 2 virtuellen CPU's mit jeweils in den VM installierten Instanzen der Serversoftware: gerade dann müssen eben nicht die wenigen physikalischen CPU's gezählt, sondern die 20 virtuellen gerechnet werden auch wenn sie nur einen Teil einer physikalischen CPU nutzen.) müssen als ganze CPU lizensiert werden. Also eher immer noch (multiplizieren is glaub ich nicht so gut, sondern weil "Bei dieser Option entspricht die Gesamtanzahl der für einen Server erforderlichen Softwarelizenzen der Summe der unter den nachfolgenden Ziffern (A) und (B) erforderlichen Softwarelizenzen." eher eine Summenformel). S = 0 + C = 2 + T = 0 = 2 Der Vorteil bei der Enterprise ist, dass ich in dem Falle, wenn ich halt weniger physikalische CPU's als virtuelle CPU's habe ja auch nach deren Anzahl korrekt lizensieren kann, weil ich mir eine der Möglichkeiten aussuchen darf und die Option "i) Unlimited Virtualization" logischerweise nehme. Grüsse Gulp -
SQL-2008-R2 Prozessor-Lizenz-Virtualisierung, ein sicheres Audit
Gulp antwortete auf ein Thema von lizenzdoc in: Microsoft Lizenzen
Kann man aus meiner Sicht machen. Ein übliches Szenario bei Nutzung von 2 virtuellen CPU's mit jeweils einem Thread pro CPU wäre dann ja: S = 0 (es wird keine physikalische Instanz der SQL Serverversion ausgeführt) x 2 x 0 = 2 SQL-Std-Proc Also benötigt man aus meiner Sicht auch nicht mehr Lizenzen als sonst. :D Grüsse Gulp -
SQL-2008-R2 Prozessor-Lizenz-Virtualisierung, ein sicheres Audit
Gulp antwortete auf ein Thema von lizenzdoc in: Microsoft Lizenzen
Bis vor kurzem gab es in den meisten Virtualisierern keinen Unterschied zwischen Sockel und Core, reintechnisch betrachtet waren dies eher Sockel, somit war die Regelung dort eigentlich auch genauso gültig. Mit zB Vmware Workstation 7 kann man aber nun auch die Zahl der CPU Cores und der Sockel getrennt festlegen, daher wird aus Sicht von Microsoft es wohl nötig gewesen sein, die Kriterien etwas klarer beim Namen zu nennen und virtuelle Systeme seperat zu betrachten. Dass hier in Zeiten von Core i5 und i7 mit Hyperthreading auch die Threads betrachtet werden ist, mag man bewerten wie man will. Aus der virtuellen Sicht jedenfalls lässt sich die virtuelle Maschine ganz exakt auf die jeweils lizensierte Anzahl an CPU's konfigurieren, bei physikalischen Maschinen ändert sich ja auch gar nichts, da bleibt die Lizenz/Sockel Regeleung ja weiterhin gültig. Grüsse Gulp -
SQL-2008-R2 Prozessor-Lizenz-Virtualisierung, ein sicheres Audit
Gulp antwortete auf ein Thema von lizenzdoc in: Microsoft Lizenzen
Wenn man denn alle durchgereichten CPU's auch für den SQL Server aktiviert wird man wohl tatsächlich für jeden virtuellen Prozessor auch eine Lizenz benötigen. Die Virtualisierungssoftware jedenfalls unterscheidet hier nicht nach Cores, bisher jedenfalls. Das war aber vor SQL 2008 R2 quasi meines Erachtens auch schon so, nur nicht so eindeutig formuliert, empfinde ich also nicht als wirklich neu, lediglich klarer formuliert bzw auch explizit für virtuelle Umgebungen aufgeführt. Jedenfalls sind dafür aus technischer Sicht ja auch die Prozessorkonfigurationsoptionen in den Eigenschaften des SQL Servers mindestens seit SQL 2000 im Enterprise Manager bzw ab 2005 im Management Studio gerade gedacht. (Früher eher für die 4 Sockel Kisten mit einer 1 CPU SQL Standard Lizenz, heute sicherlich eher für die Quad-Core ESX, Hyper-V und was weiss ich noch ....) Grüsse Gulp -
[iRONIE]Wenn wir das wie von Dir gewünscht als Online Seminar live an Deinem System "vorkauen" sollen, der Expert Stundensatz fängt bei 180 Euro pro angefangene halbe Stunde für gute Bekannte an.[/iRONIE] Spass beiseite: Lies doch einfach die beiden Links aus Post 2 gründlich durch und installiere den KMS Host mit Deinem Dir bestimmt vorliegenden KMS Host Key ...... Grüsse Gulp
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WLAN - Entfernung Router
Gulp antwortete auf ein Thema von kabelchaotin in: Windows Forum — LAN & WAN
Hi, nun es sucht sich nicht den Weg um die Ecke, allerdings dämpfen Wände, insbesondere deren eventuelle Stahlarmierungen oder bei Trockenbauwänden verwendete Aluprofile, die Ausbreitung des Signals, so dass ein solcher Eindruck durchaus entstehen kann. Wände (oder im allgemeinen Hindernisse die auch die Sicht einschränken) sind bei Funkverbindungen eigentlich immer möglichst zu vermeiden, jedenfalls falls das im Rahmen des möglichen liegt, was ja leider nicht immer der Fall ist. Grundsätzlich hängt aber die Ausbreitung der Funkwellen von der verwendeten Abstrahlquelle also eigentlich der Antenne ab (und natürlich der Sendeleistung des Senders) man kann sich das bei den meisten Antennen der handelsüblichen WLAN Hardware meist recht schalen- oder glockenförmig vorstellen, diese Schale oder Glocke kann sich dann bei Wänden oder Hindernissen nicht so ganz optimal ausbreiten. Grüsse Gulp -
Verständnisfrage - neuer Server in bestehender Domäne
Gulp antwortete auf ein Thema von HerbKart in: Windows Server Forum
Ein Server, der nicht Domänencontroller ist, ist im Prinzip auch nichts anderes als ein Windows 7 Rechner in einer Domäne, nämlich ein Domänenmitglied. Gemeinhin trennt man dies auf und benennt solche Server als Mitgliedsserver (auch gerne in englisch als Member Server), die Windows 7 (oder Vista, XP, 2000, NT) Rechner/Arbeitsstationen werden dagegen gerne "nur" Clients genannt. Willst Du Dich beispielsweise auf einem Windows 7 Rechner in der Domäne anmelden, brauchst Du auch ein Domänenkonto als Benutzer, das unterscheidet sich hier nicht von einem Server. Die Aufnahme in die Domäne ist ein einmaliger Prozess, zum Arbeiten ist er nicht notwendig, eine Anmeldung am Server/der Workstation dagegen schon. Grüsse Gulp -
Derzeit händisch, weil es erst ne handvoll Windows 7 Maschinen sind, das lässt sich aber mit dem folgenden Registry Schlüssel einstellen: SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\NetworkList\profiles Die Werte für den relevanten Schlüssel "Category" sind: Public = 0 Home = 1 Work = 2 Allerdings müsste man vorher, wenn ich das richtig sehe zunächst das jeweilig gültige Netzwerk zunächst bestimmen, um den Wert entsprechend zu ändern. Der in der obigen Beschreibung noch fehlende Unterschlüssel ist eine wohl dynamische ID. Grüsse Gulp
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Ich würde nach Lektüre des unten aufgeführten Technet Artikels ja sagen, dass diese Network Location leider den "echten" Active Directory Domänen vorbehalten ist und bei Samba Domänen nicht zieht (bei meiner Samba Domäne mit recht aktuellem Samba 3.5.6.71 gehts auch nicht - da haben wir die 7er Clients eben in ein Arbeitsplatznetzwerk verfrachtet, geht auch). Nähere Infos hier im Technet - Network Location Awareness Der Artikel Samba Wiki Windows 7 ist bekannt und die Settings sind umgesetzt? Grüsse Gulp
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Windows Server 2008 R2 Anzeige von freier Festplattenkapazität fehlerhaft
Gulp antwortete auf ein Thema von Manichan in: Windows Server Forum
Dann frag doch mal die Platte, was da so gross ist. zB mit: JDiskReport oder TreeSize Free Grüsse Gulp -
Festplatteninstallation unter XP
Gulp antwortete auf ein Thema von Horst Kahler in: Windows Forum — Allgemein
Jo, danke für die Rückmeldung und auch Dir ein schönes Fest! Grüsse Gulp -
Masaster DC win 2008r2 + ex 2010 ad crash
Gulp antwortete auf ein Thema von Ronald1 in: Windows Server Forum
Ist die Frage ernst gemeint? Also der Hersteller der Software soll quasi nicht wissen, was die beste Lösung in einem solch verpfuschten Restoreversuch sein soll? Ausserdem: - Memberserver sind keine DC's, nur entweder Memberserver ODER DC - bei mehreren DC's macht man ohne einen aktuellen Systemstate Backup niemals ein Imagerestore (am besten sonst auch nicht) - Exchange gehört nicht auf einen DC (ausser beim SBS) - bei installiertem Exchange niemals den Server zum DC promoten oder demoten - Images taugen als Backup bei DC's nichts - Images taugen als Backup bei DC's nichts - Images taugen als Backup bei DC's nichts - Images taugen als Backup bei DC's nichts ..... Ich würde mir Gedanken machen, wie man hier Exchange möglichst sauber auf einen Nicht-DC bekommt und den Master DC wegwerfen und neu installieren. Grüsse Gulp -
Hihi, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht ...... Grüsse Gulp
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Ok, der 30'' lässt sich alleine aber mit der korrekten Auflösung auch ohne diesen Zoom betreiben? Wenn ich mich recht entsinne gibt/gab es im nVidia Treiber mal eine Zoom Konfiguration, wo man dieses Verhalten an/abschalten konnte, da hast Du bisher nichts gefunden? Sind die Treiber des vorigen Monitors (es waren ja mal 2 17'' dran) entfernt worden, während der 30'' weiter betrieben wurde? Wurden die Treiber dann nach Anschluss des verbliebenen 17'' wieder installiert (manuell oder automatisch)? Auch ein Neustart mit nur dem 30'' gemacht? (manchmal lesen die Treiber die EDID - Extended Display Information Data nur beim Boot aus und danach nicht mehr - kenn ich verschärft zwar nur von Intel onboard Grafik, aber möglich wäre es trotzdem) Grüsse Gulp
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Welcher ist der primäre Monitor? Grüsse Gulp
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Wie betreibst Du die beiden Monitore? Als Clone, erweiterter Desktop oder wie muss ich mir das vorstellen? Grüsse Gulp
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Festplatteninstallation unter XP
Gulp antwortete auf ein Thema von Horst Kahler in: Windows Forum — Allgemein
Die genannte Meldung bei der Windows 7 Installation deutet auf eine nicht optimale Laufwerksreihenfolge hin. Da empfiehlt es sich zum einen die Systemfestplatte (also die auf das Betriebssystem soll) an den ersten S-ATA Port zu stecken und auch im BIOS als erste HDD zu konfigurieren, dann ist der Spuk meist vorbei und die Installation gelingt. Grüsse Gulp -
Passwort in Anmeldescript verstecken.
Gulp antwortete auf ein Thema von Grisu1982 in: Windows Forum — Scripting
Es gibt durchaus Ausnahmen, aber mal ehrlich, bei einem vom TO erwähnten Messgerät für 200 Tacken halte ich so eine Ausnahme für unwahrscheinlich. Grüsse Gulp -
Passwort in Anmeldescript verstecken.
Gulp antwortete auf ein Thema von Grisu1982 in: Windows Forum — Scripting
In einer Domain ist ein DC in der Regel die authorisierende Zeitquelle an dem sich alle Mitglieder der Domain per Time Service orientieren und synchronisieren, genau da hast Du normalerweise die wenigstens Probleme in einer Domain, zumal man die Zeitsynchronisation darauf zentral abstimmen kann. Das halte ich für ein durchaus überschaubares "Problem", wenn man ein wenig Ahnung hat. Nimm noch MacOS und Linux hinzu, dann kommt das ziemlich auf unser Netz hin. Naja, spassig ist das schon, vermutlich aber nicht so wie Du Dir das so vorstellst. :cool: Sicherlich hat man darauf Einfluss, man kauft eines von einem anderen Hersteller, der die entsprechende Unterstützung liefert. Genau das kann ich mir jetzt irgendwie nicht ganz vorstellen. Grüsse Gulp -
RAM Auslastung, zwischen Dichtung und Wahrheit?
Gulp antwortete auf ein Thema von Un4given in: Windows Forum — Allgemein
Der WebProxy von GData ist auch oft nicht ganz unschuldig .... --> AVKProxy.exe Mit dem ProcessExplorer von Windows Sysinternals: Documentation, downloads and additional resources kann man unter Umständen deutlich mehr sehen, als mit dem Ressourcenmonitor. Grüsse Gulp -
RAM Auslastung, zwischen Dichtung und Wahrheit?
Gulp antwortete auf ein Thema von Un4given in: Windows Forum — Allgemein
Grundsätzlich mal, es gibt keinen "verbrauchten" Speicher. Was für einen Sinn sollte es machen, bei zB 8 GB vorhandenem Speicher nur 4 nutzen zu wollen? Wenn man dann schon 8 GB in der Kiste hat, so sollte man die auch verwenden können. Dass die Geschwindigkeit des Betriebssystems durch belegten Speicher leidet ist ein echt altes, immer wieder hervorgezaubertes, Märchen aus alten Windows 9x Zeiten. Zum einen ist das Memory Management schon in 2000 und erst recht seit XP ganz ordentlich und erfüllt seinen Zweck voll und ganz. Zum anderen beschleunigt man zB Programmstarts mitunter sehr drastisch, wenn man Teile der benötigten Komponenten schon im RAM lagert, wird es nicht gebraucht, so sorgt das Memory Management dafür, dass es beispielsweise ausgelagert wird. Grüsse Gulp -
nur 40GB Daten auf Hdd aber datenträgerverwaltung zeigt 60 an
Gulp antwortete auf ein Thema von DJ-Silver in: Windows Forum — Allgemein
Systemwiederherstellungsdaten geprüft? Grüsse Gulp -
Heikle MS-Server-Lizenzierung mit Linux-Usern
Gulp antwortete auf ein Thema von Peaker in: Microsoft Lizenzen
Also gezählt wird nur auf dem Papier: Du hast 1700 Menschen angestellt, die auf Windows Server (ADS, File, etc) zugreifen, also brauchst Du dann 1700 User CALS. Für diverse Dienste wie SQL, Exchange, Terminalservice benötigt man eine jeweilige zusätzliche SQL, Exchange, Terminal CAL für jeden User, der einen solchen Dienst zusätzlich nutzt. Ob nun jeder User 2 oder 20 zusätzliche Accounts haben ist irrelevant, es zählt nur der physikalische User, also der Mensch. Es kann eventuell Sinn machen hier zu prüfen, ob Device CAL's Sinn machen, da werden eben nur Geräte lizensiert und die Zahl der User ist dann nicht mehr interessant. Da muss man aber genau schauen und die Infrastruktur kennen. Grüsse Gulp -
Da reihe ich mich doch glatt bei zahni mit ein ;) Auch von mir die allerbesten Glückwünsche zum Geburtstag! Grüsse Gulp