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WinXP

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Hallo Zusasmmen,

 

bei uns werden täglich mehrere PCs oft manuell installiert.

Windows XP muß entsprechend genau so oft online oder telefonisch aktiviert werden.

 

Gibt es eine (legale) WinXP Version die nach der Installation nicht unbedingt aktiviert weden muß.

 

Für Hinweise danke ich im Voraus!

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Gibt es eine (legale) WinXP Version die nach der Installation nicht unbedingt aktiviert weden muß.

 

Je nachdem, um wie viele PCs es geht, lohnt sich vielleicht eine Volumenlizenz. Diese muss nicht aktiviert werden.

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Genau so ist es, kaufe in Zukunft deine Lizenzen über einen Lizenzvertrag mit MS, die müssen nicht aktiviert werden.
Schlecht nur, dass man bspw. im OPEN-Programm nur WinXP pro Updates, jedoch keine Vollversionen erwerben kann... :rolleyes:

Oder bin ich da falsch informiert? :confused:

 

Gruß

Steffen

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Hallo s.k.,

 

dieser Anbieter hat auch Basislizenzen zu den üblichen Upgrades im Programm.

 

academic-center.de/cgi-bin/product/P14222

Kennst du noch andere OPEN-Anbieter, eine Anbieterliste würde mich stark interessieren, ich kenne bisher steckenborn und asknet.

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Hallo yamc,

 

dieser Anbieter hat auch Basislizenzen zu den üblichen Upgrades im Programm

academic-center.de/cgi-bin/product/P14222

 

Nein hat er nicht. Er bietet den Erwerb von OEM-Versionen älterer Betriebssysteme an, damit man eine Updategrundlage hat.

Genau dies möchte ich aber nicht! Es kann doch wohl nicht sein, dass ich mir irgendwelche alten CDs einlagern muss!? :mad:

Ich frag mich, was sich MS dabei denkt. Ist das die Retourkutsche dafür, dass OEM- und SB-Versionen nach deutscher Rechtssprechung frei handelbar sind?

 

Kennst du noch andere OPEN-Anbieter
Siehe PN!

 

Gruß

Steffen

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Genau dies möchte ich aber nicht! Es kann doch wohl nicht sein, dass ich mir irgendwelche alten CDs einlagern muss!? :mad:

Ich frag mich, was sich MS dabei denkt. Ist das die Retourkutsche dafür, dass OEM- und SB-Versionen nach deutscher Rechtssprechung frei handelbar sind?

 

Erstens sind, auch nach dem BGH Urteil OEM Lizenzen nicht frei handelbar, das muss differenzierter betrachtet werden und zweitens macht es durchaus Sinn in Volumenverträgen nur Updatelizenzen zu verkaufen.

 

Volumenlizenzverträge gehen an Firmenkunden. Das ist die Zielgruppe. Hier wird kaum einer (ausser den "Geiz ist geil" Selbstbastlern denen eh nicht zu helfen ist) sich Rechner ohne vorinstalliertes Betriebssystem kaufen.

Somit macht es keinen Sinn in Lizenzverträgen Vollversionen anzubieten, das das kaum jemand kaufen würde.

Die privaten Selbstbauer kaufen sich System Builder oder FPP Lizenzen.

 

Die mitgelieferten OEM Lizenzen musst du sowieso aufheben. Entweder du setzt sie ein und aktivierst jeden Rechner,oder du kaufst ein Update, für welches du die OEM Lizenzen als Updatebasis brauchst. Du stellst dich auf keinen Fall schlechter als vorher.

Wenn du jetzt sagst "Warum dann noch Geld für XP Updates ausgeben?":

 

Erstens sparst du dir die Aktivierung (was ja auch Zeit und damit Geld kostet.

Zweitens hast du mehr Möglichkeiten, da bei Volumenlizenzverträgen andere Lizenzbedingungen gelten.

Drittens kann es ja sein dass du noch alte Lizenzen (Win 95, Win 2000, etc.) hast und ersetzen willst.

 

Letztendlich sage ich aber auch, dass dich niemand zwingt MS Produkte einzusetzen. Der Markt ist voll mit Alternativen. Wenn diech die Lizenzpolitik mon MS stört nimm etwas anderes. Wo ist das Problem?

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Bei Unternehmen mit mehr als 250 User akzeptiert Microsoft bei Neuabschluss eines SA-Vertrages sogar bestimmte Produkte fremder Anbieter als "Grundlizenz", z.B. IBM OS/2, bzw. geht stillschweigend davon aus, dass diese vorhanden sind.

 

Aber wie gesagt, nur bei Neuabschluß und der 1. Zählung.

Danach muss bei neuen zusätzlichen PC's eine OEM-Version von Windows erworben werden.

 

Alles weitere erklärt Dir einer der vielen "Manager" bei Microsoft *duck*

 

-Zahni

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Hallo Dr. Melzer,

 

... und zweitens macht es durchaus Sinn in Volumenverträgen nur Updatelizenzen zu verkaufen.
Der Sinn des "nur" erschließt sich mir nicht so ganz.

 

Volumenlizenzverträge gehen an Firmenkunden. Das ist die Zielgruppe.
Eben drum! Und die wollen - ja müssen - ihre Lizenzen mit so wenig Aufwand wie möglich erwerben und dokumentieren können!

 

Hier wird kaum einer ...sich Rechner ohne vorinstalliertes Betriebssystem kaufen.
Möchte ich wirklich ein vorinstalliertes Betriebssystem, wenn ich 100 Rechner ausrolle? Die werden ohnehin mit einem Grundimage betankt oder per RIS installiert.

Ich arbeite bei einer Kommune und bin dort als Administrator u.a. zuständig für den EDV-Einsatz an Schulen. Wie lange dauert es wohl, bis ein Lizenzaufkleber von den Schülern entfernt wird? Meiner bescheidenen Erfahrung nach wenige Stunden! Toller Lizenznachweis... Ganz zu schweigen davon, dass ich jedes Mal eine neue Lizenz erwerben müsste, wenn mal wieder ein Diebstahl eines Gerätes stattgefunden hat.

Also fallen Hersteller wie Dell schon mal durch die Anforderungskriterien, weil kein Weg dahin führt, dass die Aufkleber nicht auf die Geräte geklebt werden. Bleibt (leider) nur die Beschaffung über Systemhäuser, welche die Geräte entweder selbst fertigen oder Geräte kleinerer (und scheinbar flexiblerer) Volumenhersteller wie Maxdata, Wortmann usw. vertreiben. Die liefern auf Wunsch auch ohne OS oder mit SB-Versionen, ohne die Aufkleber an den Geräte anzubringen.

 

Die mitgelieferten OEM Lizenzen musst du sowieso aufheben.
Ja leider. Und nicht nur das - ich muss auch dokumentieren, zu welchen Geräten sie gehören.

Derzeit betreue ich allein in den Schulen ca. 400 Rechner (Tendenz steigend). Das bedeutet, dass bereits im Rahmen der regulären Ersatzbeschaffungen jährlich ca. 100 Rechner ausgetauscht werden müssen. Hinzu kommen der Ersatz von Diebstählen und Erweiterungsbeschaffungen.

Wenn man nun noch bedenkt, dass diese Rechner über das Jahr verteilt in Margen von 30-40 PCs ausgeschrieben werden (damit sie auch zeitnah "verarbeitet" werden können), dann wird hoffentlich deutlich, dass das Nachhalten der OEM- und SB-Versionen sowie die Dokumentation ihrer Verwendung einen nicht unbeträchtlichen Verwaltungsaufwand bereiten.

 

Entweder du setzt sie ein und aktivierst jeden Rechner,oder du kaufst ein Update, für welches du die OEM Lizenzen als Updatebasis brauchst.
Das wäre - soweit mir bekannt - eine unnötige Geldausgabe. Von mehreren Distributoren wurde ich darauf hingewiesen, dass man im Rahmen des Reimaging-Rechtes auch auf solchen Rechnern eine OS-Installation von Volumendatenträgern machen könne, für die lediglich eine OEM- oder SB-Version erworben wurde, wenn man mind. eine Lizenz des Produkts unter OPEN besitzt (weitere Voraussetzungen siehe z.B. hier: http://www.hbsoft.de/net/shop/open.aspx). Warum soll ich dann zusätzlich noch ein Update kaufen?

Wo steht eigentlich, dass mich eine OEM-Version _von XP_ berechtigt, ein Update _für XP_ zu erwerben?

 

Letztendlich sage ich aber auch, dass dich niemand zwingt MS Produkte einzusetzen. Der Markt ist voll mit Alternativen. Wenn diech die Lizenzpolitik mon MS stört nimm etwas anderes. Wo ist das Problem?
Mal abgesehen davon, dass ich diese Wahlmöglichkeit tatsächlich nicht habe, ist dies auch nicht meine Intention. Ich habe überhaupt kein Problem damit, für gute Software auch einen fairen Preis zu bezahlen.

Mir ist jedoch völlig unverständlich, warum Microsoft mir ohne erkennbaren Grund diesen Verwaltungsaufwand aufbürdet. Warum kann ich nicht _zumindest auch_ Vollversionen in den Volumenverträgen erwerben? Das würde es dem ehrlichen Kunden doch nur erleichtern, sich korrekt zu lizensieren! Ich finde das jedenfalls sehr ärgerlich...

 

Gruß

Steffen

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Der Sinn des "nur" erschließt sich mir nicht so ganz.

 

Vielleicht schaffen wir das noch. ;)

 

Eben drum! Und die wollen - ja müssen - ihre Lizenzen mit so wenig Aufwand wie möglich erwerben und dokumentieren können!

 

Möchte ich wirklich ein vorinstalliertes Betriebssystem, wenn ich 100 Rechner ausrolle? Die werden ohnehin mit einem Grundimage betankt oder per RIS installiert.

 

Das Problem ist, wie bereits erwähnt. In der Stückzahl ist selbst zusammenbauen zu aufwändig und bei den fertig assemblierten Rechnern ist in 99% der Fälle eh ein BS vorinstalliert, folglichhast du dadurch keine Mehrkosten.

 

Ich arbeite bei einer Kommune und bin dort als Administrator u.a. zuständig für den EDV-Einsatz an Schulen. Wie lange dauert es wohl, bis ein Lizenzaufkleber von den Schülern entfernt wird? Meiner bescheidenen Erfahrung nach wenige Stunden! Toller Lizenznachweis... Ganz zu schweigen davon, dass ich jedes Mal eine neue Lizenz erwerben müsste, wenn mal wieder ein Diebstahl eines Gerätes stattgefunden hat.

 

Da können wir dir ab Anfang Februar die Möglichkeit bieten mit "Leidensgenosse" darüber zu diskutieren. Vielleicht haben andere eine Lösung für das Problem.

Wir werden ab dem 1.2. ein Unterforum für Kommunen, Gemeninden und öffentliche Einrichtungen eröffnen.

Ich kann, durch meinen direkten Kontakt zu MS sagen dass die Verantwortlichen für den Bereich schon ganz gespannt darauf sind und auch regelmässig reinschauen werden.

Da kannst du solche Probleme adressieren.

 

 

Von mehreren Distributoren wurde ich darauf hingewiesen, dass man im Rahmen des Reimaging-Rechtes auch auf solchen Rechnern eine OS-Installation von Volumendatenträgern machen könne, für die lediglich eine OEM- oder SB-Version erworben wurde, wenn man mind. eine Lizenz des Produkts unter OPEN besitzt. Warum soll ich dann zusätzlich noch ein Update kaufen?

 

Das ist richtig, das Verfahren und die Bedingungen wurden bereits mehrfach hier im Forum ausführlich beschrieben.

 

Wo steht eigentlich, dass mich eine OEM-Version _von XP_ berechtigt, ein Update _für XP_ zu erwerben?

 

Das steht in der Product List, welche, neben den Produktnutzungsrechten, Vertragsbestandteil bei Volumenlizenzverträgen ist. Gilt im übrigen nur für XP pro.

 

 

Mir ist jedoch völlig unverständlich, warum Microsoft mir ohne erkennbaren Grund diesen Verwaltungsaufwand aufbürdet. Warum kann ich nicht _zumindest auch_ Vollversionen in den Volumenverträgen erwerben? Das würde es dem ehrlichen Kunden doch nur erleichtern, sich korrekt zu lizensieren! Ich finde das jedenfalls sehr ärgerlich...

 

Das kann ich nachvollziehen. Wie gesagt hier ist unser neues Forum für den öffentlichen Bereich ab 1.2. eine gute Möglichkeit die Probleme an die richtigen Leute zu adressieren.

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Hi s.k.,

 

Ich arbeite bei einer Kommune und bin dort als Administrator u.a. zuständig für den EDV-Einsatz an Schulen. Wie lange dauert es wohl, bis ein Lizenzaufkleber von den Schülern entfernt wird? Meiner bescheidenen Erfahrung nach wenige Stunden! Toller Lizenznachweis... Ganz zu schweigen davon, dass ich jedes Mal eine neue Lizenz erwerben müsste, wenn mal wieder ein Diebstahl eines Gerätes stattgefunden hat.

 

wieso OEM? Alle Kommunen deutschlandweit haben das Recht über den Selectvertrag des Bundesministerium des Innern (BMI) lizenzen einzukaufen.

 

Für Schulen gibt es zusätzlich noch einen eigenen Selectvertrag der deutlich günstigere Preise anbietet.

 

Da ich selbst im öffentlichen Dienst tätig bin kann ich dir versichern, dass es diesbezüglich keinerlei Probleme gibt.

 

Wenn wir übrigens uns neue Desktops beschaffen (Leasing) bekommen wir die, ohne OS bzw. kostenlos mit Linux geliefert u. Verfahren dann ganz einfach => Windows XP (Selectversion) über das Linux drüberbügeln u. fedisch nix Aktivierung, Registrierung oder sonst was.

 

Übrigens wenn wir keine Vorversion haben u. auf XP umsteigen wollen, gibts fürn Appel u. Ei die Möglichkeit Win95 Vollversionen zu kaufen u. dann zusätzlich die XP-Update-Lizenz zu kaufen.

 

Schlußendlich würde ich dir einfach empfehlen, deinen für dich zuständigen Account Manager bei MSFT anzurufen die sind freundlich u. kompetent u. finden für dich auf jedenfall eine Lösung. (Einfach bei der MSFT Zentrale nachfragen u. nach Info bezüglich des Selectvertrages BMI fragen)

 

@zahni

Bei Unternehmen mit mehr als 250 User akzeptiert Microsoft bei Neuabschluss eines SA-Vertrages sogar bestimmte Produkte fremder Anbieter als "Grundlizenz", z.B. IBM OS/2, bzw. geht stillschweigend davon aus, dass diese vorhandensind.

 

Ich kann dies weder bestätigen noch verneinen, aber wollte nur darauf hinweisen, dass die Mindestanzahlen beim Selectvertrag (BMI) teilweise geändert wurden.

 

http://www.microsoft.com/germany/government/lizenzen.mspx

 

Microsoft hat für die öffentlichen Einrichtungen den Einstiegslevel der Arbeitsplätze für die Varianten Ratenkauf und Miete von 250 PCs auf lediglich 100 PCs (qualifizierte Desktops) gesenkt.

 

Wenn eine bezugsberechtigte Einrichtung die Mindestzahl von 100 qualifizierten Desktops nicht aufweist, besteht die Möglichkeit, sich mit anderen berechtigten Einrichtungen zu einem gemeinsamen Beitritt zusammenschließen, um so die Mindestanforderung von 100 qualifizierten Desktops zu erreichen. Der Beitritt wird in diesem Fall nur von einer der Einrichtungen abgeschlossen. Die anderen Einrichtungen unterzeichnen eine gesonderte "Zutrittserklärung", die dem Beitrittsvertrag beigefügt wird.

 

 

LG Gadget

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Hallo Kollege!

 

wieso OEM? Alle Kommunen deutschlandweit haben das Recht über den Selectvertrag des Bundesministerium des Innern (BMI) lizenzen einzukaufen.

Wir haben bis vor für kurzem die Lizenzen für die Kernverwaltung über einen solchen Rahmen-Vertrag beschafft - kann gut sein, dass es sogar der vom BMI war. Mittlerweile haben wir einen eigenen Select-Vertrag. Gründe dafür waren wohl verwaltungstechnischer Art - die Konditionen sind wohl identisch. Genaueres entzieht sich aber meiner Kenntnis, da dies nicht in meinem Zuständigkeitsbereich liegt.

Allerdings habe ich Einblick in die Preislisten und dort ist definitiv _keine_ XP-Pro Vollversion aufgeführt. Es gibt nur Upgrades.

 

Für Schulen gibt es zusätzlich noch einen eigenen Selectvertrag der deutlich günstigere Preise anbietet.
Für die Lizensierung der Schulen bin ich zuständig und ich darf Dir versichern, dass es auch in den EDU-Volumenverträgen _keine_ XP-Pro Vollversion gibt.

 

Ich hab mir heute von der Kollegin, welche die Lizenzen fürs Haus beschafft, eine Schulungsunterlage geben lassen, die sie unlängst auf einem License-Manager-Lehrgang erhalten hat.

Tituliert ist die Unterlage mit: "Microsoft Produktlizensierung und Volumenlizenzprogramme für den Mittelstand und Großkunden - November 2005 - Grundlagen". Es ist ein großer blauer Ordner mit fast 150 Seiten. Auf jeder Seite steht groß und breit: "© Microsoft Deutschland GmbH 2005". Macht für mich einen ziemlich offiziellen (und auch aktuellen) Eindruck. Dort heisst es auf den Seiten 26ff:

* Windows XP Professional ist in folgenden Vertriebskanälen und Lizenzformen verfügbar

 

Vertriebskanal --> verfügbare Lizenz

------------------------------------

OEM und Systembuilder --> Vollversion

Einzelhandelspaket (FPP) --> Upgrade

Volumenlizenzprogramme (z.B. Open License, Select License) --> Upgrade, Upgrade und Software Assurance, Software Assurance

 

* In den Microsoft Volumenlizenzprogrammen gibt es keine Vollversion von Windows XP Professional.

- In den Microsoft Volumenlizenzprogrammen ist Windows XP Professional ausschließlich als Upgrade verfügbar.

- Vor dem Upgrade und/oder der Aufrechterhaltung der Lizenz ist daher ein qualifiziertes Betriebssystem zu lizensieren.

Also in den Volumenverträgen definitiv _keine_ Vollversionen von Win XP pro verfügbar!

 

Weiterhin fand ich interessant:

In den Lizenzprogrammen wie z.B. Open License und Select License ist der Erwerb eines Windows XP Professional Upgrade bzw. Upgrade&Software Assurance möglich, wenn eine der folgende Lizenzen als Basis verfügbar ist:

* Windows 2000 Professional

* Windows XP Home Edition (!!!)

* Windows NT Workstation 4.0 oder 3.51

* Windows 98, Windows 98 Second Edition (SE), Windows 95, Windows ME

* Windows 3.x, Windows für Workgroups 3.x

* IBM OS/2

* Apple Macintosh

* UNIX: ... (es folgt eine Auflistung diverse Derivate)

Entgegen häufiger Darstellung im Forum scheint damit ein Upgrade von XP home OEM/SB auf XP pro VL möglich zu sein.

Von einem Upgrade von XP pro OEM/SB auf XP pro VL ist hier hingegen nirgends die Rede.

 

Gruß

Steffen

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Für die Lizensierung der Schulen bin ich zuständig und ich darf Dir versichern, dass es auch in den EDU-Volumenverträgen _keine_ XP-Pro Vollversion gibt.

 

Da hast du Recht in allen Volumanlizenzverträgen gibt es für XP pro nur Updates.

 

 

Macht für mich einen ziemlich offiziellen (und auch aktuellen) Eindruck.

 

Ist auch offiziell. Das sind die Schulingsunterlagen für Partner.

 

Weiterhin fand ich interessant:

 

Entgegen häufiger Darstellung im Forum scheint damit ein Upgrade von XP home OEM/SB auf XP pro VL möglich zu sein.

 

Da sist nich ganz korrekt. Die von dir gelisteten Betriebssysteme gelten nur bei Abschluss eines neuen Vertrages, da hier davon auszugehen ist dass eine recht heterogene Systemumgebung vorliegt.

 

Wenn du Lizenzen in einen bestehenden Vertrag kaufst ist das erheblich restriktiver, da eigentlich keine Frendsysteme mehr vorhanden sien dürften.

Hierzu kann in der Productlist folgendes nachgelesen werden:

 

Existing and Renewal Enterprise Enrollment versions 5.2 and later (includes new desktops acquired during any new enrollment): Acquire Windows XP Professional Upgrade and Software Assurance for all new qualified desktops. All new and replacement qualified desktops (other than Tablet PCs) acquired from an Original Equipment Manufacturer during the term (or any renewal term) of the Enterprise Enrollment on which the Windows operating system will be run must be licensed to run one of the following: Windows 98, Windows NT Workstation, Windows 2000 Professional, Windows XP Professional, Windows XP Professional Blade PC Edition, Windows XP Professional Reduced Media Edition, Windows XP Professional N, successor products to Windows XP Professional, successor products to Windows XP Professional Blade PC Edition, or successor products to Windows XP Professional N.

 

Von einem Upgrade von XP pro OEM/SB auf XP pro VL ist hier hingegen nirgends die Rede.

 

Muss auch nicht denn XP Pro ist als Upgradebasis zugelassen und da ist es egal über welchen Kanal (OEM, SB, ...) du es gekauft hast.

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Also, dass es nur Upgradlizenzen gibt, begründet M$ damit, dass keine Vollversion vonnöten ist, da entweder:

 

- ein Vorprodukt vorhanden, das man upgraden kann

- oder eben keins da ist und die Upgrade-CD bootfähig ist und wie eine Vollversion agiert, falls man eine frische Installation einem Upgrade vorzieht bzw. gar keins machen kann (mangels Vorprodukt)

 

Mit einer Vollversion haben Kunden nämlich evtl. ein Problem, falls diese ein Upgrade durchführen wollen - das geht mit der Vollversion nämlich nich!

 

Ich hatte diese Upgrade-Lizenzen bei einer kleinen Bildungseinrichtung in der Hand. Die funktionieren bestens als Vollversions-Ersatz!

 

Und ausserdem: Wenn Microsoft selbst nur Upgrades bereitstellt und die Software so funktioniert wie ein Vollprodukt würde ich mir keinen Kopf drum machen, ob das nun ein Nachteil ist oder nicht!

Einfach machen und gut.

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