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s.k.

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  1. Hallo Nils, Hallo Jan, besten Dank für Eure schnellen und kompetenten Antworten! Das hat mir sehr geholfen, einen schnellen EInstieg zu finden. Seit ca. 2006 bin ich eigentlich nur noch in der Netzwerkschiene unterwegs gewesen und hatte seither kaum noch Updates in Sachen MS - weder technisch noch lizenzrechtlich. Bei beidem hat sich die Welt aber offenkundig erheblich weitergedreht. EIn guter Anlass, mich mal wieder auch in diesem Bereich etwas näher an den aktuellen Stand zu bringen. Habe zwischenzeitlich auch Zugriff auf unser VLSC und werde unsere Vorhaben und An
  2. Hallo allerseits, [Vorwort/Einleitung] im Moment rollt bei uns ein Projekt, in welches ich (Mitarbeiter der internen IT-Abteilung einer Kommunalverwaltung) erst seit kurzem involviert bin (wie so oft, sind wir erst nachträglich/zu spät einbezogen worden). Das Vorgehen im Rahmen dieses Projektes muss ich einerseits inhaltlich und finanziell bewerten und kann ich andererseits in gewissen Grenzen noch in die eine oder andere Richtung steuern. Die Schwierigkeit besteht darin, (sehr) kurzfristige Funktionsanforderungen im Wege einer noch auszugestaltenden Interimslösung mit
  3. http://www.administrator.de/frage/vlan-konfiguration-netgear-switch-153673.html#comment-607552
  4. Hallo, ja der Switch hat offenkundig einen Speicherfehler und sollte daher produktiv nicht mehr eingesetzt werden, da zumindest mit Instabilitäten zu rechnen ist. Dass Deine VLANs nicht funktionieren dürfte aber eher daran liegen, dass Du das Funktions- und Konfigurationsprizip dieses Switches noch nicht durchschaut hast. Wenn ich Deine Ausführungen richtig verstanden habe, möchtest Du mehrere Securityzonen ("DMZten") auf dem selben Switch abbilden - den großen Switch also virtuell in mehrere kleinere Switche teilen. In den DMZten stehen jeweils einzelne oder mehrere Server, die sich inn
  5. Hi, wie es zu konfigurieren ist, hängt von den eingesetzten Routern ab und nicht selten gibt es auch verschiedene Wege mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Hier ein Konfigurationsbeispiel für eine ZyWALL USG: http://www.studerus.ch/de/support/knowledgebase/detail/3168 Auf jeden Fall empfiehlt es sich, auf beiden Seiten die Systeme des selben Herstellers einzusetzen. Gruß sk
  6. Mach Dir da nicht so viele Gedanken drum. Sofern nicht bereits auf Layer2 Mechanismen zur Flusskontrolle greifen, sorgt spätestens TCP dafür, dass keine Pakete verloren gehen und der Sender nicht schneller sendet, als der Empfänger es verarbeiten kann. Gruß sk
  7. Noch eine Rückmeldung von mir: Der aufgezeigte Weg funktioniert leider NICHT. Auch ein Austausch des Schlüssels mit slmgr.vbs geht nicht. Möglich ist ein Upgrade durch Drüberinstallieren. Dabei wird ein neues Windows-Verzeichnis erstellt und das alte umbenannt. Die Treiber werden dabei übernommen. Das alte Verzeichnis lässt sich leider nicht komplett löschen - belegt also weiterhin reichlich Platz. Das ganze System lief danach auch deutlich weniger performant. Der Einsatz der Enterprise-Version scheint also mehr oder minder zwingend eine komplette Neuinstallation vorauszusetzen. Gruß s
  8. http://de.wikipedia.org/wiki/Provider_Independent_Address_Space
  9. Hallo, wir haben für eine Schule einen Infocus Bigtouch 55 Zoll mit vorinstalliertem Win8 pro erworben. Das System soll in die Domäne aufgenommen werden und es soll u.a. Applocker genutzt werden. Für letzteres benötigen wir nach meinem Kenntnisstand Windows 8 Enterprise. Der Lizenzerwerb ist kein Problem - wir haben eine Software Assurance nachgekauft. Ich würde jedoch gern auf eine Neuinstallation des Systems verzichten - zum einen der Arbeit wegen und zum anderen, weil weder Installationsmedien/Treiber-CDs mitgeliefert wurden, noch diese auf der Homepage heruntergeladen werden können
  10. Es gibt keine SFPs mit ST-Anschluß. Das ist rein von den physischen Abmessungen her nicht möglich. Es gibt natürlich (ältere) Modultypen, die größer sind (Z.B. X2 oder GBIC) und damit genügend Raum für ST bieten würden. Die haben aber in der Regel SC. ST habe ich da noch nie gesehen. Wäre aufgrund des Bajonettverschlusses auch sehr unpraktisch. Möglicherweise gab es mal Switche mit fest verbauten ST-Anschlüssen - das will ich nicht ausschließen, aber auch das wäre für die Steckerart bzw. den Buchsentyp am Patchfeld letztlich völlig unrelevant, denn man kann sich Patchkabel mit allen erhältlich
  11. Das hängt von der Länge des Kabels, der Faserqualität, dem Zustand der Fasern und der Steckeroberflächen sowie von den verwendeten Transceivern ab. Mit 10GBASE-LRM-Modulen kannst Du da sogar 10 Gigabit/s über Entfernungen bis zu 220m fahren! Wenn keine Dokumentation mehr vorhanden ist, lässt sich die Kabellänge anhand der lfd.Meter-Aufdrucke auf dem Kabelmantel ermitteln. Am besten wäre es, die Kabel neu durchmessen zu lassen. Die können wahrscheinlich bleiben - zumindest wenn Dir 1GB/s pro Link genügt. Genaueres weiss man, wenn die Steckeroberflächen per Videomikroskop inspizier
  12. Hallo, Über wieviele Accesspoints sprechen wir? Welche Fläche bzw. örtliche Gegebenheit soll abgedeckt werden? Wieviele Clients sind parallel eingeloggt? Sind das "managed Clients" oder BYOD? Was ist damit gemeint? Einfach der selbe PSK auf allen Accesspoints oder geht es um Single SingOn (Anmeldung am WLAN mit den Anmeldeinformationen der Domäne? Du benötigst (falls überhaupt) keinen Radius-Server eines Drittanbieters. Beim Server 2008 ist der sog. NPS-Dienst dabei. Gruß Steffen
  13. Mikrotik! http://wiki.mikrotik.com/wiki/Port_Knocking http://mum.mikrotik.com/presentations/US10/discher.pdf Gruß sk
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