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NilsK

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Alle erstellten Inhalte von NilsK

  1. Moin, für solche Zwecke brauchst du das Recovery-Kennwort des DCs. Gruß, Nils
  2. Moin, oh, das würde ich nicht automatisch erwarten. DDA ist keine universelle Schnittstelle. [Hyper-V 2016: Discrete Device Assignment | faq-o-matic.net] http://www.faq-o-matic.net/2015/12/07/hyper-v-2016-discrete-device-assignment/ Die Frage ist aber auch, ob der Zugriff so überhaupt sinnvoll wäre - die Hardware-Schnittstelle eines Hosts ist immer ein SPoF. Gruß, Nils
  3. Moin, jein. CSV läuft auf dem SOFS. Der Hyper-V-Cluster nutzt dann selbst kein CSV. Gruß, Nils
  4. Moin, hier gehen einige Dinge durcheinander, die man allerdings gerade als "Neuling" auch leicht verwechselt. CSV und SAN: Du kannst das Cluster-Storage klassisch mit einem iSCSI-Target (oder einem FC-SAN) aufbauen. In dem Fall richtest du die Cluster-Volumes, die Hyper-V nutzen soll, als CSV ein. Streng genommen, handelt es sich hier um "SAN" und nicht um "NAS". Das Storage ist der Single Point of Failure, müsste also über eigene Redundanz abgesichert werden, wenn das erforderlich ist. SMB 3 und Scale-out Fileserver: Hyper-V kann seine Daten auch auf einem SMB-3-Fileserver ablegen. Je nachdem, wie man den aufbaut, kann der selbst wiederum hochverfügbar ausgelegt werden, ggf. auch mit mehrfacher Datenablage. Hier kommt kein CSV ins Spiel. Beachte aber: Wenn das wirklich hochverfügbar sein soll, wird es auch mit diesem Konstrukt teuer, tendenziell eher teurer als eine "herkömmliche" SAN-Lösung. Und es ist ein "Eigenbau", den man weitgehend selbst supporten muss. S2D und Hyperconverged: Erst mit Windows 2016 gibt es die oben auch schon skizzierte Variante "Storage Spaces Direct" (S2D). Hier hat jeder Host selbst Platten und SSDs, die dann über alle Hosts hinweg einen Pool bilden. S2D kümmert sich um die Replikation. Der Ansatz ist vergleichbar zu Techniken von Nutanix oder Simplivity oder zum vSAN von VMware. Aber: Windows 2016 gibt es noch nicht. Und es wird voraussichtlich die Datacenter Edition dafür brauchen. Und man muss es eben selbst aufbauen und supporten, es ist keine fertige Lösung (wie etwa bei Nutanix). Gruß, Nils
  5. Moin, ja, Lazarus kann man ganz gut dazu nutzen. Gruß, Nils
  6. Moin, mit dem Modell könnte ich mich anfreunden! :D Gruß, Nils
  7. Moin, das ist schon richtig beobachtet. Robocopy ist ja auch kein Backup-Programm. Gruß, Nils
  8. Moin, dann wird es aber auf einer anderen Ebene angesprochen. Gruß, Nils
  9. Moin, die BIN-Datei wird erst ab Windows 2012 nicht mehr erzeugt, wenn die Automatic Stop Action auf "Shut down" oder "Turn off" steht. Bis 2008 R2 wird die BIN-Datei anscheinend immer erzeugt. Also: Umgehend Plattenplatz hinzufügen, kurzfristigauf eine aktuelle Hyper-V-Version aktualisieren, mittelfristig das Design der Umgebung überarbeiten. Gruß, Nils PS. Übrigens findet man dies innerhalb von Minuten raus, wenn man nach "Hyper-V bin file" sucht ...
  10. Moin, oder das eingebaute Backup, das deutlich besser ist als sein Ruf. Gruß, Nils
  11. Moin, du kannst das schon so versuchen - allerdings gilt das Archivbit heute nicht mehr als aussagekräftig, weil es wohl Situationen gibt, in denen es nicht wie gewünscht behandelt wird. Ich kriege das aus dem Kopf nicht mehr zusammen; vielleicht verwechsle ich auch was. Du solltest aber auf jeden Fall prüfen, was du da sicherst. Sind deine Datenmengen denn so groß, dass du wirklich mit einem so komplexen Verfahren sichern willst? Bedenke, dass du damit u.U. das Recovery erschwerst. Ich habe auch lange nach so einem Verfahren gesichert, aber in den wenigen Fällen, wo ich es dann gebraucht hätte, war es mir eher im Weg. Zudem ist es bei dieser Sorte Backup schwer, den Erfolg zu kontrollieren. Gruß, Nils
  12. Moin, öh - das sehe ich nicht so. Nach wie vor ist WINS ein Problemlöser, auch wenn viele das nicht hören wollen. Und wenn man es nutzt, ist es auf einem DC nicht grundsätzlich falsch aufgehoben. Gruß, Nils
  13. Moin, aha. Nun ist es aber so, dass Microsoft DCs ausdrücklich als Anwendungsfall für Dynamic Memory benennt. Nicht dass ich ein Fan von DM wäre, aber dagegen spricht hier aus meiner Sicht gar nichts. In dem gegebenen Szenario würde ich durchaus 512 bis 2048 einstellen. Wenn der DC mehr als 512 braucht, wird er soweit auch nicht runtergehen. Für Normalsizing würde ich auch von 2 GB RAM ausgehen, aber bei 100 Usern sehe ich keinen Bedarf für zwei vCPUs. Gruß, Nils
  14. Moin, ja. Du kannst aber, wie bei der ersten Antwort in dem anderen Thread angegeben, das Verhalten des Windows Explorer auch verändern, sodass er auch beim Verschieben die Ziel-Berechtigungen übernimmt. Hab ich lang nicht ausprobiert, sollte aber gehen. Gruß, Nils
  15. Moin, hähä, genau das Phänomen diskutieren wir aktuell (mal wieder) in einem anderen Thread. Wenn man Dateien oder Ordner auf derselben Partition verschiebt, behalten sie ihre Berechtigungen. Das ist die einzige Situation, in der dies geschieht, weil hierbei die Daten gar nicht verändert werden, sondern nur der Pointer im Inhaltsverzeichnis. http://www.mcseboard.de/topic/202482-rechte-werde-nicht-richtig-vererbt/ Gruß, Nils
  16. Moin, das ist ja alles richtig, aber der TO hat ja erneut gefragt. Eine richtige "Lösung" in dem Sinn, wie es dem TO vorschwebt, gibt es nicht, jedenfalls nicht mit dem Explorer und ohne Eingriffe. Es gibt nur Workarounds. EDIT: Also, noch mal zusammengefasst: Vermutlich bester Workaround: Das Verhalten des Windows Explorer ändern wie in der ersten Antwort dieses Threads angegeben (siehe KB-Artikel - sollte auch heute noch gehen, ich habe es aber nicht getestet). Nachteil: Das muss auf jedem Rechner gemacht werden. Wenn jemand mit "unmanipuliertem" Explorer arbeitet, greift es nicht. Alternativ: Anderes Programm nehmen, wo man das steuern kann. Alternativ: Nicht verschieben, sondern kopieren und löschen. Gruß, Nils
  17. Moin, in solchen Fällen wäre es sinnvoll, wenn du deine konkrete Frage formulierst. In diesem Thread ist es etwas aufwändig herauszufinden, was denn jetzt "dein Problem" sein könnte. Ich nehme an, es geht um die Berechtigungen beim Verschieben. Ein Workaround wäre, dass du nicht verschiebst, sondern kopierst und danach die Quelle löschst. In dem Fall hast du immer dasselbe Verhalten, unabhängig, um welche Partition es geht. Gruß, Nils
  18. Moin, da verstehe ich weder das Konzept noch deine Abfrage noch die Frage, die du stellst. Gruß, Nils
  19. Moin, mit einer Liste der DHCP-Server, Excel, psexec und netsh solltest du das hinbekommen. [Excel: Admins unbekannter Liebling | faq-o-matic.net] http://www.faq-o-matic.net/2008/01/19/excel-admins-unbekannter-liebling/ [Netsh commands for DHCP] https://technet.microsoft.com/en-us/library/bb490941.aspx [PsExec] https://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/psexec Gruß, Nils
  20. Moin, wie gesagt, tendenziell würde ich die gar nicht verwenden. Live Migration kommt auch auf das Team - wenn da mal was anfällt, soll es schnell laufen, und wenn nichts anfällt, nimmt es nichts weg. Auf die Weise braucht man ein einziges Team und zwei Kabel/Ports pro Server. Die 1-Gig-Ports bleiben frei, auch auf dem Switch. Das allerdings jetzt nur prinzipiell ohne Blick auf die tatsächliche Umgebung. Gruß, Nils
  21. Moin, das klingt für mich, als seien Profileinstellungen zu dem Programm in der Registry kaputt. Such mal in der Registry unter HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\SQL Server Management Studio nach Keys mit dem Namen Width, da gibt es einige. Möglicherweise ist bei einem oder mehreren ein "kaputter" Wert. Gruß, Nils
  22. Moin, ich würde das Design noch mal überdenken. Bei der Kartenkonfiguration und deinem Plan kannst du den VMs ja nur Gigabit bereitstellen. Ich würde zumindest erwägen, sämtlichen Traffic softwaredefined über ein Team aus den beiden 10-GbE-Karten zu leiten. Die Gbit-Karten würde ich dann gar nicht nutzen. Gruß, Nils
  23. Moin, ja, das sehe ich auch so. Für einen FISI nach deutscher Prüfungsordnung wäre das hier Diskutierte auch viel zu viel. Gruß, Nils
  24. Moin, da widerspreche ich jetzt mal. Wenn ein Bewerber vor mit sitzt, der vor kurzem seine Ausbildung abgeschlossen hat, dann gehört das Abschlussprojekt zu meinen bevorzugten Fragen. Es gibt durchaus fertige Fachinformatiker, die als Abschlussprojekt einen Virenscanner installiert haben. Das finde ich schon sehr dünne - es wäre für mich eher ein Ablehnungsgrund, wen ndumrum auch nicht viel war. Ich selbst hatte mal einen Azubi, der eine Domänenmigration von NT nach AD als Projekt hatte. Sehr engagiert (und eine verdiente Eins). Beim deutschen FISI hat das Abschlussprojekt einen Umfanfg von 32 Stunden - vier Tage. Hier scheint es um die schweizerische Ausbildung zu gehen, die laut obiger Angabe 15 Tage ansetzt. Ganz ehrlich, da muss es schon ein gutes Projekt in angemessenem Umfang sein. Und da finde ich das, was genannt wurde, überhaupt nicht abwegig. Dass man sich selbst keine Steine in den Weg legen soll, unterschreibe ich auch sofort. Die TO schildert aber auch, dass sie keine freie Wahl hatte - vielleicht auch dies ein Unterschied zwischen der Schweiz und Deutschland. Aber wie gesagt: Das (anspruchsvolle) Thema ist in dem Rahmen zu bewältigen. Gruß, Nils
  25. Moin, bitte berücksichtigen, dass ihr es hier nicht mit einer deutschen Auszubildenden zu tun habt. @goidix: Die Anmerkungen, die die anderen gemacht haben, sind zwar zutreffend (das Thema ist schon sehr groß, wenn auch durchaus in dem Rahmen zu bewältigen), aber das nützt dir anscheinend nicht viel. Du solltest allerdings nach vier Jahren Ausbildung in der Lage sein, dir die Grundlagen solch eines Themas zu erschließen. Hier in Deutschland dauert die vergleichbare Ausbildung drei Jahre, und da würde ich es von einem fertigen Auszubildenden auch erwarten, dass er sich in das Thema einarbeiten kann. Die Begriffe, die du gefunden hast, gehen schon in die richtige Richtung. Zudem sind auch die Fragen, die du erhalten hast, schon zielführend und passend. Zu diesen Themen wirst du, wenn du in Ruhe und mit Sorgfalt recherchierst, im Web einiges brauchbare Material finden. Detailfragen können wir dann gern beantworten. Für den Einstieg bist du selbst zuständig - das ist zu schaffen. Gruß, Nils
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