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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Erstmal: Du erwirbst keine Software, sondern nur das Recht die Software im Rahmen der EULA zu nutzen, nicht mehr nicht weniger! Damit bist Du dann lediglich in der Lage die Dinge in der Nutzungsvereinbarung zu tun und ebenfalls nicht mehr! Irgendwelche "Sachen" in der Home Premium zu tun die dort nicht vorgesehen sind gehört jedenfalls nicht dazu, dann kauf das Nutzungsrecht für Ultimate! Zweitens, wenn Hardware oder Software nicht unter Vista läuft (meine gesamte Software läuft völlig problemfrei, auch oder vielleicht auch gerade weil der Administrator nicht freigeschaltet ist) dann richtet Euch an den Hersteller der Hard- oder Software, die nicht läuft. Damit es nun auch jeder versteht (richtig, so langsam werde ich da pampig bei den "qualifizierten" Äusserungen zu dem Thema): Dein bei der Installation angegebener Nutzer hat alle notwendigen Administrationsrechte, die man im täglichen Leben mit Vista braucht und die explizit in Vista vorgesehen sind. Ich habe noch keine vista-taugliche Software installiert, die den Administrator gebraucht hätten und glaubt mir ich habe eine ganze Reihe Software installiert. Ich kann ja noch verstehen, dass man bei Anmeldeskripten über die UAC meckern kann, aber im täglichen Gebrauch kann ich vom Brennproggie bis zum Spiel alles nutzen ohne einmal von der UAC was zu sehen. Wenn ich natürlich Systemnahe Programme, wie den zB einen Defragger starte, dann habe ich kein Problem die UAC Meldung zu bestätigen, macht man ja auch nicht 40 Mal am Tag, genausowenig wie ich mir 40 Mal am Tag die Desktopeinstellungen ändere. Dass einem die UAC beim Validieren und Testen schwer auf den Geist gehen kann, ja, streite ich gar nicht ab, da schalte ich die UAC auch in einer VM aus, die kann ich kontrollieren, aber beim meinem Produktiv-Desktop bleibt sie an und das würde ich auch jedem nah ans Herz legen es auch zu tun. Grüsse Gulp
  2. Das lässt sich aber "nachrüsten" ..... Windows-Hilfeprogramm (WinHlp32.exe) ist nicht mehr in Windows enthalten Grüsse Gulp
  3. Geb ich Dir ja recht, dann akzeptier aber auch: Bei der Freischaltung des integrierten Administrators handelt es sich um einen Teil meines Wissens und ich behalte diesen Teil eben für mich. Ausserdem ist zwar der Rechner Dein Eigentum, Windows allerdings nicht, da erwirbst Du lediglich ein Nutzungsrecht und die für Dich vorgeschriebene und korrekte Nutzung wird von Microsoft (also den dahergelaufenen Programmierern) erlaubt und klar vorgeschrieben, mehr Rechte an Windows hast Du nicht. Mach einen Supportfall bei Microsoft auf und frag dort nach, vielleicht erzählt MS es Dir ja. Grüsse Gulp
  4. Toll, wenn man es komprimiert bzw recodiert was bedeutet man verkleinert die Datenmenge. Auf eine CD gehen auch nur 80-90 (Musik-) Minuten, mehr gibt der Rohling halt nicht her, ist hier halt auch so. Aber wenn Du Dir ja sooo sicher bist, dass wir vor allem Microsoft selbst Unrecht hat, dann brenn mir doch bitte mal eine Doppel CD auf eine CD runter, dann bist Du mein Held, natürlich ohne Recodierung und Komprimierung. *kopfschüttel* Grüsse und *Plonk* Gulp
  5. .... dann sorry, es gibt nicht nur Windows DVD Maker, da habe ich wohl das "Windows" überlesen. 150 Minuten passen auf eine Single Layer DVD, 300 Minuten auf eine Dual Layer DVD, das hat erstmal nichts mit Windows DVD Maker zu tun. On average, how much video can I fit on a recordable DVD? The amount of video that you can fit on a DVD depends on the type of recordable DVD that you are using. The following table lists the estimated amount of video that can fit on a DVD when burning a DVD using Windows DVD Maker. The type of DVD media you can use depends on the DVD burner that you have installed on your computer. DVD media type Single sided single layered --> 150 minutes Single sided dual layered --> 300 minutes Quelle: Windows Vista Help Grüsse Gulp
  6. DVD Maker kaufen? ..... ansonsten gilt die Boardregel Nr. 8! Grüsse Gulp
  7. Gulp

    Vista Ultimate in VM

    Wirst Du nicht ohne eine weitere Lizenz aktivieren können, da nur die Enterprise mit dem gleichen Key 4 weitere VM's aktivieren kann. Vista Ultimate kannst/darfst Du zwar in eine VM installieren jedoch nicht mit der gleichen Lizenz wie bereits als Host verwendet wird. Gibt's übrigens im Lizenforum einen ganzen Thread darüber. Grüsse Gulp
  8. Hmm, wartet XP denn auch auf's Netzwerk (über Gruppenrichtlinie) oder ist da die Standardeinstellung noch aktiv, dann findet das Skript wohl "nur" die Serverfreigabe noch nicht. Grüsse Gulp
  9. Du hast ein Problem mit Windows und rufst bei Microsoft an, für die Vollversion gibts erstmal kostenlosen Support (auf jeden Fall 2 kostenlose Supportfälle, wenn ich mich nicht irre, steht aber auf den Microsoft Seiten irgendwo), bei einer SB/OEM Version musst Du in jedem Fall direkt zahlen, sonst gibt es keinen Support von Microsoft (ausser die Knowledgebase). Grüsse Gulp
  10. Als Prozessoren zählen bei Windows immer Sockel, die Anzahl der Cores sind egal. Grüsse Gulp
  11. Besten Dank! :D Grüsse Gulp
  12. Fein, dann wäre das ja auch geklärt ..... bleibt nur die Frage: ist es denn bei der FPP anders? (Ich weiss ich nerve .... ich wills ja auch nur wissen ....) Grüsse Gulp
  13. Outlook 2000 verwendet DLL Dateien von Outlook Express und das existiert in Vista nicht mehr. Vista unterstützt laut Microsoft kein Outlook 2000 und wird dies wohl auch nicht tun. Grüsse Gulp
  14. Kann ich so nicht bestätigen, die UAC wird damit nicht automatisch deaktiviert. Wäre auch egal, da auch der Administrator nicht zum installieren verwendet wird sondern eine Gruppe mit dem herrlichen Namen "Trusted Installer". Damit wird auch installiert, wenn man den eigenen administrativen Account verwendet, wo ist also der Sinn den Administrator zu aktivieren? Grüsse Gulp
  15. Jetzt erklärt bitte erstmal wieso man das Administrator Konto so dringend braucht und es nicht deaktiviert bleiben kann. Microsoft denkt sich bei solchen Massnahmen schliesslich etwas und schliesslich habt Ihr ganz sicher schon einen Account mit administrativen Rechten, wieso muss es ausgerechnet der Administrator sein? Ich jedenfalls kann ganz prima mit deaktiviertem Administrator Konto diesen Beitrag auf meinem Notebook schreiben und auch mit dem Notebook und meinem anderen Vista Hobel arbeiten. Grüsse Gulp
  16. Jeder? Falsch, der SBS Server kann nicht als Terminalserver im Applikationsmodus betrieben werden. In einer SBS Domäne kann allerdings ein weiter 2003 Server als Terminalserver dienen, TS-CALS benötigt man immer. Grüsse Gulp
  17. Ja stimmt, man sollte auch die Edits mit berücksichtigen ..... :D Im nachhinein ist das etwas schwierig, da gab es einer der letzten c't einen netten Artikel dazu wie man es auch mit Bordmitteln schaffen kann. Ist ein bisschen kompliziert, vor allem weil man anhand der DVD die Startumgebung auf dem Bitlocker Startlaufwerk wiederherstellen muss (eleganter geht's da mit dem Tool, aber da kommst Du ja nicht dran). Oftmals scheitern ja schon die Versuche die Partitionen korrekt vorzubereiten, wenn schon vorher welche auf dem Laufwerk vorhanden sind. Aber Daniel Melanchthon war wieder mal fleissig: Dual Boot mit Windows Vista, Windows Server 2003 oder Linux und BitLocker Drive Encryption - Teil 5 Grüsse
  18. Wie so oft: Boot tut gut ...... ;) Grüsse Gulp
  19. Bitlocker benötigt eine eigene NTFS Boot-Partition (ca 1,5GB), das heisst vor der Bitlocker Aktivierung müssen mindestens folgende Partitionen vorhanden sein: Partition 1: Bitlocker (ca 1,5GB) (Startpartition) Partition 2: Windows (Systempartition) Hier eine Schritt für Schritt Anleitung (ist zwar noch aus Beta Tagen, gilt aber auch für die RTM): Windows Vista Beta 2 – Schritt-für-Schritt-Anleitung zu BitLocker Drive Encryption Grüsse Gulp
  20. Gulp

    Herzlichen Glückwunsch phoenixcp

    .... und von mir auch die besten Glückwünsche zum Geburtstag. Grüsse Gulp
  21. Jau, das ist mal ein feines Angebot .... ich bin echt gespannt was da kommt. Ich denke eben immer über den ersten Satz bezüglich Virtualisierungstechniken nach, der zumindest für mich, danach ausschaut, als sei eben eine weitere Installation der gleichen Lizenz innerhalb einer VM möglich: Sie sind berechtigt, die auf dem lizenzierten Gerät installierte Software innerhalb eines virtuellen (oder anderweitig emulierten) Hardwaresystems auf dem lizenzierten Gerät zu verwenden. Die auf dem lizensierten Gerät installierte Software .... ist ja wohl die eine Kopie des einleitenden Textes in der EULA. Da es sich hier um bereits installierte Software handelt, wäre die weitere Verwendung also somit eine zweite Kopie eigentlich ja nicht erlaubt, dies wird, beschränkt auf das lizensierte Gerät aber meiner Meinung nach erlaubt. Anders kann meiner Meinung nach der Satz gar nicht interpretiert werden, da dieser sonst a) keinen Sinn machen würde (wenn man also Vista Ultimate auf einem PC installiert so wäre nach der bisherigen Diskussion es nicht legal diese nochmals in einer VM zu verwenden, wozu also der Passus mit "bereits installierter Software", vor allem als Erweiterung der grundsätzlichen EULA) und b) wenn man argumentiert, der Passus diene zur Freigabe einer Vista Ultimate Installation in einer VM es zur Klärung dazu lediglich gereicht hätte als lizensiertes Gerät auch eine VM zuzulassen oder explizit die Verwendung der Software in Virtualisierungssoftware zu gestatten (beim Verbot zB bei Vista Home und Premium wird's ja auch so gemacht). .... aber warten wir was Microsoft dazu sagt. Grüsse Gulp
  22. Ich habe mir die EULA's der Retail und der SB/OEM jetzt mal genauer zu Gemüte geführt und bin, auch wenn ich damit Dr.Melzer widersprechen muss, davon überzeugt, dass man auch die Vista Ultimate OEM/SB Version zusätzlich in einer virtuellen Maschine auf dem gleichen Gerät nutzen kann. In der FPP und OEM EULA finden sich folgende identische Passagen: (Die fett markierten Teile halte ich hier für massgeblich interessant.) 1. ÜBERBLICK. c. Editionsspezifische Rechte. Lizenzbedingungen, die für bestimmte Editionen der Software gelten, finden Sie im Abschnitt „Zusätzliche Lizenzbedingungen“ am Ende dieses Vertrags. Vorab wird hier also schon mal auf die Editionsspezifischen Zusatzrechte hingewiesen, anschliessend folgt dann: 2. RECHTE ZUR INSTALLATION UND NUTZUNG. Die Softwarelizenz wird dauerhaft dem Gerät zugewiesen, mit dem Sie die Software erworben haben. Dieses Gerät ist das „lizenzierte Gerät“. Eine Hardwarepartition wird als separates Gerät betrachtet. a. Lizenziertes Gerät. Sie sind berechtigt, eine Kopie der Software auf dem lizenzierten Gerät zu installieren. Sie sind berechtigt, die Software auf bis zu zwei Prozessoren auf dem jeweiligen Gerät gleichzeitig zu verwenden. Sie sind nicht berechtigt, die Software auf einem anderen Gerät zu verwenden. Unter den Editionsspezifischen Rechten finden sich dann zB für die Versionen Home Basic und Home Premium die folgenden Einschränkungen für Virtualisierungstechniken: ZUSÄTZLICHE LIZENZBEDINGUNGEN. Die folgenden zusätzlichen Lizenzbedingungen gelten für Microsoft Windows Vista Home Basic. 4. VERWENDUNG MIT VIRTUALISIERUNGSTECHNOLOGIEN. Sie sind nicht berechtigt, die auf dem lizenzierten Gerät installierte Software innerhalb eines virtuellen (oder anderweitig emulierten) Hardwaresystems zu verwenden. (Bei Home Premium steht das Gleiche auch unter Punkt 4.) Bei Vista Ultimate jedoch bereits zitierte Passus: 6. VERWENDUNG MIT VIRTUALISIERUNGSTECHNOLOGIEN. Sie sind berechtigt, die auf dem lizenzierten Gerät installierte Software innerhalb eines virtuellen (oder anderweitig emulierten) Hardwaresystems auf dem lizenzierten Gerät zu verwenden. Dabei sind Sie nicht berechtigt, Inhalt abzuspielen oder auf Inhalt zuzugreifen oder Anwendungen zu verwenden, der bzw. die durch Microsoft-Technologie zur Verwaltung digitaler, Informations- oder Enterprise-Rechte oder andere Rights Management Services von Microsoft geschützt ist bzw. sind, oder BitLocker zu verwenden. Wir raten davon ab, Inhalt abzuspielen oder auf Inhalt zuzugreifen oder Anwendungen zu verwenden, der bzw. die durch andere Technologie zur Verwaltung digitaler, Informations- oder Enterprise-Rechte oder andere Rights Management Services geschützt ist bzw. sind, oder die Verschlüsselung ganzer Volumes auf Festplattenlaufwerken zu verwenden. Die Passagen stammen aus der RTM license.rtf die folgende ID aufweist: EULAID:VISTA_RM.3_CONSUMER_RTL_de-DE und wurden mit der OEM EULA verglichen und identisch vorgefunden, die ID der OEM EULA lautet: EULAID:VISTA_RM.1_CONSUMER_OEM_de-DE Folge ich jetzt der Argumentation vom Doc, ist also auch in der FPP Version lediglich eine Kopie auf dem lizensierten Gerät erlaubt, die Verwendung der gleichen Lizenz in einer VM also nicht gestattet. Das wage ich jedoch zu bezweifeln, aber das würde bedeuten, weil sich SB/OEM und FPP in diesen Passagen nicht unterscheiden, ist es wohl anzunehmen, dass auch die Verwendung einer SB/OEM in einer VM auf dem lizensierten Gerät erlaubt ist. Also was stimmt denn nun? Grüsse Gulp
  23. Gulp

    VirtualPC 2007

    Um mal mit einigen Missverständnissen bei virtuellen Maschinen aufzuräumen, grundsätzlich gilt folgendes für Virtualisierungssoftware (VmWare, VirtualPC, etc): Diese Programme simulieren einen PC egal auf welcher Hardware sie installiert werden. Dieser virtuelle PC entspricht nicht dem der originalen Hardware, in der Regel wird lediglich der Prozessor transparent durchgereicht, alle andere Hardware ist simuliert und verwendet ein und dieselbe virtuelle (simulierte) Standardhardware. So ist zum Beispiel keine 3D Beschleunigung möglich, die meisten PCI Karten werden nicht an die virtuelle Maschine durchgereicht. Das macht die virtuellen Maschinen universell einsetzbar (also egal auf welcher Hardware, man kann zB einfach die virtuelle Maschine auf einen anderen PC kopieren und dort starten) und genau das ist der Vorteil der Virtualisierung, sie ist völlig Hardware unabhängig, lediglich genügend Ressourcen (also RAM und Plattenplatz) müssen da sein. Fazit: Deine TV Karte wird höchstwahrscheinlich bis ziemlich sicher nicht in der virtuellemn Maschine erkannt werden. Grüsse Gulp
  24. Das kannst Du knicken, alle relevanten Systempfade (und das sind ein paar Hundert) in der Registry weisen auf e: da ist nicht nur das Pagefile betroffen. Hier wird entweder nur eine Neuinstallation oder das Erstellen von 2 weiteren Partitionen C: und D: über Disktools (Acronis DiskDirector oder ähnliches) funktionieren. Grüsse Gulp
  25. Hmm, das verstehe ich jetzt nun nicht mehr, die Eula der SB lautet ja offenbar im Punkt "Verwendung mit Virtualisierungstechniken" exakt so, wie die des FPP. VERWENDUNG MIT VIRTUALISIERUNGSTECHNOLOGIEN. Sie sind berechtigt, die auf dem lizenzierten Gerät installierte Software innerhalb eines virtuellen (oder anderweitig emulierten) Hardwaresystems auf dem lizenzierten Gerät zu verwenden. Da lese ich doch, dass ich die auf der physikalischen Hardware verwendete Lizenz auch auf dem gleichen Gerät in einer virtuellen Maschine nutzen darf, oder nicht? Auch die c't schreibt, fast in jedem Beitrag über Vista Ultimate, von keinerlei Unterschieden zwischen FPP und OEM/SB im Punkt Virtualisierung, dabei weisen die ja üblicherweise so ziemliech auf alle Unterschiede zwischen FPP und OEM/SB hin. Grüsse Gulp
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