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Akai

Gehaltsvorstellung MCSE ?

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So denke ich eigentlich auch. Doch in der Realität sieht das leider ganz anders aus :cry:

 

Wie war die Stelle denn bezahlt? Wer viel bezahlt kann auch viel verlagen.

 

Viele Grüße

Java

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Tjaja, ich bin auch auf Englisch getestet worden. Aber es genügten "normale" etwas verrostete Englishkenntnisse.

Schade, das man bei dir so "übel" drauf war. Denn auch English ist ja, gerade wenn man mal dort gelebt hat, fix zu lernen.

 

Wie gesagt, ich bin teilweise englischsprachig aufgewachsen, sprich habe eine englischsprachige Ganztagsschule besucht. Von daher behaupte ich mal, dass das ganz gut klappt. Doch nach der Rückkehr zurück nach D war halt mit Englisch kommunizieren essig und über die Zeit verlernt man halt viel.

Doch man lernt es auch wieder ganz schnell. Doch davon hatte man sich nicht beeindrucken lassen...

Glücklicherweise war das eine sehr negative Ausnahme...

Wie war die Stelle denn bezahlt? Wer viel bezahlt kann auch viel verlagen.

 

Viele Grüße

Java

 

Das war eine Stelle als Junior Consultant. Man musste froh sein überhaupt bei so einem namhaften Unternehmen zu arbeiten. Das übliche bla bla halt.

Die Bezahlung war nach dem damaligen c't-Gehaltsspiegel leicht unter dem Durchschnitt (für meine "Eckdaten"). Also absolut nichts überragendes oder hoch bezahltes...

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Sorry aber English sollte heute für keinen ein Problem in der IT mehr sein. Bedeutet nicht das jeder fliessend Englisch sprechen muss aber fortgeschrittenes Englisch sehe ich als Grundvorraussetzung in der Branche. Wenn du als Consultant arbeitest sollte das Englisch auch Verhandlungssicher sein!!! Consultant ist etwas anderes wie Administrator oder Engineer.

 

Mache den TOEFL Test oder eine Zertifizierung (Cambridge Certificate in Advanced Englisch) das reicht vielen Unternehmen bereits. Den TOEFL Test musst du meist auch als nicht Native Speaker in internationalen Unternehmen ablegen.

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Ich kenne zur Zeit nur eine Stellenanzeige für einen Admin, und die suchen gleich eine eierlegende Wollmilchsau und das am besten für lau.

Tja, wenn HP/EDS fast 25.000 Arbeitsplätze abbaut (weltweit), dann liegt das sicher nur am absoluten Fachkräftemangel, ganz klar.... was denn auch sonst. ( heise online - 06.10.08 - HP streicht 1150 EDS-Jobs in Deutschland )

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Fachkräftemangel gibt es schon. Versuch mal einen UNIX- oder DB2-Spezialisten zu finden. IT ist eben nicht IT. Ich kann jetzt nur von meinem AG sprechen, der größte Mühe hat, einige (wirklich gutbezahlte) Stellen zu besetzen.

 

Ich denke mal, dass HP bei EDS hauptsächlich im Bereich Vertrieb und Verwaltung gestrichen wird. Das war zu befürchten. Interessant wäre, wie viele der 1150 Stellen wirklich IT Stellen sind.

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Fachkräftemangel gibt es schon. Versuch mal einen UNIX- oder DB2-Spezialisten zu finden. IT ist eben nicht IT. Ich kann jetzt nur von meinem AG sprechen, der größte Mühe hat, einige (wirklich gutbezahlte) Stellen zu besetzen.
Dem stimme ich zu. Außerdem bezieht sich der "Fachkräftmangel" nicht nur auf die IT. Bei uns macht sich das bemerkbar in einer Stelle als Konstrukteur. Wir suchen seit Kurzem einen Nachfolger für einen CAD-Zeichner, der Mitte nächsten Jahres in Rente geht. Mein Chef ist aber nicht gerade zuversichtlich, dass wir bis dahin einen finden.

 

Wobei der mit dem "Fachkräftemangel" eh so ein leidiges Thema ist. Hierzulande ist man doch selber schuld, dass es soweit gekommen ist. Und statt das zu erkennen und entgegen zu wirken, kommt die Politik immer wieder mit so "tollen Ideen", wie z.B. der Versuch, mehr ausländische Fachkräfte einzukaufen. :rolleyes:

Ich denke, hierzulange wäre genug Potential, man ist nur zu doof, es zu nutzen.

 

 

Interessant wäre, wie viele der 1150 Stellen wirklich IT Stellen sind.
Ja, das wäre wirklich interessant zu wissen.

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Klingt ja etwas wenig optimal. Wärst du denn mit der Stelle zufrieden gewesen?

 

Naja, die Stelle klang schon sehr interessant.

Andererseits habe ich jetzt eine Stelle die auch sehr gut bezahlt ist, viel Spaß macht und einen Arbeitgeber, der einem die nötige Zeit gibt, sich die entsprechenden Skills anzueignen. Wichtig ist halt nur, dass man sich entsprechend hineinhängt und auch bereit ist, sich weiterzubilden.

Und: ich muss nicht viel herumeisen (obwohl das ja auch seinen Reiz hätte).

 

Insofern tauere ich JETZT dieser Gelegenheit nicht mehr nach...

Sorry aber English sollte heute für keinen ein Problem in der IT mehr sein. Bedeutet nicht das jeder fliessend Englisch sprechen muss aber fortgeschrittenes Englisch sehe ich als Grundvorraussetzung in der Branche. Wenn du als Consultant arbeitest sollte das Englisch auch Verhandlungssicher sein!!! Consultant ist etwas anderes wie Administrator oder Engineer.

 

Mache den TOEFL Test oder eine Zertifizierung (Cambridge Certificate in Advanced Englisch) das reicht vielen Unternehmen bereits. Den TOEFL Test musst du meist auch als nicht Native Speaker in internationalen Unternehmen ablegen.

 

Da gebe ich Dir absolut recht, IT und Englisch gehören gerade heutzutage untrennbar zueinander. Während es für ein Admin "ausreichend" ist mit englischen Texten zurecht zu kommen, sollte ein Consultant im internationalen Umfeld auch die Kommunikation beherrschen.

Die Kommunikation - vor allem der technischen Natur - war auch nicht das Problem. Diese Skills waren halt nur etwas eingerostet.

Und da die Stelle für einen JUNIOR Consultant gedacht war (mit einer Einarbeitungszeit von 6 Monaten!) fand ich das persönlich schon etwas daneben.

Nach etwas "Übung" bin ich jetzt wieder voll bei der Musik...

Fachkräftemangel gibt es schon. Versuch mal einen UNIX- oder DB2-Spezialisten zu finden. IT ist eben nicht IT. Ich kann jetzt nur von meinem AG sprechen, der größte Mühe hat, einige (wirklich gutbezahlte) Stellen zu besetzen.

 

Ohne Deinem Arbeitgeber zu Nahe zu treten. Doch habt ihr euch mal überlegt solche Lücken zu stopfen, indem man selbst Leute (präventiv) ausbildet oder Leute für solch einen Job weiterbildet? Die Ausbildungskosten könnte man ja vom Gehalt runterrechnen, also erstmal in paar Euros weniger bezahlen...

 

Leider höre ich so oft von Firmen, dass man jenen oder jenen Spezialisten dringen sucht aber niemanden finden kann. Doch auf der andere Seite ist man nicht bereit selbst auszubilden oder Berufsanfängern eine Chance zu geben :cry:

 

Das Problem an den "fertigen Spezialisten" ist halt, dass diese eigentlich immer schon einen sehr gut bezahlten Job haben und dort auch zufrieden sind. Wieso sollte da jemand wechseln wollen?

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Ohne Deinem Arbeitgeber zu Nahe zu treten. Doch habt ihr euch mal überlegt solche Lücken zu stopfen, indem man selbst Leute (präventiv) ausbildet oder Leute für solch einen Job weiterbildet? Die Ausbildungskosten könnte man ja vom Gehalt runterrechnen, also erstmal in paar Euros weniger bezahlen...

 

Ich will jetzt nicht für woiza sprechen, aber der Spruch ist leichter gesagt als getan.

 

Erstens ist es heute relativ schwierig junge Leute mit Ambitionen zu finden, die effektiv auch ein Interesse an ihrem Job haben, und es nicht nur als Weg sehen um Alkohol und Parties zu finanzieren.

 

Natürlich gibt es da Ausnahmen, einer unserer Ex-Lehrlinge gehört da definitiv dazu, aber die Leute zu finden ist schwierig. Und je nach Firmengrösse ist Personalsuche ein grosser Aufwand, da dafür kein dediziertes Personal vorhanden ist.

 

Dazu kommt das wir zumindest die Leute von Anfang an auf unsere Kunden loslassen wollen, und nicht erst ein halbes Jahr intern Weiterbildung machen. Zum Ausbilden haben wir bereits Lehrlinge (die meist nach 4 Jahren Ausbildung gerne mal eine andere Firma sehen wollen, mit anderen Ansichten, was ich verstehen kann).

 

Und gute Allrounder zu finden die in einem Kleinunternehmen arbeiten wollen sind auch rar. Weil die Arbeitsbedingungen im Vergleich zu einem Grosskonzern halt richtig mies sind.

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Hallo Leute,

 

ich kann conny nur zustimmen ein MCSE Titel heist noch lange nicht das man gut ist. Ich selber arbeite mit einem MCSE, CNE, Informatikern etc.. zusammen und auch mit leuten die nur ein sammelsorium von Prüfungen haben.

Aber die besten sind die Leute in der IT , EDV oder wie man es nennen mag die was auf dem kasten haben.

 

Und das wird jedem Unternehmen schnell klar.

 

Mit einem MCSE Titel hat man oder (Frau) besser chanchen einen einen Job zubekommen.

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Ohne Deinem Arbeitgeber zu Nahe zu treten. Doch habt ihr euch mal überlegt solche Lücken zu stopfen, indem man selbst Leute (präventiv) ausbildet oder Leute für solch einen Job weiterbildet? Die Ausbildungskosten könnte man ja vom Gehalt runterrechnen, also erstmal in paar Euros weniger bezahlen...

 

Haben wir getan. Es wurden für das aktuelle Projekt teilweise frisch ausgelernte FiSis von Subunternehmern beauftragt, die jetzt für viel Geld "Training on the Job" machen.

 

Ich habe auch lediglich darauf hingewiesen, dass es den Fachkräftemangel tatsächlich gibt.

 

 

Das Problem an den "fertigen Spezialisten" ist halt, dass diese eigentlich immer schon einen sehr gut bezahlten Job haben und dort auch zufrieden sind. Wieso sollte da jemand wechseln wollen?

 

Hier gebe ich dir recht und genau diese Leute sind die Fachkräfte. Die Industrie stellt es eben nur gerne so dar, als würden IT Kräfte insgesamt knapp sein. Dem ist nicht so. Ein Umschüler mit MCSE ist abr eben noch lange keine "Fachkraft".

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Das ist meiner Meinung nach ein Problem der deutschen Unternehmerkultur. Die aber wieder nicht auf alle Unternehmen zutrifft. In den letzten Jahren hat sich die Personalabteilung in HR (Human Ressources) umgewandelt. Leider ist es dabei in vielen Unternehmen nur zu einer Namensänderung gekommen. Der Gedanke der in Unternehmen in anderen Ländern damit umgesetzt wird beschäftigt sich mit dem Human Capital. Sprich das Optimum aus seinen eigenen Mitarbeitern für das Unternehmen zu gewinnen. Das bedeutet auch das man seinen eigenen Nachwuchs ranzieht. Das Mitarbeiter ans Unternehmen gebunden werden und das nicht nur durch Vereinbarungen. Ich weiß von Unternehmen in Irland die jährlich ihre eigenen Mitarbeiter bewerten und Gespräche führen denen wird auf lange sicht schon Neue Aufgaben angeboten.

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Leider habe ich es halt zu oft miterlebt (aktiv und passiv), dass viele Unternehmen jammern, dass sie keine Leute bekommen, auf der anderen Seite dann aber auch nicht bereit sind etwas dafür zu investieren :cry:

Sei es, dass diese Unternehmen selbst ausbilden oder auch mal Berufsanfänger als Trainees nehmen würden.

 

Ich wäre nach meinem Studium bei einigen Stellen bereit gewesen für eine bestimmte Zeit (in Sprache wären 6 Monate gewesen) für eine Aufwandsentschädigung (also Spritkosten plus kleines Taschengeld) zu arbeiten mit dem Ziel danach als "normaler" Mitarbeiter übernommen zu werden.

Doch selbst dazu war kein Unternehmen bereit! Das war dann immer noch nicht genug an Erfahrung usw. Und dafür fehlt mir echt das Verständnis.

 

Ok, ich verstehe auch die andere Seite. Kann mir sehr gut vorstellen, dass es heute nicht mehr einfach ist geeigneten Nachwuchs zu bekommen. Ist schade, aber leider Realität :cry:

Der Ausbildungsleiter in unserem Unternehmen hat mal dazu einige Stories erzählt, da dachte ich, das klingt wohl eher nach einem Scherz. Leider war dem nicht so...

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Das ist denke ich ein wichtiger Punkte. Es ist oft auch ein Problem jemand zu finden der es lernen will bzw. sich ordentlich verhält.

Ich kenne einen Kunden die zwei Solaris Admins suchen. Alles was sich bewirbt weiß noch nicht einmal wie man Solaris schreibt. Was haben sie gemacht? 1 Azubi und einen Windows Admin eingestellt und auf Solaris umgebogen. Winodows Admin fand es irgendwann ***** und hat die Firma verlassen und Azubi war wohl so schlecht das selbst Subnetting in der Schule zu hoch war. Das ist also auch net immer der beste weg für eine Firma

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He MCSE-Killer,

 

bei uns wärst du genommen worden. Wir machen das gern so. Leider hauen uns genau solche Leute wie du dann auch schnell ab.

Du scheinst sehr lernwillig, bist schon recht ordentlich zertifiziert. Solche Leute wie dich behalten wir dann leider immer nur zwischen 2 und drei jahre, dann werden sie zu gunt und sind leider weg ....

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