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Daniel Kugler

Pro und Contra Netzlaufwerke per GPO oder Script

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Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach dem "optimalen" Weg unseren Usern Netzlaufwerken bereit zu stellen.

Grundsätzlich gibt es ja 2 Wege die erstmal nach Ram führen.

 

Per GPO:

  • Vorteil ich kann komfortabel bestimmten Gruppen ein Share zur Verfügung stellen.
  • Nachteil: ?

 

Per Script:

  • Vorteil: schnellere Anpassung wenn sich diese Shares oft ändern.
  • Nachteil: nicht besonders komfortabel

 

Ich wollte mal fragen ob Ihr mir noch weitere Vorteile bzw. Nachteile nennen könnt.

Was ist performanter?

 

Gruß

Daniel

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Wir haben hier in zwei verschiedenen Netzen einmal die Zuweisung per GPO, in dem anderen LAN per Kix32.

 

Einziger auffälliger Unterschied ist DOS-Fenster, welches bei uns die Start-CMD (wegen Ausgabe) kurz auf dem Display aufpoppt.

 

Vorteil bei Zuweisung mittels Kix: kann für den User sehr einfach nachträglich noch mal aufgerufen werden.

 

;)

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Moin,

 

in der Verwaltung erhalten die User ein Netzlaufwerk per GPP auf den Freigabestamm, das Skript wurde abgeschafft. Weitere Netzlaufwerke in die Tiefe des Stammes müssen sich die Benutzer selbst anlegen. Vorteile und Nachteile werden dabei nicht diskutiert. Es wird da auch nichts angepasst. Da ist auch nichts performanter.

 

Im Schulungssystem erhalten die User kein Netzlaufwerk, falls sie eines wollen, müssen sie sich das selbst anlegen.

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Hi,

 

du kannst auch per GPP Verknüpfungen "Zugriff" auf Shares ermöglichen. Dann gibt es kein Problem mit evtl. vorhandenen Laufwerksbuchstaben o.ä. In den GPP Verknüpfungen einfach als Speicherort "Netzwerkumgebung" angeben und als Zielpfad den UNC Pfad zum Share.

 

Gruß

Jan

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Noch eine Anmerkung: Der Erstellen von Netylaufwerken mit net use in Batch stammt aus der Yeit vor Windows. Da gab es auch noch keine Gruppenrichtlinien. Netylaufwerke per GPO/GPP yu verbinden, dass ist also eine neuere Møglichkeit.

bearbeitet von lefg

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@Edgar - welches Tastatur-Layout hattest du denn da? Dänisch? biggrin.gif

 

Norwegisch mit Samisch, hab inzwischen umgestellt.

bearbeitet von lefg

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Oh Gott, danke für die Aufheiterung. Das wird meinen Tag retten.  :D

 

 

Per Script:

  • Vorteil: schnellere Anpassung wenn sich diese Shares oft ändern.

 

Neee, das ist kein Vorteil gegenüber GPPs. Die hat man genau so schnell geändert.

Ich würde, wenn ich etwas neues planen würde direkt über GPPs mappen.

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Tipp am Rande - steht oben schon: DFS-Namespace mit ABE. Dann mußt Du nie wieder was an den Zuordnungen ändern, und wenn sich Gruppenverzeichnisse aufgrund Abteilungswechsel ändern, sieht jeder automatisch immer das, was für ihn bestimmt ist. Und Du hast nur ein einziges Laufwerk, das für alle gleich ist.

 

Ansonsten meine 2 cent: GPP ist ok in kleinen Umgebungen - in größeren kann das ganz schnell ganz unübersichtlich werden. Und dann noch der Mist mit der Hintergrundaktualisierung ab W8.1... smile.gif

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Hi,

was sind den für dich "kleine Umgebungen"?

 

Ansonsten meine 2 cent: GPP ist ok in kleinen Umgebungen - in größeren kann das ganz schnell ganz unübersichtlich werden. Und dann noch der Mist mit der Hintergrundaktualisierung ab W8.1... smile.gif

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Wenn man über haufenweise OUs haufenweise Richtlinien, die alles Mögliche beinhalten, bastelt und darin hie und da Laufwerksmappings mit reinwurstet, dürfte es schnell unübersichtlich werden!

 

Wenn man jedoch seine Richtlinien klar strukturiert/benennt und/oder z.B. welche nur für Laufwerksmappings nutzt, geht's eig. schon. Wenn man dann noch eine mögliche Zielgruppenadressierung gut dokumentiert (und ggf. einfach mit in die Beschreibung schreibt), geht das m.E. per GPP auch in größeren Umgebungen (sind, in unserem Fall, 850 Arbeitsplätze überhaupt ne größere Umgebung?).

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Wenn man dann noch eine mögliche Zielgruppenadressierung gut dokumentiert (und ggf. einfach mit in die Beschreibung schreibt), geht das m.E. per GPP auch in größeren Umgebungen (sind, in unserem Fall, 850 Arbeitsplätze überhaupt ne größere Umgebung?).

 

Kann man nicht von der Anzahl der Arbeitsplätze abhängig machen, oder?

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Nu ja... wie lautet der genaue Algorithmus für "größere" ;-)

 

(Anzahl Arbeitsplätze * 0,3 + Anzahl Abteilungen * 8,2 + Anzahl Mittarbeiter * 0,5) > 800 ?? :D

 

Aber Du hast natürlich Recht! 800 gleichförmige Arbeitsplätze, die 1 Laufwerk (noch dazu immer das gleiche) bekommen sind leichter zu handeln als 20 Arbeitsplätze mit 20 unterschiedlichen Laufwerken!

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Die Abhilfe, damit es nur 1 Laufwerk gibt:

 

Tipp am Rande - steht oben schon: DFS-Namespace mit ABE. Dann mußt Du nie wieder was an den Zuordnungen ändern, und wenn sich Gruppenverzeichnisse aufgrund Abteilungswechsel ändern, sieht jeder automatisch immer das, was für ihn bestimmt ist. Und Du hast nur ein einziges Laufwerk, das für alle gleich ist.

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