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Manfred von Ric

Zuverlässigkeit von VirtualBox und VMWare

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Hallo!

 

Ich hatte vor einiger Zeit begonnen, alle Windows-Versionen zu virtualisieren.

Es sollte einfach in der Handbahung sein und die Gäste sollten aus der laufenden Windows-Sitzung gestartet werden können.

 

Daher habe ich alle 32-Bit Systme (2k-Win7) mit VirtualPC (2007) virtualisiert.

Für die 64Bit-Systeme (XP - SVS2011) hatte ich begonnen mit VirtualBOX.

 

Leider läuft das bei mir nicht stabil. Obwhohl die Hardware großzügig dimensioniert ist HP Workstation, 16GB, schnelles RAID, ... lassen sich die SBS2008 und SBS2011 nicht fehlerfrei installieren.

 

"Kleinere" 64Bit-Systeme die in kurzer Zeit (weinige Stunden) eingerichtet sind, kriege ich virtualisiert. Die beiden SBS nicht, ich habe das zig mal gestartet.

Auf der gleichen Maschine mit VMWare war das kein Problem. Das dauert zwar ewig (keine Ahnung warum das so lange dauert) aber das lief auf Anhieb.

 

Ich hatte verschiedene 3er-Versionen und früher 4er-Versionen getestet und ich frage mich ob das mit einer aktullen Version von VirtualBOX besser geht oder ob ich die Fingern davon lassen soll.

 

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

 

VirtualBox wäre mir sympathischer, das kann alles was ich benötige, es ist sehr übersichtlich und mit ein paar Mausklicks ist alles fertig konfiguriert. Auch der Import von VHD-Dateien ist gut gelöst.

 

Manfred von Richtofen

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Also bzgl. Virtualisierungslösungen:

 

VMWare Server2: Nicht mehr supported. Win7 & W2008r2 laufen weiterhin

VMWare Workstation: Läuft deutl. besser, skaliert auch besser mit der CPU Leistung und man hat eine schöne Übersicht. Kostet halt die paar Euro, ist es aber wert.

Konnte hier eine erhebliche Mehrperformance feststellen. (Contoso SharePoint ist ein guter Lasttest :)...)

Virtual Box: Hatte ich mal vor einiger Zeit getestet, lief soweit ok hat mich aber nicht überzeugt, hatte damals abundan gezickt.

 

Solltest du den Wunsch haben mehrere Systeme zu virtualisieren, dann würde ich einen Hypervisor, wie den VMWare VSphere (ESXi) vorziehen und auf dem System einrichten. Knackpunkt ist hier der Treiber vom Raidcontroller, sowie der Netzwerkkarte. Hier solltest du die Kompatibilität überprüfen. Netzwerkkarte wäre aber günstig nachrüstbar.

Abschließend benötigst du aber einen Client zum Zugriff und solltest ein wenig Virtualisierungsgrundwissen haben.

Ich pers. setze Lösungen wie VMWare Workstation nur für Demos ein und würde keine "virtuelle" Infrastruktur darüber betreiben.

 

du hast von "Installationsfehler" gesprochen- hast du den Arbeitsspeicher mit Memtest86 & co mal getestet ?

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Daher habe ich alle 32-Bit Systme (2k-Win7) mit VirtualPC (2007) virtualisiert.

Für die 64Bit-Systeme (XP - SVS2011) hatte ich begonnen mit VirtualBOX.

Hi,

 

 

du hast zwei Virtualisierungslösungen auf einem Host laufen? Da beißt sich zwangsläufig die Katze in den eigenen Schwanz.

 

Anstelle des ESXi würde ich eher den Hyper-V bevorzugen, da kannst du mit Sicherheit davon ausgehen, dass der auf deiner Hardware läuft. :)

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F: Habe ich das richtig verstanden?

A: Nein, ich denke nicht!

 

F: 1. Es ist eine produktive Umgebung?

A: Nein, reine Testumgebung!

 

F: 2. Es ist ein Host?

A: Nein, beliebige Hosts, es geht vorerst nur um die Evaluierung der richtigen Virtualisierung! (Stufe 1)

 

F: 3. zwei verschiedene Virtualisierungslösungen auf einem Host?

A: Nein, nicht gleichzeitig!

 

Ich suche eine Lösung für die Virtualisierung verschiedener Systeme.

Keine davon wird je Produktiv verwendet, es geht nur um Test und Evaluierung verschiedener Software. (Stufe 2)

 

Manfred von Richthofen

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Welches Host-OS verwendest Du denn ?

 

Ich würde Dir auch zu einer aktuellen Version von VMWare Workstation raten, am Besten in einem aktuellen 64 Bit Windows.

 

Aber wirklich nur für Test-VM's. Nich um mit den VM's produktiv zu arbieten. Dafür nimmt man einen Bare Metal Hypervisor wie VSphere oder Hyper-V .

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Welches Host-OS verwendest Du denn ?

 

Ich würde Dir auch zu einer aktuellen Version von VMWare Workstation raten, am Besten in einem aktuellen 64 Bit Windows.

 

Aber wirklich nur für Test-VM's. Nich um mit den VM's produktiv zu arbieten. Dafür nimmt man einen Bare Metal Hypervisor wie VSphere oder Hyper-V .

 

100% zustimm :)

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Was du allerdings bei den aktuellen Host-OS und VmWare Workstation beachten musst, du brauchst doppelt so viel RAM wie du den VM's zuweist. Oder anders gesagt, du solltest maximal die hälfte an verfügbarem RAM den VM's zuweisen, sonst wirds instabil.

 

Dafür kannst auch Nested VM's betreiben. Also zbps. ESXi in VmWare Workstation und in diesem ESXi 64bit Guests.

 

Ansonsten sollte man nach Möglichkeit 2003er Version oder XP als Host-OS einsetzen, die laufen deutlich stabiler.

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Was du allerdings bei den aktuellen Host-OS und VmWare Workstation beachten musst, du brauchst doppelt so viel RAM wie du den VM's zuweist. Oder anders gesagt, du solltest maximal die hälfte an verfügbarem RAM den VM's zuweisen, sonst wirds instabil.

Das Host OS sollte mindestens 1GB RAM für sich haben, damit es stabil läuft. Aber das man doppelt soviel RAM braucht wie man den VMs zuweist, halte ich für überflüssig. Das man aber genug RAM für das Host OS zurückhält, da stimme ich dir zu. :)

 

Dafür kannst auch Nested VM's betreiben. Also zbps. ESXi in VmWare Workstation und in diesem ESXi 64bit Guests.

Naja, für Testzwecke kann man das machen, aber ob das sinnvoll ist? Das ist eine andere Sache.

Ansonsten sollte man nach Möglichkeit 2003er Version oder XP als Host-OS einsetzen, die laufen deutlich stabiler.

Das halte ich für ein Gerücht. Windows 7 läuft deutlich stabiler als Windows Server 2003 oder XP! Gerade im Hinblick, dass die 64-Bit Versionen von Windows erst ab Vista gut zu gebrauchen sind.

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@Necron: Doppeltes RAM: Nun, das gilt aber gemäss ziemlich allen einschlägigen Foren durchaus. 7 wird in Verbindung mit VmWare Workstation instabil wenn man dies nicht einhält. Kannst gerne selbst ausprobieren.

 

Nested VM's: natürlich für Testzwecke, darum geht es hier auch.

 

Host OS: Mag sein, dass das für das Host OS ansich gilt. Auf Bastel-PC's. XP mit gscheitem Graka-Treiber läuft superstabil. ABER wir sprechen hier von der Kombination von VmWare Workstation mit einem Windows Host-OS. Und da ist nunmal XP oder 2003 stabiler als 7. Ist nicht nur meine Erfahrung. ;)

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ABER wir sprechen hier von der Kombination von VmWare Workstation mit einem Windows Host-OS. Und da ist nunmal XP oder 2003 stabiler als 7.

 

Aha. Woran machst du das fest? Was genau passiert denn bei Windows7 was bei Windows XP nicht passiert?

 

 

Ist nicht nur meine Erfahrung. ;)

 

Wessen Erfahrung denn noch?

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WinXP stabiler als Win 7 O_o ??

Win 2003 stabiler als Win2008r2 O_o ??

Komisch dass mir das an unseren ~50 2k8R2 VMs noch nicht aufgefallen ist.

 

Bzgl. doppel so viel Ram für Host, wie für Gast -auch nicht korrekt.

Der eigentliche Host-Arbeitsspeicher darf inkl. aller aktiven Gastsysteme nicht auf 100% vollaufen. Geschieht dies, dann bricht die Performance auf ein Bruchteil ein. Hier muss einfach ein gesunder Puffer zu Verfügung stehen.

 

Achja da beißt sich die Katze in den Schwanz: XP32Bit und genügend Arbeitsspeicher für eine VM - Zur Virtualisierugn eines W2k3 oder einfachen W2k8 reicht es noch aber nicht für umfangreichere Systeme.

Schon mal eine Contoso SharePoint VM auf Win XP laufen gelassen ??? Da benötigt die VM 4GB+, eher 8GB.

 

Salute

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