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open xchange


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Hallo Dr.Melzer,

 

die Anforderungen:

 

  • 100 Mailadressen, davon 20 User mit Postfächer von einer durchschnittlichen Größe von 3,5 GB.
  • 20 Kontakte für Weiterleitung an externen Mailadressen
  • Persönliche und Öffentliche Adressbücher und Kalender.
  • Synchronisation mit mobilen Geräten ( Windows Mobile und Nokia)
  • Webinterfache (Outlook web access)
  • Datensicherung auf Band
  • Ordner und Unterordner in den Postfächer
  • Freigabe der Postfächer bzw. von Kalender und Kontakte für andere
  • Öffnen von mehreren Postfächer gleichzeitig
  • Auf den Notebook offline arbeiten
  • Abwesenheitsnotiz

 

Gruss

Rakli

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Also, wenn ich Norbert richtig interpretiere, fragt er nach dem Grund, warum die Entscheider das Ganze aussourcen wollen, denn der Exchange deckt ja alle technischen Anforderungen ab.

 

Ist natürlich so eine Sache. Wenn ich sowas vernünftig outsource, dann muss gewährleistet sein, dass der Hoster sich um Dinge kümmert, wie Verfügbarkeit der Maschine, evtl. Datensicherung, 24/7 Erreichbarkeit bei Problemen usw. Alles Dinge, um die man sich intern dann nicht mehr so kümmern muss, als wenn die Maschine intern steht, eventuelle hohe Anschaffungskosten für Hardware und Lizenzen fallen erst mal weg ...

 

Jetzt kenne ich mich mit openexchange nicht so aus, aber checke doch mal ab, ob openexchange all das kann, was Deine Anforderungen sind.

 

Gruß,

Fränky

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Hallo,

 

Grund, warum die Entscheider das Ganze aussourcen wollen

Wir brauchen einen neuen Exchange Server und als ich Angebote einholte und Preise nannte hat man erst mal geschluckt.

Also hat man in der Finanzabteilung gegoogle und fand open xchange auf Hostingbasis.

Und da das viel "billiger" ist, soll ich nun argumentieren, warum ich einen Exchange Server im Haus haben will und gegen das hosting und gegen das open xchange bin.

Dazu brauche ich nun stichhaltige Argumente für Exchange im Haus und gegen open xchange und Hosting.

 

Gruss

Rakli

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Du brauchst also stichhaltige Argumente für ein Exchange Update, oder nur für neue Hardware. Geht es dir darum, von Exchange 200x auf 2007/10 zu gehen?

Ich denke vieles dürfte u.a. am eigenen Know How hängen. Denn am gehosteten Open Xchange wird man vieles nicht so angehen können, wie man es an der eigenen Hard- und Software könnte. Es gibt übrigens auch Exchange Hosting Lösungen. ;)

 

Bye

Norbert

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Hosting-Lösungen sind billiger, einfacher und brauchen weniger Personal.

 

Zumindest solange sie funktionieren. Und das ist meistens das Problem - der Umzug ist schwierig, wesentlich schwieriger als bei lokaler Hardware den Dienstleister zu wechseln.

 

Hosting-Lösungen stehen und Fallen mit dem Hosting-Anbieter - und da gilt fast immer: You get what you pay for.

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Wie werden sich denn die Anzahl der Mailboxen in den nächsten Jahren verändern?

 

Der Hosting Lösung kostet ja sicher pro Mailbox und eventuell noch pro verbrauchtem Speicher.

Eine Exchange verursacht bei nicht stark steigender Zahl der Mailboxen wenig Kosten.

Insofern könntest du halt mal ausrechnen ob und wann du mit der Hosting Lösung bei den gleichen Kosten angelangt bist, wie mit dem Exchange.

 

Desweiteren habt ihr das DR selbst in der Hand. Die Sicherung ebenfalls. Speicher kostet euch nen lächeln und last but not least... JEDER kennt den Exchange und es gibt im Prinzip nichts, was es nicht für den Exchange zur Recherche gibt.

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@Norbert:

Du brauchst also stichhaltige Argumente für ein Exchange Update, oder nur für neue Hardware. Geht es dir darum, von Exchange 200x auf 2007/10 zu gehen?

 

Der Server muss gekauft werden, da der alte DELL aus dem Wartungsvertrag ist und die Festplatten nicht reichen.

In dem Zusammenhang würde ich schon gern von 2003 auf 2007 umsteigen.

 

@Lukas

Hosting-Lösungen stehen und Fallen mit dem Hosting-Anbieter - und da gilt fast immer: You get what you pay for.

Es ist hier ein Ringen mit der Finanzabteilung, sie sehen nur die Zahlen.

Wenn es nicht läuft bin ich dran.

 

@Deejablo

Eine Exchange verursacht bei nicht stark steigender Zahl der Mailboxen wenig Kosten.

Hier wird davon ausgegangen, dass sich die Zahl eher verringert, als erhöht.

 

Ich suche Argumente, wie Open Xchange hat kein active sync oder der Abwesenheitsassitent läuft nicht.

 

Rakli

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Ich suche Argumente, wie Open Xchange hat kein active sync oder der Abwesenheitsassitent läuft nicht.

 

Hi,

 

ich würde das mal trennen.

1. Du brauchst einen hardware Ersatz, weil die Hardware ausserhalb des Herstellersupports liegt und ausserdem eine zu geringe Kapazität für die derzeitigen und zukünftigen Anforderungen besitzt.

2. Du brauchst Argumente, mit denen du die Hosting Lösung gegen den Exchange 2003 vergleichst. Dazu zählen bspw. die genannten Kosten für Backup/recovery, Speicherplatz, Flexibiltät und Supportmöglichkeiten.

3. Du brauchst Argumente, für Exchange 2007. Exchange 2003 ist seit April aus dem Mainstream Support. Exchange 2007 bietet euch features, die ihr in E2k3 bzw. auch in Open Xchange nicht bekommt. Eventuell wäre ja UM eine Möglichkeit, aber ich bezweifle es, wenn die Argumentation aus der Finanzabteilung kommt. ;)

 

Welche Hostinglösungen hast du denn bisher schon evaluiert? Denn ohne das wirst du sicher keine stichhaltige Argumentation aufbauen können.

 

Bye

Norbert

 

PS: Ich bezweifle, dass du Open Xchange so billig abwehren kannst, wie mit oben vermuteten Features (OOF, Active Sync). ;)

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Probleme sehe ich eher beim Support und im Falle eines Ausfalles des Server/Hosters.

 

Wichtige Dinge sind in meinen Augen:

 

Kosten des Supports

Geschwindigkeit

Garantierte Verfügbarkeit

weitere (versteckte) Lizenzkosten

 

Das sind alles Dinge die, sofern in House, du selber in der Hand hast. Mit dem Outsourcing werden alle diese Dinge aus der Hand gegeben. Gerade der Faktor Support wird einiges Kosten, zumindest wenn es darum geht, dass man ordentliche Zeiten haben möchte etc..

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