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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Hi Urmel, hier findest Du ein paar Info's mehr zu Verhindern, dass Windows 2003 SP 1 oder Windows XP SP 2 den PAE Kernel lädt, wenn auch der Artikel nicht direkt zu dem Problem hier passt, zumindest zeigt er den /NOPAE Schalter. Dass ich die Limitierung der Speicheradressierung von 36bit auf 32bit gemeint hatte erwähnte ich ja bereits. ;) Grüsse Gulp
  2. Das ist ein völlig normales Verhalten bei DVD und auch CD Brennern: Zitat Wikipedia: Die höheren Geschwindigkeiten (ab ca. 6-fach) werden nicht mehr auf dem gesamten Rohling wirksam. Die Brenner steigern die Geschwindigkeit von innen nach außen in zwei verschiedenen Verfahren: kontinuierlich im CAV-Modus oder stufenweise im ZCLV-Modus. Somit steigert sich die effektive Brenngeschwindigkeit bei höheren Nenn-Geschwindigkeiten nur noch gering. Da sich allerdings Materialschwankungen gerade in den äußeren Randbereichen der DVD-Rohlinge auswirken, steigt mit zunehmendem Brenntempo – welches ja erst im äußeren Bereich zum Tragen kommt – auch die Fehlerrate. Infos zu Umdrehungsgeschwindigkeiten von Laufwerken und Brenner (Hardware) aus Wikipedia. Grüsse Gulp
  3. Hallo Urmel, richtig bei reiner 32 bit Adressierung würde ich die von Dir genannten Switches verwenden, beim von mir angesprochenen Limitieren von 36 auf 32 bit die von mir genannten, ist doch logisch, oder? ;) Grüsse Gulp
  4. Ein SBS Server muss schon mal eine Domäne haben (und dessen erster DC sein), da liegt das erste Problem, ansonsten kannst Du Dich darauf einrichten, dass Dein SBS in 90 Tagen anfängt sich jeden Tag ein- oder mehrmals herunterzufahren, da der SBS nicht für den Betrieb von Arbeitsgruppen gedacht ist, nicht lizensiert ist und dies auf Dauer auch gar nicht funktioniert. Hier hilft die Boardsuche zu SBS weiter ...... Da ist die fehlende Option eher das kleinste Problem ..... (und behebt sich von selbst, wenn der SBS korrekt installiert ist). Grüsse Gulp
  5. Wer lesen kann ist klar im Vorteil, ich sprach vom Speicher limitieren ....... (also weniger anzeigen lassen als drin ist) und mit /PAE bzw /NOPAE ginge das, da die Adressierung von 32bit auf 36bit eingeschaltet bzw ausgeschaltet wird (wenn auch nicht bei allen Windows Betriebssystemen mit dem gleichen Ergebnis). Grüsse Gulp
  6. Jupp, genau das Problem wird aber mit der von mir angeführten Methode gelöst. Grüsse Gulp
  7. Zumindest bei OfficeScan 5 und 6 konnte man mit dem mitgelieferten AdminTool "ipxfer.exe" über das Loginscript die Clients an einen Server binden (eigentlich ists zwar für einen Umzug des Master-/Informationservers gedacht, funktionierte aber einwandfrei auch für diesen Zweck). Place the file ipxfer.exe to the root \\PCCSRV directory. Here's the entry to add in the login script: \\ipaddress-of-the-server\ofcscan\ipxfer.exe -m 1 -s ipaddress-of-the-server -p 80 -c xxxx Note: xxxx- stands for the client port. Grüsse Gulp
  8. Hi je nach verwendeter Hardware und Memory Remapping können es schon insgesamt 1 GB sein. Übrigens, der /3GB Schalter limitiert nicht auf 3GB, er regelt lediglich die Verteilung des virtuellen Adressraumes für Kernel und ausgeführte Programme (standardmässig ist die Verteilung Kernel -->2GB und Programme -->2GB mit dem 3GB Schalter ändert sich diese in Kernel --> 1GB und Programme -->3GB), da wäre der /PAE Schalter eher für geeignet. Grüsse Gulp
  9. Ich stimme der Aussage insoweit zu, dass man von einer bestimmten XP Installation beliebig oft mit einer bestimmten Vista Lizenz upgraden darf. Sprich Du hast einen PC mit vollständiger XP Lizenz. Diesen PC darfst Du beliebig oft formatieren und eine Instanz (also nix Dual-Boot ohne zweite seperate Lizenz) XP neu installieren und dann mit einer Vista Lizenz diese eine Installation upgraden oder gleich mit Vista (und XP als Nachweis) eine Instanz installieren, bei Hardwarewechsel kann jeweils eine Neu-Aktivierung notwendig sein. Diese eine vollständige XP Lizenz darf auf keinem anderen PC installiert sein, ebenso verhält es sich mit der Vista Lizenz. Also ganz einfach .... wenn Du Dein System formatierst und neu installierst, so kannst Du das beliebig oft tun. Grüsse Gulp
  10. Für den Corporate Key brauchst Du auch einen Corporate Datenträger, da sich die Datenträger von OEM, Retail, SB und Corporate jeweils geringfügig unterscheiden. Sprich ein Datenträger nimmt ausschliesslich immer nur den Nummernkreis aus dem er kommt, Retail nimmt nur Retail Keys, OEM nimmt nur OEM Keys, SB nimmt nur SB Keys (die SB Keys können aber auch aus dem OEM Nummernkreis sein, wenn ich mich nicht täusche) und Corporate nimmt eben nur Corporate Keys. Microsoft hat glaube ich einen Keychanger den man anfordern muss, der es auch beherrscht Keys einer Corporate Version mit Retail Keys auszutauschen, obs damit auch in die andere Richtung funzt kann ich allerdings nicht sagen. Grüsse Gulp
  11. Mit Windows Bordmitteln geht's nicht, da helfen Tools wie Partition Magic, Server Magic, Acronis DiskDirector, Paragon Partition Manager, Linux und noch ein paar ....... Grüsse Gulp
  12. Wenn die Rechner nun wie Du sagtest keinen Internetzugang haben, wie sollen die sich denn bitteschön die Updates vom TrendMicro Server ziehen? Sobald die Kisten wieder mit dem Firmen-Netzwerk verbunden sind (ausser zB über VPN oder schmale Bandbreiten dafür gibts den Roaming Modus) ziehen sie sich das/die Updates vom Master entweder manuell und/oder nach der eingestellten Dauer, je nach Konfiguration eben. Grüsse Gulp
  13. Ein offenes Handle auf der Datei, nicht alle Datenbank Tools/Agents beendet, Datei zu gross, und und und ...... Grüsse Gulp
  14. Am besten den BrightStor ARCserve Backup Agent for Microsoft SQL Server bei CA ordern, dann muss man nix runter fahren und hält sich die Transaktionlogs auch schön klein. Ansonsten eine kleine Batch mit net stop "Dienstname" vor der Sicherung und eine kleine Batch mit net start "Dienstname" nach der Sicherung von Arcserve ausführen lassen. Grüsse Gulp
  15. Sysprep muss für jede Installation seperat durchgeführt werden. Grüsse Gulp
  16. Hallo Anne, für mich hört sich das so an als sei die Installation des OS auf der Partition C: fehlerhaft. Habt Ihr eventuell das OS originalerweise auf D: installiert und dann auf C: geimaged? Das würde zumindest einige Fehler erklären. Ich hätte folgende Vorgehensweise gewählt: Image PC mit 2 Platten/Partitionen, - Installation XP auf C: - Installation XP auf D: - Installation Applikationen auf C: und D: - Sysprep für die Installation auf C: - Sysprep für die Installation auf D: - Image aller Platten Grüsse Gulp
  17. Hallo Daniel, CAL's haben nichts mit der Betriebssystem-Lizenz zu tun, es handelt sich um reine Zugriffslizenzen. Du brauchst für jeden Client immer eine Betriebssystem-Lizenz (ist bei den neuen PC's meistens ja beiliegend) und zusätzlich eine ClientAccessLicense (Client-Zugriffslizenz) für den Zugriff auf den Server, beim Einsatz von zusätzlichen Serverdiensten (Exchange, SQL, etc) auch noch eine CAL für den jeweiligen Applikationsserver (also eine SQL-CAL oder Exchange-CAL). Grüsse Gulp
  18. Gulp

    Happy new year 2007!

    Yepp, auch von der Mosel ein schönes, gesundes und glückliches Neues Jahr! Grüsse Gulp
  19. Hups ..... :shock: :D Grüsse Gulp
  20. Gulp

    Letzter macht das Licht aus

    Hmm ich weiss ja nicht was so viele gegen den Schnee haben, ich für meinen Teil mags gerne verschneit .... schade eigentlich, ich wäre gerne mit Klein-Hannah Schlitten gefahren, hehe sie kennt ja noch gar keinen Schnee ..... Grüsse Gulp
  21. Ich denke hier handelt es sich um einen Fujitsu-Siemens Server und nicht um ein schnödes Mainboard, bei Marken-Servern sind, auch bei FS meines Wissens, in der Regel immer Handbücher in gedruckter Form dabei ..... Grüsse Gulp
  22. RAID 3 heisst Du hast min 3 Platten und machst zB aus 2 Platten eine grosse (ein Stripe), die dritte speichert Paritätsinformationen und dient als Redundanz. Hat absolut nix mit Spiegelung zu tun, das wäre RAID 1 (mirroring). Hast Du denn schon mal in die RAID Konfiguration entweder im BIOS des RAID Controllers oder im RAID Utility geschaut? Ohne Konfiguration kommt keine Platte in ein bestehendes Array, hier helfen die Handbücher zum Server und Controller, hier zu schreiben ist zu unpräzise denn da sind immer kleinere Unterschiede pro Hersteller und Modell. Grüsse Gulp
  23. RAID 3 ist umgangssprachlich RAID 1? Wäre mir echt neu .... zumal RAID 3 auf RAID 0 (striping) basiert und mit RAID 1 (mirroring) nun echt wenig zu tun hat. Von RAID hast Du ja zumindest scheinbar nicht viel Ahnung, oder? Lies mal ein bisschen HIER ...... Wenn Du die HD nicht in das vorhandene Array eingebunden hast, wie sollte diese dann das vorhandene Array beeinflussen? Grüsse Gulp
  24. Gulp

    Letzter macht das Licht aus

    Sodele, auch von mir nachträglich schöne Weihnachtsgrüsse ...... ... eigentlich haben wir ja Betriebsferien bis 08.01. aber es is ja wie immer, die Not-Bereitschaft muss wieder mal ran. Somit sitze ich alleine im kalten Büro, habe Kaffee und Butterbrote und spreche mit mir selber (au Backe, soweit ist es schon). Noch nicht mal das Telefon hat bisher geklingelt ...... Grüsse Gulp
  25. Die Desktopeinstellungen, damit auch das Hintergrundbild, bei der Anmelde- bzw Abmeldemaske sind nicht die des Userprofils, sondern die des Default Profils auf der Maschine. Am einfachsten erledigt man das über TweakUI, das heisst man stellt den Desktophintergrund so ein wie man möchte (zB im Administrator Profil) und markiert in TweakUI unter dem Punkt "Logon -->Settings" die Checkbox "Wallpaper" klickt auf "Copy now" und das war's. anschliessend kann man das Default Profil auf jeder Maschine ersetzen oder ermittelt meinetwegen auch per Regmon die Änderungen in der Registry, exportiert diese und importiert die Einstellungen per Logonskript. Anschliessend kann man die Einstellungen im Administrator Profil auf den gewünschten Zustand für die angemeldeten Profile wieder zurücksetzen. Im gleichen Menü bei TweakUI lassen sich auch andere interessante Dinge wie Keyboard Layout und dergleichen auf den Logon/Logoff Desktop übertragen. Grüsse Gulp
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