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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Aha, der Internet Explorer, auf einem Mac oder unter Linux (jaja ich weiss da lüppt der IE nicht) oder unter DOS oder doch vielleicht OS/2 oder Windows NT 3.1 oder gar 3.5, hmm Workstation oder Server, nein vielleicht doch Windows 3.11 ..... oder Windows NT 4.0 Workstation oder Server, Service Pack ..... warte vielleicht doch Windows 95, hmm A, OSR2 quasi B oder sogar C, oder doch Windows 98 oder davon SE, oder Millennium, neenee bestimmt 2000 Pro, Server, Advanced oder gar Datacenter oder doch ne Limited Edition für Itanium, wartewarte gleich hab ich's, vielleicht XP ..... Home oder Pro, Tablet oder MCE oder 64-bit Edition oder doch 2003 Server, Standard oder Enterprise oder vielleicht Datacenter oder doch eine davon in 64-bit oder Itanium Edition oder nur eine Web Edition oder eine Appliance Edition ...... hach Sekunde da ist doch noch Vista .... was für ein Build 5744, 5728, 5600 oder was älteres oder doch vielleicht Longhorn Server? Fragen über Fragen ........ Les Dir mal die Boardregeln insbesondere ab Regel 9 durch, stell Deine Frage neu und wir sehen weiter. Grüsse Gulp
  2. Womit surft man hier? Worauf ist das womit man surft installiert? Was wurde geändert/installiert? Warum kann man nicht einfach wie in den Boardregeln hinterlegt sinnvolle Infos mitliefern? Grüsse Gulp
  3. - Siehst Du denn im Cluster Administrator, ob der zweite Knoten die Ressourcen auch übernimmt? - Wird nur der Netzstecker zum Netzwerk oder auch der vom Heartbeat gezogen? - Hat Dein Array einen Schreibcache und wie ist der konfiguriert? - Sind Volumenschattenkopien aktiv? - Schon mal das Gleiche mit einer "einfachen" Freigabe versucht auf dem Array? Grüsse Gulp
  4. Beta's sind/waren bei Microsoft schon immer zeitbegrenzt. Vista läuft bis Juli 2007 wenn ich mich richtig erinnere, das ist lange genug. Wenn es Dir nicht passt, nimm Linux, kost nix und da gängelt Dich keiner ...... Grüsse Gulp
  5. Das sagt die Windows Hilfe (ja, sowas kann man auch benutzen ....): ...... snip In Computernetzwerken handelt es sich hierbei um eine Gruppe unabhängiger Computer, die zusammenarbeiten, um eine gemeinsame Reihe von Diensten bereitzustellen und Clients das Bild eines Einzelsystems zu vermitteln. Die Verwendung eines Clusters verbessert sowohl die Verfügbarkeit der Dienste als auch die Skalierbarkeit und Verwaltbarkeit des Betriebssystems, das die Dienste bereitstellt. .... snip Cluster = Gruppe unabhängiger Computer (also Knoten A, Knoten B, Knoten C ......) haben 1 Ressource (zB eine Freigabe). Eine Freigabe auf einem Cluster ist grundsätzlich nichts Anderes als eine Freigabe auf einem normalen Server, mit dem einzigen Unterschied, dass bei einem Serverausfall der normale Server eben inklusive Freigabe nicht erreichbar ist. Beim Cluster können alle Knoten bis auf einen ausfallen und die Freigabe bleibt erreichbar, das ist dann Hochverfügbarkeit, jedenfalls vereinfacht ausgedrückt. Das Kopieren von Daten auf eine Clusterressource verhält sich genauso, wie auf normalen Servern, warum sollte es auch anders sein ...... es ist und bleibt für den User eine "stinknormale" Freigabe. Grüsse Gulp
  6. Weil Knoten A die Share erst wieder übernimmt, wenn B ausfällt oder Du manuell die Ressourcen überträgst. Wieso sollte er sonst auch was übernehmen, als Knoten A wieder verfügbar wurde hatte B doch alles online. Das ist Sinn und Zweck des Clusters. Grüsse Gulp
  7. Richtig, das Build 5728 ist ein Interims-Build (wird zB auch per Windows Update nicht mehr unterstützt), allerdings sollte ein späteres Update auf die Final von Build 5744 wieder möglich sein. Grüsse Gulp
  8. Muss ich mal checken, der is Domain Controller und da dürfen sich Benutzer eh nicht anmelden ..... (muss ich gleich mal ändern und testen). Grüsse Gulp
  9. Unter Longhorn Server Build 5728 hab ich das Problem mit dem Server-Manager nicht, der startet da fein ohne Abfrage. Grüsse Gulp
  10. Mehrere SBS? Womöglich noch in einer Domäne? Kein Wunder, dass die neustarten. Läuft auf jedem das ADS? Setup zuende geführt? Meine Kristallkugel ist gerade in der Werkstatt .... Grüsse Gulp
  11. Ist doch eher die Frage, was für ein Board isses? Ein echtes Serverboard oder ein Normales? (da würde mich dann nicht wundern, wenn die RAM Taktzahl bei 4GB Ausbau sinkt. ;) ) Grüsse Gulp
  12. Seit wann hat man bei einem Cluster auf jedem Knoten eine Share? :shock: Ziel eines Clusters ist es doch eine Clusterressource (zB eine Share) mit zwei (oder mehr) Knoten vorzuhalten. Also gibt es eine Clusterressource, die sich beide Knoten teilen, mindestens aber mal eine gemeinsame IP. (Knoten 1 hat eine eigene IP, Knoten 2 hat auch eine eigene IP, beide teilen sich die Cluster-IP) zB: Knoten 1 hat die Clusterressourcen "IP-Adresse Cluster" und "Netzfreigabe SHARE", Knoten 1 fällt aus, Knoten 2 bemerkt dies auf der Heartbeat Leitung (meistens ein Cross-Over Netzwerkkabel zwischen beiden Knoten, wer gute Switches hat, hat halt in der Regel ein eigenes VLAN dafür) und übernimmt die Clusterressourcen "IP-Adresse Cluster" und "Netzfreigabe SHARE". Da ist nix doppelt und muss nix synchronisiert werden, da es sich um ein und das gleiche Laufwerk (zB ein SCSI oder Fiber Storage Array) handelt. Für sowas muss man noch nicht mal zwingend ein Kabel ziehen im Cluster Admin gibt es den Failover Test dafür. Grüsse Gulp
  13. Hmm, seltsam ..... Da schimmert mir was von Transaktionslogs durch den Kopf, dadurch kann zB ein drop table Befehl neu commited werden, wenn die Tabelle im Backup noch drin war. Sollte man also mal mit NTBACKUP oder dem Backup Programm (inkl SQL Agent selbstverständlich) seiner Wahl eine Vollsicherung machen, damit die Transaktionslogs gelöscht werden und anschliessend das Recovery erneut machen. Dabei gehen dann zwar die Änderungen seit dem Backup verloren, aber das lässt sich dann nicht vermeiden. Sonst kann ich leider auch nichts mehr anbieten .... Grüsse Gulp
  14. Warum sollte eine erneute Aktivierung nicht möglich sein? Grüsse Gulp
  15. Beim SBS gibt's da nix nach zu installieren, er kann es nicht, für die Terminaldienste im Applikationsmodus tut es ein zweiter Server mit Windows 2003 Server Standard/Enterprise je nach Gusto. Grüsse Gulp
  16. Hier ein paar Links dazu: Installing Novell Native File Access Protocols on a NetWare 6 Server Installing Novell Native File Access Protocols on a NetWare 6.5 Server Search Results: install Native File Access Grüsse Gulp
  17. Wird wohl ein SBS sein ..... ..... jetzt stelle ich mir wieder Mal die Frage, wieso sich offensichtlich keiner vorab über die Features und Einschränkungen des SBS schlau macht, immer wieder die gleichen Fragen, wenn das Teil bereits installiert ist. Bei Microsoft steht alles was der SBS kann und nicht kann in den FAQ. Der SBS kann keine Terminaldienste im Applikationsmodus bereit stellen, nur im Remoteverwaltungsmodus. Dieses Thema wurde schon mehr als ein paar Mal erörtert und hätte locker über die Boardsuche gefunden werden können. :suspect: Grüsse Gulp
  18. Geht nur mit NFA (Native File Access) ab NetWare 6.x, es gibt keinen 64-bit Netware Client (ausser einen GroupWise 7 Client für 64-bit) und die Client Services for Netware sind in XP 64 nicht mehr enthalten. Ohne NFA geht's gar nicht, da muss es ein 32-bit XP sein. Grüsse Gulp
  19. Gibt's ne Fehlermeldung oder ein Log? Grüsse Gulp
  20. Das Recovery einer ganzen DB über den Enterprise Manager schlägt zB grundsätzlich fehl, wenn versucht wird das Recovery nicht mit gleichem Namen zurück zu spielen, das kann der Enterprise Manager nicht. Microsoft stellt sich das so vor: Restoring a Complete Backup to the Same Database To restore a complete database backup to the same database 1. Open SQL Server Enterprise Manager and connect to the server where the backup is to be restored. 2. Right-click the database and select All Tasks, then select Restore database. The Restore Database dialog box is displayed. 3. From the list of databases, select the database for which the backup has to be restored. A list of all backups performed for the selected database is displayed in the Parameters section of the Restore Database dialog box. This information is collected from the history tables in the MSDB database. 4. From the list of backups, select the backup to restore, then click the Properties button to display the Backup Set Properties dialog box. The dialog box displays backup properties including backup type, size (in KB), start and finish dates, server name, and media description. 5. In the Backup Set Properties dialog box, click OK. 6. In the Restore Database dialog box, click the Options tab. The Options tab in the Restore Database dialog box provides options to select the final restore state, change the file name, and set tape options for the restore operation. 7. Select the appropriate settings in this dialog box. Description of fields Eject tapes after restoring each backup – ejects the tape when the restore operation completes if a tape restore is being performed. Prompt before restoring each backup – displays a dialog box after each backup is restored successfully. This option may be used when restoring multiple backups. Force restore over existing database – forces the files for the existing database to be initialized. This option should be used with caution as it erases the data that exists in the selected database before starting the restore operation. Restore As – shows the original and target physical file names for the database that is being restored. Recovery completion state – determines the final state of the restored database. Undo file– a file required by SQL Server to track incomplete transactions if the backup is restored in standby state. 8. To start the restore operation, click OK. The Restore Progress dialog box is displayed while the restore operation executes. 9. When the restore operation completes, the dialog box shown in Figure 20 is displayed. To close it, click OK. (aus: SQL Server 2000 Backup and Restore) Grüsse Gulp
  21. Hiho, wie wurde denn das Backup erzeugt? Per Dump über den Enterprise Manager? Grüsse Gulp
  22. Besitz der Datei übernehmen und anschliessend einfach löschen. Grüsse Gulp
  23. Für mich gilt das Gleiche: 1: Ja. 2: Keine Probleme. Grüsse Gulp
  24. Müssen muss man sowieso nicht ..... es gibt Empfehlungen und daran orientiert man sich. Für DC's mit zusätzlich installiertem Ex (wird übrigens auch nicht empfohlen) sollte man den 3GB Schalter nicht setzen. Der 3GB Schalter hat ja grundsätzlich nix mit der Menge an RAM zu tun, sondern verteilt lediglich den standardmässigen virtuellen Adressraum von 2GB für Kernelprozesse und 2GB für Userprozesse (zB die store.exe von Exchange) auf 1GB für Kernelprozesse und 3GB für Userprozesse (ein weiteres Feintuning dazu bietet der Parameter USERVA). Das Beschneiden des virtuellen Adressraumes für die Kernelprozesse sind jedoch abträglich für Domänencontroller, deswegen rät man von der Verwendung des 3GB Schalters dann ab. Für die Verwendung von mehr als 3GB RAM ist der Parameter PAE (Physikal Adress Extension) zuständig. Grüsse Gulp
  25. Vorsicht, beim SBS empfiehlt Microsoft in KB815372 allerdings folgendes: Da Microsoft Small Business Server als ein integrierter Domaincontroller und Exchange Server installiert wird, sollten Sie die Option "/3GB" nicht verwenden, wenn Sie Exchange Server 2003 in einer Small Business Server-Umgebung verwenden. Andere Konzepte und Einstellungen, die in diesem Artikel beschrieben werden, können jedoch gleichermaßen auf Exchange Server 2003 in einer Microsoft Small Business Server-Umgebung angewandt werden. aus: Optimieren der Speichernutzung in Exchange Server 2003 Grüsse Gulp
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