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MCSE während der Ausbildung?


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Mal eben, so nebenbei den MCP oder MCSA zu machen, ist in meinen Augen leichter Schwachsinn, ich bitte um Entschuldigung für die Wortwahl, ich denke, man muss wissen, wie man sowas angeht,

 

- nämlich mit einer guten Anfangseit, den Stoff durchzuarbeiten

- und genügend Prüfungsvorbereitungszeit

 

Vergeigte Prüfungen kosten Geld und zerren an den Nerven, und das schon gewaltig.

 

Sicher, Azubis lernen noch leichter als wenn man schon älter ist, aber den jüngeren fehlt es auch an Ehrfahrung, aus der man schöpfen könnte, wenn man sich in eine Frage reindenken muss.

 

Nehmt das nicht auf die leichte Schippe, auch die erste MS Prüfung kann ein echter Hammer und Hürde sein !

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Hi Leute,

 

wieviel Zeit man zum Lernen braucht hängt glaube ich vom der persönlichen Motivation und Leistungsfähigkeit ab. Wenn man ohnehin schon am Lernen ist, kann man mit relativ wenig Aufwand auch noch für ein Artverwandtes Thema lernen.

 

Die Prüfungen können für AZuBis richtig billig sein. Als Schüler an einer Staatlichen Schule kann man über eine IT-Academy und ein Prometric- oder Vue-Testcenter als 72-xxx machen. Die Prüfungen kosten dann so um die 70 Eur wenn ich mich recht erinnere. Im Zweifel sucht mal bei MS Deutschland nach IT-Academy, dann werdet ihr irgendwann bei http://www.certnet.de landen, die das IT-Academy-Programm in Deutschland betreuen. Dort gibt es dann weitere Infos per Mail oder Tel.

 

cu,

 

Perin

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Hi Gunbay

 

Wer spricht den nur so von nebenbei. Bei der fraglichen Ausbildung können sehr viele Synergien genutzt werden und das sollte genutzt werden. Einen MCSA oder MCSE nur so nebenbei gibt es einfach nicht. In meiner Dozententätigkeit durfte ich viele Azubis bis zum MCSE begleiten. Die brachten aus ihrer Lehre und Berufsschule ein beträchtliches Wissen mit, das noch durch Selbststudium oder Kurse angereichter wurde um die Tests zu bestehen. Diese Synergien nicht zu nutzen wäre, wie du dich auszudrücken pflegts, leichter Schwachsinn. Ich ermutige totz Unkenrufen Alle ob Azubi oder Greise (ich machte meinen MCT mit 57 Jahren) alle Möglichkeiten und Kombinationen zu Wissensaneignung zu nutzen, den jedes Zertifikat ist bei einer Bewerbung ein Pluspunkt. Ob 6, 8 oder 10 Tage zur Vorbereitung auf eine erfolgreiche Zertifizierung genügen oder nicht hängt vom bereits existierenden Fachwissen und dem Auffasssungsvermögen der jeweiligen Person ab.

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@ Knorli : Du darfst mich nicht falsch verstehen, ich finde das toll, daß man den jungen Leute sowas anbietet, wenn die Möglichkeiten bestehen.

 

Ich würde meine Kinder auch dann unterstützen, wenn die solche Möglichkeiten später einmal hätten.

Wenn jemand das Potential dafür hat, das neben einer Ausbildung, egal in welcher Form, zu machen, ist das toll.

 

Aber ich sehe auch in der Akademie, wo ich zur Zeit bin, das eben solche jungen Leute "mal eben" eine Prüfung machen wollen. Sie haben sich ein paar Tage vorbereitet ( wie auch immer ), kennen WIN XP schon länger, und fallen leider sehr oft durch.

 

Man soll sich der Wichtigkeit der Prüfungsvorbereitungspahse sehr wohl bewusst sein.

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Original geschrieben von Gunbay

Man soll sich der Wichtigkeit der Prüfungsvorbereitungspahse sehr wohl bewusst sein.

 

Vollkommen richtig! Ich sehe aber, keinen Sinn darin, gleich mit Sätzen a la "Das ist sowieso nicht zu schaffen" rumzuwerfen (nicht Du, sondern andere). Denn, es ist zu schaffen. Wenn man dann noch den Druck von den Azubis nimmt, indem man Ihneh klar macht, das ein Nichtbestehen nicht so schlimm ist, dann ist doch alles gut!?

 

Ich könnte mir vorstellen, dass einige ältere, die sich sehr quälen/gequält haben um den MCSE zu machen sauer auf Azubis/deren Ausbilder sind, bei denen das Bestehen einfacher war... Daher auch solche Bemerkungen, vermute ich.

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Also ich habe meinem mcse2000 auch komplett neben meiner fi-si-ausbildung gemacht und alle prüfungen auch gleich beim erstenmal bestanden. das bedeutete zwar ein jahr lang in der woche an 2 tagen mal abends bis 21-22 uhr in der schule und samstags von 8-15, aber es ist machbar. wenn man dann so nebenbei sich noch m9it der materie beschäftigt, kommt man auch besser durch die ausbildung und hat "nen zettel (mcse)" noch zusätzlich in der hand. will jetzt keine werbung machen aber alles in allem hat mich der mcse2000 knapp 1800€ gekostet wobei das meiste geld für prüfungen draufgegangen ist. meiner meinung nach sollte jeder der die möglichkeit hhat das neben seiner ausbildung zu machen, dies auch tun.

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Mache Ausbildung zum IT-Systemelektroniker bei einer der größten deutschen Firmen *gg*

Wir sind das erste Ausbildungsjahr bei dem es heißt "Ihr macht die MS Zertifikate"

Halte es für sinnvoll. Allerdings läuft das ganze doch ein wenig chaotisch ab...wir haben erst die Bücher für 70-210 (W2k Prof) und 70-215 (W2k Server) bekommen....nun sollen wir aber wohl die ersten Zertifikate mit Win XP und Win 2003 Server machen...

welche danach dann gemacht werden soll weiß auch keiner so genau...nach dem Motto "nix genaues weiß man nicht"

zudem sieht der Zeitplan wohl auch immer so aus - Woche Vorbereitungszeit und dann Prüfung...ob das so sinnvoll ist...ich weiß es nicht. Wir werden es sehen.

Auf der Schule gibt man uns außerdem die Möglichkeit Cisco Zertifikate zu machen. Ich werde es auf jeden Fall versuchen, weil es immer nur ein Pluspunkt sein kann, sowas inner Tasche zu haben:)

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Hi,

 

ich höre nur immer 6-8 Tage Prüfungszeit.

Mich würde aber mal sehr interessieren, wie diese Zeit der Prüfungsvorbereitung genutzt wird.

Ob das ein mehr oder weniger ein reines Lernen von Prüfungsfragen ist, oder ob das auch eine Netzwerkumgebung, Server aufsetzen, Desaster Recovery, Richtlinien und was sonst noch die Bandbreite umfasst enthält.

Ich habe damals mit Berufserfahrung 14 Tage für eine Prüfung (MCSA) gebraucht, bei 8-10 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche.

 

Vor einigen Wochen gab es hier einen Thread über eine Schule.

Die Schüler mussten erst einige Wochen auf ihre Bücher warten und haben in der Zeit praktisch fast nichts gemacht und dann gab es Bücher - aber ausschließlich Völk.

Naja, einmal Server aufsetzten und dann 6-8 Tage Prüfungsfragen lernen, dann kann man schon die Prüfung bestehen.

Aber in wie weit beherrscht man das Thema wirklich.

 

'Scheine' neben der Ausbildung machen halte ich ebenfalls für Gut und Richtig, aber es sollte dahinter auch das praktische Wissen stecken und nicht nur das Prüfungsfragen-Wissen.

 

Ein normaler MCSE-Kurs dauert 12 Monate, d. h. alle 1-2 Monate eine Prüfung und ihr macht die Prüfung innerhalb einer Woche?

Und wenn man sich mal überlegt, wie lange es dauert bis der Lehrer den Stoff einer ganzen Klasse vermittelt hat, jeder einmal einen Rechner oder Server aufgesetzt hat...

 

Der Schein MCSE2000/2003 reicht alleine nicht aus, es kommt auch darauf an, an welcher Schule man ihn gemacht hat.

Arbeitgeber wissen ganz genau, ob der Schein an einer Schule gemacht wurde, die den Schülern nur Prüfungsfragenbücher gibt oder ob es sich um eine fundierte Ausbildung handelt.

 

Zum Abschluss noch, den möchte ich einmal kennenlernen, der eine Exchange-Prüfung mit einer Woche Vorbereitung als Schüler ablegt oder eine Datenbankprüfung oder auch eine 2003 Server-Prüfung.

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Hi

Wen das von Microsoft empfohlene theoretische Wissen und praktische Erfahrung vorahnden sind, sind die Vorbereitungszeiten von 6 bis 8 Tagen genügend. Ich benötigte ebenfalls 14 Tage pro Test. Dies war eher auf mein Unwissen und vorgeschrittenes Alter zurückzuführen, denn auf die Kursdauer. Mit der heutigen Konzeption und Fragenpool der jeweiligen Prüfungen, stellt ein Auswendiglehrnen der Testfragen (sofern vorhanden) ein sehr sehr grosses Risiko dar und das ist auch gut so. Die Wahl der Schule ist ein enorm wichtiges Kriterum für einen Erfolg. Die von Microsoft zertifizierten (CTEC) Schulen bieten eine gewisse Gewähr für Qualität. Ich kenne aber auch nicht zertifizierte Lehranstalten, die sehr gute Leistungen bieten. Sie sind aber ausnahmslos nicht gerade billig. Mit billig meine ich billig und nicht preiswert. Aus meiner Tätigkeit kann ich bestätigen, dass einige meiner Studenten die 70-224 und/oder die 70-290 nach jeweils 6 bzw. 8 Tagen Vorbereitung geschafft haben. Diese Personen erfüllten vollständig die von Microsoft empfohlnen Voraussetzungen für eine Erfolgreichen Besuch der entsprechenden Kurse. Datenbankprüfungen gehöhren nicht in das MCSA/MCSE Zertifizierungsprogramm, da es sich um Spezialieisrungen handelt. Aber nicht desto troz haben es mehr als ein Student mit dem nötigen Vorwissen und Praxis auch diese Test nacht 8 Tagen Vorbereitung geschafft. Namen können hier nicht veröffentlicht werden (DSG Art 3 c)

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hi @all.

das nötige vorwissen...jajaja, nur , dass man das eigentlich auch in die vorbereitungsphase rechnen muss...also sind 6-8 tage zeit vom 1. mal dransetzen bis zur prüfung schwachsinn.

nie was davon gehört zu haben, dann das buch nehmen, in 4 tagen durchlernen und prüfung bestehen? ich lach mich tot!!!

ich sitz jetz seit 3 monaten an 70-215 (vorher reiner w2k-user gewesen [cool, ich weiss, wie man ein programm startet...]

allerdings lerne ich auf englisch, aber das is ja bestimmt auch in vier tagen zu schaffen, ne!? ;-))))

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Hi Rayek

Erstmal guten Tag und herzlich willkommen in diesem Board!

Die Voraussetzungen für den erfolgreichen Besuch eines z.B. MOC Kurses werden von der Microsoft definiert. In welcher Sprache das Wissen angeeignet wird/wurde ist doch schnuppe. Vorhanden sein muss es. Wer genanntes Wissen nicht besitz, muss es sich halt noch vor dem Kursbesuch aneignen. Fehlendes Vorwissen kann nicht den Kursen und Lehrgängen angelastet werden. Fazit: Je weniger Wissen; je mehr Vorbereitungszeit.

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Jetzt habe ich auch noch eine Fragen zu dem Thema. Ich befinde mich selber gerade seit 2 Wochen in der Ausbildung zum FISI und auch bei mir ist eine Erweiterung zum MSCA / MSCE im Gespräch. Jetzt ist die Frage a) kann man da finanzielle Untertüzung (absehen vom Arbeitgeber) bekommen und b) Wo bekomme ich einen Überblick über die einzelen Zertifikate, damit ich auch was lerne, dass hinterher sinnvoll ist. Danke

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