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Filialanbindung im selben Netz

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Tach Gemeinde,

ich habe bei einem Kunden ein Netzwerk 192.168.1.x mit einer Firewall Rohde&Schwarz. Einige User sollen im nächsten Jahr in eine Filiale umziehen. Dazu ist eine gleiche Firewall, welche die Anbindung über VPN-SSL herstellt, installiert.

Leider ist durch das Routing in der Filiale nur ein Netz 192.168.2.x zur verfügung (funktioniert aber) und die Performance lässt leider dank DSL6000 sehr zu wünschen übrig.

Die Idee war jetzt, die Distanze 5km mit Richtfunk zu überbrücken und den DSL als Backup zu nutzen.

Nur gibt die Richtfunkbridge das Netz 192.168.1.x in der Filiale ab, und mit dem VPN-Netz nicht verbindbar. Laut beiden Herstellern soll das auch nicht möglich sein.

Hat jemand eine Idee, wie das zu lösen ist?

Danke schon mal.

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Na ich würde aus Prinzip bei meinen Kunden von solchen Netzen wie 192.168.0.0/24 und 192.168.1.0/24 weg wollen. Genau aus diesen Gründen. Was spricht denn gegen 192.168.17.0/24? ;) Achso 192.168.178.0 und .179.0 würde ich auch meiden. :p Also migrier einfach weg von diesem Netz und dein Problem ist gelöst.

 

Bye

Norbert

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Tach Gemeinde,

ich habe bei einem Kunden ein Netzwerk 192.168.1.x mit einer Firewall Rohde&Schwarz. Einige User sollen im nächsten Jahr in eine Filiale umziehen. Dazu ist eine gleiche Firewall, welche die Anbindung über VPN-SSL herstellt, installiert.

Leider ist durch das Routing in der Filiale nur ein Netz 192.168.2.x zur verfügung (funktioniert aber) und die Performance lässt leider dank DSL6000 sehr zu wünschen übrig.

Die Idee war jetzt, die Distanze 5km mit Richtfunk zu überbrücken und den DSL als Backup zu nutzen.

Nur gibt die Richtfunkbridge das Netz 192.168.1.x in der Filiale ab, und mit dem VPN-Netz nicht verbindbar. Laut beiden Herstellern soll das auch nicht möglich sein.

Hat jemand eine Idee, wie das zu lösen ist?

Danke schon mal.

so richtig klar ist mir dein problem nicht.

Du hast zwei Netzwerke und willst die verbinden. Im Idealfall redundant mit der DSL-Strecke als Backup?

Soll die Funkstrecke transparent fürs Netzwerk sein oder darf mit einem Transfernetz gearbeitet werden?

Was bedeutet "Leider ist durch das Routing in der Filiale nur ein Netz 192.168.2.x zur verfügung"? Kannst du nichts am routing ändern? Falls nein, wird schwierig.

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Na ich würde aus Prinzip bei meinen Kunden von solchen Netzen wie 192.168.0.0/24 und 192.168.1.0/24 weg wollen. Genau aus diesen Gründen. Was spricht denn gegen 192.168.17.0/24? ;) Achso 192.168.178.0 und .179.0 würde ich auch meiden. :p Also migrier einfach weg von diesem Netz und dein Problem ist gelöst.

 

Bye

Norbert

Wenn daß das Problem löst, spricht nix dagegen, es ist kein Zeitdruck.

Nur verstehe ich nicht, das durch das Routing doch wieder ein anderes Netz entsteht. Also vom Stammsitz 192.168.17.x in das Filial-Netz 192.168.18.x .

Ein Routing in das selbe Netz soll nicht gehen.  :(   Oder doch?

so richtig klar ist mir dein problem nicht.

Du hast zwei Netzwerke und willst die verbinden. Im Idealfall redundant mit der DSL-Strecke als Backup?

Soll die Funkstrecke transparent fürs Netzwerk sein oder darf mit einem Transfernetz gearbeitet werden?

Was bedeutet "Leider ist durch das Routing in der Filiale nur ein Netz 192.168.2.x zur verfügung"? Kannst du nichts am routing ändern? Falls nein, wird schwierig.

 

Also das Netzwerk besteht schon im Test deswegen die Aussage "zu Langsam" über DSL. Die Geschwindigkeit kann aber nicht geändert werden.

 

"Kannst du nichts am routing ändern?"   Ich fürchte nicht, es sei denn, jemand sagt mir wie ins selbe Netz geroutet wird.

 

Ein Routing in das selbe Netz soll nicht gehen.  :(   Oder doch?

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Die Funkstrecke betreibt doch sicher irgendein Anbieter, oder? Was sagt der denn zu dieser Konfiguration? Das dürfte ja nichts so Ungewöhnliches sein, dass er keine qualifizierte Antwort geben kann.

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Die Funkstrecke betreibt doch sicher irgendein Anbieter, oder? Was sagt der denn zu dieser Konfiguration? Das dürfte ja nichts so Ungewöhnliches sein, dass er keine qualifizierte Antwort geben kann.

Na ja, der Funkstreckenbetreiber betreibt eine Bridge, also Stammsitz IP 192.168.1.100 und in der Filiale IP 192.168.1.101, der kann kein Routing.

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In selbe netz routen ist irgendwie eine sinnfreie Formulierung. Geroutet wird schließlich zwischen unterschiedlichen Netzen.

Kannst du nicht den beiden Filialen jeweils ein neues Netz zuweisen?

Ansonsten wirst du wohl andere Geräte für die Funkstrecke benötigen. Wir hatten hier mal eine Laserteststellung die aber nur Layer2 gemacht hat. Damit konnte man also problemlos ein Layer3-Netz verbinden.

 

Der Aufbau an sich erscheint mir nicht sinnvoll durchdacht. Wieso sind die beiden IPs vorgegeben?

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Moin

 

Ob der Kunde bereit, von R&S z.B. nach LANCOM zu wechseln?

 

Auch an die Enden der Rifu-Bridge jeweils einen Router zu setzen?

bearbeitet von lefg

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Man kann hinter die Bridge auch  einen Router stellen oder  einen Layer-3 Switch.

Das hätte ich jetzt als weiteres auch mir vorgestellt, nur wäre wünschenswert hinter die FW in der Filiale einen L3-Switch zu setzen, der das Netz wieder auf 192.168.1.x bringt.

Macht das Sinn ? oder ist das machbar ?

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Ich bezweifle, dass das sinnvoll ist. Was spricht gegen eine Änderung, die ich oben schon ansprach? So toll kann das 192.168.1.0/24 ja nicht sein. Bestes Beispiel für "unschön" erlebst du doch gerade.

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Hä? Das ist doch ganz einfach... Die Funkstrecke ist nur ein anderes Übertragungsmedium, du brauchst überhaupt keine zwei Netze. Mach alles in eins und fertig. Das ist wie als würden alle in einem Büro sitzen. Das DSL Backup machst du einfach als zweites Gateway (nicht default).

 

Übrigens kann man sich statt Funkstrecken auch mit Glas von der Telekom anbuddeln lassen und eine direkte Verbindung schalten lassen. Stichwort MPLS bzw. Connect IP.

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