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RolfW

VMware vSphere 6.0 - Tipps und Erfahrungen aus der Praxis

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Mit U2 ist es eigentlich ganz gut abgehangen. Viele meiner Mandanten haben sehr lange mit 6.0 gewartet (auch auf mein Anraten hin). Hat sich als die richtige Stratgie erwiesen. Viele sind jetzt von 5.0 auf 6.0 oder von 5.1 auf 6.0 gegangen. Von 5.5 auf 6.0 sind nur wenig gegangen. Die 5.5er Kunden haben signalisiert eher auf vNext (also 6.5) zu warten. Ich muss dazu sagen, dass viele meiner Mandanten eher konservativ sind und bei einigen solche Changes erstmal einige Tests und Prozesse durchlaufen müssen. Viele hatte 6.0 lange im Test und haben sich aufgrund dieser Erfahrungen erstmal gegen ein Update entscheiden (GA und U1). Wie gesagt: Mit U2 ist das eigentlich ganz brauchbar.

 

Ich habe aktuell zwei friche Projekte mit 6.0 U2 und VSAN 6.2. Das ist schon ganz brauchbar. VVOLs ist eher mau. Ein paar meiner 3PAR Kunden haben damit gespielt, aber so richtig einsetzen mag es keiner (3PAR war Referenzssystem für VVOLs).

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Die vcenter appliance 6.0u2 habe ich jetzt seit einiger Zeit laufen. Da ist alles Gut. Die alten ESXis sind noch 5.5, die neuen Server bekommen aber das customized Image 6.0u2 von cisco. Ich bau das ganze Management gerade um von Windowsservern zu den appliances. Das ermöglicht den Betrieb auf dedizierter Managementhardware ohne viele Windowslizenzen.

 

vvols hatte ich überlegt, aber der overhead der da nötig ist, die Komplexität die das bedeutet, das ist mir zu viel für zu wenig Nutzen.

VSAN brauche ich nicht dank echtem SAN.

 

Es gibt halt die übliche Dinge zu beachten, Kompatibilätsmatrixen lesen etc.

Die Frage ist auch welche Edition. Die Enterprise ist ersatzlos weggefallen. Es gibt nur noch Standard und Enterprise Plus.

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Hallo Jan,

 

die kenne ich schon, deshalb habe ich ja auch "...aus der Praxis" geschrieben :-)

 

Grüße

 

Rolf

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Ich installiere auch gerade einen neuen VCenter-Server. Dort werden ich zuerst mal einen der ESX 5.1 anhängen, damit mein Kollege schauen kann, wir er sein VMWare View dahin bekommt. Der ESX-Server werden dann später einzeln migriert, wenn unsere neue Netapp richtig in Produktion ist und die HP EVA  gewesen ist.

Der Vorteil bei VMWare ist ja, dass ESX 5.1 und 6.0 zusammen in einem Cluster existieren können, solange man bestimmte Dinge nicht macht, wie das Upgrade der virtuellen Hardware oder ein Versions-Upgrade der Datastores.

Der VMWare Tools 10.08 kannst Du auch schon vorher installieren. Die funktionieren auch mit 5.1.

bearbeitet von zahni

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Hi,

 

also wen ich einen Vorhanden 5.X Lizenzschlüssel auf 6.X Upgrade will, erhallte ich netterweise Folgende Info:

 

 

Diese Aktion kann sich auf den Zugriff anderer Anwender auswirken. Die ursprünglichen Lizenzschlüssel dürfen unmittelbar nach der Ausgabe neuer Lizenzschlüssel nicht mehr verwendet werden. Sie müssen jegliche Software löschen, die Sie in Verbindung mit den ursprünglichen Lizenzschlüsseln genutzt haben. Sie haften für jede Mehrfachnutzung.

 Hier bei geht es um den Key fürs 

  • vCenter Server 6 Essentials 1 INSTANCE(s)
bearbeitet von g2sm

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Hallo,

 

Du kannst ja die 6er Version erstmal mit dem 60 Tage Testmodus betreiben. Ich wüßte jetzt keinen zwingenden Grund, warum ich ein 5er und 6 vCenter längere Zeit parallel betreiben sollte. Außer Du willst über den Updatemanager noch 5er ESXi deployen ...

 

Ich habe hier Anfang des Jahres auf die V6 umgestellt. Die beiden linkes Mode vCenter Server unter Windows hab ich durch zwei Appliances mit einem externen PSC ersetzt. Ein Nachteil der Appliance ist, dass man für den Update Manager trotzdem noch eine Windows Büchse pro VCenter benötigt. Der Update Client ist unter der V6u2 komplett im WebClient drinnen, d.h., dass der C# Client bald ausgedient hat. Jetzt muss sich VMware nur noch beeilen, das nächste Update für die vCenter Appliances zu bringen, damit das unsägliche Flashzeugs verschwindet und auf HTML5 umgestellt wird ...

 

Nebenbei ... das Updaten der Appliances (PSC, vCenter) kann man entweder per iso vornehmen, oder auch direkt gegen eine URL ... die Updates auf die V6.0u2 hab ich via URL gemacht - das ging sehr geschmeidig (ok ich hab hier eine 155MBit Anbindung) ...

 

Fazit - die beiden vCenter im enhanced Linked Mode laufen unauffällig - ebenso die ESXi ... was hübsch ist, dass ich jetzt sehr einfach VMs von einem vCenter ins andere migrieren kann ... 

bearbeitet von Squire

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Die alten Key vorher sichern und gut ist es.

VMWare hat noch nie irgendwelche Keys online geprüft oder aktiviert.

Sprich: Die alten Keys funktionieren weiter.

Selbst VMWare wird einsehen, dass man bei einer Migration nicht den "Schalter" umlegen kann.

Auch kann man den VCenter-Key und den ESXI-Key getrennt migrieren.

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Danke Euch für die zahlreichen Erfahrungen.

 

Da wir Datacenter Edition von Windows Server haben, wird es keine Appliance werden.

Edit: Ist nur die Frage alles auf einen?

bearbeitet von RolfW

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Ich würde doch den Weg der Appliance gehen - Updates für den vCenter sind viel einfacher einzuspielen. Die Support Jungs von VMware sagen, dass die zukünftige Ausrichtung definitiv auf die Appliance geht ...

 

Du brauchst auch keinen externen DB Server für  das vCenter mehr ... ich hab den Wechsel zu den Appliances nicht bereut 

bearbeitet von Squire

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