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g2sm

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  1. Hi Zusammen, und ist heute aufgefallen, dass seit dem wir unser AD nach Azure Syncen, die RDServer 2019 die User Profile nicht mehr richtig neu erstellen. Es handelt sich hier bei um UPD auf einem 2019er Broker. Erstelle ich nun im lokalen AD ein neues Benutzerkonto und melde mich damit auf der Farm an (3 Server, alle das gleiche), wird das Profil nicht "richtig" erstellt. Die Uhrzeit ist im MM/TT/YYYY Format Kontextmenü auf dem Start Button geht nicht ruf ich die CMD auf, wird diese nicht im User Profil gestartet sondern unter System Anmelde Scripte die Verknüpfungen auf dem Desktop erstellen gehen nicht bzw. kommt die Fehlermeldung, dass die Verknüpfung nicht abgelegt werden kann Schrift "verpixel" Sind nur die dinge die gerade so aufgefallen sind und das alles nach dem das Tool zum Azure Sync installiert und eingerichtet wurde. Jedoch auch sehr interessant, dies Betrifft auch Profile, die Lokal auf den Servern erstellt wurden. Ich könnte nun die RDSs auf der Datensicherung zurück holen (schon getestet, einmal Eintag vor Azure Sync und ein Tag danach), mich würde aber interessieren, ob jemand von euch das gleiche Problem hatte? Und ob jemand eine Idee hat, wie das passieren konnte (falles es nicht einfach nur ein riesen großer Zufall sein sollte). VG g2sm
  2. wo du Recht hast xD Danke für die Antwort :)
  3. Moin Zusammen, ich möchte ganz gerne Azure AD Sync nutzen, jedoch läuft unsere interne Domain, historisch bedingt, noch unter domain.local, somit ist (sofern ich es richtig verstehe), kein Sync der Konten möglich. Nun kann ich wohl einfach ein UPN Suffix hinzufügen, was ja kein Problem darstellt. Was ich gerade irgendwie nicht finde, ob dies negative Auswirkungen auf die vorhandene IT-Struktur hat, wir haben hier unter anderem noch ein Exchange 2016 stehen. Kann ich ohne Probleme eine weiteren Suffix hinzufügen, mir paar Test User im AD Anlegen, denen den Suffix zuordnen und gut ist? Ich wüsste so spontan zumindest nichts, was dagegen spricht. Vielen Dank g2sm
  4. sofern ich die Liste hier richtig verstehe ist er supportet: https://dlcdnets.asus.com/pub/ASUS/mb/LGA1151/PRIME_B365M-A/Memory_QVL.pdf vg g2sm
  5. Guten Morgen, der braucht das nur zum Bereitstellungsprozess. ist keiner vorhanden bricht er ab. Kann man aber mit einem Registry Eintrag umgehen. Geht bei Win10 ohne Probleme, muss ich jetzt nur nochmal bei Gelegenheit für Server 2019 testen. Und ja ich weiß, dass dies nicht Supporter ist. Aber je nachdem kann ich der Mehraufwand des manuellen Aktivierens lohnen. Ich muss nächstes Jahr mal in ruhe Testen\Rechnen. VG g2sm
  6. Liegt bei uns bei 10 VMS bei knapp 1500€/Jahr DC bei ~ 8000€ (32kerne). Aber da es über kurz oder lang mehr als 10 VMs werden, kann sich das mit der DC schon wieder nach kurzer Zeit Lohnen :)
  7. Hi SPLA, nein, ich möchte für jeden Client ein eigenes OS mit 2019 bereit stellen. Grob gesagt, das gleiche Prinzip wie bei bei Virtuellen Windows 10 Clients, nur eben statt Windows 10 wird Server 2019 eingesetzt. Hintergrund: InCopy ist zwar auf 2019 lauffähig, jedoch immer nur für einem User gleichzeitig. Sprich ich brauch 10x eigenständige VMs VG g2sm
  8. Moin Zusammen, wir sind immer noch in der Planung 10-20 Windows 10 Clients Virtuell mit VMWare Horizon zu betreiben. Laut unserem "Lizenzmensch" würde es ausreichen uns 10 Windows VDA Lizenzen zu kaufen, um im nachhinein von ThinClients auf 10 Virtuelle Windows 10 OS zuzugreifen. Soweit so gut. Die 10 Clients sind vor allem für die Kollegen die mit InCopy arbeiten. Da InCopy auch auf einem Server 2019 läuft, habe ich mir überlegt, mir Server 2019 DC als OEM/SB zu kaufen, anstatt mir die Jährlichen Gebühren von VDA anzutun. RDS Cals und Windows Cals sind schon alle vorhanden (arbeiten primär in einer RDS Farm). Lizenz technisch sollte hier doch nichts dagegen sprechen oder? Vielen Dank g2sm
  9. Laut unseren MAC Usern (2), hatten wir exakt die gleichen Probleme. Wir haben dann kuzer hand Acronis Files Connect eingeführt. Seit dem sind alle Happy. Vllt hilft euch das ja.
  10. Falles es jemanden interessiert: Die Fehlermeldung geht weg, sobald man angibt wie man Lizenziert (per Gerät oder User). vg g2sm
  11. Guten Morgen Zusammen, ich habe hier einen Server 2019 RDS Verbindungsbroker als HA konfiguriert. Nun ist es so, dass die Sitzungen auf den RDSHosts nicht richtig verteilt werden. Wir haben der Zeit nur 2 Hosts, eigentlich sollten die Clients gleichmäßig verteilt werden, jedoch sind zb. auf Host eins 4 user und auf host zwei 2 user. Im DNS habe ich die Zone rds.domain.de eingerichtet und die beiden Hosts mit IP eingetragen. Die Clients Verbinden sich dann via RDP auf rds.domain.de Nun ist mir auf dem Broker folgendes Event aufgefallen, welches recht häufig, mal alle 5 min, dann einmal die Stunde usw., auftaucht: der SQL Server gibt keine Fehler von sich, genau so wenig wie die anderen Anwendungen\Datenbanken die auf dem SQL Server liegen. Nun habe ich mir gedacht, ich lasse den Broker nicht im HA laufen, um zu testen ob Verteilung dann besser klappt, aber finde keine Option dies nun wieder zu deaktivieren. Ist das richtig so oder bin ich einfach nur blind? VG g2sm
  12. habe hier 3 Server mit DellEMC-ESXi-6.7U2-13981272-A02 bei keinem von denen das von dir geschilderte Problem. vg g2sm
  13. Hi SBK, sry vllt verstehe ich das ja falsch, aber mountest du abischtlich die UPDs? habe hier auch eine RDS Farm mit 2016 und UPDs am laufen, hier werden standardmäßig die UPDs nicht mit Laufwerksbuchstaben gemountet. VG g2sm
  14. Hi Jan, danke für deine Antwort. Den Beitrag hatte ich auch schon gelesen, wollte diesen nur nicht "kapern". VG g2sm
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