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Melmak69

Gerichtsurteil zwingt Anwender zum Office-Upgrade

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Hallo,

 

Microsoft verschickt in diesen Tagen weltweit E-Mails an die Unternehmenskunden, um sie auf mögliche Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit ihren Office- und Access-Paketen vorzubereiten. Es sei möglich, heißt es in der Mail, dass die Firmen andere Versionen der Software einsetzen müssten. Hintergrund ist eine Gerichtsentscheidung aus dem Sommer vergangenen Jahres.

 

Den ganzen Bericht gibt es hier:

 

Office Upgrade

 

Ich dachte das könnte euch Interessieren.

 

CU

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Hi Melmak,

 

du hasst es ja ein bisserl drastischer formuliert als es wirklich ist ein (kostenloses) Servicepack-Update innerhalb eines halben Jahres sollte jetzt noch im Bereich des möglichen sein, u. geplant war as sicherlich nicht so, bei der Vielzahl an Softwarepatenten u. der Menge an Code die MSFT verwendet, kann das schonmal passieren.

 

LG Gadget

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Hallo Kohn,

 

Ich habe nur den ersten Teil herauskopiert.

Es gibt ja noch einige Wenige IT-Leiter, die der Meinung sind das Updates in Unternehmensnetzwerken nicht Benötigt werden. (Hier ist es leider so).

Vieleicht habe ich mich deswegen zu dieser Formulierung hinreißen lassen.

 

CU

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schade eigentlich wenn man so etwas hört bzw. liest und bedenkt wie MS gegen raubkopierer vorgeht und dabei selbst einer ist und auch schon in der vergangenheit war und das nicht nur einmal. :cry:

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schade eigentlich wenn man so etwas hört bzw. liest und bedenkt wie MS gegen raubkopierer vorgeht und dabei selbst einer ist und auch schon in der vergangenheit war und das nicht nur einmal. :cry:

 

Das ist ajetzt ein wenig polemisch und wir sollten schon sachlich bleiben.

 

Wenn man überlegt wie viele Zeilen Code in allen MS Produkten zusammen drinne ist, aknn es schon ainmal vorkommen dass ein Entwickler sich "Anregungen" Bei dem wettbewerb holt und implementiert.

Das hier (genauso wie beim Debugging) nicht alles bis ins letzte Detail kontrolliert werden kann ist ohl jedem klar der Software entwickelt.

 

MS ist konsewuent und liefert über ein Servicepack, dass eh installiertw erden sollte, den bereinigten Code und um das auch bei den Kunden zu forcieren die Service Packs verteufeln werden alle Vertragskunden angeschrieben. Das ist vollkommen in Ordnung und so eine proaktive Vorgehensweise ist zu begrüßen.

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Eine Frage hätte ich: Gibt es nun eine 2. "Silent" Version vom SP2, oder nicht ?

 

Die MSP-Files aus der aktuellen EXE haben das Datum 22.08.2005 . Angeblich soll die 1. Version ein Datum vom 8.8.2005 haben. Ich weiss leider nicht mehr, welche Version ich genommen habe, weil die ursprünglichen MSP's abhanden gekommen sind ( wurden mti setup /a integriert). Die aktuelle Version will sich auch nicht installieren ("Update wurde bereits installiert...")

 

Die Info ist übrigens deutlich älter und stammt von Heise:

 

http://www.heise.de/newsticker/meldung/68745

 

-Zahni

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Das ist ajetzt ein wenig polemisch und wir sollten schon sachlich bleiben.

 

Wenn man überlegt wie viele Zeilen Code in allen MS Produkten zusammen drinne ist, aknn es schon ainmal vorkommen dass ein Entwickler sich "Anregungen" Bei dem wettbewerb holt und implementiert.

Das hier (genauso wie beim Debugging) nicht alles bis ins letzte Detail kontrolliert werden kann ist ohl jedem klar der Software entwickelt.

 

MS ist konsewuent und liefert über ein Servicepack, dass eh installiertw erden sollte, den bereinigten Code und um das auch bei den Kunden zu forcieren die Service Packs verteufeln werden alle Vertragskunden angeschrieben. Das ist vollkommen in Ordnung und so eine proaktive Vorgehensweise ist zu begrüßen.

 

 

naja, dann sollte man nicht auf anderen produkten herumreiten wegen der angeblich fehlenden rechtssicherheit ;)

 

http://www.microsoft.com/germany/diefakten/topics/ipi.mspx

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naja, dann sollte man nicht auf anderen produkten herumreiten wegen der angeblich fehlenden rechtssicherheit ;)

 

http://www.microsoft.com/germany/diefakten/topics/ipi.mspx

 

Da hast du Recht, aber bei allen Herstellern die ihre Software entsprechend lizenzieren und schützen ist das Risiko noch am geringsten. Bei Open Source ist das Risiko aufgrund der Tatsache dass jeder daran "optimieren" darf höher da das Risiko damit steigt dass fremder Code implementiert wird.

 

In den Studien auf der von dir verlinkten Seite steht ja nicht dass es kein risiko gibt, sondern nur dass es am geringsten ist wenn die entsprechenden Prozesse implementiert wurden, was bei einem Entwicklungsmodell wie Open Source am schwersten ist und am wenigsten umgesetzt.

 

Grundsätzlich hats du aber Recht, das Risiko hat jeder, es sollte aber so gering wie möglich sein.

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bisher überwiegt die zahl derer die code klauen und versteckt in ihren produkten verwenden, da sind aber größen wie sony, cisco, siemens, motorola, acer, aopen,... dabei. und welche bedeutenden fälle gibt es auf oss seite, ausgenommen dem fud seitens sco?

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