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Ist SSD für 7/24 geeignet als Fileserver


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Hallo Leute,

 

ich bin mir nicht ganz sicher ob ich mit meiner Frage das richtige Forum erwischt habe. Ich hoffe mal doch da ich diesem Forum hier am meisten Vertrauen schenke und weiß das hier Profis unterwegs sind.

 

Wir haben hier bei der Arbeit Performance-Probleme auf einem DL380 (2x3.4 XEON, 6 GB RAM und SCSI-Platten) auf dem ein Programm einer externen Firma läuft.

Diese behaupten das Ihnen der Rechner zu langsam ist als Antwort darauf warum deren Programm so langsam läuft.

 

Damit wir von unserer Seite alles tun was in unserer Macht steht habe ich ein Vorschlag gemacht daß wir einfach ein Hoch-Potentes Desktop-System zusammenbauen mit einem i7 950, ein pfeilschnelles und hochstabiles Hochleistungs-Mainboard, 12 GB RAM mit Hochperformanten Arbeitsspeicher und eben 2 SSD-Platten (jedoch nur gepspiegelt) reinsetzen und Windows 7 installieren.

 

Noch potenter geht kaum, sehe ich das richtig?

 

Jetzt stellt sich mir aber nur eine Frage bei dieser Konstellation:

ist eine SSD Platte (z.B. Vertex3 mit ca. 500 MB/s Dadendurchsatz bei großen Files und auch sonstigen guten Leistungen bei Random Files schreiben und lesen, Zugriffszeit usw..) für einen 7/24 Betrieb geeignet? Das Ding hat zwar keine meschnisch bewegten Teile, aber da gibt es ja noch andere Gründe die eine Festplatte als 7/24 oder eben als keine ausmacht.

 

Was denkt ihr über diese SSD-Technik? Oder was denkt ihr allgemein über meinen Vorschlag ein Hochperformaten PC zusammen zu bauen um diesen als Server zu 'zweckentfremnden' ?

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Hi.

 

Schneller als SSD wirst Du's kaum kriegen, allerdings solltest Du beim Zusammenstellen Deiner Maschine vielleicht auch an redundante Netzteil denken, ... und an deren sauber verteilte Verkabelung natürlich auch. Falls nötig natürlich auch Hot-Plug-Fähigkeit und halt alles was einen Server vom PC unterscheidet.

In der ct' hab' ich einen Artikel über "Server"-SSDs gelesen heise online - Solid-State Disk: PCIe-Version für Server liefert 3 GByte pro Sekunde und ich kann mich auch an eine Tabelle über die maximal möglich Datenmenge "schreiben" erinnern, weiß aber grad' nicht wo ich den gelesen hab'.

Behauptet wird, daß die Lebensdauer "guter" SSDs (was auch immer "gut" in dem Zusammenhang bedeutet) die von HDs eher übertrifft, Belege dafür kann ich aber nicht beibringen.

 

Wie heißt denn diese omnipotente Software die Dein Maschinchen plättet? Soo schlecht können doch die Performacewerte nach Deiner Auflistung gar nicht sein.

 

ciao und 'nen angenehmen Nachmittag

M.

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...Diese behaupten das Ihnen der Rechner zu langsam ist als Antwort darauf warum deren Programm so langsam läuft.

...

Gibts dazu auch irgendwelche Werte?

Ein Megateil hinstellen um dann z.B. zu erfahren: Es lag eigentlich doch am Netzwerk/Client/...

Oder: den besten, teuersten Prozessor einbauen, obwohl der bestehende nichst zu tun hat und es an der Festplattenwarteschlange hängt...

 

Ich finde, erst mal sollte eine ordentliche Analyse durchgeführt werden!

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@s_sonnen

 

HotPlug ist nicht notwendig. Redundantes Netzteil schon eher.

 

Aber die Hauptfrage ist für mich eigentlich immer noch ob SSD sich im Serverbereich bereits bewährt haben.

Ob SSD-Platten bereits verstärkt von den Profis im Server eingesetzt wird und ob es eventuelle Nachteile gibt zu SCSI-Platten?

 

Ich will nicht der erste sein der SSD in Servern einsetzt sondern erst sehen ob es sich im professionellen Bereich durchgesetzt hat um ruhigen Gewissens auch SSDs einzusetzen.

 

@RanCyyD

 

So aus dem Kopf heraus meine ich Raid 5 mit 5 Platten.

 

@Cybquest

 

Unsere Werte zählen nicht. Wir sagen schon lange das es an mieser Programmierung liegt. Es sieht auch wie ein DOS-Programm aus (was ja erstmal nichts bedeutet. Aber im Fazit hat man man das Gefühl das es noch DOS 16 Bit Programme sind...), der Hersteller meint aber das unsere Hardware dafür verantwortlich ist und uns reicht das ewige gezappel und wir werden jetzt ein hoch performantes System hinstellen damit die nicht mehr mekern können. Wenn es das dann nicht war haben die keine ausrede mehr. Wenn es das doch war dann haben wir das Problem ja gelöst.

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Es gibt durchaus Server SSD's, allerdings sind das dann keine MLC Flash Zellen, wie bei der von Dir erwähnten Vertex 3, sondern SLC Flash Zellen und deutlich teurer als die Consumer SSD's (nichts gegen die Vertex, ich hab selber ne Vertex 2 in einem meiner Rechner).

 

Beispielsweie kostet ne 20GB Intel SLC (Intel 311) schon bisschen mehr als 100 Euro, die X25-E mit 32GB kostet um die 350 Euro und für die X25-E mit 64GB muss man schon mit 650 Euro rechnen.

 

Im Gegensatz zu den MLC Varianten sind die SLC zum einen für mehr Schreibzyklen spezifiziert und auch für den Dauerbetrieb in einem Server geeignet.

 

Alleine wegen der doch recht hohen Preis dürften SSD's in Servern noch nicht so weit verbreitet sein, da wird man meiner Einschätzung nach derzeit noch eher auf SAS Festplatten treffen.

 

Grüsse

 

Gulp

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Hi kaineahnung.

 

Ich will nicht der erste sein der SSD in Servern einsetzt sondern erst sehen ob es sich im professionellen Bereich durchgesetzt hat um ruhigen Gewissens auch SSDs einzusetzen.

 

Wenn alle so denken wirst Du wohl nur wenige Antworten kriegen. ;) Nee, ganz im Ernst. Um das nötige Vertrauen zu schaffen müssen die Teile natürlich auch erst mal eingesetzt werden. Vorher wird kaum einer eine allgemeine Aussage dazu treffen können oder wollen.

Außerdem kommt's natürlich auch darauf an was für Anforderungen gestellt werden, Zugriffszeiten sind nicht allein Performancebestimmend.

 

@Cybquest

 

Unsere Werte zählen nicht. Wir sagen schon lange das es an mieser Programmierung liegt. Es sieht auch wie ein DOS-Programm aus (was ja erstmal nichts bedeutet. Aber im Fazit hat man man das Gefühl das es noch DOS 16 Bit Programme sind...), der Hersteller meint aber das unsere Hardware dafür verantwortlich ist und uns reicht das ewige gezappel und wir werden jetzt ein hoch performantes System hinstellen damit die nicht mehr mekern können. Wenn es das dann nicht war haben die keine ausrede mehr. Wenn es das doch war dann haben wir das Problem ja gelöst.

 

Könnte ein teurer workaround werden wenn Ihr den Hersteller so leicht vom Haken laßt. Beim nächsten Mal sind dann die Kabels im Gehäuse zu bunt, ... oder so. Wollt Ihr nicht erstmal zusammen mit denen feststellen wo's eigentlich hakt? So ein paar Messungen würde ich schon veranstalten bevor ich in den Geldbeutel greif'.

Was nützt Dir der tollste und schnellste Dualcore wenn die Software sich mit 16 Bit durch die schönen breiten Busse schleicht und nicht wirklich an der Verwendung mehr als eines Prozessors interessiert ist? Gleiches gilt auch für RAM, Grafik, usw. .

Wär' wirklich interessant um welche Anwendung es sich handelt.

 

ciao und immer noch 'nen angenehmen Nachmittag

M.

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@Gulp

 

Stimmt ja, da war doch was mit SLC und MLC. Ich habe selber eine SSD in meinem Rechner zu Hause. MLC natürlich. Damals habe ich mich damit auseinander gesetzt und es bisher total vergessen das es da auch noch super teuere SLC-Speicher gibt.

Also wenn dann diese, richtig?

MLC ist dafür definitiv ungeeignet?

 

@s_sonnen

 

Wir brauchen sowieso immer regelmäßig performante Systeme. Wenn wir bewiesen haben das es nicht an unserer Hardware liegt, dann kann man das Teil ja auch woanders wieder einsetzen da wo Performance benötigt wird.

 

Ich weiß daß es nichts nutzt ein Dualcore-CPU hinzusetzen wenn es das Programm gar nicht benötigt bzw. nicht nutzen kann.

Aber ich will ein tolles Gesamtpaket hinstellen und dann verstummen die Schuldzuweisungen. Darum geht es. Und wenn ich jetzt ein Server für 4000 EUR hinstelle oder ein hoch performantes Desktopsystem für die Hälfte des Preises hinstelle, habei ch am Ende noch gespart........wenn es denn gespart ist. Darum will ich euch fragen was ihr dazu denkt ein Desktopsystem als Server einzusetzen wenn man gewisse Dinge dabei beachtet....

 

Das ist ein Nischenprogramm für ein paar Firmen hergestellt. Das wird dir nichts sagen da es dies so auf dem Markt gar nicht gibt. Man könnte fast sagen nur für uns (und eine Handvoll anderer) entwickelt....

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Aber was nützt dir das super hochperformante System, wenn es dann doch für eine gewisse zeit erstmal funktioniert.

 

Es kann ja nicht zielführend sein, ständig die aktuellsten Highend Rechner zu kaufen, nur weil der Hersteller nicht in der Lage ist, seine Software zu optimieren.

 

Habt ihr euch mal die Systemanforderungen des Herstellers geholt?

 

Was für eine Art Software ist es denn? CAD? ERP? Reporting?

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@Gulp

 

Stimmt ja, da war doch was mit SLC und MLC. Ich habe selber eine SSD in meinem Rechner zu Hause. MLC natürlich. Damals habe ich mich damit auseinander gesetzt und es bisher total vergessen das es da auch noch super teuere SLC-Speicher gibt.

Also wenn dann diese, richtig?

MLC ist dafür definitiv ungeeignet?

 

.... snip

 

 

Definitv ungeeignet kann man so weder sagen noch irgendwie bewerten, da muss man zunächst die Anfoderungen definieren. Wenn es "nur" ein Spielsystem oder Testsystem sein soll, dass nur für ein oder 2 Monate Dauerbetrieb herhalten soll um Eurem Softwarelieferanten einen Nachweis geben zu können, dann mag auch eine Consumer SSD ausreichend sein. Es wäre dann halt nur dumm, wenn man mit der dann doch recht teuren Hardware auch keine Verbesserung erzielen würde, denn es gäbe ja noch bessere (oder anders formuliert: andere) Möglichkeiten.

 

Ich würde dem Softwarelieferanten die Hausaufgabe aufgeben doch mal mit aussagekräftigen Zahlen zu kommen, das müssen wir bei unserer Software auch nachweisen können, da kann man bestimmt Kennzahlen definieren. Das muss auch der Hersteller der Software können zumal er ja bestimmt auch Hardwareanforderungen für seine Software haben wird.

 

Selbst wenn das ein Nischenprogramm ist (und wir machen auch das eine oder andere Nischenprogramm), so muss der Hersteller in der Lage sein den Performanceengpass zumindest auf bestimmte Hardwarebereiche einzugrenzen.

 

Grüsse

 

Gulp

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Hola!

 

Aus der betriebswirtschaftlichen Perspektive finde ich die Vorgehensweise nicht tragbar! Zuerst solltest Du analysieren wo der Flaschenhals denn überhaupt vorhanden ist. Dafür gibt es genug Tools im Netz als das ich sie hier aufzählen müsste (CPU, Speicher & HD-Zugriff).

 

Was macht die Software denn? Stellt sie Berechnungen an? Oder läuft eine Datenbank im Hintergrund? Allein bei den beiden Optionen unterscheidet sich schon in welchem Bereich Du die Performance brauchst.

 

Ich fände es unverantwortlich Deinem Chef gegenüber ein System zu kaufen welches eventuell gar nicht das Problem löst oder Du es mit weniger Kohle gelöst bekommst.

 

Letzter Punkt:

 

Für zu Hause sind die i7 hervorragend, ebenso als Workstations. Im betrieblichen Umfeld, dazu noch 24/7, als "Ersatz-Server-System" finde ich sie aber ungeeignet. Berechnungen zu Ausfällen von produktiven und kritischen System können relativ leicht angefertigt werden. Du wirst erstaunt sein wieviel Geld man (Dein Chef) in die Hand nehmen wird (falls überhaupt notwendig) um einem Ausfall vorzubeugen weil die Ausfallkosten (Arbeitszeit, evt. Geschäft, Ersatzbeschaffung) um ein Vielfaches höher sind als die einmaligen Anschaffungskosten eines Server (in Deinem Falle) und den dazugehörigen Wartungsvertrag.

 

Ich hoffe mit meinem Post zum Nachdenken angeregt zu haben und das die Diskussion nicht mit "SSD bei Servern, gut oder schlecht" beginnt.

 

 

Liebe Grüße

 

Chris

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@snoopy20004

 

Es ist eine Software die alle unseren ERP-Daten sammelt und in der Produktion Engpassmaschinen auswertet/anzeigt bzw. den kompletten Arbeitsablauf analysiert, Ampel-Kennzeichnung an den Stationen macht und zeigt wo wie lange was steht/bearbeitet wird.

 

Das ist ein größeres Unterfangen hier im Hause und hat viele Tausend EUR gekostet. Da kümmert es die Geschäftsführung nicht viel wenn die EDV sagt das sie Zweifel haben an dem ganzen hat und hat das es nicht stimmen mag das an unserer Hardware irgendwas auszusetzen wäre...

 

Daher wollen wir als EDV uns aus der Diskussion herausnehmen und einfach das schnellste System hinsetzen, welches wir aber später woanders, als irgendein Server im Netzwerk, weitere Verwendung findet.

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Hi und guten Morgen.

 

Für mich klingt kaineanungs Beschreibung nach der klassischen Spaghettisoftware die komplett ohne Vorstellung, Pflichtenheft und gegenseitiger Abstimmung entstanden ist. "Macht da mal was, so ähnlich hätten wir's gern." Danach alle zwei Wochen: "Mir bräuchten da aber noch." und "Wie? Das geht nicht? Wollten wir aber, haben wir so gemeint, macht mal!" :(

 

Ist wohl der Klassiker in größeren Betrieben, eine Fachabteilung hat ein Projekt, ein Budget und los geht's unter Vermeidung der Beteiligung von Sach- und Fachverstand. :suspect:

 

Wenn's dann nicht so tut wie's gewünscht ist muß da gaanz dringend die IT ran und flicken weil: "Wir brauchen doch und außerdem war's teuer." :mad:

 

Da bleibt einem im Normalfall nur die Hoffnung das die ganze Sache wenigstens noch einen Lerneffekt für's nächste Mal hat, ist zwar unwahrscheinlich aber man soll die Hoffnung ja nie ganz aufgeben.

 

ciao und 'nen angenehmen Freitag

M.

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@s_sonnen

 

Genau so ist es passiert. Ganz genau so.

Die Software war ursprünglich für andere Betriebe erstellt worden. Andere kleinere und anspruchslosere Betriebe. Dann wurde es hier bei uns eingeführt und in kürzester Zeit um ein vielfaches erweitert und aufgebläht.

 

Wir haben keine genauen Systemanforderungen bekommen gehabt. Es hiess anfangs da reicht ein virtuelles System auf einem einigermaßen guten Server. Anfangs wäre das vielleicht auch so ok gewesen. Aber die Ansprüche unserer Führungskräfte sind so dermaßen gewachsen das die Software schnell hier und da und dort und mit dem und jenem erweitert wurde und die Datenmenge unüberschaubar groß geworden ist was die Software mit einbeziehen muss das mir klar ist das die ehemals 'angedeutete' Systemvoraussetzung bei weitem nicht reicht.

Dann ahben wir einen schnelleren Server hingesetzt (HP DL 360 oder 380, 2x 3,4Ghz XENON CPU, 8 GB RAM, SCSI-Raid 5 mit etlichen GB, usw.). Und das ist anscheinend immer noch zu schwach und die Software braucht schnellere Hardware.

Wir EDVler denken viel schneller geht es ja kaum und sagen das auch.

Nützt nichts, wir brauchen schnellere Hardware.....

Dann war meine Idee das wir das mit einem Monster-Highend-Desktop-PC realisieren bei welchem man definitiv nicht sagen kann das der zu schwach ist. Unser EDV-Leiter hat es aber mittlerweile abgelehnt und wir kaufen jetzt doch ein (meiner Meinung nach viel zu teuren) Server. Ich bin aber ziemlich sicher das es am Ende wieder heisst: wir brauchen ein schnelleres System....auf diese Aussage freue ich mich schon regelrecht....

 

Wie auch immer: das Thema hat sich erledigt und mein IT-Leiter sieht das genauso wie DJEXMO.

 

@DJEXMO

Sieht mein IT-Leiter genauso wie du...(ein BWLer und EDVler). Wir kaufen ein 4000 EUR Server der meiner Meinung nach auch nicht viel schneller ist als daswas wir momentan im Einsatz haben. Ich bin zwar kein Wirtschaftsmensch sondern ein Fachinformatiker, aber diese Rechnung ist mir unverständlicher.....

 

@InformatikKFM

 

siehe oben in diesem Post (Antwort an s_sonnen), da wird die Frage beantwortet.....

 

 

@all

 

Das Thema ist also erst einmal erledigt. Es wird ein Serversystem gekauft....

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