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Snowman_24

LAN-Performance und weiteres Netzwerk-Problem

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Hallo,

 

ich habe hier im Forum schon einiges durchsucht und bin soweit fündig geworden, so

dass ich hier zumindest schon mal ein paar Angaben machen kann, die mir NetIO ausgespuckt hat.

 

Folgende Konstellation:

 

Windows 2003 Server SBS R2 SP2:

- 2x 1GHz,

- 2,5GB-RAM,

- 250GB S-ATA II (Raid 1 mit Hotspare - Datenspeicher),

- 32GB SCSI (Raid 1 mit Hotspare - Betriebssystem)

- Intel PCI Gigabit-Karte,

- Domänencontroller und somit auch DNS-Server

- IP: 10.30.0.100

 

Windows XP Client, SP2:

- 2x 2,8GHz XEON,

- 2GB RAM PC400,

- 160GB S-ATA I (Raid 0 - 2x HDD 80GB),

- onboard Intel Gigabit Karte,

- IP: 10.30.0.10

 

Switches:

2x Longshine Shinenet 5-Port-Gigabit-Switch (beide neu!!!)

 

Kabel:

cat.5 Kabel auf eine Länge von ca. 25m - Patchpanel <-> Dosen

 

Auf dem XP-Rechner ist als DNS-Server die IP-Adresse des Servers eingetragen.

Als Standardgateway ist die IP-Adresse der Firewall eingetragen.

Auf dem Server ist eine Weiterleitung im DNS eingetragen, die vom Server nicht beantwortbare DNS-Anfragen an die Firewall weiterleitet (Internet).

 

Zuerst einmal habe ich nachgesehen, ob beide Netzwerkkarten wirklich auf Gigabit "laufen" - korrekt!

Dann habe ich die Netzwerkeinstellungen auf dem Server sowie auf dem Client überprüft - auch okay.

 

Aber die Übertragungsgeschwindikeit ist mehr als träge und ich meine, dass das Hauptproblem wohl am Server selbst liegt.

Denn die Datensicherung (Novabackup) braucht von 1:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr, um 98GB auf einen D-Link-NAS-Server (DNS-323, Gigabit-LAN, 2x S-ATA II im Raid 1) zu kopieren.

Auch wenn ich einzelne oder mehrere Dateien vom Server auf den Client kopieren möchte,

dauert es sehr lange.

Beispiel: *.rar-Datei die auf dem Server liegt soll auf den Client kopiert werden.

Dateigröße: 5,87GB

Dauer: 28Minuten

Netzwerkauslastung laut Windows XP Taskmanager: unter 1%

Egal was ich kopiere und wieviel, die max. Netzwerkauslastung lag höchstens bei 9%.

 

Hier der Auszug von NetIO:

Server lief auf dem Server.

Microsoft Windows XP [Version 5.1.2600]

© Copyright 1985-2001 Microsoft Corp.

 

C:\net\bin>netio -t 10.30.0.100

 

NETIO - Network Throughput Benchmark, Version 1.26

© 1997-2005 Kai Uwe Rommel

 

TCP connection established.

Packet size 1k bytes: 56136 KByte/s Tx, 66145 KByte/s Rx.

Packet size 2k bytes: 58639 KByte/s Tx, 87135 KByte/s Rx.

Packet size 4k bytes: 69662 KByte/s Tx, 69479 KByte/s Rx.

Packet size 8k bytes: 68444 KByte/s Tx, 103544 KByte/s Rx.

Packet size 16k bytes: 75565 KByte/s Tx, 100948 KByte/s Rx.

Packet size 32k bytes: 66640 KByte/s Tx, 108360 KByte/s Rx.

Done.

 

Das sieht mir nach einem echten Netzwerkproblem aus, wenn ich mir die unterschiede so ansehe.

 

Und weiter geht's gleich mit dem nächsten Problem.

Seit geraumer Zeit wird der XP-Rechner nicht mehr in der Netzwerkumgebung angezeigt.

Ich kann ihn zwar suchen und finde ihn dann auch, aber einfach so wird er nicht mehr angezeigt, auch dann nicht, wenn ich ihn gesucht hatte.

Der Rechner ist in die Domäne erfolgreich eingebunden worden.

Die anderen Rechner (Notebook per W-LAN, Server und ein weiterer XP-Client) werden in der Netzwerkumgebung immer angezeigt, wenn diese eingeschaltet sind.

 

Wo kann ich hier denn suchen?

Kann der vorherige Fehler vielleicht irgendeinen zusammenhang hiermit haben?

 

 

Danke schonmal im Voraus

 

Gruß

Marcus

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Kabel:

cat.5 Kabel auf eine Länge von ca. 25m - Patchpanel <-> Dosen

imho brauchst du schon min. cat 5e um gigabit zu nutzen.

 

Hast du mal auf feste geschwindigkeiten eingestellt? 100mbit auf allen rechnern incl switche und dann nochmal netio laufen lassen. des weitern mal die clients untereinander prüfen und evtl probleme mit netzwerkkabeln ausschließen.

auch mal mit einem ping <ip> -l 65500 -t last auf die leitung bringen. evtl kannst du da schon was finden.

Seit geraumer Zeit wird der XP-Rechner nicht mehr in der Netzwerkumgebung angezeigt.

Firewall aktiv? Netbios over TCP/IP deaktiviert?

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ich tippe auf das SATA System! Verwendest Du den Onboard Controller? Ich hab noch keine SATA System mt Raid am Onboard Controller gesehen das wirklich performant war. Abhilfe: Raid Controller mit Cache Speicher (ab besten Batteriegepuffert für Schreibcache).

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Hallo,

 

Danke schonmal für Eure Unterstützung.

 

@ ducke:

 

Ich konnte kein stärkeres cat.6 Kabel nehmen aus Platzmangel in den Leerrohren.

 

Auf feste Geschwindigkeit habe ich noch nicht eingestellt,

aber daran wird's wohl nicht liegen, da sowohl Intel-Software auf beiden Rechnern (XP-Client und W2k3 Server) als auch die in Windows angegebene Geschwindkeit immer auf 1GBit/s steht. Auch die LED's der Switches zeigen beide immer Gigabit an den jeweiligen Anschlüssen an.

Somit gehe ich davon aus, dass dies wohl stimmt und die Netzwerkkarten richtig arbeiten.

Die Netzwerkverkabelung habe ich mittels Netzwerktester schon getestet - alles ok.

Dann habe ich auch die Rechner untereinander getauscht - gleiches Symptom.

 

Den Ping-Test habe ich durchgeführt:

 

Microsoft Windows XP [Version 5.1.2600]

© Copyright 1985-2001 Microsoft Corp.

 

C:\Dokumente und Einstellungen\TEMP>ping 10.30.0.100 -l 65500 -t

 

Ping wird ausgeführt für 10.30.0.100 mit 65500 Bytes Daten:

 

Antwort von 10.30.0.100: Bytes=65500 Zeit=2ms TTL=128

Antwort von 10.30.0.100: Bytes=65500 Zeit=3ms TTL=128

Antwort von 10.30.0.100: Bytes=65500 Zeit=2ms TTL=128

Antwort von 10.30.0.100: Bytes=65500 Zeit=2ms TTL=128

Antwort von 10.30.0.100: Bytes=65500 Zeit=2ms TTL=128

Antwort von 10.30.0.100: Bytes=65500 Zeit=2ms TTL=128

Antwort von 10.30.0.100: Bytes=65500 Zeit=2ms TTL=128

Antwort von 10.30.0.100: Bytes=65500 Zeit=2ms TTL=128

 

Ping-Statistik für 10.30.0.100:

Pakete: Gesendet = 28, Empfangen = 28, Verloren = 0 (0% Verlust),

Ca. Zeitangaben in Millisek.:

Minimum = 2ms, Maximum = 3ms, Mittelwert = 2ms

 

Dabei zeigt die Netzwerkauslastung im Windows Taskmanager max. 0,22% an.

 

- Zum 2. Problem:

Ja, die Windows Firewall ist aktiv. Allerdings auch bei den anderen Clients und diese werden seltsamerweise angezeigt.

NetBIOS und TCP/IP sind beide aktiviert.

Was kann es denn noch sein?

 

@ Squire:

 

Der Server (HP-Netserver LP2000r) hat nur SCSI onBoard.

Der S-ATA-II Controller ist von Adaptec Modell: 1420SA und steckt in einem PCI-X (64-Bit) Sockel.

Daran wird's wohl nicht liegen.

Siehe hierzu die Daten eines Benmarktools, das gerade auf dem Server lief:

 

Laufwerk C:\ (=SCSI-RAID1 Ultra160; nur eine Partition):

Testdatei: 32MB

Lesedurchsatz Random (KB/s): 43157

Lesedurchsatz Mittelwert (KB/s): 41731

Lesedurchsatz Linear (KB/s): 40305

Schreibdurchsatz (KB/s): 36154

Lesezugriff: 37,365ms

 

Laufwerk D:\ (=S-ATA II - RAID1; die größte von 4 Patitionen):

Testdatei: 32MB

Lesedurchsatz Random (KB/s): 56641

Lesedurchsatz Mittelwert (KB/s): 59175

Lesedurchsatz Linear (KB/s): 61709

Schreibdurchsatz (KB/s): 81066

Lesezugriff: 3,33ms

 

Das sieht meiner Meinung nach alles recht gut aus.

Schön, das S-ATA-II-RAID ist nicht soviel schneller als das SCSI-RAID, welches übrigens nur durch die Windowseigene Spiegelung arbeitet.

Im Gegensatz dazu arbeitet das S-ATA-RAID direkt im BIOS des Controllers von Adaptec.

 

Ich hoffe, ihr könnt mir mit den Daten jetzt noch weiterhelfen.

 

Gruß

Marcus

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Hi!

Na ja, Ideen schon, aber leider nicht wirklich etwas, von dem ich "das isset" sagen würde:

Wie ist denn der Transfer zwischen dem 10.30.0.10 Client und den anderen Clients?

Hast Du schon für Server und/oder Client-Leitungen andere Ports am Switch ausprobiert?

Hast Du schon am Client die OnBoard-Netzwerkkarte deinstalliert und (evtl. mit aktuellen Treibern) wieder installiert?

Hast Du schon eine andere GigaNic im Client verwendet?

Die Patchkabel wirst Du ja wohl schon mal gewechselt haben ... ?

Kannst Du auf dem Client das OS zusätzlich auf einer anderen Partition installieren (oder ggf. nur testhalber eine einzelne Platte einbauen und darauf das OS packen)?

Kannst Du evtl. die Verkabelung zwischen Switch und Client-Dose mit zwei Patchkabeln und einer Kupplung umgehen?

... evtl. sogar den Server vom übrigen Netz abklemmen und nur eine Crossverbindung mit dem Client herstellen?

Das wären Dinge, die ich wahrscheinlich unternehmen würde. Ich gehe davon aus, daß vor dem "seit geraumer Zeit" alles bestens funktioniert hat und Du entweder nichts geändert hast oder alle Änderungen definitiv als Verursacher ausschließen kannst.

Gegrüßt!

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Hallo,

NetBios -> was willst du damit?

Cat5 -> kein Platz-> nehm LW.

Cat5 ist zwar zugelassen aber bringt nur Probleme wegen der Abschirmung -> Kein Platz? -> Liegen in den Leerohren noch Stromkabel?

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Hallo Snowman!

 

Das Du Intel-Hardware verwendest, bedeutet nicht, dass die Gigabit gefahren werden. Gerade bei Intel habe ich immer die Erfahrung gemacht, dass die Geschwindigkeit auf jedem Netzwerkgerät (Switch, Netzwerkkarte) fix eingestellt werden muss.

Hier ein Beispiel: 2 Notebooks - Intel Netzwerkkarten - Cisco Switch

Sind nicht alle Geräte auf 100 Full eingestellt, kann ich nicht einmal eine Datei mit 3,5 MB übertragen. Die Verbindung bricht immer ab.

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Bei einem LAN Problem hilft ein Netzwerktrace meist weiter. (z.B. mit http://www.wireshark.org). Kopier ein paar KB von einem Rechner zum andern, zeichne an Quelle und Ziel jewiels einen Trace auf und stell uns die Traces zur Vefügung. Sonst ist's reines Glaskugellesen

 

 

cu

blub

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hallo, habe den thread gerade gefunden und bin selber gerade am netzwerk testen bzw. optimieren ... hab die sache mit dem ping <ip> -l 65500 -t bei mir gerade getestet

als ip hab ich meinen router angegeben ....

 

dem wert 65500 > ergebnis > zeitüberschreitung der anforderung

 

den höchsten wert den der router ohne zu meckern vertragen hat waren 4068

is das normal ? oder sollte der auch die 65500 packen ?

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.....Auf dem Server ist eine Weiterleitung im DNS eingetragen, die vom Server nicht beantwortbare DNS-Anfragen an die Firewall weiterleitet (Internet)......
Wofür ist denn da die Weiterleitung eingetragen? Ist OT sicher, das es so richtig ist? Bei mir sind die Stammhinweise vorhanden und gut ist es für die Auflösung von Anfragen ins Internet. Funktioniert denn die Auflösung im LAN, haben sich die Clients in der Foreward-Lookupzone, gegebenfalls auch in der Reverse-lookupzone eingetragen?

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Hallo,

 

nachdem ich nun eine Woche wieder pur Stress hatte,

melde ich mich mit meinem Problem zurück.

Zumindest ist ein Problem weg. Der Client-PC mit XP Prof. wird jetzt wieder in der Netzwerkumgebung angezeigt. Ich habe ihn nochmals neu an die Domäne angemeldet und die Computerbeschreibung unter Sytem -> Computername herausgenommen.

 

@ beeboop:

 

Hallo,

NetBios -> was willst du damit?

Cat5 -> kein Platz-> nehm LW.

Cat5 ist zwar zugelassen aber bringt nur Probleme wegen der Abschirmung -> Kein Platz? -> Liegen in den Leerohren noch Stromkabel?

 

NetBios -> ist einfach noch eingeschaltet - Warum auch nicht?

Cat5 -> LW ist mir einfach zu teuer und rausziehen werde ich das Cat5-Kabel sicher nicht mehr - War ein wahnsinns-Akt das Kabel in das Rohr reinzubringen

Platz? -> Es handelt sich um ein Leerrohr mit 13mm Innendurchmesser. Darin sind 2x Cat5 (1x Telefon/ISDN - 1x Netzwerk) und 2 Koaxkabel für SAT (DVB-S) und ca. eine Dose Niveacreme

 

@ twenty:

 

Hallo Snowman!

 

Das Du Intel-Hardware verwendest, bedeutet nicht, dass die Gigabit gefahren werden. Gerade bei Intel habe ich immer die Erfahrung gemacht, dass die Geschwindigkeit auf jedem Netzwerkgerät (Switch, Netzwerkkarte) fix eingestellt werden muss.

Hier ein Beispiel: 2 Notebooks - Intel Netzwerkkarten - Cisco Switch

Sind nicht alle Geräte auf 100 Full eingestellt, kann ich nicht einmal eine Datei mit 3,5 MB übertragen. Die Verbindung bricht immer ab.

 

Okay. Ich habe die Einstellungen an beiden Gigabit-Karten (Server sowie Client) beidseitig mal fest auf 1000MBit gesetzt -> Keine Besserung.

Daran liegts wohl nicht.

Danke trotzdem.

 

@ blub:

 

Bei einem LAN Problem hilft ein Netzwerktrace meist weiter. (z.B. mit http://www.wireshark.org). Kopier ein paar KB von einem Rechner zum andern, zeichne an Quelle und Ziel jewiels einen Trace auf und stell uns die Traces zur Vefügung. Sonst ist's reines Glaskugellesen

 

 

cu

blub

 

Okay... Ich habe das Programm "Wireshark" mal auf dem Client laufen lassen, ohne etwas zu kopieren.

Mal abgesehen davon, dass ein wahnsinns Datenverkehr stattfindet, zeigt mir Wireshark eine Fehlermeldung: Irgendetwas mit "BAD CHECKSUM 0X14C4".

Und das fast immer, wenn oben die IP meines Servers (10.30.0.100) im Destination-Bereich erscheint.

 

Jetzt helft mir mal bitte, da ich das Programm Wireshark zu wenig kenne.

Was braucht ihr da genau von mir?? Und wie kann ich das, was ihr braucht vom Programm "exportieren"???

 

DANKE!!

 

@ lefg:

 

Wofür ist denn da die Weiterleitung eingetragen? Ist OT sicher, das es so richtig ist? Bei mir sind die Stammhinweise vorhanden und gut ist es für die Auflösung von Anfragen ins Internet. Funktioniert denn die Auflösung im LAN, haben sich die Clients in der Foreward-Lookupzone, gegebenfalls auch in der Reverse-lookupzone eingetragen?

 

Wenn du mir sagst, wie ich es besser machen könnte?

 

Die DNS-Auflösung funktioniert jedenfalls problemlos. Die Clients sind alle in der Forward und Reverse-Lookupzone eingetragen.

 

Was meinst du mit Stammhinweise?

 

Danke schonmal für Eure Unterstützung und Geduld mit mir.

 

Gruß

Marcus

 

P.S. Warum auch immer, ich bekomme von eurem Forum, trotz eingeschalteter "Sofortige E-Mail-Benachrichtigung" keine Benachrichtigung.

Ich sehe halt einfach in den Thread rein und prüfe so, ob jemand geschrieben hat

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Hallo,

 

Jetzt helft mir mal bitte, da ich das Programm Wireshark zu wenig kenne.

Was braucht ihr da genau von mir?? Und wie kann ich das, was ihr braucht vom Programm "exportieren"???

 

DANKE!!

 

 

eigentlich ganz easy. Du zeichnest einen Trace auf und speicherst den Trace dann unter File -> Save as ab.

 

Bad Checksumist übrigens normal

 

cu

blub

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