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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Wieso, bei 12 Kernen ist ein zwölftel ja schliesslich ein ganzer Kern ........ und jetzt rechne mal 100 durch 12 .... Wenn Du einen Zwölfkerner mit 100% auslasten möchtest musst Du auch alle 12 Kerne voll auslasten. Grüsse Gulp
  2. Naja, es kommt aber eben auf die Anforderungen an die Schulungsumgebung an. Nur mal so als Beispiel, willst Du das ABC schulen reicht ein Flipchart, willst Du eine Softwareinstallation schulen reicht als Minimum ein PC pro Nase und ein Beamer, willst Du eine Softwareumgebung schulen braucht's einen Server, ne Datenbank je nach Software ..... und und und ..... Auf eine so unspezifische Frage wird keiner eine qualifizierte Empfehlung abgeben können, da braucht es schon ein paar Eckdaten, wie zB sind Schüler-PC's notwendig, müssen die vom Lehrer/Dozent steuerbar/einsehbar sein, benötigt man eine eigene Netzinfrastruktur, etc ...... Grüsse Gulp
  3. Gulp

    NTLM V2 wo aktivieren

    Da lohnt es sich meist den Mischbetrieb von NTLM und NTLMv2 einzustellen, die Einstellung heisst in der Richtlinie: LM- und NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden, wenn ausgehandelt) An Netzwerkgeräten zB MFP lässt sich NTLMv2 nicht nachträglich aktivieren ausser über ein Firmwareupdate, kann man das am Gerät direkt nicht konfigurieren, so geht NTLMv2 schlicht meist auch nicht. Die von iDiddi genannte Richtlinie schafft aber Abhilfe beim Problem. Grüsse Gulp
  4. Das kann durchaus sein, aber ein Turion in Notebooks sitzt selten auf Nicht-AMD Chipsätzen und da kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass der AMD Treiber durchaus mit soweit allen älteren Chipsätzen parat kommt, nur eben leider nicht ab einer bestimmten Version. SB700 und einige Versionen mit der SB750 kommen häufig nur mit dem amdsata Treiber bis maximal Version 1.2.1.317 parat, alle nachfolgenden bis zum aktuellen 1.2.1.327 (müsste mindestens noch ein 1.2.1.323 dazwischen sein) führen auf diesen Systemen zu einem Bluescreen 7B inaccessible boot device. Da alle PnP ID's in diesem Treiber so sauber vorkommen ändert sich der Controller und dessen Arbeitsweise hier ja auch nicht, Auslöser für den BlueScreen ist irgendeine Config des Treibers in der Registry in seinem eigenen Key (wo genau weiss ich allerdings nicht, lohnt sich für mich auch nicht herauszufinden, ich bleib bei meiner betroffenen Kiste eben beim alten Treiber). Das muss jetzt natürlich auch nicht das Problem des TO, könnte aber auch allemal einen Versuch wert sein. Grüsse Gulp
  5. Hast Du mal die beiden Notebookmodellbezeichnungen parat? Wie gesagt, es muss nicht zwingend sein, dass das "alte" im IDE Modus gelaufen ist, kann aber. Das lässt sich aber an den entsprechenden Registry Schüsseln auslesen. Das sollte sich aber eventuell auch mit dem Fix HDC Tool "reparieren" lassen. Alternativ eben alle folgenden Schlüssel auf 0 für den Wert Start stellen: HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\pciide (für PCI IDE Bustreiber, System Bus Extender) HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\pciidex (für PCI IDEx Bus Driver Extension) HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\atapi (Standardtreiber für IDE-Adapter, IDE-Kanal) HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\msahci (für SATA-Controller im AHCI-Modus, SCSI Miniport) HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\intelide (für Intel ICH4- oder ICH5-Southbridge, System Bus Extender) Auf jeden Fall deaktivieren würde ich dann aber folgenden Treiber (falls vorhanden) HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\amdsata Eventuell auch noch weitere (da boote ich gerade mal einen meiner Testhobel zuhause, zum nachschauen) ..... Grüsse Gulp
  6. Doch darauf kommt es an, weil der msahci ein generischer Treiber ist und mit allen gängigen AHCI Controllern arbeitet. Im Zuge meines Leidens mit der 750er Southbridge und dem nicht funktionierendem AMD AHCI Treiber hat es sich gezeigt, dass man zumindest bei Aktivierung des msahci und Deaktivierung des amdsata (der AMD AHCI Treiber) damit wenigstens booten kann. Das OS des TO ist ja auch ein Windows 7 und kein XP. Logo, falls der bereits in Windows 7 (das OS das der TO einsetzt) integrierte msahci Treiber nicht weiterhilft auf jeden Fall. Letztlich fragt sich was für den TO der geringste Aufwand ist. Grüsse Gulp
  7. Naja, aber bei Windows 7 ist ein AHCI Default Treiber schon mit dabei, bei RAID's und "normalen" IDE Treibern klappt's meist nur bei Intel Chipsätzen recht problemfrei, bei den AMD Chipsätzen kommt es halt schwer drauf an. Wenn man von IDE auf AHCI wechselt, dann ist mergeide ein zumeist tolles Tool, bei dem letzten AMD AHCI Treiber und der 700/750er Southbridge machtlos, weil sich eben keine Hardware ID ändert und der Treiber für die SB als gültig angesehen wird, aber einen Bluescreen produziert. Grüsse Gulp
  8. Genau das versucht er aber, da das Mainboard des Notebooks ja defekt ist. Das ist in jedem Fall ziemlich fummelig und bei einem S-ATA Treiber nach meiner Erfahrung fast unmöglich. Hierzu muss man an die Treiber herankommen, was aber mangels startbarem System ziemlich aussichtslos ist. Das ginge bei S-ATA aber gerade noch wenn sich wenigstens der abgesicherte Modus starten liesse, um hier den Microsoft Standard S-ATA AHCI Treiber zu reaktivieren. Dazu muss man folgenden Registry Hive laden und ändern: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\msahci\ Wert bei Start auf 0 setzen Das geht auch beim Boot über ein Windows PE. Bei IDE Treibern wird es haarig und bei S-ATA im IDE oder RAID Modus ebenfalls, offline Treiber von nicht aktiver Hardware zu deinstallieren geht ohne einen Wiederherstellungspunkt nicht (auch nicht die Deinstallation von alten Treiberversionen - was ich persönlich als echtes Manko empfinde). Grüsse Gulp
  9. Ohne Default Profil kann aber kein neues Profil erstellt werden, denn das ist die Basis/Quelle für ein neues Profil. Das muss man schon entweder aus einem Backup wiederherstellen oder eben ein neues Default Profil festlegen. Grüsse Gulp
  10. Ich hab grad nochmal nachgeguckt, scheinbar machts Windows 7 doch noch standardmässig, ich dachte das wäre geändert worden. Es finden sich Berichte im Netz, dass die automatische Aktivierung des Built-In Adminstrators im abgesicherten Modus hier und da fehlschlägt. Dazu finden sich ein paar entsprechende Hinweise bei Google wie der Built-In Administrator aktiviert werden kann. Dies hier zu posten verstösst aber gegen die Boardregeln. Grüsse Gulp
  11. Windows 7 deaktiviert den Administrator nicht, das war bei Vista so. Eine Anmeldung mit [lokaler PC]\Administrator sollte bei Windows 7 immer gehen (jedenfalls im Default, hat der Domänenadmin den User deaktiviert sieht es düster aus). Grüsse Gulp
  12. Gulp

    Windows 2008 Cal

    Hmm ich sehe gerade 2003 SBS (ich las eben 2008 SBS), das ist tatsächlich so, dass hier die 2008er nicht abgedeckt sind. Wenn du aber nicht "per Server" lizensierst, gelten die bereits gekauften aber mit. Grüsse Gulp
  13. Gulp

    Windows 2008 Cal

    In einer SBS Domäne braucht man ber gar keine 2008 CAL's, sondern SBS CAL's, die wiederum gelten dann auch für jegliche Member Server unter anderem wegen der Exchange Funktionen, die normalerweise ja seperate CAL's (ausser eben beim SBS) benötigen. Grüsse Gulp
  14. Hast Du auch das Computerkonto des PC's im AD geprüft und ggfs gelöscht? Grüsse Gulp
  15. ... und das im Zweifel langfristig, wenn das Board zuwenig Werbeeinnahmen bekommt. Grüsse Gulp
  16. Für die Fragen brauchst Du Dich ja nicht zu entschuldigen .... Wenn Du aber wenig Ausfallzeit für die Domänenzusammenführung haben willst, wie eingangs ja formuliert, dann kommst Du in diesem Szenario so nicht um eine Transferdomäne herum und musst auch doppelt migrieren. Ob das letztlich nun besser ist als zB die US Domäne wegzuwerfen und die notwendigen Objekte in der hiesigen neu anzulegen, müsst Ihr selbst beantworten und entscheiden. Eine sanfte Migration mit wenig Aufwand scheidet in dem Szenario jedenfalls defintiv aus. Grüsse Gulp+
  17. Gegenfrage: Gleiche Netbios Domäne, an welchem Server meldet sich zB der Account Administrator an? Grüsse Gulp
  18. Ändere den KMS in einen MAK und das war's ..... Converting KMS Clients to MAK Activation Wobei das aber eher eine technische Frage, als ein Lizenzthema an sich ist. Grüsse Gulp
  19. Wie nicht ganz klar? Da schreiben die Kollegen 3 Seiten ..... also echt, lies den Thread doch bitte nochmal von vorne und frag dann bitte konkret unklare Sachverhalte im Detail nach. Grüsse Gulp
  20. Ohne den Einsatz einer Transferdomäne, ja. Sobald Du beide Netze koppelst und beide den gleichen Netbios Namen haben erzeugst Du ja die bereits diskutierten Probleme. Grüsse Gulp
  21. Da liegst Du richtig mit der Vermutung. Bei mehreren Geräten pro User lohnt sich in der Regel die User CAL, teilen sich mehrere User ein Gerät zB im Schichtbetrieb, lohnt sich in der Regel die Geräte CAL. Grüsse Gulp
  22. Verbrauch? Wieviel CPU verbraucht denn so ein Server bei Dir, bei mir liegt der bei 0 ich hab am Ende des Tages immer noch genausoviel CPU drin wie am Anfang ....... Was die Auslastung der CPU angeht ist perfmon Dein Freund. Grüsse Gujlp
  23. Es soll helfen den Dienst "Server" zu deaktivieren ..... Es scheint, dass Windows Vista und spätere Windows Versionen den Port an die IP 0.0.0.0 hängen, was nicht über SSH weiterleitbar ist. Auch soll die Verwendung eines Loopback Adapters weiterhelfen, nachfolgend die entsprechenden Google Ergebnisse: windows 7 port forwarding 445 ssh - Google Grüsse Gulp
  24. AFAIK gibt's den Eintrag in Windows 7 nicht mehr, sondern nur bis Vista, da sich der TCP Protokollstack von Windows 7 geändert hat. Vermutlich zielt das ja auf auf ein Port forwarding auf eine Linux SMB Share hin, siehe zB: Port forwarding 445 for SMB and SSH problem : Windows Vista Networking : Windows Vista IT Pro : Microsoft TechNet Forums Vielleicht kann Dir Dein Institut ja hierzu mehr Infos liefern, wie man Windows 7 in deren Infrastruktur einbindet .... Grüsse Gulp
  25. Nun das Reimaging Recht ist nicht pauschal über Eure Volumenlizenz abgedeckt, sondern nur bei den Rechnern denen auch eine Volumenlizenz zugeordnet wurde. Weise den betroffenen Rechnern auch eine Volumenlizenz zu (die ja bekanntermassen ein Upgrade ist und zB eine OEM/SB als Grundlage benötigt) und schon ist alles schick. Gibt es nicht genügend Volumenlizenzen für jeden Rechner, so darfst Du die reinen OEM Rechner auch nicht Reimagen, es sei denn Du kaufst weitere Volumenlizenzen. Grüsse Gulp
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