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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Das wird Dir nicht viel weiterhelfen, wenn die AP's das entsprechende VLAN nicht kennen (und danach sieht es aus) werden sie nicht dahin routen können. Eine Lösung wäre dann ein Transfernetz auf den Switches damit die Daten zu den VLAN's geroutet werden können. Grüsse Gulp
  2. Gar nicht, traditionell wird ein VLAN im Switch angelegt, XP bekommt dann lediglich eine IP aus dem passenden VLAN. Oder meinst Du gar was anderes als: http://de.wikipedia.org/wiki/VLAN ? Grüsse Gulp
  3. Hallo Edgar, leider werden die von Dir genannten Verfahren erst ab Windows 2000 unterstützt, beim TO handelt es sich um Windows NT. Da wird es schon etwas kniffliger, NT unterstützt keine Reparaturinstallation an sich, kann aber zB ab SP5 (wenn ich mich recht entsinne, SP6 sollte auf jeden Fall funktionieren) mit einer Reparaturkonsole von einer 2000/XP CD mit viel Handarbeit und etwas Glück eventuell auf den Standard IDE Controller vom NT Setup gebogen werden. Die andere Alternative wäre nur eine Suche nach einem Mainboard mit identischem oder ähnlichem Chipsatz. Grüsse Gulp
  4. Auch mit dem adprep von der R2 CD (nicht das von der Windows Server CD)? Grüsse Gulp
  5. Gulp

    DrWatson

    so wie sie reingekommen sind.
  6. Da gibts von Bullman was, meistens sind die Dinger aber dann Desktopreplacement Teile, sauschwer und von geringer Akkuleistung. Ich habe hier zwei Bullman E-Klasse Monster Info hier mit Windows Server 2003 laufen, ohne RAID weil der Platz von 200GB gebraucht wird. Grüsse Gulp
  7. Hallo Squire, da muss ich Dir aber widersprechen, der Client kann immer remote installiert werden. Es gibt Szenarien, da funktioniert dies nicht mehr über das TCM (da gebe ich Dir ja recht), es ist aber immer möglich den Client sauber (und gar nicht mal so schwer) per logon Script zu deinstallieren, installieren oder zu reparieren. Ein paar Tools für besonders schwierige Fälle werden ebenso als Admin Tools mitgeliefert. Ich habe selbst bei den berühmten Fällen "Client findet Server nicht mehr" oder "OfficeScan Serverumzug auf andere IP" nie zu einem Client auf Turnschuhadministration umsteigen müssen und das bei damals 300+ Clients. Grüsse Gulp
  8. Ja, bei TrendMicro gibt es eine zentralisierte Verwaltung für alle AV Clients/Server, die auch die Signaturen zentral verteilt. Updates gibt es täglich, wenn ich mich recht entsinne. Einfach mal HIER stöbern. Grüsse Gulp
  9. Einfach mal ein bisschen über die "Gruppenrichtlinien" schlau machen: http://www.gruppenrichtlinien.de/ Grüsse Gulp
  10. Ich halte nicht viel von den Consumerprodukten von Symantec (Norton), während ich mit der Symantec AntiVirus Corporate Edition (9 und 10) recht zufrieden bin, die gibt es auch in 5er Lizenzen. McAfee Enterprise hat mich enttäuscht und ich überlege entgegen der Politik unserer Mutter wieder Symantec AntiVirus CE 10 in unserer Geschäftsstelle einzusetzen. Ansonsten muss man klar zwischen HomeUser und Corporate (Firmen) Versionen der Virenscanner unterscheiden, dann da können die Unterschiede gigantisch sein. Von NOD32 hört man Gutes, ebenso von F-Prot (wenn man mal von der heutigen Meldung bei Heise absieht), Kaspersky auch, letztendlich gibt es meiner Meinung nach aber keine einheitliche Empfehlung, da sich oft die Einsatzgebiete auch zuhause recht stark unterscheiden. Dagegen hilft leider nur das Ausprobieren der von den Herstellern oft angebotenen Testversionen. Bei Gefallen lassen sich diese meistens auch gleich als Vollversion freischalten. Grüsse Gulp
  11. Ich sehe gerade W2K, da solltest Du die HAL.DLL mal checken ob das die MultiCPU fähige ist. [systemroot]\system32\hal.dll Grüsse Gulp [edit] Auch einen Blick wert: http://support.microsoft.com/kb/237556/en-us Grüsse Gulp [/edit]
  12. Aaargghh, jetzt hab ich Depp natürlich auch im anderen Thread geantwortet .... Egal dann hier nochmal: So .... einen Server, vor allem wenn er produktiv genutzt wird, würde ich in einem solchen Fall neu installieren wollen. Man kann zwar unter bestimmten Vorraussetzungen auch noch eine Reparaturinstallation versuchen, ist der Server ein DC wäre das für mich jedoch auch schon ein "no-go". Handelt es sich hier um Markenhardware oder um einen Selbstbau? Bei Markenhardware käme eventuell auch ein BIOS/Firmware Update zur Behebung des BlueScreens in Frage. Grüsse Gulp
  13. So .... einen Server, vor allem wenn er produktiv genutzt wird, würde ich in einem solchen Fall neu installieren wollen. Man kann zwar unter bestimmten Vorraussetzungen auch noch eine Reparaturinstallation versuchen, ist der Server ein DC wäre das für mich jedoch auch schon ein "no-go". Handelt es sich hier um Markenhardware oder um einen Selbstbau? Bei Markenhardware käme eventuell auch ein BIOS/Firmware Update zur Behebung des BlueScreens in Frage. Grüsse Gulp
  14. @Haennerson: Schon mal die Boardregeln Stichwort "overtaking" gelesen? Grüsse Gulp
  15. Um die Aussage von Gadget zu ergänzen: Ich habe bei einem meiner PC's zuhause einen Athlon64 3200+ gegen einen Athlon64 X2 3800+ getauscht ohne irgendwas an meinem PC zu ändern. Solange das BIOS die CPU unterstützt, stellt das Ganze eigentlich kein Problem dar. Bei 2000 gab's da schon eher Stress. Grüsse Gulp
  16. Nein, bei XP einfach die DualCore CPU einbauen und sofern die restliche Hardware identisch bleibt (Mainboard, HDD) wird lediglich die MultiCPU HAL beim nächsten Systemstart automatisch nach der Anmeldung eingebunden, neugestartet und gut ist. Grüsse Gulp
  17. Hallo Herbert, ohne die Registry (also die Dateien ...\config\Software oder ...\config\System) funktioniert auch kein abgesicherter Modus oder eine Reparaturinstallation. Grüsse Gulp
  18. @Squire: An sowas kann ich mich bei NT noch erinnern, aber ich bin mir nicht sicher, ob das noch stolperfrei funktioniert. Für solche Fälle hatte ich, wenn ich mich recht entsinne mal den FireDaemon, als er noch frei war im Einsatz. Grüsse Gulp
  19. Die Abhängigkeit von Diensten lässt sich nur beim Einrichten der benötigten Dienste bestimmen, nachträglich funktioniert dies nicht mehr. Microsoft bietet für die Erstellung von Abhängigkeiten kein eigenes Tools an (jedenfalls soweit mir bekannt ist) und liefert nur Infos zu verzögerten Dienststarts: http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;193888 Es gibt jedoch wohl 3rd Party Software, die solche Abhängigkeiten erstellen kann: http://www.liebsoft.com/index.cfm/whitepapers/Service_Dependencies Grüsse Gulp
  20. Der Adapter ist im BIOS auch aktiviert? Grüsse Gulp
  21. Gulp

    Backup Software

    @Wurzerl: Naja, für die Consumer Versionen mag ich Deine Argumentation ja noch nachvollziehen, für die Corporate Edition kann ich das jedoch nicht. Die relativ tiefe Verankerung der AV Produkte im OS ist für mich kein nennenswerter Grund, denn AV Produkte sind so konzipiert. Bei der Installation/Deinstallation von Symantec Corporate Produkten habe ich noch keine nennenswerten Probleme feststellen dürfen. Glück? Bei der Anzahl an Installationen (300+) halte ich das für unwahrscheinlich. Da habe ich andere Erfahrungen gesammelt, vor allem auch mit anderen Produkten, wie McAfee, der seinen durchaus sinnvollen Portblocker niemals ausschalten will (egal ob deaktiviert oder nicht) und mir damit diverse TCP/IP Ports (für Anwendungen) entweder dauerhaft sperrt oder wahnsinns Konfigurationsorgien produziert. Ein weiteres, für mich, meist unproblematisches Produkt war TrendMicro. Ich habe mich seinerzeit darauf zertifizieren lassen und mit dem dort vermittelten Wissen selten Probleme gehabt. Ich verstehe ja, dass jeder so seine Vorlieben hat, aber ich für meinen Teil versuche möglichst keine Pauschalbewertungen abzugeben und so objektiv, wie es mir möglich ist zu bleiben. Ebenfalls egal ist mir da das Thema, ob es OS (Linux , Novell, Apple, MS, Unix, Sun und wie sie alle heissen) Flames sind oder eben bei diversen Anwendungen oder Lebensfragen. Viele Dinge haben ihre speziellen Vorteile, die sich in bestimmten Konstellationen als sinnvoll erweisen, das macht noch lange kein schlechtes Produkt aus den Anwendungen, die die Anforderungen eben nicht ganz erfüllen. Grüsse Gulp
  22. Gulp

    Backup Software

    Tja, gebe ich auch mal meinen Senf dazu ... (oje, der ist auch gelb) Ich hab lange Zeit CA ArcServe in diversen Varianten und Versionen eingesetzt, überwiegend mit dem Ergebnis, dass relativ viele Sicherungen mit Fehlern im Protokoll und/oder überhaupt keine Sicherungen durchgeführt wurden. Ausser bei Novell Servern klappte die Sicherung erst nach diversen Neukonfigurationen der Backup Jobs (die Einrichtung der Jobs erfolgte nach Handbuch und mit Support Mitarbeitern von CA auf HP Servern mit HP Bandlaufwerken von DD bis DLT und diversen Tape Libraries) und konnte meistens alle paar Wochen neu eingerichtet werden, da der Job gar nicht mehr funktionierte. Die Versionen ab ArcServe 2000 liefen etwas besser aber nie wirklich zufriedenstellend. Vor allem die CA Lizensierung (besser das Modul) hat mich echt Nerven gekostet. Bei BackupExec gab es natürlich auch das eine oder andere Problem, jedoch weder mit der unsäglichen CA Lizensierung (klar, ist ja auch nicht dabei) noch mit ständig ausfallenden Backup Jobs. BackupExec hat zwar nicht unbedingt an Schönheit gewonnen seit ab 9 (oder war es 8, ach schlag mich einer ....) diese Multifunktionsleiste am linken Rand dazu gekommen ist, es hat mich jedoch sehr selten bis nie im Stich gelassen (im Gegensatz zu ArcServe). Mein Eindruck daher: BackupExec ist für meinen Geschmack die deutlich zuverlässigere Backup Software, die Agenten (oder Options) für fast alles anbietet, was man braucht. Ich habe hier erfolgreich BackupExec 10d auf 2003 mit einem Dell PowerVault AutoLoader mit SQL Agent, Unix/Linux Agent und IDR im Einsatz. Grüsse Gulp [------------- edit -------------] Ich kann die allgemeine Aversion gegen Symantec nicht so ganz nachvollziehen, gut die Consumer Produkte sind teilweise wirklich ätzend (Norton Internet Security und Konsorten), dennoch durfte ich feststellen, dass zB Symantec AntiVirus 10 Corporate in der Erkennungleistung McAfee ViruScan Enterprise 8i klar geschlagen hat (McAfee übersah auf einer Testmühle diverse Trojans über Tage hinweg auch mit aktuellsten Signaturen - SAV putzte diese weg). Manchmal erinnert mich das Ganze an das typische Anti Microsoft Geflame .... (um jetzt keinen falschen Eindruck zu erwecken, manche berechtigte Vorwürfe muss auch MS sich gefallen lassen.) Aber das nur am Rande .... Grüsse Gulp [------------- /edit -------------]
  23. ... um XP-Fans Ausführungen noch zu ergänzen: Du solltest den Exchange aus dem SBS Pack nehmen un diesen auf dem SBS installieren, der SBS ist genau für diese Aufgabe (DC und Exchange auf einem Server) ausgelegt. Aus dem 2k würde ich dann lieber einen Fileserver draus machen. Grüsse Gulp
  24. Wir fragen uns eigentlich immer noch warum Du denkst, dass man ausgerechnet "Temporäre Dateien" (auch TempFiles genannt) sichern muss .... Beim nächsten Systenstart ist die Datei sowieso wieder temporär (ich übersetze mal - zeitweilig) vorhanden und der Inhalt ein völlig anderer, weil andere Prozesse temporär auf die Platte schreiben müssen. Was willst Du damit erreichen? Was bringt Dir die Sicherung der Datei? Warum ist es für Dich ein Problem die Datei (wie alle anderen temporären Dateien, zB C:\Windows\Temp, Temporary Internet Files, Temp Ordner im Benutzerprofil) aus der Sicherung zu nehmen? Grüsse Gulp
  25. Einfach gesagt: Man steckt das AD des Servers, der wiederhergestellt werden soll, in den sogenannten Wiederherstellungsmodus. Die Änderungen seit dem Backup werden dann vom anderen DC auf den wiederhergestellten DC repliziert und gut ist. Grüsse Gulp
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