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mcdaniels

...und es wart Chaos im EDV-Schrank...

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Hallo Boardianer!

Da mir mein Vorgänger so einige schöne Dinge hinterlassen hat (jetzt bin ich grade bei der Verkabelung im EDV-Schrank) würd mich mal eure Meinung betreffend Neuverkabelung eines EDV Schrankes für 100 PCS und ca 80x Telefonanschlusse inkl entsprechender Steckdosen (Strom) etc interessieren.

 

Stand momentan: Katastrophe (D.h. Kabel kreuz und quer, Stromkabel und Steckdosen auf einem Haufen --> Brandschutz?!?!?!, wenn was kaputt wird (Switch) bekommt man den nicht mehr aus dem Rack... etc.)

 

Nachdem ich in der Hinsicht betreffend der Ausmaße einer solchen Arbeit nicht viel Erfahrung habe überleg ich mir grad folgendes:

 

1. Netzwerkdokumentation (welcher PC, welche Telnr. hängt an welcher Dose)

2. Beschaffung von entsprechen gr. Switches (48 Port) (momentan sind switches und hubs gemischt , 16 port, 24 port , 8 port.....)

3. Neuverkabelung + Neueinbau der Switches übers WE (Fr, Sa, So)

 

Ich bin der Meinung, allein brauch ich hier nix anfangen und nehm mir deswegen wahrscheinlich ne externe Firma dazu...

 

Was meint ihr dazu? Mit Firma, oder doch allein bzw. ist das Konzept ok...(Bin mir nicht mal sicher ob ich für die Doku alle Kabelwege finde... weils so ein Murks ist...)

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hm für einen Schrank gleich ne externe Firma ok wir wollen ja auch von was leben

Kannst mich ja mal anmailen ich mache dass dann schon.

Spass beiseite. Portbelegung dokumentieren ist schon wichtig, insbesondere Telefonports

Nicht dass der chef dann plötzlich die Nummer der Sekretärin bekommt. ;)

 

Fall nur Clients auf den Switchen hängen 2 Möglichkeiten. Dokumentieren eventuell sind da

ja welche bei die fest auf 100half liefen....

Oder mut zur Lücke umpatchen und warten bis einer Anruft Äh ich ich kann mich nicht anmelden....

Falls die Kabel sonst ok sind Länge Beschaffenheit kann man die ja weiterverwenden. Ansonsten nen Schwung passende Kabel bestellen. 1m,1,5m sollten dafür ausreichen je

nach Patchpanel

 

Switche: würde da 2x 48 Ports kaskadieren und noch ein 24 Port sollte ja reichen

Bin momentan von den 5510 von Nortel echt begeistert. Feature wie Cisco nur bedeutend günstiger nebenbei noch voll Gigabit yeah

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Mit viel Glück kann man die Belegung der Switches / Hubs per Tool auslesen - zumindest mal teilweise.

 

Umbauaktion würde ich mit einem Helfer machen, einer nimmt die Kabel Stück für Stück raus und sagt an, der Zweite schreibt mit.

 

Für die Neuverkabelung würde ich mir die da http://www.patchsee.com/en/sommaire_fr.php3 holen, kosten auch nicht mehr als andere Marken-Patchkabel, mit den Clips kann man farbcodieren was es ist (Client, Drucker, Server, Telefon, ...) und mit der Lampe findet man immer sofort das andere Ende. Ausserdem gibt es die in Fusslängen so dass man immer ein Kabel optimaler Länge verwenden kann.

 

Zwischen und über / unter die Switches Kabelführungsbügel bauen und die Kabel dadurch führen, auf keinen Fall Kabel kreuz und quer über die Switches führen, sonst musst Du den halben Schrank demontieren falls mal ein Switch getauscht werden muss.

 

Der Strom gehört sauber aufgeräumt, einerseits ists brandgefährlich, andererseits zieht man aus Versehen den falschen Stecker ... Steckdosenleisten gibt es als Rackversion z.B. bei Rittal.

 

Gruss

Markus

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HI,

 

ich würde sagfen, das ganze hängt alleine von deinem Budget ab. Wenn es die Kohle hergibt kann man viel machen. Die Kabel würde ich auf Patchpanel auflegen. Und zwar egal, ob Telefon oder NEtzwerk. Das ganze schön beschriften (Raum/Doso auf jeden Port). Bei der Gelegenheit kann man die Verkabelung komplett neu machen. Schöne neue, geschirmte Kabel, die auch in Zukunft noch einiges mitmachen (Gigabyte über Kupfer etc). Dann mit Patchkabeln (Verschiedene längen, je nach Bedarf) zu den Switchen bzw. zur Telefonanlage gehen. Das ganze schön aufgeteilt im Schrank, allein schon wegen der Hitze. Eigentlich gibts von jedem Hersteller der Schränke ein System fürs "Kabelmanagement". Meistens seitlich Leisten, um di eKabel nach oben zu führen und dann noch 19" einsätze für die horizonzale führung. Schau dich einfach mal auf den Homepages des Herstellers deines Schrankes um!

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Hoi!

Um das Thema nochmals aufzugreifen. die gesamte Verkabelung ist ja bereits auf Panels aufgepacht und beschriftet. Das Problem das ich momentan hab ist, dass ich teilweise (ca 20% der Kabel) nicht von Start bis Ende verfolgen kann. D.h. ich weiss teilweise nicht wo diese Kabel überhaupt hingehen, weil die im Kabelwirrwarr ganz einfach untergehen bzw. teilweise sogar durch Lücken hinter den Schrank geführt werden... :(

 

Hab mir jetzt überlegt , ob es gescheit wäre die neuen Switches rechts neben den Schrank zu montieren und die Verkabelung schrittweise über neu einzubauende Kabelführungen (oben drüber) von den Patchpanels zu den Switches zu bringen, sodass ich also schrittweise, ohne Ausfälle, neu verkable - nur ob das so einfach geht wie ich es mir vorstelle...

 

BTW: Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen einem DLINK Switch und sagen wir mal nem HP Switch? Sind HP "besser" bzw. "schneller", weil preislich ist da ja zum Teil einiges um...

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Hmm, irgendwie kommt mir Deine Problematik bekannt vor... :suspect:

 

Ich kenne das nur zu gut. Mein Vorgänger (gelernter Bäcker :rolleyes: ) hatte offensichtlich allenfalls eine gefährliche Halbahnung. Ich arbite hier jetzt seit knapp eine Jahr und ich bin immer noch nicht fertig mit der Chaos-Beseitigung, wobei sich das über das ganze Gebäude hinzieht. OK, das übliche Tagesgeschäft muss auch noch "nebenher" laufen, daher kann ich mich nicht pausenlos um diesen Thema kümmern. Aber langsam sieht's nach was aus. Was ich damit auch sagen will: Ich glaube nicht, dass Du das Chaos an einem Wochenende beseitigen kannst, selbst wenn Du pausenlos dran bleibst. Von daher solltest Du schauen, dass Du das so nach und nach machst, am besten so, dass der tägliche Betrieb nicht beeinflusst wird.

 

Zu den Schränken: Ich würde das dementsprechend aufteilen. Wir haben hier 4 Schränke: 2 für die Server, 1 für die Patchpanels (unten) und die Switche (Oben) und 1 für die Telefonanlage. Bei uns war es sogar so, dass ich vor lauter Kabelwirrwarr die Türen nicht mehr zubrachte, was jetzt mittlerweile wieder (fast) geht.

 

Du solltest Dir erstmal ein Konzept überlegen, wie Du Deine Verkabelung dokumentierst. Dann kannst Du zu einer Zeit, in der niemand bei Euch arbeitet, nach und nach alle Kabel herausziehen und gleich dokumentieren (geht am besten zu zweit). Anhand dieser Doku kannst Du die Kabel dann wieder einstecken. Wenn Du die Zeit hast, gleich sauber verlegen, ansonsten einfach wieder so einstecken, aber dann hast Du schonmal einen Plan, was wohin geht. Und sei am nächsten Arbeitstag sehr früh da, falls die Schreierei losgeht, weil Du was falsch wieder eingesteckt hast.;) :D

Auf keinen Fall würde ich die Switche (wenn ich Dich richtig verstehe, dass Du Dir das überlegst) außerhalb vom Rack montieren.

 

Schau Dir doch mal ein paar Kataloge von Rack-Anbietern an. Dort kannst Du Dir vielleicht die eine oder andere Idee abkupfern.

 

 

Was die Switche betrifft, ist das auch oft eine Glaubensfrage. Wobei ich persönlich die HP-Switche den D-Link vorziehen würde. Außerdem gibt's die auch schon "relativ" preiswert. Cisco z.B. ist natürlich ganz oben anzusiedeln, kostet aber auch eine ganze Stange mehr.

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...die gesamte Verkabelung ist ja bereits auf Panels aufgepacht und beschriftet.
dass ich teilweise (ca 20% der Kabel) nicht von Start bis Ende verfolgen kann. D.h. ich weiss teilweise nicht wo diese Kabel überhaupt hingehen, weil die im Kabelwirrwarr ganz einfach untergehen bzw. teilweise sogar durch Lücken hinter den Schrank geführt werden...
Handelt es sich um die Verlegekabel, die nicht verfolgbar sind, oder um die Patchkabel?

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Hey Pat!

 

Danke für deine ausführliche Antwort. Also man muss das auf jeden Fall mal so sehen... Es ist nicht viel $$$ da ;)

 

Wenn ich zb neue Switches in das bestehende Rack einbauen will, dann hab ich das Problem dass ich gar nicht mehr in das Rack reinkomm, weil die Kabel spinnennetzartig vorne hin- und hergespannt sind und das massig. (Deshalb meine Überlegung die Switches rechts versetzt zu montieren).

 

Ein Umbau / eine Versetzung des Racks ist unmöglich (aufgrund der räumlichen Einschränkungen). Das Rack ist gewissermaßen ums Eck montiert. (toll oder...)

 

schaut ungefähr so aus:

 

------ ///////// < hierher wollt ich die neuen Switches montieren

|

|

 

 

das soll ein Rack oben und ein Rack links darstellen, die Kabel sind hin und hergespannt und auch hinter den Schrank verlegt , deshalb ist der Schrank auch offen, und ich bring ihn nimmer zu -- so wie du -- :(

 

die //////// stellen den Ort dar, wo ich die neuen Switches montieren wollte... Eventuell auf der Decke einen oben offenen Kabelschacht in U-Form oder so...

 

 

@lefg: Patchkabel, wenn du mit Verlegekabel die Kabel meinst die auf die PAtchpanels gehen -> die sind erst recht nicht mehr verfolgbar...

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Einfache Vorgehensweise:

 

Ziehe die Kreuz und quer hingeschmissenen Kabel so weit vom Schrank weg wie möglich.

 

Dann fängst du mit den kurzen Kabeln an: Ein Ende abziehen - sauber über die Rangierleisten legen/im Schrank verstauen und wieder einstecken. So machst du das Kabel für Kabel.

 

Dann die zu langen Kabel durch entsprechende Kabel ersetzen und im Nu sind nur noch die 20 übrig die das Knäuel bilden. die musst du dann halt noch auseinander Konten und gut ists...

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In manchen Fällen habe ich oder haben wir unser Ordnungsbedürfnis einfach unterdrückt und die Finger erstmal davon gelassen, nach der zwingenden Notwendigkeit gefragt.

 

Bei anderen wurde betriebslose Zeiträume wie Ostern, Pfingsten, Weihnachten, Neujahr oder auch ein Zusammenhang mit Brückentagen gewählt. In einem Unternehmen gab es mal sowas wie Betriebsferien, gab es mal, jetzt nicht mehr.

 

Einmal schnitten die Handwerker am Freitagmittag mit einer Flex einen Türdurchbruch in eine Wand. Unglücklicherweise hatte die Infrastrukturleute sich vorher nicht den Kabelplan angesehen. Es liefen alle Fernmeldeleitungen der Etagenhälfte durch. Mit dem Patchen war ich am Sonntagnachmittag fertig. Der Dienstbetrieb konnte am Montagmorgen weitergehen.

 

Die Spinnenentzpatches in der Front von Schränken kenne ich auch. Falls es keine wesentlichen Betriebsunterbrechungen möglich sind, bleibt doch nur ein Einzelschrittverfahren. Die Patchkabel sollen aus der Front raus, damit man die Switches und Hub kommt, damit dies auswechselbar sind?

Nun, Ösen zur horizontalen und vertikalen Kabelführung und neue verschiedenfarbige Patchkabel sind schon eine Verbesserung für den Überblick.

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Danke für deine ausführliche Antwort. Also man muss das auf jeden Fall mal so sehen... Es ist nicht viel $$$ da ;)
Wie gesagt, kenne ich. Du arbeitest nicht zufällig in der gleichen Firma?:confused: ;) :D

 

Wenn ich zb neue Switches in das bestehende Rack einbauen will, dann hab ich das Problem dass ich gar nicht mehr in das Rack reinkomm, weil die Kabel spinnennetzartig vorne hin- und hergespannt sind und das massig. (Deshalb meine Überlegung die Switches rechts versetzt zu montieren).
So war's bei mir auch. Deswegen habe ich mir den Schrank mal an einem Wochenende vorgenommen. Ich habe ein Kabel nach dem anderen entfernt und jedesmal dokumentiert, wohin es geht. Danach habe ich anhand der Doku die Kabel wieder etwas säuberlicher eingesteckt. Du könntest dabei auch hergehen und die Switche (wenn's möglich ist) geschickter anordnen. Ich z.B. gehe jetzt so nach un nach her und montiere neue Patchpanel im unteren Teil des Schrankes. Wenn alles fertig ist, werden oben die Switche und unten die Patchpanel sein.

 

Was die Nachverfolgung der Verlegekabel angeht - da wird es schon etwas schwieriger. Da bei uns sowieso beinahe das ganze Gebäude stümperhaft verkabelt wurde, verkable ich so nach und nach das ganze Haus neu. Dauert zwar etwas, aber das war die sauberste Lösung. Zum Glück kriege ich immer Lehrlinge zum Kabel ziehen.:D

OK, Du musst jetzt nicht gleich das ganze Haus verkabeln. Aber wenn Du nicht weist, wohin die Kabel gehen, wird Dir nichts anderes übrig bleiben, als sie entweder auszumessen. Wenn alle Stricke reissen, musst Du den Kabel "händisch nachgehen".

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Hi,

ich kann mich nur dunkel dran erinnern, jemals eine ordentliche Verkabelung gesehen zu haben, zumindest nicht, wenn das Netz mal einige Monate in Betrieb war.

Ob das nur an Deinem Vorgänger gelegen hat? Ich kenne Firmen, da schraubt jeder herum sofern er einen Dipl.-Ing im Namen trägt.

Aber egal mal.

Das alles selber aufzurollen stelle ich mir als Einzelkämpfer nicht einfach vor, zumal dann wenn es gut aussehen und sturkturiert sein soll, alles raus muss, also neu aufpatchen.

Außerdem ist es ein Risiko, daß was falsch läuft und dann ziehen die Dir die Beine lang.

Kannst Du das?

Der Rest ergibt sich dann sowieso, indem eine ordentliche Bestandsaufnahme gemacht wird.

Bei der Planung bitte schon mal drauf achten, dass die Switches ausreichend dimensioniert sind und nicht gerade aus dem Supermarkt kommen.:D

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Für die Neuverkabelung würde ich mir die da RJ45 patch cable : data cabling instalation, RJ45 cable patchsee and cat 6 cabling holen, kosten auch nicht mehr als andere Marken-Patchkabel, mit den Clips kann man farbcodieren was es ist (Client, Drucker, Server, Telefon, ...) und mit der Lampe findet man immer sofort das andere Ende. Ausserdem gibt es die in Fusslängen so dass man immer ein Kabel optimaler Länge verwenden kann.

 

*hüstel*

 

...kosten auch nicht mehr als andere Marken-Patchkabel...... :suspect:

Habe mir den Spass mal gegönnt und bei einem der angegebenen Händlern angefragt. 1,2m FTP Cat5e soll 4,60 €/Stück kosten *röchel*. Für 7,90 € bekomme ich da 10 Stück von meinem Haus und Hoflieferanten.

 

Klar nicht mit dem Lichtgimmick, aber in diversen Farben erhältlich.

 

 

Zugegeben, sind feine Kabel, aber der Preis.......:shock:

 

Greetings Ralf

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ich kann mich nur dunkel dran erinnern, jemals eine ordentliche Verkabelung gesehen zu haben, zumindest nicht, wenn das Netz mal einige Monate in Betrieb war.
Ich denke, dass ist eher eine Frage von Faulheit bzw. Organisationstalent. Klar, man kommt schnell in Versuchung, einfach mal ein Kabel quer rüber zu legen. Aber ich denke, wenn man dementsprechende Kabelführungen einbaut und sich einfach daran gewöhnt, ein Kabel einigermaßen sauber zu verlegen (dauert auch nicht viel länger) und das konsequent durchzieht, geht das gut. Ich sehe das an meinen "Vorher/Nachher-Bildern", die ich so vom Netzwerk mache. Sicher, es geht vielleicht noch sauberer, aber jetzt ist es übersichtlich und ich komme an alles ran, wenn es nötig sein sollte.

 

[quote name=Userle...kosten auch nicht mehr als andere Marken-Patchkabel...... :suspect:

Habe mir den Spass mal gegönnt und bei einem der angegebenen Händlern angefragt. 1,2m FTP Cat5e soll 4,60 €/Stück kosten *röchel*. Für 7,90 € bekomme ich da 10 Stück von meinem Haus und Hoflieferanten.[/quote]Stimmt. OK, wenn ich bei den spezialisierten Händlern anfrage, kosten "normale" Patchkabel um einiges mehr, als bei manchem Elektronikversand. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es qualitativ einen Unterschied macht, ob ich ein Cat.6-Kabel von Reichelt oder ein teureres von einem Systemhaus oder Elektrogroßhandel nehme. Das Verlegekabel kaufe ich dann aber doch lieber dort.

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Ich stelle mir gerade vor, wie es bei Dir aussieht.

 

Vielleicht so?:

 

http://www.netzwerkstudio.de/bilder/Bild1.jpg

 

oder lieber so:

 

http://www.netzwerkstudio.de/bilder/Bild2.jpg

 

:D:D:D

 

Armer Kerl ;)

 

Aber, sei´s drum, das ist eine Aufgabe für eine Wochenend-Schicht.

 

Dokumentiere möglichst alles gut, nimm Dir nen Kollegen, der dabei hilft (externe Firma muss vielleicht nicht sein) und sorge vor allem dafür, das die Stromverteilung sicherer ist (z.B. hiermit: APC Product Information for Power Distribution). Falls Du Hilfe brauchst, einfach "anklingeln" ;)

 

Noch zur Frage DLink/HP-Switches:

 

Beide switchen, aber die HPs meist schneller, fehlertoleranter und funktionaler. Oftmals ist da auch mehr an Ausstattung drin und es gibt Funktionen, die es bei DLink ggfs. nicht gibt.

 

Schön ist beispielsweise bei verschiedenen HP-Switchen, das man (je nach Modell) einfach die Erweiterungskarten für zusätzliche Ports in den Switch stecken kann, ohne diesen ausschalten zu müssen. Also im laufenden Betrieb das Modul reinstopfen und gut.

 

Ich persönlich halte gar nichts von DLink, aber das ist eine andere Sache.

 

@blacky_24:

danke für den Link. Hab mal ein Muster angefordert.

 

grüße

 

dippas

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