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mcdaniels

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  1. wollt ich auch gerade fragen...
  2. ich, aufgrund meiner Interpretation der Aussage im ersten Post (vom Lieferanten), da ich nicht am Radar hatte, das 1 Corepack 4 Cores sind... ;)
  3. Die Rechnerei ist mir schon klar. ;) Es geht aber im Endeffekt um die Cores., Ausgehend von der Minimumlizenzierung als Basis. @Norbertfe: Danke für deine Geduld :) @NilsK: :)
  4. 1 x VCPU mit einem Core = Eine Core zu lizenzieren 1 x VCPU 8 Cores = 8 Cores zu lizenzieren auf physisch übertragen: ich hab einen Sockel mit einer CPU und 1 Kern. ich hab einen Sockel mit einer CPU und 8 Kernen.
  5. entweder das, oder ich hab ein Verständnisproblem. 1 Core Lizenz = für einen CPU-Kern, oder ist das anders gemeint? Für mich ist ein Kern etwas Anderes wie eine CPU. wenn ich nun: 2 CPUs habe mit je 4 Kernen, dann muss ich insgesamt 8 Kerne lizenzieren und nicht nur 2 CPUs. Wenn ich die Aussage von oben hernehme, würde ich dann aber nur 2 Core Lizenzen brauchen für die 2 CPUs. MS sagt dazu: Virtualisierung im Rahmen des Core-Lizenzmodells Im Rahmen des Core-Lizenzmodells müssen alle virtuellen Cores in jeder virtuellen Maschine (VM) lizenziert werden, in jedem Fall jedoch mindestens vier Cores-Lizenzen pro virtueller Maschine (VM).
  6. Das ist ein Argument. Die Info mit den zu lizenzierenden CPUs habe ich von einem Lieferanten erhalten, der sich da "angeblich" auskennt. Deshalb ja eigentlich die Verwirrung. D.h. diese Aussage ist schlicht falsch: weil es dann eben nicht die VCpus sind sondern die VCores, um die es geht.
  7. Das ändert gar nix, seh ich auch so. Wenn ich aber 2 vCPUs mit je 4 vCores habe, kann ich nicht sagen, dass ich nur die 2 vCPUs lizenzieren muss, oder? Die Kernfrage war eben: Lizenzierung pro vCore oder eben pro vCPU.
  8. Hi Norbert, ich meinte ja auch die Zuweisung der CPUs in der VM. Ich kann aber einer VM eben vCPUs und vCores zuweisen. (das brauch ich dir aber nicht zu erzählenl ). Also Annahme: Die VM hat 2 CPUs (Sockel) und 4 Cores / CPU. Ich glaub, dass ich dann 2 x 4 Cores = 8 Cores = 8 Corelizenzen brauch. Sofern wir 2 nicht aneinander vorbeireden, meinst du ich müsste dann quasi nur die 2 vCPUs lizenzieren, was einer 4-Core-Lizenz entspricht? Ich find das echt schade, dass es keinen einfachen Weg betreffend Lizenzierung gibt. Da blickt man wirklich nur durch, wenn man nichts Anderes macht, wie MS-Lizenzierung.... :-(
  9. ...da bin ich mir sicher ;) Ich hätte jetzt noch diese Aufstellung hier gefunden: Anzahl VM vCores pro VM Summe vCores zu lizenzierende Cores Anzahl benötigter Core-Pakete 1 VM 2 vCores 2 vCores 4 vCores 2 Zwei-Core Pakete bestellen 1 VM 4 vCores 4 vCores 4 vCores 2 Zwei-Core Pakete bestellen 2 VM 2 vCores 4 vCores 8 vCores 4 Zwei-Core Pakete bestellen 2 VM 4 vCores 8 vCores 8 vCores 4 Zwei-Core Pakete bestellen Also doch ausschließlich die vCores und nie die VCpu?
  10. Hallo, habe mir jetzt etliche Beiträge durchgelesen und auch unseren Händler befragt. Schlussendlich habe ich im Endeffekt nun einige verschiedene Aussagen zum Thema "SQL Server Standard 2016 / Corelizenzierung in der VM". Ausgangslage: 1x VM 2vCPUs mit je 4vCores = 8 Cores Aussage 1: Ich muss 8 Cores lizenzieren. D..h. im Endeffekt 1x Minimallizenzierung (4Cores) + zusätzliche 4 Corelizenz. Aussage 2: ich muss nur die vCPUs lizenzieren = 2 vCpus = 4 Corelizenz da die Mindestanzahl bei der Corelizenz ohnehin bei 4 Cores liegt. O-Ton dazu: Bei der Core-basierten Lizenzierung entspricht ein virtueller CPU (vCPU) einer Core-Lizenz. Hoffe, ihr könnt hier für Klarheit sorgen. Danke!
  11. Hallo, vielen Dank für die zahlreichen Antworten und die Diskussion.
  12. Das sehe ich auch bei Linuxclients nicht als so großes Problem. Du hast aber natürlich recht, dass die PCs auf Stand gehalten werden müssen. Die Überlegung war hier eher, dass man auch ältere PC einsetzen kann. Ich kenne noch einen: https://remmina.org/ Versuche mich gerade an einer Druckerumleitung. Das Ganze ist momentan nicht viel mehr wie ein "Projekt in meinem Kopf" bzw. innerhalb einer Testumgebung. Ich muss mir das Ganze noch durchkalkulieren. Massig an IT-Kosten wird man dadurch aber auch nicht sparen können. In Kombination damit, dass es vermutlich die eine oder andere Inkompatibilität gibt / geben wird und die Leute dann auch noch "umlernen" müssen, schaut es nur auf dem Papier (beim schnellen Hinschauen) gut aus. Ich träume ja noch immer von einer Zeit, in der alle Anwendungen (auch die Fachanwendungen) webbasiert sind und man am Desktop (betreffend OS) absolut flexibel ist. (Ab und zu träume ich aber auch von heißen Eislutschern).
  13. Hallo, hat jemand von euch zufälligerweise mit folgendem Szenario bereits Erfahrungen gemacht: Anstatt der üblichen Windows-Client-PC sollen Linux-Client-PC verwendet werden, die dann in weiterer Folge als Terminalserver-Clients fungieren. Für "Linux" gibt es einen RDP-Client, allerdings habe ich diesen noch nicht auf Herz und Nieren überprüft. Ich stelle mir vor, dass man - sofern dies umsetzbar ist- auch ältere PC (die z.b. von Win10 nicht mehr wirklich unterstützt werden) als Terminalserverclients verwenden kann. Ggf. spart man hier auch Lizenzkosten ein. (Durchgerechnet hab ich mir das aber noch nicht.) Wie seht ihr das? Danke!
  14. Hallo nochmals, das war wohl eine Kombination von Fehlern, die dazu geführt hat, dass die GPO nicht wirklich funktioniert hat. Das Replikationsproblem hat sicher das seine dazu beigetragen. Ich hab die GPO des IE11 neu erstellt / alte Settings entfernt. Hierfür habe ich Benutzerkonfig -> Administrative Vorlagen -> Windows Komp. -> Internetexplorer --> .... verwendet. Nun funktioniert es. Den Edge lass ich dann mal einfach Edge sein, nachdem der ja offenbar einen sehr guten Ruf genießt
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