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Relaunch 2018: Willkommen im neuen Forum - Das MCSEboard.de wurde runderneuert. Wir wünschen Euch viel Spaß an Board.

Empfohlene Beiträge

Hi,

 

hat der Ausführende User Berechtigung auf dem Ziel Hyper-V an der entsprechenden Stelle Dateien zu erstellen? Hast du den Converter "Als Administrator" ausgeführt?

 

Gruß

Jan

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Als Run as "Administrator" starten und dann läuft es auch komplett durch....

 

Das Tool ist super, ich werde in der Firma Werbung dafür machen. Ich konnte keine Probleme oder Nebenwirkungen des Tools feststellen. Das Tool fährt Anfangs die Original VM herunter und kopiert (nur lese zugriff???) die in das neue Format und am Hypervisor hat man wenig später dann sogar automatisch die neue VM samt Config angelegt bekommen! Geil!

 

Könnt ihr das Tool komplett empfehlen oder gibt es was worauf man genau achten muss? Ich hab es jetzt natürlich noch nicht am Produktionsserver getestet. Gibt es Limits bei dem Tool? Größe des zu konfigurierenden Servers oder sowas?

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Habe es nun ausgiebig getestet. Ich mag das Tool sehr. Nur ein Hacken: Das tool schreibt die temporären Daten erst an Stelle X und dann von Stelle X wird auf den Hyper-V Server geschrieben. Disk2VHD kopiert on-the-fly von Quelle --> Ziel. Daher ist euer empfohlenes Tool zwar deutlich "besser" und man muss auch an nder Quell VM keine Änderung machen (da ja aus während der Migration) aber es dauert mehr als doppelt so lange..

 

Gerade bei großen Servern ist das nicht so nice. Werde daher den von mir (unserer Firma) empfohlenen Weg gehen müssen.

 

Danke trotzdem!

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Was ich schon gemacht habe bei so einem Szenario:

 

- auf dem Hyper-V NFS aktiviert und ein Verzeichnis freigegeben

- NFS-Share auf dem ESXi mounten

- VM darauf verschieben (geht online per Storage vMotion)

=> man hat jetzt Zugriff auf die VMDKs sowohl vom ESXi als auch vom Hyper-V

- neue VM in Hyper-V anlegen

- VM herunterfahren

- VMDK in VHDX konvertieren, direkt mit richtigem Zielpfad (siehe https://blogs.msdn.microsoft.com/timomta/2015/06/11/how-to-convert-a-vmware-vmdk-to-hyper-v-vhd/)

- VHDX an neue VM anfügen

 

Achtung: Für die Zeit der Migration läuft die VM produktiv auf dem NFS-Share! Man reduziert je nach Umgebung die Verfügbarkeit. Die Performance von "ESXi => NFS auf Hyper-V => SAN" war in meinem Fall nicht spürbar schlechter als "ESXi => SAN", aber das muss nicht überall so sein.

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Moin,

 

das Microsoft-Tool gibt es nicht mehr.

 

Eine ebenfalls kostenlose Alternative kommt von Starwind. Die muss nicht zweimal kopieren. Dafür legt sie aber auch die VM nicht selbst an.

 

Gruß, Nils

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Das Starwind Tool ist auch richtig gut! 3 Fragen fallen mir dazu ein:

 

- wenn ich es richtig sehe muss hier die VM auch vorher heruntergefahren sein. Beim Copy/Konvertierungsvorgang in vhdx wird die Original VMWare VM nur gelesen oder? also am Original wird nichts geändert oder?

- Der Windows Repair Mode den man beim Vorgang auswählen kann (man muss denn Vorgang ja für jede Platte der VM machen) macht logischerweise nur auf der Platte Sinn wo das Windows OS installiert ist oder?

- Im Test würde die Konvertierung jetzt um die ~ 20 Stunden dauern, lasse alles über den Server Raum PC laufen. Gibt es noch Möglichkeiten den Speed zu verbessern? Vermutlich ganz einfach ein leistungsfähigeren PC?? Oder ist der Speed primär von der Serverumgebung VMware / Hyper-V abhängig?

 

Besten Dank!

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Nils hat natürlich recht, den Virtual Machine Converter gibt es nicht mehr. Man kann die alte Version aber noch herunterladen und sie funktioniert auch noch. Habe den genommen, weil er im Gegensatz zum Konverter von Starwind per PowerShell angesteuert werden kann. Wird das nicht gebraucht, ist Starwind die bessere Wahl.

 

Die VMDK wird bei der Konvertierung nicht geändert. Die VM muss heruntergefahren sein während der Konvertierung. Man könnte einen Snapshot machen und dann konvertieren, aber dann muss man verhindern, dass auf den Server zugegriffen wird während der Konvertierung und ist wieder gleich weit wie am Anfang...

 

Den Repair Mode sollte nicht notwendig sein beim Umzug auf Hyper-V, da Windows die notwendigen Treiber dafür schon mitbringt. Wenn aktivieren, dann nur bei der Systemdisk.

 

Die benötigte Zeit ist abhängig vom Durchsatz des Speichers. Die CPU macht nicht so viel, es ist mehr oder weniger ein Kopiervorgang. Ein PC mit Gbit-Netzwerkkarte ist also nicht ideal. Auf einem Server mit Speicher auf einem 3PAR habe ich kürzlich 1 GByte/s gemessen.

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Gerade bei großen Servern ist das nicht so nice. Werde daher den von mir (unserer Firma) empfohlenen Weg gehen müssen.

 

Wenn Zeit ein kritischer Faktor ist, dann ist der Weg (V2V) evtl. der falsche.

Erstelle einen neuen Server, kopiere via Robocopy alle Daten (z.b. in mehreren Wellen Inkrementell) auf diesen und am Ende schaltest du die Shares ab und kopierst das letzte Delta in kurzer Zeit.

So haben wir mehrere TB Daten mit einem kurzen Wartungsfenster von max. einer Stunde migriert.

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