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Habichwohl

proofpoint und smtpsrv.message-too-large

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Hallo zusammen!

Wir setzen über einen Dienstleister das Produkt - proofpoint ein.

 

Nun bekommen wir seit dem 12.04.2017 keine Nachrichten mehr von unserem Kunden, weil diese vom proofpoint Gateway gelöscht werden, mit dem Hinweis message too large.

 

Für uns nicht nachvollziehbar, wie ein Fremdprodukt unseren Exchange Server limitieren kann. Hier sollte der Kunde selbst das Limit bestimmen können. Aber nun ist es halt so.

 

Konkret geht es um folgendes:

 

Kunde schickt ein Zip File ca. 9MB groß. Proofpoint packt es aus, und stellt fest, dass der Inhalt über 50 MB groß ist, und verwirft es.

Das darf nach unserem Verständnis nicht passieren. Wir benötigen diese Dateien, da diese Produktionsrlevante Informationen beinhalten.

 

Kennt jemand das Problem, und hat vielleicht eine Lösung? Der Dienstleister teilt uns mit, es ist ein proofpoint Problem, und proofpoint stellt sich Tod, und meldet sich nicht zurück. Dreimal angerufen heute, und mail hingeschickt. Null Reaktion, trotz Hinweis das es Produktionsdaten sind.

 

Einzigste Antwort vom Hersteller an den Dienstleister ist, das die Grenze von 50MB Fix Programmiert ist.

Was gibt es für eventuelle Alternativen zu proofpoint, wo ein eigener mailserver nicht beschnitten wird in der größen Handhabung?

 

Gruß, Sascha

 

 

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Was hat das denn mit "beschneiden" deines Exchange zu tun? Du setzt ein Produkt ein, welches die Grenze innerhalb seiner Parameter setzt. Da hat der Exchange genau null Anteile dran.

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Was hat das denn mit "beschneiden" deines Exchange zu tun? Du setzt ein Produkt ein, welches die Grenze innerhalb seiner Parameter setzt. Da hat der Exchange genau null Anteile dran.

Beschneiden meine ich was proofpoint da macht.

Zitat:

Für uns nicht nachvollziehbar, wie ein Fremdprodukt unseren Exchange Server limitieren kann. Hier sollte der Kunde selbst das Limit bestimmen können. Aber nun ist es halt so.

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Ich denke mal, für Exchange gibt es genug Sicherheitslösungen, auch welche die  nicht  in der Cloud laufen.

Ich könnte mir übrigens gut vorstellen das Kunden bei Euch gibt die es nicht wünschen, dass Ihre Mails zu einer Fa. in den USA geschickt werden um dort inhaltlich geprüft zu werden.

 

Definiere  die  Anforderungen  und gehe dann zu einem Systemhaus, dass sich damit auskennt.

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Beschneiden meine ich was proofpoint da macht.

Zitat:

Für uns nicht nachvollziehbar, wie ein Fremdprodukt unseren Exchange Server limitieren kann. Hier sollte der Kunde selbst das Limit bestimmen können. Aber nun ist es halt so.

 

Dann habt ihr euch bei der Produktauswahl wohl nicht exakt genug erkundigt. Vermutlich war das Produkt einfach nur billig.

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Nun bekommen wir seit dem 12.04.2017 keine Nachrichten mehr von unserem Kunden

 

Warum teilt ihr dann dem Kunden nicht mit, dass er euch die Daten auf einem anderen Weg übermittelt. So außergewöhnlich ist nun eine Limitierung der Mailgröße auch wieder nicht. Das ist doch beim Exchange in der Standardeinstellung auch so.

 

Und, der Dienstleister hat euch doch das Produkt verkauft. Entweder hätte euch der auf die Limitierung hinweisen müssen oder die Frage bzw. Anforderung ist gar nicht von euch gestellt worden.

Sunny hat nicht unrecht, wahrscheinlich wurde das falsche Produkt gewählt. Eine schnelle Suche ergibt nämlich, dass es sehr wohl ein Produkt gibt, dass bis zu 100 MB erlaubt - http://support.proofpointessentials.com/index.php?/Knowledgebase/Article/View/142/4/does-proofpoint-essentials-limit-email-attachment-sizes

 

LG Günther

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ProofPoint ist nicht billig. ProofPoint ist sehr mächtig und nicht ohne Grund bei Gartner immer rechts oben zu finden. Entweder hat euer DL keine Ahnung, oder ihr nutzt das falsche Produkt, oder es trifft beides zu.

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