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"Hochverfügbarkeit" mit zwei Servern

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Hallo zusammen,

 

ich habe die tolle Aufgabe für einen kleinen Kunden der sich vom Mitbewerber zwei Server bestellt hat ein Hochverfügbares AD+Exchange bauen.

Es wurde zwei mal Server 2008 R2 Enterprise und Exchange Server 2010 geliefert. Ein SAN hat der Kunde nicht und möchte auch keines. :(

 

Also AD, DNS, DHCP kann ich ja eh auf beide Systeme hauen, die Mailboxen kann ich per DAG gegen Serverausfall "sichern", auch wenns mit zwei Systemen ohne SAN wegen des Quorum nicht ideal ist.

 

Was ist die beste Lösung für den HUB und Client-Access?

Oder doch besser Exchange komplett virtualisieren?

 

Danke für eure Tipps!

 

LG

Robert

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Moin,

 

wenn wir auf dieser Basis diskutieren, wird es kaum besser als das, was der "Mitbewerber" dem Kunden schon verkauft hat. Verfügbarkeit entwirft man nicht mal eben so.

 

Aber: MSXFAQ.DE - 2-Server-DAG

 

Gruß, Nils

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@Lumpy

Jap, genau das ist das Problem!

 

@NilsK

 

Naja verkauft wurde ihm "installier dir das selber eben schnell, das ist dann Automatisch alles redundant!" :shock:

 

Danke für den Link, das ist ja so genau das was ich gesucht habe. :-)

Warum ich das nicht gefunden habe ich mir schleierhaft! :suspect:

 

Wie schauts denn aus mit dem guten Hyper-V?

-Alles auf ein System

vs.

-DC und Exchange in eigene VMs

vs.

-DC, Mailbox und HT/CAS je eine VM

 

Würde ja fast sagen, mehr Systeme = Besser, wenn RAM klein Problem ist?!? :confused:

 

Edit: Für die dritte Version fehlen dem Kunden natürlich zwei Exchange Lizenzen, aber evtl. kann ich da ja noch was machen!

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Moin,

 

natürlich kriegt man mit Hyper-V was hin. Aber die Frage ist doch, wie gut das zu den (unbekannten) Anforderungen des Kunden passt.

 

Da ich Konzepte nicht auf Mutmaßungen aufbaue, werde ich dazu nichts Konkretes sagen. Nur so viel: Wenn es ein kleiner Kunde ist, braucht man nicht mehrere Exchange-Server.

 

Gruß, Nils

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Ok, Danke!

 

Also große Anforderungen kenne ich auch noch nicht, ich habe gerade nen Termin für Donnerstag gemacht und werde mich noch mal mit dem Asp hinsetzen.

 

Hab gerade mal Thema SAN angesprochen. Man hat ihm gesagt das ist alles viel zu teuer und jetzt hat er seit einem Monat ein NAS laufen, was "genau so gut" ist nur viel günstiger! :shock::shock::shock:

 

Ja, das wird ja lustig! :rolleyes:

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Ein SAN wird für Exchange 2010-Hochverfügbarkeit auch nicht gebraucht. Lies dich doch erstmal in das Thema ein.

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@LukasB

 

Na, gebraucht wird ein SAN nicht, aber es würde helfen.

 

Dem Kunden muss ich jetzt sowas wie nen redundanten SBS aufbauen, schön alles auf eine Kiste.

Verkaufen würde ich sowas nicht. -> Als hochverfügbare Lösung <-

 

Besser fände ich zumindest 2 weitere Server als DCs.

Und mit einem SAN könnte man einen Hyper-V-Cluster bauen. ;)

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@LukasB

 

Na, gebraucht wird ein SAN nicht, aber es würde helfen.

 

Nein warum?

 

Und mit einem SAN könnte man einen Hyper-V-Cluster bauen. ;)

 

Ja, aber damit hättest du keine Hochverfügbarkeit von Exchange 2010. Nur eine Hochverfügbare Virtualisierungsumgebung. ;)

 

Bye

Norbert

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Der Kunde will noch ne Anwendung auf Linux laufen lassen und das in Hyper-V, darum fände ich es super, gleich alles in Hyper-V rein und dann Clustern.

 

Klar, das hilft nur gegen Hardwarefehler und Exchange kann immernoch abranzen, aber immerhin! :)

 

Aber mit so zwei Miniservern, die ich heute beim Kunden gefunden habe ist das auch nicht der Hit! :D

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Hochverfügbarkeit und "Geiz" vertragen sich nunmal nicht, wenn man "Bastellösungen" als hochverfügbar ausschliesst. Wenn das Dienstleister und Kunden akzeptieren können, ist man schonmal auf einem konstruktiven Weg. ;)

 

Bye

Norbert

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Hallo,

jetzt muß ich als Laie, der sich aber gerne mit den Themen auseinder setzt mal ***** fragen.

Braucht man für so eine Unmgebung dann nicht einen Enterprise Server? Nur der soll einen Cluster zur Verfügung stellen.

Dasmit Hyper-V ist mir eh zu hoch.

Wie passt denn da ein SBS rein?

Irgendwie verstehe ich den gesamten Post nicht wirklich!

Oskar

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Moin,

 

ein Hyper-V-Cluster kann von den Enterprise- und Datacenter-Versionen von Windows Server 2008 R2 gebildet werden. Oder vom kostenlosen Hyper-V Server 2008 R2.

 

Dass die hier diskutierten Konstrukte aller Erfahrung nach keine sinnvolle "Hochverfügbarkeit" ergeben, ist eine Konzeptfrage und steht damit auf einem anderen Blatt.

 

Gruß, Nils

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